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Max-Beckmann-Preis für Cindy Sherman

Cindy Sherman erhält den Max-Beckmann-Preis 2019

Die Stadt Frankfurt am Main ehrt Cindy Sherman mit dem Max-Beckmann-Preis 2019. Dies teilte das zehnköpfige Kuratorium am Dienstag mit. Mit der auf 50.000 Euro dotierten Auszeichnung würdigt die Jury die US-amerikanische Künstlerin für ihre Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen, mit denen sie sich bereits seit 40 Jahren auseinandersetzt und die von „höchster aktueller Relevanz“ sind. „Ihre inszenierten Fotografien schärfen unseren Blick dafür, dass die Produktion und Rezeption von Bildern nicht unschuldig sind, und bieten eine Folie, vor der Gender- und Identitätsfragen in den Blick rücken können. Über das Genre des Selbstportraits lässt sich zudem ein thematischer Bogen zu Max Beckmann schlagen, der ungewöhnlich viele Selbstbildnisse und Selbstdarstellungen in verschiedenen Rollen gemalt, gezeichnet, radiert und lithografiert hat“, führte die Jury weiter aus.

Cindy Sherman, geboren 1954 in den USA, ist eine Schlüsselfigur der konzeptuellen Fotografie. 1972 begann sie ein Studium am Art Department der State University of New York. Schnell entdeckte sie dort das Medium der Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel. Bekannt wurde Sherman für ihre Arbeit „Complete Untitled Film Stills“ von 1977 bis 1980 sowie ihre zahlreichen Selbstporträts. In ihrem Werk verhandelt sie Rollenbilder, Körperlichkeit und Sexualität. Zu den wichtigsten Ausstellungen, an denen sie teilnahm, zählen die Documenta 7 1982 in Kassel und die großangelegte Retrospektive im Museum of Modern Art in New York 2012.

Die Stadt Frankfurt verleiht seit 1978 in der Regel alle drei Jahre den Max-Beckmann-Preis, um an einen der wichtigsten Vertreter des deutschen Expressionismus zu erinnern. Mit der Auszeichnung ehrt die Main-Metropole hervorragende Leistungen in den Bereichen in der bildenden Kunst und der Architektur. Zu den bisherigen 14 Preisträgern zählen unter anderem Arnulf Rainer (1981), Bruce Nauman (1990), Harald Szeemann (2001), Maria Lassnig (2004) und Otto Piene (2010). Die Verleihung an Cindy Sherman erfolgt anlässlich des Geburtstags von Max Beckmann am 12. Februar 2019 durch Oberbürgermeister Peter Feldmann.

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

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