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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Andreas Sturies und seiner Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst in Düsseldorf, die ein Spektrum von lokalen Künstlern bis zu internationalen Größen vorwies, kaufte das Publikum reichlich ein

Fruchtbare Wahlverwandtschaften



Blinky Palermo, Ohne Titel, 1971

Blinky Palermo, Ohne Titel, 1971

Blinky Palermo lässt sich schwer einordnen. Für eine Kategorisierung als Minimalist sind seine Werke oft zu sinnlich, taktil und entgegen der reinen Reduzierung ausformulierte Kompositionen. Mit teils harten Kanten und teils dynamischen Strichen steht sein Œuvre im Konflikt zwischen streng geometrischer Abstraktion und gestisch ausdrucksstarken Malereieinflüssen. Einen Fokus auf rein optische Effekte, wie ihn einige kreative Kollegen seiner Zeit anstrebten, lässt sich in manchen Bildern vermuten, aber ebenso wenig übergreifend ausmachen. Diese Spannungsfelder werden schon an zwei Positionen bei der Auktion von Andreas Sturies in Düsseldorf deutlich: Im Zentrum des Probedrucks für Blatt II der Mappe „Suite“ von 1971 steht ein großes Dreieck, dessen rotbraune, verschieden breite Außenlinie mit ungleichmäßigen Rändern bewegte schwarze Striche in der Mitte umrahmt. Die Offerte kletterte 3.500 Euro über ihre Erwartung von 4.000 EUR. Der nur etwas über sieben Zentimeter hohe Folienprägedruck des Jahres 1972 ist dagegen ein schwarzes Rechteck klarer Kanten, das von einem graublauen winkligen Element durchzogen und unten von einer roten Linie abgeschlossen ist. Hier konnte ein Sammler schon bei 1.700 Euro anstelle der vorgesehenen 2.000 Euro zuschlagen.


Palermo war ab 1964 in der Klasse von Joseph Beuys an der Düsseldorfer Kunstakademie, der ihn 1966/67 zu seinem Meisterschüler ernannte. Beuys war unter anderem mit der zart erotischen Radierung „Petticoat“ zweier übereinander stehender Damenunterkörper von 1985 für 1.050 Euro bei Sturies vertreten war (Taxe 1.000 EUR). 1969 heiratete Palermo seine zweite Ehefrau, die er durch den befreundeten Künstler Sigmar Polke kennenlernte. Dessen Offset „Mu nieltnam netorruprup“ von 1975 mit einigen Menschen, die einen Fliegenpilz anzubeten scheinen, stieg von 1.500 Euro auf 2.000 Euro. Diesen Sprung übertraf sogar noch „Der erste Schritt“ als Siebdruck von 1995, der als verzerrte und in Muster aufgelöste Figurendarstellung von 400 Euro auf 1.300 Euro schoss. Mit den Künstlern seines Düsseldorfer Umkreises blieb Blinky Palermo weiter eng verbunden, was zu einer Ateliergemeinschaft mit Imi Knoebel führte, dessen minimalistische „Hommage à Grace Kelly“ als weißes Rechteck mit bunten Balkenrändern von 1991 gute 1.050 Euro einbrachte (Taxe 800 EUR).

Später folgte eine Zusammenarbeit mit Ulrich Rückriem, der mit einer titellosen Stahlplastik von 1971 aus vier unterschiedlich geformten Rechteckblöcken sowie beiliegender Werkzeichnung ein Hauptlos der Versteigerung für unerwartete 10.000 Euro beisteuerte (Taxe 6.000 EUR). 41 Jahre nach dem Tod Palermos spiegelten sich diese Zusammenhänge des Kunstschaffens im Rheinland am 17. November in der feinen Auswahl moderner und zeitgenössischer Kunst von Andreas Sturies. Bei über 81 Prozent an verkauften Stücken setzte der Düsseldorfer Versteigerer rund 222.000 Euro netto um. Die erfolgreiche Quote überschatteten nur wenige Wermutstropfen. Richard Pettibones Miniatur-„Blue Marilyn“ aus dem Jahr 1973 im Stile Warhols, die als ein Highlight des Tages den Katalog zierte, wurde zurückgezogen, und auch an so manches teurere Los wie Gerhard Hoehmes pastoses Borkenbild „Strömend“ von 1958 traute sich kein Interessent nah genug heran (Taxe 35.000 EUR).

