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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Silberauktion des Dorotheums überzeugt mit adelswürdigen Offerten, großer Handwerkskunst und starken russischen Positionen

Silber zum Jahresausklang



Hans Weienmayr II, Deckelpokal, Augsburg 1610/12

Hans Weienmayr II, Deckelpokal, Augsburg 1610/12

In der Mitte des 15. Jahrhunderts kamen die Augsburger Silberschmiede aufgrund ihrer qualitätvollen Waren zu hohem Ansehen. Die wohlhabenden Bürger der aufstrebenden Handelsstadt waren ihre Kunden, und schon bald traten sie in Konkurrenz mit anderen wichtigen Silberzentren wie Nürnberg. Offen für neue Stilentwicklungen, verschloss sich Augsburg weder dem italienischen Renaissance-Geschmack, noch niederländischen Einflüssen oder später den barocken Formen. Die ansässigen Meister konnten so im internationalen Wettbewerb bestehen und ihre Waren exportieren. Ein Beispiel für die hohe Kunst der dortigen Silberschmiede ist ein Deckelpokal, dessen birnenförmiger Korpus von Früchten und Rollwerk umzogen wird. Den Schaft hat Hans Weienmayr II. um 1610/12 als urigen Baumstamm, den ein Holzfäller erklimmt, plastisch angelegt. Dieses vegetabile Element setzte er in der Blumenbekrönung fort. Der Renaissance-Pokal schmückt nun den Katalog zur Silberauktion des Dorotheums bei 8.000 bis 14.000 Euro.


Das Wiener Auktionshaus bietet Sammlern am 13. Dezember eine Auswahl an altem Kunsthandwerk, historischen Stücken adliger Provenienz, jüngeren Kunstgegenständen sowie eine gesonderte Rubrik mit russischen Artefakten. Die Silberstadt Augsburg ist dabei gleich mehrfach mit hochrangigen Offerten vertreten, etwa mit einer teils vergoldeten Toilettengarnitur von Christoph Friedrich Winter aus den Jahren 1751/53. Prachtvolle Rokokoornamente überziehen die 15 Teile, die zusammen knapp 4,8 Kilogramm Silber auf die Waage bringen und 24.000 bis 28.000 Euro kosten sollen. In seinem Zierrat stark zurückgenommen ist Johann Jakob Hermann Grabes Paar klassizistischer Deckelterrinen für Karl I. Graf Zichy-Vásonykeö, der in Ungarn mehrere hochrangige politische Ämter bekleidete. Es beweist, wie weit das Augsburger Silber geschätzt wurde (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Für das königliche Haus Savoyen schuf Gustav Friedrich Gerich 1800/01 zwei große Kaffeekannen, deren augenfälligste Stilelemente ein einfaches florales Band sowie die im Kontrast zum glänzenden Silber stehenden Holzhenkel sind (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Altes deutsches Qualitätshandwerk

Unter den ältesten Stücken sticht ein süddeutscher oder österreichischer Kelch der Gotik hervor, dessen Grundmaterial durch die Vergoldung und verschiedene Schmucksteine am Nodus aufgewertet wird. Ein Rankenband um seinen Sechspassfuß verrät die Entstehungszeit um 1500 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Nürnberger Michael Müllner überzog seinen Ananaspokal um 1640 ebenfalls mit Gold. Den Schaft in Form eines Baumstammes beklettert wie bei seinem Augsburger Konkurrent ein Holzfäller, während seine Bekrönung noch weniger frei modelliert an gotische Kreuzblumen erinnert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ältere Stilelemente griff der deutsche Historismus im 19. Jahrhundert wieder für zwei wohl in Hanau produzierte Weinkühler auf. Mit ihren Wasserwesen sind sie die Wiederholung eines Entwurfs für den französischen Hof von 1723 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Der klassizistischen Formsprache blieb um 1900 eine hohe Vase mit reliefierten Lorbeerfestons sowie einem Band mit verspielten Putti treu. Von Dekor befreit sind dagegen die 15 deutschen Platzteller des 20. Jahrhunderts, die lediglich ein profilierter Rand umgibt. Sechs Stück tragen die Marke der Bremer Firma Wilkens & Söhne (Taxe je 7.000 bis 10.000 EUR).

Wien stand der deutschen Handwerkskunst nicht nach, wie exemplarisch eine detailverliebt emaillierte klassizistische Schnupftabakdose der Zeit um 1790 mit einer mythologisch antikisierenden Szene im Deckelmedaillon belegt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zwölf zehneckige Teller aus dem Service der Grafen Festetics weisen dieselbe ausgeglichene Eleganz auf, die ihnen nicht zuletzt das schlichte dünne Lorbeerband am Rand verleiht. 12.000 bis 18.000 Euro rufen die Experten für die Arbeiten von Wilhelm Schwegerl aus dem Jahr 1796 auf. Aus selber adliger Provenienz stammen neun goldene Becher mit dem auf jedem Gefäß gravierten gräflichen Wappen. Eine erste Bestellung erfolgte nachweislich 1796 bei Schwegerl, während acht der Behältnisse von Anton Köll im Jahr 1817 ergänzt wurden (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Eine Erweiterung des Satzes geht auf Prager Werkstätten zurück, die maßgeblich ein Konvolut mit zwölf Bechern samt dazugehörigen Deckeln aus dem Jahr 1848 füllen (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR).

