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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neumeister in München versteigert Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, auch zu einem guten Zweck

Welche Farbe hat der Schnee?



Walter von Ruckteschell, Winterlandschaft bei Maloja, 1912

Walter von Ruckteschell, Winterlandschaft bei Maloja, 1912

Weiß? Vor dieser Fragen stehen die Maler, die sich mit dick eingeschneiten Winterlandschaften befassen. Denn wie soll man das Problem angehen, wenn man auf weißer Leinwand weiße Farbe aufträgt. Walter von Ruckteschell hat seiner „Winterlandschaft bei Maloja“ daher ein blaues Kolorit gegeben. Der Schnee schimmert in einem lichten, vom Weiß fast überdeckten Blau bis zu kräftigen Tönen für die Partien, in denen die Berge ihn noch verschatten und der Fels durchdringt. Die erhabene Natur entstand im Jahr 1912 auf einer Reise ins Engadin, die Ruckteschell mit seiner aus der Schweiz stammenden Frau Clary unternahm. Und es scheint, dass sich der 1882 in Sankt Petersburg geborene Maler bei dem schneebedeckten Hängen und Gipfeln über Majola, hinter denen das morgendliche Sonnenlicht klar aufstrahlt, an seinen Schweizer Kollegen Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini orientiert hat. In den geschwungenen Konturlinien, der pastosen Pinselschrift und der stilisierten Anlage, die dem Bild einen ornamentalen Charakter verleihen, schwingt deren Landschaftssymbolismus mit, was bei Neumeister nun mit 6.000 bis 8.000 Euro honoriert werden soll.


Ruckteschells Gemälde ist nicht das einzige Winterbild in der Münchner Auktion mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert am 7. Dezember. Auch Oskar Coester griff dieses Sujet auf, gestaltete seine „Winterliche Landschaft“ aber als unwirtliche düstere Einöde mit einsamem Spaziergänger in grau-braunen Tönen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Freundlicher ist dagegen Bruno Krauskopfs Blick aus dem warmen Zimmer durch das Fenster auf einem „Wintertag“ bei Schneefall (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Arnold Balwé malte in den frühen 1950er Jahren in expressivem Gestus einen tiefroten Sonnenuntergang am Chiemsee, der das Wasser identisch einfärbt und sich so vom ein wenig blau unterlegten Schnee abhebt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Im Frühling hielt sich Balwé dagegen in Sizilien auf und ließ seinen Blick über grünende Berghänge bis zum Meereshorizont schweifen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Südlich inspiriert scheint zudem Margit Pogánys spätimpressionistischer Landschaftsausschnitt mit zentralem grünem Baum, an dem aber schon ein Ast abgestorben ist (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Die Ungarn-Fraktion

Überhaupt sind die Ungarn gut bei Neumeister vertreten. Auf Margit Pogány, die vor allem als Muse Constantin Brancusi bekannt ist, folgen etwa noch Hugó Scheiber mit einem grün gesättigten Interieur von 1918, das aufgrund der zahlreichen Gemälde an der Wand wohl sein Atelier darstellt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Béla Kádár mit drei ebenfalls modernistischen Zeichnungen samt Figurinen oder Theaterszenen (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder István Ilosvai Varga mit einem voluminösen liegenden Frauenakt in Kohle und Farbkreiden von 1929 (Taxe 600 bis 800 EUR). Aus dem deutschen Expressionismus treten August Macke mit dem Skizzenbuchblatt einer kubistisch zerlegten Straßenszene von seiner berühmten Tunis-Reise aus dem Jahr 1914 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Otto Mueller mit der schwarzweißen Lithografie „Sitzende vom Blattwerk umgeben“ aus dem Jahr 1923 an (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Wie ein Märchenbild muten Thomas Theodor Heines „Kinder im Wald“ an einem Bachlauf von 1904 an, denn die beiden ältlichen Mädchen mit ihren Biedermeierkostümen sind seltsam aus der Zeit gefallen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Richtig unbeschwert geht es dagegen auf Otto Modersohns Sommertag mit der „Familie Bontjes van Beek an der Wümme“ beim Baden von 1927 zu (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Mit pointillistischen kleinen Farbtupfern gestaltete Hippolyte Petitjean sein Aquarell „Bords de Seine No. 1“ mit einem Sonntagsausflug vornehmer Damen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Tiefer in den Farbtopf griff Gen Paul bei seinem vollmundigen Stillleben „Fleurs et fruits“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), während Pablo Picasso sein „Portrait de jeune fille“ auf einer Kaltnadelradierung des Jahres 1964 aus unzähligen Linien entwickelte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). James Ensor hat 1898 sein grafisches Hauptwerk „La Vengeance de Hop-Frog“, eine grausige Begebenheit bei einem Maskenball am Hofe Karl IV. von Frankreich nach Edgar Allan Poe, in selber Technik umgesetzt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Menschen aus Kugeln