Deutsche Klassiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Eines der ältesten Werke der Klassischen Moderne war Käthe Kollwitz’ düster sozialkritische Radierung „Arbeitslosigkeit“ von 1909, die eine liegende Frau mit ihren Kindern im Bett zeigt. Im Vordergrund des Blattes, das mit 4.400 Euro über das Doppelte seiner Schätzung hinausschoss, ist eine weitere Schattengestalt nur schemenhaft auszumachen. Den Menschen in seiner Lebenswelt stellte um 1925 Max Liebermann in den Mittelpunkt seiner „Neuen Holzschnitt-Zeichnungen“. Auf einer der für 4.200 Euro verkauften zwölf Grafiken sind beispielsweise flott gezeichnete Jungen beim Baden im Meer zu sehen (Taxe 4.000 EUR). Negativer ist das Wasser bei Erich Müller-Kraus’ „Überschwemmung“ besetzt. In der nun 1.700 Euro teuren Gouache von 1931 überströmt es mit breiten Umrisslinien ein Dorf und reißt eine Figur mit sich, während sich nur noch ein Haus, die Kirche und eine Laterne aus den Fluten erheben (Taxe 1.000 EUR). Renato Guttusos aquarelliertes „Stillleben“ von 1942 ist ruhiger, aber nicht geordneter. Die eigenwillig komponierten Utensilien auf einem Schreibtisch mit geöffneter Schublade, auf den der Betrachter leicht von oben blickt, waren einem Sammler 3.000 Euro wert (Taxe 4.000 EUR).

Eindruck schindete der 1902 in Gevelsberg geborene Josef Horn mit seinem reifen Werk, das mehrfach bei Sturies zugegen war. Die „Häuser am Luganer See“ in Öl auf Pappe um 1940 bestachen mit ihrer Atmosphäre, die vom Zusammenspiel der verschwimmenden Konturen und der teils scharf gemalten Architekturdetails herrührt und die ein Interessent mit 1.200 Euro honorierte (Taxe 500 EUR). Nur 100 Euro weniger und damit noch immer das Doppelte der Taxe brachte Horns titellose Dorfszene mit einer Häuserzeile und gedämpfter Farbigkeit ein. Technischen Aufwand und Finesse bewies der Künstler bei seinem „Früchtestillleben“ als Hinterglasmalerei, bei der das Motiv von vorne nach hinten und zudem seitenverkehrt aufgebaut werden muss, was das Publikum großzügig mit 1.100 Euro belohnte (Taxe 800 EUR). Mit August Sander deckte Sturies zudem den Bereich der Fotografie der Klassischen Moderne ab. Dieser lichtete 1952 den „Architekt (Heinz Dickmann)“ ab, der mit einem aufgerollten Plan in der Hand und in feinem Anzug in die Ferne blickt. Bei 2.800 Euro war für den Bromsilberabzug Schluss (Taxe 4.000 EUR).

Nachkriegszeit zwischen Abstraktion und Hyperrealismus

Als Visionär der Op-Art gilt Victor Vasarely, der eine Temperamalerei über Bleistift von 1951, also noch vor seinem Durchbruch in dieser Richtung, beisteuerte. Seine strenge Liebe zur Geometrie nimmt der Bogen schon vorweg, was einem Kunden 2.400 Euro wert war (Taxe 2.000 EUR). Ein noch stärkeres Bietergefecht löste Adolf Luther aus. Sein Hohlspiegelobjekt des Jahres 1973 untersucht eben jene für die Op-Art typischen optischen Verzerrungen und entfaltet dabei eine ästhetische Wirkung, die 5.300 Euro einspielte (Taxe 3.000 EUR). Auf 3.800 Euro zog zudem noch sein gleich hoch veranschlagtes quadratisches Spiegelobjekt desselben Jahres mit horizontalen Bahnen an. Peter Roehr füllte seine Quadratform 1965 für „36-2-65 (TY-99)“ lediglich mit dem Großbuchstaben M aus. 8.000 Euro waren für das Typoskript zu hoch angesetzt, es verabschiedete sich schon bei 6.000 Euro. Die Fläche und ihre Verbindung mit ihrer Füllung reizte ebenso Rupprecht Geiger, der sich dabei allerdings auf Farbübergänge spezialisierte. Für 2.600 Euro war seine graugraue Bleistiftzeichnung „Komposition 61/13“ von 1961 zu haben (Taxe 2.500 EUR).

