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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Über historisch dokumentarische Abzüge bis zur jüngsten Kunstfotografie bleiben bei Lempertz’ Fotoauktion kaum Wünsche offen

Vom Bild zum „Substrat“



Thomas Ruff, Substrat 27 II, 2005

Thomas Ruff, Substrat 27 II, 2005

Den jüngeren Arbeiten Thomas Ruffs gemein ist ihr Interesse an der Technik und der Erweiterung visueller Wahrnehmungsmöglichkeiten durch deren Mittel. „Nacht 3 II“ von 1992 eröffnet dem Betrachter einen eigentlich unmöglichen Blick durch die Dunkelheit auf ein spärlich beleuchtetes Gebäude. Ruff bediente sich dafür eines Nachtsichtgeräts, das die Stilmittel des Grünstichs und der Vignettierung der Abbildung gleich mit sich brachte. Zehn Jahre später widmete er sich dem Genre der Aktfotografie. Anstatt selbst Aufnahmen zu schießen, die er bei vielen seiner Kollegen als unauthentisch empfand, griff er auf die seiner Meinung nach ehrlicheren Darstellungen von Pornografieseiten im Internet zurück. Diese verfremdete er unter anderem in „Nude EV 03“ dynamisch verschwimmend, während bei genauerem Betrachten die Pixel des digitalen Mediums erkenntlich bleiben. Folgerichtig führte seine Philosophie der Wahrnehmungserweiterung durch und mit der Technik im Jahr 2005 bei „Substrat 27 II“ zur völligen Abstraktion: Ruff nutzte Bild- und Farbdaten der Internetdateien zur Generierung eines ungegenständlichen autonomen Werkes aus amorphen Farbstrukturen.


Thomas Ruff hat mit diesen jüngeren Serien die traditionelle Fotografie längst verlassen. Auch aufgrund des besonders artifiziellen Charakters seiner Arbeiten versteigert Lempertz diese am kommenden Samstag zusammen mit der zeitgenössischen Kunst. Das Kölner Auktionshaus verlangt für die „Nacht“ 20.000 bis 30.000 Euro, für die „Nude“ 25.000 bis 30.000 Euro und für das „Substrat“ 50.000 bis 70.000 Euro. Hier kommt auch Gerhard Richters „Selbstportrait“ von 1971 zum Aufruf. Schonungslos geht der Künstler mit sich selbst um. Er zeigt sich schielend und verschwommen vor undefiniert gestreiftem Hintergrund (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In bunter Ungegenständlichkeit aufgegangen sind dagegen seine vier gestaltlosen Verlaufskompositionen „Irfit. Bagdad. Bagdad. Aladin“ des Jahres 2010 für 10.000 bis 15.000 Euro. Solch farbkräftige Strukturen inspirierten 1996 schon Wolfgang Tillmans zum „Faltenwurf (Blue Shorts) I“, wobei er den Textilien in Nahsicht eine abstrakt-organisch anmutende Wellenfläche abgewann (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Candida Höfer blieb 2000 dagegen mit ihrem sachlich neutralen und symmetrisch austarierten Abbild der „Casa de Labrador Aranjuez III“ näher am Realismus, jedoch in jenem Sinne abstrakt, als dass sie die Aufmerksamkeit auf die im Raum inhärenten geometrischen Muster lenkte (Taxe 15.000 EUR).

Sophie Calle nutzte 1992 für „La Rivale“ aus der Serie „Les Autobiographies“ die Schrift für ihre zweiteilige Fotoarbeit mit scheinbar händischen Korrekturen im maschinengeschriebenen Text. Mit diesem Abbild eines Schriftsatzes führt sie in gewisser Weise das Medium der Fotografie ad absurdum, das kaum zur Vervielfältigung solcher Blätter nötig scheint (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Ungefähr zeitgleich entstand Jürgen Klaukes surreale „Dritte Wiener Richtung“ aus der Werkgruppe „Sonntagsneurosen“, mit einem Mann im Zentrum, der eine Tischplatte vor sein Gesicht hält, die von kopfüber hängenden Spazierstöcken durchstochen ist (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Diesen Zeitgenossen hat Lempertz die eigentliche Hauptauktion der Fotografie am 30. November vorgeschaltet und hält für die Interessenten eine feine internationale Auswahl von Stücken des 19. Jahrhunderts bis hin zu jungen Arbeiten bereit, die zwischen kühl dokumentarischen und künstlerisch freien Ausprägungen changiert.