Europäische Positionen

Heute nur noch schwer erkenntlich ist der genaue Nutzen aller über 50 Teile der Empire-Toilettengarnitur, die der Pariser Silberschmied Pierre-Noël Blaquière 1809/19 inklusive Kaffee- und Schokoladenkanne, Handkerzenleuchter, Näh- und Reinigungsutensilien so geschickt plante, dass sie in eine handliche Holzkassette passt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ganz so platzsparend musste es in der französischen Hauptstadt jedoch nicht überall zugehen. Ein Paar historistische Tafelaufsätze der bekannten Firma Odiot mit weiblichen Figuren, die von Voluten- und Blattdekor umfangen sind und je zwei farblose Glasschalen tragen, ragen über einen halben Meter vom Tisch empor (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Für das französische Art Nouveau steht bewegte Silberskulptur eines jungen halbnackten Paares unter einem frei schwingenden Tuch um 1910, die lediglich mit „Moreau“ bezeichnet ist und daher einige Schöpfer haben könnte (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Gut bestückt ist die Italien-Abteilung, nachdem das Dorotheum dort seine Präsenz ausgebaut hat. Für die Silberhochzeit von Tommaso di Savoyen-Genua und seiner Gemahlin Isabella von Bayern produzierte das seit 1707 in Turin ansässige Haus Musy 1908 ein Spiegeltableau in einem Mischstil, das mit Jahresgravuren, den Adelswappen, Rocaillen und Muscheldekor am Rand aufwartet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Schlichtheit war wohl für Luigi Avolio in Neapel zu Beginn des 20. Jahrhunderts weniger wichtig. Seine fünfteilige Tafelaufsatzgarnitur ist figürlich mit Meereswesen nach Renaissance-Geschmack gestaltet, die Schalen und eine Jardiniere tragen (Taxe 18.000 bis 28.000 EUR). Verfeinerter ging da Stefano Fedeli um 1830 in Rom bei seinen vier fünfflammigen Kandelabern ans Werk und putzte sie nur mit Blattdekor, Maskarons und kleinen Delphinen heraus (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

Mit hochbarocken Waren geht es beim englischen Silber los, etwa mit einer godronierten Punschbowle von 1711/12, die der Londoner Meister Ambrose Stevenson mit einem abnehmbaren geschweiften Rand ausgestattet hat (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Schon ins Rokoko weist eine große Platte auf niedrigen Füßchen mit Rocaillendekor um eine zentrale Wappenkartusche mit Helm aus den Jahren 1755/56 von „J. Eckfourd“, hinter dem mehrere Familienmitglieder namens John oder Joseph stehen können (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Elegant hat Philip Rundell 1822/23 das Paar Deckelterrinen mit Warmhalteuntersatz in klassizistischem Ornament aufgeführt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die Tour durch Europa vervollständigen etwa noch ein vergoldeter Spiegelrahmen aus Rocaillen und Blattornamenten des Warschauer Meisters Karol Filip Malcz mit dem Wappen des Fürsten Iwan Fjodorowitsch Paskewitsch (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder aus Malta eine barocke Kredenz mit Godronierung am Rand und am Fuß von Marcello Madiona aus den 1720/30er Jahren (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR).

Mehr als nur Beleuchtungsmittel

Beleuchtungsmittel in ihren vielfältigen Ausführungen hat das Dorotheum ebenso international zusammengetragen. Ein Paar Wiener Kerzenleuchter von Johann Matthias Kiermayer aus dem Jahr 1772 überzeugt mit seinem ausladenden Fuß und dem zeitlosen Balusterschaft (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR). Auf die Antike bezogen ist eine römische Öllampe mit Schirm, die Gaspare Nobler um 1840/50 in Form einer weiblichen Gestalt auf einer Kugel vollplastisch aufgebaut hat. Als anthropomorphe Stützte trägt die Frau mit antikisch anmutendem Gewand die Ölschale und einen durchbrochenen Lichtschirm über ihrem Haupt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Das europäische Festland verlassen musste, wer um 1880 zwei elegante vierflammige Kandelaber mit antikisierenden Jünglingen als Schaft erwerben wollte. Das Unternehmen Edward Barnard & Sons aus London formte diese zu einem anmutigem Doppel, das zierlich, detailreich und doch unaufdringlich wirkt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

In der Rubrik des russischen Silbers, der das Dorotheum einen eigenen Katalog gewidmet hat, schien Andrej Bragin den Prunk des europäischen Rokokos noch um 1900 erhalten zu wollen. Ein ausladend bewegter Blattdekor mit dynamisch windenden Armen, die die floral umschlungenen Vasentüllen tragen, charakterisiert seine vierflammigen St. Petersburger Kandelaber (Taxe 16.000 bis 24.000 EUR). Moskau brauchte sich dagegen nicht zu verstecken, denn dort entstanden unter der Beschau von Viktor Sawinkow 1888 ähnlich gerundete mit Volutendekor überzogene Kerzenleuchter, die mit sieben Flammen ein reizvolles Licht- und Kurvenschauspiel entfalten müssen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Altes Moskauer Silber

