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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Lempertz in Köln erfreuten sich Foto-Portfolios großer Beliebtheit. Doch auch die Klassiker der Fotografie bis zu den Zeitgenossen konnten punkten und teils deutliche Zuwüchse verbuchen

So malerisch, wie die Fotografie erlaubt



Heinrich Kühn, Ohne Titel (Küstenlandschaft in Italien), wohl 1897/99

Heinrich Kühn, Ohne Titel (Küstenlandschaft in Italien), wohl 1897/99

Bis zu hundert Aufnahmen eines Motivs soll Heinrich Kühn angefertigt haben, bis er mit seinem Ergebnis zufrieden war. Sein Augenmerk lag dabei auf malerischen Effekten, wie sie die Impressionisten mit dem Pinsel einfingen. Dieses Prinzip machte ihn zu einem Hauptvertreter des Piktorialismus, der die Fotografie zur Kunst erhob. Technisch setzte Kühn dabei auf den Gummidruck, der ihm erheblich besser als vorherige Verfahren erlaubte, gestalterisch ins Bild einzugreifen. Das Ergebnis waren pittoreske Ansichten mit starken Lichteffekten und häufig romantisch weichgezeichneter Oberfläche, die die Atmosphäre der Werke betonte. Flirrend sind in der „Küstenlandschaft in Italien“ blitzartige Lichtreflexe im Wasser zu erkennen, während die weiße Gischt sich schaumartig an der Küste ausbreitet und der Hintergrund in nebligen Schwaden verschwimmt. Schon mit der Versteigerung von 60 Abzügen Kühns aus einer deutschen Privatsammlung konnte Lempertz im Herbst letzten Jahres große Erfolge verzeichnen. Nun überraschte auch der Abzug um 1897/99 mit einem Sprung von 15.000 Euro auf 34.000 Euro.


Nicht nur Kühn überzeugte bei der Auktion der klassischen und zeitgenössischen Fotografie am 30. November in Köln. Die insgesamt zu 77,5 Prozent verkauften Offerten spielten brutto über 540.000 Euro ein. Am Tag nach dieser Auswahl bot Lempertz teure Stücke der aktuelleren Kunstfotografie im Rahmen der zeitgenössischen Kunst feil. Den Höchstpreis erzielte dabei Thomas Ruff mit seinem aus Daten von Internetabbildungen zusammengesetzten, amorphen, bunten „Substrat 27 II“ von 2005 mit 48.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Dem folgte Gerhard Richter mit einem für seinen humoristischen Stil typisch verschwommenen Selbstporträt als Schielendem von 1971 für 19.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Candida Höfers auf fast perfekte Symmetrie und Ausgewogenheit getrimmter Durchblick durch die hintereinander liegenden Türen der „Casa de Labrador Aranjuez III“ des Jahres 2000 hielt sich an taxkonforme 15.000 Euro. Zum gleichen Preis ging Jürgen Klaukes „Dritte Wiener Richtung“ aus der Werkgruppe der „Sonntagsneurosen“ von 1990/92 weg, die den Künstler ins Zentrum stellt und ihn eine von Spazierstöcken durchlöcherte Tischplatte falsch herum vor seinen Kopf halten lässt (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Klassiker der Fotografie