Das Jahrhundert der Erfindung der Fotografie

Eine der ältesten Offerten bei Lempertz stammt von Otto Schoefft, der ursprünglich als Maler ausgebildet war. Im Auftrag des ägyptischen Vizekönigs Ismail Pascha schuf er gemeinsam mit Carlo Naya für die Wiener Weltausstellung von 1873 damals hoch gelobte Genreszenen, Porträts, Architektur- und Landschaftsaufnahmen Ägyptens. Ihrem Erfolg entsprechend wurde die Serie aus 91 Aufnahmen wohl ab der Zeit um 1875 unter dem Titel „Le Caire Pittoresque“ kommerziell vertrieben. 36 Albuminabzüge daraus sollen als Konvolut heute 8.000 bis 12.000 Euro einspielen. Nah mit der Malerei verbunden war ebenso Heinrich Kühn, der 1896 erstmals in Berlin seine Gummidrucke präsentierte. Der Vorteil dieser Technik ist ein leuchtstarker Hell-Dunkel-Kontrast sowie impressionistisch anmutende Oberflächen, die teils verschwommen, flirrend und wie mit breitem Pinselduktus erscheinen. Wie Schoefft hielt Kühn in seinen „Wäscherinnen in der Düne, Katwijk“ 1897/98 Menschen in ihrem Lebensraum fest. Vermutlich zeitgleich widmete er sich der pittoresken Naturdarstellung in der „Küstenlandschaft in Italien“ mit impressionistischen Lichteffekten auf dem Wasser und nahm Rotterdam 1899 atmosphärisch neblig entlang eines Kanals auf (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR).

Im Genre des Aktes um die Jahrhundertwende traten provokativ Guglielmo Plüschow und Wilhelm von Gloeden hervor, die vornehmlich junge Männer oft in antiker Manier inszenierten. Ersterer positionierte spielerisch zwei seiner Modelle sitzend und halb liegend auf einem Stein in einen Fluss, während sich weiter hinten ein Heranwachsender in der Sonne streckt (Taxe 1.200 EUR). Wilhelm von Gloedens „Cain“ sitzt um 1900 mit angezogenen Beinen im Profil auf einem Felsen vor weiter Gebirgslandschaft und scheint dabei introvertiert sowie beinahe skulptural erstarrt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Solche Felsformationen, deren graues Material und weißer Schnee für starke Kontraste sorgen, inspirierten 1899 Vittorio Sella zu seiner „Grupo del Gasherbrum da Occidente“ in Kaschmir für heute schätzungsweise 1.000 bis 1.500 Euro. Menschenleer aber romantisch wirkt die „Boutique 19 Place Dauphine“ in Paris von Eugène Atget, deren verlassenes Schaufenster mit Tür und einer Laterne im Mittelpunkt steht (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Mit der Kamera durch die Metropolen der Welt