Früher griffen die Silberschmiede der russischen Hauptstadt wohl weltmännisch interpretierte Elemente auf, etwa die „Wilde Frau“, die aus heutiger Sicht wie ein Klischee eines indigenen Volkes plastisch den Schaft eines Moskauer Ananaspokals stützt. Beschaumister war wohl um 1740 Afanasi Rybakow (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der massigen Wandung eines Moskauer Deckelhumpens unter der Beschau von Michael Bobrowtschikow ist um 1755 ein rundherum gezogenes feines Figurenrelief entgegengesetzt, was für einen visuellen Ausgleich sorgt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas günstiger rangiert mit 9.000 bis 12.000 Euro der vergoldete und mit gravierten Szenen aus der Jakobslegende umfangene Deckelhumpen eines unbekannten Moskauer Meisters von 1769. Den regen Kulturaustausch belegt ein solches Gefäß mit in die Wandung getriebenem Bacchanal, Barockblumen am Deckel und einem Volutenhenkel von Peter Semenow, auf dem trotz der russischen Überarbeitung noch verschlagene Augsburger Meister- und Beschauzeichen der Zeit um 1670 zu erkennen sind (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR).

Spätklassizistisch arbeitete Semen Dementjew 1827 dann in Moskau. Sein Samowar mit quadratischer Fußzone, dunklen Holzhenkeln sowie das bauchige Gefäß horizontal strukturierenden Blatt- und Palmettenbändern weist mehr Mut zur Lücke auf (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Vornehmlich auf die Ränder konzentrierte Carl Johann Tegelsten um 1840 den Schmuck bei zwei Terrinenuntersätzen aus dem Tafelservice für Großfürstin Olga Nikolajewna. Zusammen mit der Speiseglocke von Henrik August Long sollen sie 7.000 bis 10.000 Euro dem Sammler entlocken. Die spätere König von Württemberg bestellte bei Tegelsten zudem zwei Gläserkühler, deren Kanten besonders großzügig ein- und ausschwingen (Taxe 20.000 bis 28.000 EUR). An Barock und Rokoko orientierte sich Tegelsten in den späten 1840er Jahren auch bei zwei Deckelkassetten. Sie lassen sein Auge für Details und feine Strukturen nachspüren, die sich unter anderem in einer kleinen, zentral auf dem Deckel liegenden Blüte manifestieren (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Ausstattung von russischen Großmeistern

Einer der bekanntesten russischen Silberwarenhersteller war die Manufaktur Fabergé, die mit ihrer herausragenden Qualität und einem feinen Sinn für Ornament unter anderem zwischen 1899 und 1908 ein elfteiliges Teeservice für die Fürsten Naryshkin schuf. Beteiligt daran waren die Werkmeister Stephen Wäkevä und Julius Rappoport (Taxe 28.000 bis 38.000 EUR). Wohl der österreichische Botschafter in St. Petersburg erhielt zum Jahreswechsel 1898/99 als Abschiedsgeschenk einen aufklappbaren Bilderrahmen mit Unterschriften des russischen Hochadels (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Doch nicht nur fürstliche Tafelware oder Geschenke politischer Würdenträger stammen aus dem Haus Fabergé, sondern auch qualitätvolle Ausstattungsgegenstände, wie ein blauer Klingelknopf von Johan Viktor Aarne um 1909/17 mit dem typischen transluziden Email (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Interesse dürfte ebenso die Porträtminiatur des britischen Königs George V. um 1910 wecken, die in einem roten Emailrahmen mit Rokoko-Goldmontierung von Alexander Tillander steckt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Neben profanem Handwerk ist Russland für seine Ikonenmalerei bekannt. Ein Moskauer Exemplar zeigt im Zentrum den stehenden Johannes den Täufer in Segensgestus; das teils vergoldete, teils emaillierte Oklad einer stilisierten Landschaft fertigte Dimitrij Orlow 1862 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Realistischer ist eine Moskauer Ikone mit der Darstellung des heiligen Alexander Newski von 1894 gestaltet. Der Heilige steht in einem Raum, dessen rechteckige Bodenfließen ihm Tiefe verleihen. Auch hier lässt das Oklad mit der nicht aufgelösten Meistermarke AMM nur das Gesicht und die Hände frei. Zusammen mit einem Bild der Gottesmutter von Tichwin auf einer Porzellanplakette ist die Ikone in einer Holzkassette untergebracht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ikonen haben ihren Ursprung schon in der byzantinischen Zeit. Von dort existiert ein goldener Hochzeitsring des 7. bis 9. Jahrhunderts. In Niellotechnik ziert diesen Jesus Christus im Zentrum, während neben ihm das Brautpaar steht (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR).

Die Auktion „Silber“ beginnt am 13. Dezember um 14 Uhr. Das „Russische Silber, Ikonen und Kunsthandwerk“ folgt ab 16 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich, der Katalog online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



10.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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