Mit seinem künstlerischen Anspruch an die Fotografie weist Heinrich Kühn deutlich Parallelen zu diesen jüngeren Positionen auf und fuhr weitere positive Ergebnisse ein. Während seine „Wäscherinnen in der Düne, Katwijk“ von 1897/98 mit den drei arbeitenden Frauen in der weiten Leere auf hohe 30.000 Euro kletterte, konnte der jüngere Kombinationsgummidruck „Rotterdam“ mit seinem träumerischen Blick auf eine Gracht mit Booten und die Häuserzeilen erfreuliche 28.000 Euro einspielen (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Weit nach oben schoss im Bietergefecht ein weiterer Klassiker der Fotografie. August Sander lichtete 1907 „Karl und Ida Ermert“ aus Herdorf ab und bannte sie im edlen Bromölverfahren aufs Papier. Der Seltenheitswert seines Frühwerks in dieser Technik verlangte einem französischen Sammler mit 12.000 Euro über das Doppelte der anvisierten 4.000 bis 6.000 Euro ab. 1935 nahm Sander das „Rheinufer, Blick von Deutz aus“ auf die Altstadt auf, wobei vor allem die Kirchtürme der Metropole über die mittig liegende Horizontlinie hinausragen. Der klare Gelatinesilberabzug, den er in seinem reiferen Œuvre fortlaufend nutzte, erreichte 5.500 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Zu den ältesten Losen bei Lempertz zählte Wilhelm Schneiders „Lesender Mann in seinem Salon“ aus der Zeit um 1860. Die Stereodaguerreotypie ist stellenweise von Hand koloriert, in edlem goldfarbenem Passepartout unter Glas gerahmt und für ihr Alter bis auf leicht oxidierte Stellen gut erhalten, was die Erwartung von 1.500 Euro schnell verdoppelte. Mit Blumenkranz im Haar, den Kopf im Profil nach links gewandt und in antikisierendem Gewand steht ein junger Mann bei Wilhelm von Gloedens titellosem Brustbild der 1890er Jahre im Blickpunkt. Für den Albuminabzug von 1902 spendierten die Kunden 2.400 Euro (Taxe 1.000 EUR). Noch stärker inszenierte der deutsche, später auf Sizilien ansässige Fotograf, dessen Männerakte teils von seinen Zeitgenossen als anstößig empfunden wurden, um 1900 seinen „Cain“. Der Jüngling sitzt nackt mit an den Körper gezogenen Beinen auf einem Felsen und legt seinen Kopf auf die Knie. Hinter seinem Körper erstreckt sich die schier grenzenlose Hügellandschaft über die Photogravüre von 1926 für unerwartete 4.600 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Architektur der Antike bis heute

Die „Koren des Erechtheion“ auf der Akropolis interessierten 1928/29 Walter Hege. Aus einem für den Betrachter ungewöhnlichen Winkel füllt eine dieser anthropomorphen Stützen den linken Bildraum, während rechts der Blick auf antike ruinöse Architekturen des Athener Burgbergs fällt. Das Vintage löste einen Bieterwettstreit bis zu ungeahnten 4.500 Euro aus (Taxe 800 EUR). Das aus der Römerzeit erhaltene „Theater in Verona“ lichtete Albert Renger-Patzsch um 1935 ab. Für die serielle Anordnung der Stufenrundungen des Baus waren 7.500 Euro möglich (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Die Strukturen, die sich aus kleineren Einzelformen ergeben, inspirierten Renger-Patzsch schon sieben Jahre früher zu seinen „Trauben“ für gute 3.800 Euro (Taxe 900 EUR). Passend dazu stellte Anton Stankowski 1952 Gläser, aus denen unter anderem die Destillate der Trauben zu genießen sind, auf lichtempfindliches Papier und erzeugte so sein Fotogramm „Prost“, das auf 2.200 Euro stieg (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Die Industrie und die Logistik standen schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Augenmerk der Kreativen. Das Stahlgerüst eines Krans „Im Hafen von Amsterdam“ verewigte Germaine Krull beispielsweise 1924 und fuhr damit heute 6.000 Euro ein (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Mitsamt einer Besuchergruppe im Fokus lichtete Henri Cartier-Bresson die Aussicht vom Dach der gotischen Kathedrale Notre-Dame über eines ihrer Maßwerkgeländer auf die Stadt Paris ab. „Vue des Tours de Notre-Dame“ von 1955 nahm mit dem ungewöhnlichen Blickwinkel bei der oberen Schätzung von 4.000 Euro für sich ein. Den „Jardin des Tuileries, Paris“ hielt Cartier-Bresson 1976 mit langen Schatten und schemenhaften Besuchern fest, was das Publikum mit 3.200 Euro honorierte (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Innendetails von Bauten verführten Karl Hugo Schmölz 1952 seine Linse auf das „Polstergestühl im großen Sendesaal“ des Kölner Funkhauses zu richten. Die starke Inszenierung kletterte deutlich über die geschätzten 600 Euro auf 2.000 Euro, seine gleichaltrige, elegant geschwungene Treppe im Foyer des WDR auf 1.800 Euro (Taxe 1.000 EUR). Sich immer wiederholende Teile einer Maschine ließ Schmölz in den 1950er Jahren titellos zu einer ornamental anmutenden Industriestruktur für 2.200 Euro verschmelzen (Taxe 1.000 EUR). Der jüngeren amerikanischen Architektur verschrieb sich Lewis Baltz, der in seiner Serie „Maryland“ die einfach konstruierten weißen Häuser Amerikas im starken Kontrast zu ihrer dunklen Umgebung ablichtete. Drei Bilder daraus positionierten sich taxgerecht bei 3.000 Euro und 3.200 Euro.