„Im Hafen von Amsterdam“ fand Germaine Krull 1924 ihr Motiv. Die Fotografin begeisterte sich für die Strukturen der Industriekultur und drückte dementsprechend vor einem Lastenkran in Untersicht auf den Auslöser (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Muster und Formen, die die menschliche Zivilisation und ihre Bauten ausprägen, suchte ebenso Albert Renger-Patzsch und fand sie um 1935 unter anderem in den gerundeten Treppenreihen des antiken „Theaters in Verona“, die sich wie abstrakte Querlinien, unterbrochen nur durch einen Bogengang, über den Vintage ziehen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). August Sander lichtete zu dieser Zeit die Metropole Köln ab. Im „Rheinufer, Blick von Deutz aus“ durchbrechen die vielen Kirchtürme den Horizont, allen voran das Paar des weltbekannten Doms (Taxe 5.000 EUR). Wohl in seinem Heimatstädtchen Herdorf im Westerwald ließen sich „Karl und Ida Ermert“ bereits 1906 von Sander portraitieren. Den Abzug der alten aufgeputzten Eheleute fertigte er als selten frühen Bromöldruck (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der deutschen Hauptstadt Berlin wollte Hein Gorny 1946 einen Bildband widmen, der Dokumente der Vorkriegszeit mit erschreckenden Darstellungen der Zerstörungen verbinden und damit eine spannungsreiche historische, aber genauso ästhetische Bandbreite entfalten sollte. Das Projekt kam aber nicht zustande. In der wirtschaftlich angespannten Nachkriegszeit fand sich kein Verleger. Doch die lange verschollen geglaubte Maquette mit 84 Seiten, signiertem Schmutztitel, einem Schreiben Gornys und einigen Bezeichnungen von fremder Hand existiert und geht nun bei Lempertz mit 8.000 bis 10.000 Euro an den Start.

Weniger die Stadt selbst als ihre Gesellschaft bannte Robert Frank in „London“ um 1951 auf den Bildträger. Vorsichtig lugt ein Bediensteter durch einen schmalen Spalt einer hohen Schiebetür in einen Saal, auf dessen Pracht der Betrachter ebenso nur einen minimalen Blick erhaschen kann (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Viel weiteren Ausblick haben die Protagonisten in Henri Cartier-Bressons „Vue des Tours de Notre-Dame, Paris“. Vorm Turm der berühmten Kathedrale schauen Gäste des Jahres 1955 auf die französische Kapitale (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Zwei Jahre früher inszenierte Marc Riboud einen Mann in ebenso schwindelerregender Höhe: Artistisch locker lehnt der „Peintre de la Tour Eiffel“ im Gerüst des Eiffelturms, um diesem von leichter Hand einen neuen Anstrich zu verpassen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Eines der bekanntesten Motive Ribouds ist wohl „Washington“ von 1967, das in unnachahmlicher Weise der Friedensbewegung der 1960er Jahre ein Denkmal setzt. Während von links die Soldaten bedrohlich die Waffen parat halten, geht ihnen von rechts eine junge Frau mit einer Blume in der Hand entgegen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Mit amerikanischen Lebenswelten setzte sich Lewis Baltz auseinander. In seiner Serie „Maryland“ sind einfache weiße Häuser ohne Ordnung in der flachen Landschaft verteilt, die einfarbig leuchtend aus der dunkleren Natur heraustreten. Drei unterschiedliche der Abzüge von 1976 sind für je 3.000 bis 4.000 Euro zu haben. Das Zusammenspiel von Baukultur und Vegetation war 1979 Luigi Ghirris Anhaltspunkt für „Ferrara“ aus der Serie „Da Topografie – iconografia“ mit seinen vom Wilden Wein überwucherten Gebäudeformen (Taxe 6.500 bis 7.500 EUR). Die Struktur von Naturmaterialien rückte schon früher in den Fokus der Fotografen. In starken Kontrasten mit leuchtenden Höhen lichtete Serge Vandercam 1949 für „Bois“ Furnierholz ab, das im mittig geborsten ist und visuell zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion oszilliert (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Einen ähnlichen Effekt verfolgte Sebastião Salgado 2004, indem er die Rückflosse eines Wales als Sujet wählte, die von Streifen und Furchen des abfließenden Wassers überzogen ist. Doch steht seine Aufnahme auch explizit für den Schutz der Tiere (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Künstlerleben