Drei rechtwinklige schwarze Körper mit ausgefransten Rändern setzte Ulrich Erben 1972 übereinander auf ein Zeichenpapier, wofür 1.400 Euro fällig waren (Taxe 1.000 EUR). Gerhard Hoehmes farblich lichte „Hommage à Piero della Francesca“ von 1980 mutet wie ein abstrahierter Frauenkörper mit Kleid an, der einem Interessenten 1.500 Euro entlockte (Taxe 1.800 EUR). Den gegenstandslosen Tendenzen seiner Zeit setzte Peter Nagel 1974 seinen Hyperrealismus entgegen. Die „Gefärbten Küken I“ sitzen zusammen in einem weißgrauen Karton und sind silbern, blau, grün und rot koloriert, was als gelungenes Farbenspiel 2.400 Euro erzielte (Taxe 2.000 EUR). Einen Bieterwettstreit bis 1.300 Euro löste Tomi Ungerers wie ein Comic umrisshaft gezeichnetes „Catapult“ aus, für das eine kopfstehende nackte Frau lustvoll herhalten muss, durch deren gespreizte Beine eine kleine Figur geschossen wird (Taxe 800 EUR). Dem Figürlichen verhaftet blieb ebenso Georg Baselitz, dessen kopfüberstehende Lithografie „Einer malt mein Porträt“ von 2003 bei 1.100 Euro den Zuschlag erhielt (Taxe 1.000 EUR).

Internationale Positionen

Einige Erfolge konnten die internationalen Positionen feiern, allen voran der Österreicher Arnulf Rainer mit dem teuersten Los der Auktion. Bei seiner aus dem Jahr 1970 stammenden blitzartigen Zeichnung „Zick Zack Profil“ mit Bleistift, Kohle und Farbkreiden fiel der Hammer erst bei 12.500 Euro (Taxe 8.000 EUR). Seine Kollegin Valie Export erreichte mit ihrer Fotografie „Ontologischer Sprung / Bein“ von 1974/2011, die das Körperteil skulptural massig vor Stranddünen positioniert, mit 1.650 Euro mehr als das Dreifache ihrer Schätzung von 500 Euro. Der Italiener Marino Marini schuf 1955, im Jahr seiner Teilnahme an der Documenta I, ein „Cavallo“ als Lithografie, die er durch die Überarbeitung mit Öl zum Unikat veredelte. Im Querformat für letztlich 1.600 Euro liegt ein stilisiertes Pferd in Umrisslinien (Taxe 1.000 EUR). Ebenso an ein Tier erinnert Arturo Bonfantis „MI 123“: Wie ein auf die Fläche abstrahierter Vogel durchzieht das Motiv die Leinwand aus dem Jahr 1967 für taxkonforme 2.000 Euro. Der Turiner Giorgio Griffa ging 1975 und 1980 experimenteller vor. In teils unvollständigen Reihen zog er minimal in Farbe und Form variierende Pinselstriche über seine Blätter. Zwei dieser seriellen Arbeit in Aquarell kamen zusammen auf 1.700 Euro (Taxe 1.200 EUR).

International bewegte sich der gebürtige Russe Serge Poliakoff. Über Sofia, Belgrad, Wien und Berlin gelangte er 1923 nach Paris, wo er bis auf wenige Jahre sein Leben verbringen sollte. Mit Farbflächenkompositionen erarbeitete er sich einen Ruf als wichtiger Vertreter der Nachkriegsmoderne. Aus dem Jahr 1958 stammt seine charakteristische „Komposition in Blau“ als farbige Aquatinta, die auf 2.400 Euro sprang (Taxe 1.500 EUR). Die jüngere „Komposition in Blau, Rosa und Gelb“ von 1969 ist feingliedriger und verbesserte sich auf 1.700 Euro (Taxe 1.500 EUR). Der Tscheche Pravoslav Sovak setzte 1973/74 für „Hedges“ geometrische Zaunelemente samt harten Kanten mit Blei- und Buntstift in eine weich aquarellierte Landschaft und überzeugte damit bei 1.050 Euro (Taxe 600 EUR). Gegen die bedrückende Atmosphäre Sovaks hat die mit Farbstift überarbeitete Lithografie „Over the Rainbow“ der Japaner Yoshitomo Nara und Hiroshi Sugito einen kindlichen Charakter. Ein locker gezeichneter Junge blickt auf die vor ihm auf einem Tisch liegende Weltkugel, womit sozialkritische Assoziationen durch das Blatt für 3.000 Euro geweckt werden (Taxe 2.500 EUR).