Künstler und Prominente im Fokus

Hugo Erfurth porträtierte 1938 Karl Hugo Schmölz als jungen Erwachsenen mit fast kindlicher Anmutung. In feinem Jackett mit verschränkten Armen schaut der junge Fotograf neutral zum Betrachter, was einem Sammler 4.000 Euro wert war (Taxe 1.500 EUR). Schon um 1929 nahm er Otto Dix in ähnlicher Manier und strengem Gestus auf, aus dessen Nachlass das Vintage für 4.800 Euro stammt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Dem bedeutenden Vertreter der amerikanischen Farbfeldmalerei „Kenneth Noland and his Girlfriend Stephanie Gordon“ widmete sich 1966 Diane Arbus, die für ihre gefühlsstarken, aber schonungslosen Menschenbilder bekannt ist und mit dieser Offerte bei einem Zuschlag von 7.300 Euro nicht ganz an die untere Schätzung von 8.000 Euro heranreichte. Noch deutlicher wird ihr ungeschönter Stil am „Transvestite at a drag ball, New York City“ von 1970. Dem Verkleidungskünstler sind deutlich die Spuren der durchfeierten Nacht anzusehen. Der ausdrucksstarke posthume Gelatinesilberabzug hielt sich exakt an die unteren anvisierten 3.000 Euro. Die Schauspielerin „Romy Schneider, Quiberon, Bretagne“ setzte Robert Lebeck 1981 ähnlich unverfälscht in Szene. Ihren Kopf mit nachdenklichen Stirnfalten stützt sie auf ihre Hand mit einer Zigarette. Diese Menschlichkeit und Nähe der Schauspielgröße würdigten die Bieter mit 2.400 Euro (Taxe 1.000 EUR). Sogar Jesus Christus tauchte in der Versteigerung auf und zwar in dem schemenhaften Gesicht des Turiner Grabtuchs. Giuseppe Enries Vintage vom „Santo Volto del Divin Redentore“ auf dem originalen Unterlagekarton aus dem Jahr 1931 brachte es auf 3.200 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Diesen Sprung übertraf noch Arno Fischers „Marlene Dietrich“ von 1964, die verschmitzt im Abendkleid hinter einem Vorhang im Bühnenlicht hervorlugt. Schemenhaft sind im Vordergrund des späteren Gelatinesilberabzugs, der das Siebenfache der Expertenmeinung von 1.000 Euro abwarf, noch die Köpfe ihres Publikums zu erkennen. Auf 5.400 Euro kämpfte sich Thomas Hoepkers „Muhammad Ali, Chicago“ von 1966 vor, wobei der Boxer dem Betrachter seine Faust entgegenstreckt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). In das selbe Jahr datiert das Pop Art-Bildnis des ersten schwarzen Supermodels Donyale Luna mit auffälligen Ohrringen, das Charlotte March für die Zeitschrift „Twen“ anfertigte und seinen Wert mit 1.500 Euro fast verdoppelte. Unkenntlich bleibt der Mensch bei Benn Mitchells titelloser Darstellung eines Mannes von 1952 für 2.200 Euro, der mit weitem Schattenwurf eine einsame Straße wohl in New York bei Nacht entlangstreift (Taxe 900 EUR). Auf den gleichen Preis kam Robert Häussers ein Jahr jüngerer „Radfahrer“, der in Bewegung und damit verwischt durch eine weiße Winterlandschaft fährt, aus der nur zwei Masten und ein kahler Baum kontraststark hervorstechen (Taxe 1.200 EUR). Noch enger ist die nackte Dame aus Lucien Clergues Serie „Nus de la mer“ von 1962 mit der Natur verbunden: An dem Rückenakt brechen die Wellen, als ob sie auf einen felsigen Strand treffen. Hier einigten sich die Käufer auf 2.400 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Mehr auf einen Schlag