Symbolistisch geht es bei den Skulpturen weiter, wenn Jan Štursa 1916 mit seiner fallenden Bronzefigur „Der Verwundete“ einen erschütternden Verweis auf den Ersten Weltkrieg gibt (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ausgelassen ist dagegen Fritz Behns etwas jüngerer „Tanzender Massai“ (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Als Stürzenden hat Erich Koch in den 1980 Jahren seinen „Prometheus“ über einer hohen Flamme angelegt, der eben das Feuer stiehlt und es zu den Menschen bringt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Deutlich verknappter und geschlossener hat Baltasar Lobo 1983 sein am Strand ruhendes Frauenwesen „Sur le sable“ ausgeformt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Da hatte Klaus Steinbrenner schon 1961 die menschliche Gestalt weiter abstrahiert und seine Kugelfigur lediglich aus drei ovalen und runden Basaltsteinkörpern geschichtet (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Auch malerisch dominierte in der Nachkriegskunst die Abstraktion, wenn man Friedrich Schiemanns kleinteilig bunt gespachtelte Leinwand von 1960 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) oder Conrad Westpfahls ebenfalls informelle, flotte Strichzeichnung von 1961 betrachtet (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Der gebürtige Rumäne Alexandre Istrati beteiligte sich in Frankreich an den gestischen Strömungen und schuf 1972 eine gesteinsartige Fläche hauptsächlich aus blauer, roter und weißer Farbe (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Daneben steht die geometrische Farbfeldmalerei, wie Heinz Kreutz’ „Sechzehn Quadrate über schwarz und weiß“ als Collage und Gouache von 1969 oder Jürgen Reipkas grün-blaue Farbbahnen seines „Ambivalenten Raums“ von 1970 (Taxen zwischen 800 bis 1.200 EUR). Als Grafikerin tritt Ingeborg Lüscher mit ihrem nicht genau in der Mitte vertikal geteilten schwarzen Farbblock auf einer Aquatintaradierung von 1992 hinzu (Taxe 400 bis 500 EUR). Einer der Hauskünstler von Neumeister ist Johann Georg Müller, der trotz abstrakter Tendenz nie ganz die Figuration verlassen hat, was etwa sein „Bildnis einer geschminkten Frau“ vor 1959 für 20.000 bis 30.000 Euro oder seine noch weiter stilisierte „Liegende“ von 1962 für 60.000 bis 80.000 Euro verdeutlichen.

Frauenpower

Bei der zeitgenössischen Kunst, für die Neumeister einen eigenen Katalog aufgelegt hat, nimmt der Frauenanteil unter den Künstler schlagartig zu. Hier kommt etwa die 82jährige Minimalistin Lore Bert mit ihren feinsinnigen poetischen Papierobjekten zum Zug, etwa mit der horizontal in vier weißen Bahnen unterteilten „Hoffnung“ von 1991 (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR) oder dem ebenfalls aus Japanpapier gefalteten „Weißen Quadrat (in Türkis, klein)“ von 2004 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch von der 1998 verstorbenen Münchner Künstlerin Irma Hünerfauth offeriert Neumeister mehrere Arbeiten, die sich mit ihren teils kinetischen Schrottplastiken, wie der grün lackierten Stele samt Typenhebel einer Schreibmaschine (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder einer Assemblage aus Prozessoren, Fahrradkette, Klingel, Spielzeugfiguren und weiteren weggeworfenen Gegenständen auf violettem Grund (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), den Nouveaux Réalistes annähert. Auch in ihrem Farbflächengemälde „Knöpfe und Schließen“ von 1959/76 lässt sich Hünerfauths Vorliebe für technische Motive erkennen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Schon in der vergangenen Juni-Auktion konnte Neumeister mit der kontrastreichen Landschaft „Autumn“ von Natela Iankoshvili aus dem Jahr 1979 bei 40.000 Euro zum Doppelten der Schätzung punkten. Daran orientiert sich nun die Erwartung von 40.000 bis 50.000 Euro für die vergleichbare, etwas größere Leinwand „Autumn at Gombori“ der 2008 verstorbenen Georgierin. Freudig leuchtet dagegen Veronica von Degenfelds sonnengelber Farbtanz „Incontro Pasquale“ von 2017, aus dem sich bunte Gestalten schälen (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Zu den bekanntesten abstrakten Arbeiten der Bildhauerin Marie Luise Wilckens zählen die Spiral-Kunstwerke, die sie ab den 1970er Jahren kreierte. Ihre goldfarbene Bronze „Hommage à Möbius I“ von 1987 zählt dazu und zeichnet sich durch eine unendliche Verschlingung eines Bandes aus (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Auch in der Fotoabteilung mischen Frauen mit, darunter Candida Höfer mit zwei Bildern aus ihrer Zoo-Serie der frühen 1990er Jahre. Sowohl der „Zoologische Garten Stuttgart I“ mit zwei Leoparden, als auch der „Zoologische Garten London II“ mit afrikanischen Antipolen sind auf jeweils 1.800 bis 2.200 Euro geschätzt. Während Höfer in ihrer Kunst auf den Menschen verzichtet, steht er bei Nan Goldin im Mittelpunkt. Es sind Schnappschüsse von sich selbst, ihren Freunden und Bekannten in ihrem täglichen Umfeld, mit denen die Amerikanerin berühmt wurde, wie „Joey in my mirror“ aus Berlin von 1992 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und „C.Z. and Max on the beach, Truro“ von 2006 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Als kritischer Geist erweist sich Jochen Gerz in seinen mehrteiligen Text-Foto-Arbeiten „Free Coca Cola“ von 1990 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und „Your.Art.Is #7“ von 1991 (Taxe 3.000 bis 7.000 EUR), während Roland Fischer in seinen „Chinese Pool Portraits“ geheimnisvollen fremdländischen Schönheiten huldigt, wie 2007 „Shirley“ in tiefblauem Wasser (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Zu junge Stars