Ein Jahrhundert Skulptur

Wilhelm Lehmbruck modellierte 1910 sein „Mädchen mit aufgestütztem Bein“ auf einem Felsen mit seinen typisch überlangen Proportionen. Kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs im Alter von nur 38 Jahren verstarb der Künstler. Der Guss seiner jungen Dame entstand posthum wohl in den 1940er oder 1950er Jahren, was die Nachfrage nach der Plastik nicht schmälerte. Das Publikum honorierte sie beim Dreifachen ihrer Erwartung von 3.000 Euro. Ähnliche stilistische Merkmale weist Otto Pankoks „Kind mit langem Kleid“ von 1932 auf, das nach oben blickt und taxkonforme 2.000 Euro erbrachte. Noch stärker überlängt ist seine Bronze „Christusfigur III“, die den Kopf genauso nach oben reckt. Hier stoppten die Gebote schon bei 3.500 Euro (Taxe 5.000 EUR). Günther Uecker orientierte sich 1969 weniger an solch klassischen bildhauerischen Formen und setzte seine „Hommage à Achim von Arnim und Clemens Brentano“ aus einem Büchlein des Gutenachtlieds aus „Des Knaben Wunderhorn“ sowie einem Nadelkissen zusammen, das an sein häufig verwendetes Material der Nägel erinnert. Mit 4.600 Euro fuhr das Multiple ebenfalls untertourig (Taxe 5.000 EUR).

Reiner Ruthenbecks Stahlplatte „Rechteck mit leicht angeschrägter Ecke“ von 1987 ist noch minimalistischer. Die lackierte Platte liegt beinahe flach auf, lediglich eine Spitze ist leicht nach oben gebogen. In ihrer Einfachheit weckte die Arbeit bei 1.200 Euro Sympathien (Taxe 1.000 EUR). Genauso rechteckig ist Günther Förgs titellose Bronze von 1990 mit reliefartig gewellter Oberflächenstruktur, die noch mehr Aufmerksamkeit auf sich lenkte: 4.600 Euro waren anstatt der geforderten 1.500 Euro möglich. Im selben Jahr ritzte A.R. Penck mit seiner stilisierten Zeichensprache Symbole in einen emaillierten Tonkrug, den das Publikum von Sturies mit 2.600 Euro ausreichend bezahlt sah (Taxe 3.000 EUR). Skulptur und Grafik gehen bei Franz Erhard Walther eine Symbiose ein. Mit Bleistift und Aquarell zeichnete er 1998 einen dicklichen Mann, über den er hochkant in fetten Lettern den Titel „Ich bin die Skulptur“ schrieb. Das tiefsinnige Werk mit seinen Gedanken über Figürlichkeit und bildhauerisches Schaffen vollzog einen Sprung von 400 Euro auf 1.400 Euro.

Konzept Konvolut

Wer gleich mehrere Werke ersteigern wollte, konnte auf einige Konvolute zurückgreifen. Aus den Jahren 1968 bis 1971 war die vom Kölner Kritiker und Psychologen Friedrich Wolfram Heubach herausgegebene Avantgardezeitschrift „Interfunktionen“ in der Vorzugsausgabe mit zahlreichen Multiples verschiedener Künstler wie Joseph Beuys, Wolf Vostell, Jörg Immendorff, Panamarenko, Dennis Oppenheim oder Dieter Roth zu haben. Die aus dem Protest gegen die konsumorientierten Tendenzen der Kasseler Documenta des Jahres 1968 hervorgegangene Zeitschrift konnte 8.000 Euro erreichen (Taxe 10.000 EUR). Sechs Blätter Selbstbildnisse aus der „Grafik des kapitalistischen Realismus“, die die Berliner Galerie René Block 1971 herausgab und Stücke von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Konrad Lueg, Wolf Vostell, KP Brehmer sowie Karl Horst Hödicke enthält, waren 4.800 Euro teuer (Taxe 5.000 EUR). In eine Kassette fasste Rosemarie Trockel im Jahr 1991 unter dem Titel „White Carrot“ zehn Radierungen mit Aquatinta zusammen und fügte eine Fotografie sowie ein Porzellanobjekt hinzu, die zusammen auf 4.200 Euro kamen (Taxe 5.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Andreas Sturies - Moderne Kunst & Auktionen

Goltsteinstraße 23

DE-40211 Düsseldorf

Telefon:+49 (0211) 514 13 54

Telefax:+49 (0211) 514 07 69

E-Mail: auktionen@sturies.de



31.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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