Großer Beliebtheit erfreuten sich Portfolios. In den 1910er und 1920er Jahren knipste Hugo Brehme, der als 25jähriger nach Mexiko auswanderte, seine Ansichten von Mensch, Natur, Sehenswürdigkeiten und einfachen Straßenzügen des Landes. 173 dieser Lichtbilder sollten im Konvolut 25.000 Euro kosten, was ein mexikanischer Sammler dann bereit war zu zahlen. Fritz Langs episch dramatische und monumental inszenierte Verfilmung der Nibelungen verewigte Horst von Harbou, der als Standbildfotograf bei den Dreharbeiten vor Ort war. 77 Vintages von 1922/24, die wohl als Geschenke an eine Person aus dem Umkreis des Films gedacht waren und dementsprechend in einer Schmuckmappe verwahrt sind, nahm ein Sammler für 5.600 Euro mit (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Exotischer ist Hedda Hammer Morrisons handgebundenes Album „China“ mit 13 markanten Fotos des Landes aus den Jahren 1933/46 in Hoch- und Querformat samt Beschriftungen der Reisenden. Die teils menschenleeren Fotos, die mit weit über der Schätzung liegenden 4.600 Euro bezahlt werden mussten, zeigen einen unverfälschten Eindruck der Nation und ihrer Kultur vor den Entwicklungen des Massentourismus (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Hein Gorny dokumentierte die Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs in seinem „Berlinbuch“, das er genauso als Anklage gegen die Gräueltaten des NS-Regimes verstand. Sein Entwurf mit Fotografien und -collagen, Schmutztitel und von fremder Hand eingetragenen Layoutvorgaben führt die erschreckende Zerstörung der Stadt vor, die durch häufig mit abgebildete Vorkriegszustände noch kontrastreicher wirkt. Für 11.000 Euro sicherte sich der deutsche Handel die eindrucksvolle Maquette (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Als kalte Betonwüste von Sozialbauten charakterisierte noch im Jahr 1980 Michael Schmidt die Metropole in einem Werk aus seiner Serie „Berlin nach 1945“, das für 3.200 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Die Eigenheiten von Örtlichkeiten und ihrer Einwohner reizten ebenso Henry Wessel, jedoch suchte er seine Motive im heimatlichen Amerika. Das Portfolio „Icons“ mit 15 Abzügen aus dem Jahr 2007 entstand über einen langen Zeitraum von 1968 bis 1989 und richtet sein Augenmerk auf häufig humorvoll Skurriles. Lempertz’ Publikum folgte den Entdeckungen des Fotografen, bis ein amerikanischer Sammler das Konvolut für 26.000 Euro in sein Entstehungsland zurück brachte (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



31.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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