New York ist bekannt für sein exzessives Nachtleben, aber genauso für die vielen Kreativen, die unter anderem daraus ihre künstlerischen Impulse beziehen. Während bei Andreas Feininger die Schluchten zwischen den Hochhäusern mit einem Blick auf das „Cities Service Building on Pine Street“ von 1942 bedrohlich düster aufragen und den Menschen überwältigen oder die Freiheitsstatue 1981 ihre Fackel dem wabernden Nebel trotzig entgegenstreckt (Taxe je 2.500 bis 3.000 EUR), richteten Andere ihren Fokus direkt und subjektiv auf das flirrende Nachtleben. Garry Winogrand fing 1973 einen vergnügt wirkenden Andy Warhol mit seinen allgegenwärtigen Kameras in der Hand auf „Norman Mailer’s 50th Birthday Party, New York City“ ein (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Weniger förmlich betonte Diane Arbus drei Jahre früher den Facettenreichtum der Stadt mit ihrem „Transvestite at a drag ball“, wobei dem Verkleidungsartisten die Spuren der Nacht von den zugekniffenen Augen bis hin zum verrutschten Kleid deutlich anzusehen sind (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). 1966 porträtierte Arbus den wichtigen Vertreter der Farbfeldmalerei „Kenneth Noland and his girlfriend Stephanie Gordon“ auf einer Bank im Park (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Künstlerfotografie hat eine lange Tradition, wie Hugo Erfurths Porträt von Otto Dix um 1929 beweist. Kühl schaut der Maler dem Betrachter entgegen und lässt auf 6.000 bis 8.000 Euro hoffen. Mit Erfurths ähnlichem, aber das dunklere Gesicht von Dix stärker akzentuierendem Porträt konnte Lempertz bereits bei der Frühjahrsauktion punkten: 20.000 Euro waren damals statt der geschätzten 8.000 bis 10.000 Euro möglich. Auch Martha Dix stand 1922 vor Hugo Erfurths Kamera und schaut nun ebenso geradlinig und streng wie ihr Ehemann aus dem Bild (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Neben Kollegen aus der Bildenden Kunst nahmen Fotografen gerne auch die Prominenz auf. 1962 entstand so Bert Sterns „Marilyn Monroe“, die in schwarzem Kleid und edlen Handschuhen als reife Schauspielikone gut frisiert auftritt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Aus dem Bereich des Sports streckte beispielsweise Muhammad Ali im Jahr 1966 bedrohlich seine Boxerfaust der Linse Thomas Hoepkers entgegen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Bei einigen Positionen kann Lempertz mit Konvoluten aufwarten. In den 1910/20er Jahren knipste Hugo Brehme seine Ansichten aus Mexiko, die traditionelle Kultur und Architektur genauso abdecken, wie Naturbesonderheiten und Landschaften. Die 173 Gelatinesilberabzüge stehen zusammen für 25.000 Euro im Angebot. Horst von Harbou war als Filmfotograf in Potsdam-Babelsberg tätig und fertigte die Standfotos zu zahlreichen Filmen Fritz Langs, so auch zwischen 1922 und 1924 die 77 Vintages für „Die Nibelungen (1. und 2. Teil)“. Bei der Schmuckmappe dieser filmhistorischen Dokumente, die im kleinen Format nicht als Werbematerialien gedacht waren, handelt es sich wohl um Geschenke für Personen aus dem Produktionsumkreis (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Von 1968 bis 1989 nahm Henry Wessel seine „Icons“ von Land und Leuten in Amerika auf, die ihre Kraft aus starkem Licht und den visuellen Gegensätzen der karger Strukturen und Landschaften beziehen. Das Portfolio mit 15 Gelatinesilberabzügen schätzen die Experten des Versteigerers auf 25.000 bis 30.000 Euro.

Die Auktion „Photographie“ beginnt am 30. November ab 14 Uhr statt. Die höherpreisige zeitgenössische Kunstfotografie wird in der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ am 1. Dezember ab 14 Uhr angeboten. Eine Besichtigung aller Lose ist bis zum 28. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr, am 29. November von 10 bis 15 Uhr möglich. Die Kataloge sind online unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



27.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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