Ein Shootingstar der jungen Malerszene ist der gerade einmal 20jährige Leon Löwentraut, dem das Osthaus Museum in Hagen heuer die erste institutionelle Einzelausstellung ausgerichtet hat. Mehrere Medien machten in der Vergangenheit schon einigen Hype um ihn, doch es bleibt abzuwarten, ob seine von afrikanischer Kunst inspirierten, farbenfrohen „Menschenmasken“ von 2015 bei Neumeister 30.000 bis 50.000 Euro erzielen werden. Auf mehr Erfahrung kann da etwa Thoralf Knobloch zurückblicken, dessen gerade im Sand versinkende „Strandhütte“ von 2015 aber nur 8.000 bis 12.000 Euro kosten soll, ebenso Till Gerhard. Seine nur auf den ersten Blick freundliche Winterlandschaft mit einem übergroßen „Murmli“ und drei Kindern von 2003 listet der Katalog sogar nur für 3.000 bis 4.000 Euro. Eine „Hommage Francis Bacon meets Koons“ hat Christian Probst 2015 als humorvolle, bunt verzerrt gemalte Skulptur ausgeführt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bedrohlich wirkt dagegen Erez Israelis lichterloh brennende Häusersilhouette „Immer Dein Hans“ von 2015. Auf der Holztafel ist ein Feuerzeug mit der Aufschrift „1943. In Liebe. Dein Hans“ aufgeklebt, mit der sich diese Arbeit direkt als Verhandlung von Antisemitismus und Holocaust auszeichnet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

The Art Road to Peace

Als Tochter polnischer Schoah-Überlebender kam Ilana Lewitan 1961 in Münchner zur Welt. Obwohl sie ein atelierfrisches Gemälde mit „www.waldeslust.de“ betitelt hat, entströmt den schwarzen kahlen Stämmen im gleißenden Gegenlicht doch eher eine beängstigende Atmosphäre (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ilana Lewitan meldet sich noch einmal in der Versteigerung zugunsten des Kinderfriedensprojekts „The Art Road to Peace“ zu Wort, die Neumeister der zeitgenössischen Kunst vorgeschaltet hat, und stellt hier ihre querformatige surreale Leinwand „Eine Überraschung liegt in der Luft“ von 2018 zur Verfügung (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Der Verein „Deutsche Freunde des Tel Aviv Museum of Art“ hat das Projekt initiiert, um in Israel jüdische, muslimische und christliche Kinder und Jugendliche aller sozialen Schichten zusammenzubringen und über das Medium der Kunst Brücken zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen zu bauen.

Dafür haben Privatpersonen, Galerien und Künstler nun Werke gespendet, neben Lewitan etwa noch Jan Davidoff seine schwarzweiße Mischtechnik „The house one“ von 2014 mit einer Gebäudefront aus seinem Bauhaus-Zyklus (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), Julia Bornefeld ihr fotorealistisch verschwommenes Gesicht einer Frau, das Schraffuren wie bei einem Tschador einrahmen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), oder Maya Cohen Levy, die auf ihrem Schwarzweißfoto lediglich ein landendes Flugzeug zeigt, die Büsche und Bäume aber durch Einritzungen verfremdet hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Hubertus Hamm arbeitet ebenfalls fotografisch. Sein dichtes Schneetreiben um einen zentral platzierten Obstbaum von 2015 ist wiederum nicht reinweiß, sondern nimmt Grauanteile auf (Taxe 600 bis 800 EUR).

Die Auktion beginnt am 7. Dezember 15 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



05.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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