Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.11.2018 Nachverkauf Auktion 69

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit Druckgrafiken aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert wartet das Berliner Auktionshaus Bassenge auf und bietet Seltenes und Hochwertiges zum Verkauf

Meister der Linie



Rembrandt, Selbstbildnis mit dem aufgelehnten Arm auf einer Steinbrüstung, 1639

Rembrandt, Selbstbildnis mit dem aufgelehnten Arm auf einer Steinbrüstung, 1639

Als Meister der Linie wird er bezeichnet, Rembrandt Harmensz van Rijn. Seine zahlreichen Radierungen brachten ihm diesen Titel ein. Fast malerisch wirkt die Linienführung, der Einsatz von Licht und Schatten ist ebenso bemerkenswert wie in seinen Historiengemälden. Für seine Drucke griff er jede der zur Barockzeit üblichen Gattungen der Kunst auf, ob Landschaft, Historie, Porträt oder Genre. Bei seinen radierten Landschaften weitet sich der Horizont und wird von einzelnen großen Bäumen oder Windmühlen unterbrochen. Skizzenhaft zeichnete er Reitergefechte, die eher an Studienblätter erinnern. Oft setzte er die Schraffuren so dicht, dass nur wenige Flächen oder einzelne Punkte des Bildes wirklich hell und licht erscheinen. Das schnelle Führen der Radiernadel ermöglichte es ihm, wie mit Feder oder Kohle zu arbeiten. Zudem konnte Rembrandt diese Art der Zeichnung vervielfältigen und immer mehr Linien hinzufügen, bis er den gewünschten Grad an Hell-Dunkel-Kontrasten erhielt.


Dem Rembrandt-Liebhaber offeriert die Auktion „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Bassenge am 28. November in Berlin eine Reihe an Grafiken des barocken Meisters. So blickt Rembrandt den interessierten Käufer in dem noch recht jungen „Selbstbildnis mit dem aufgelehnten Arm auf einer Steinbrüstung“ direkt an. Gerade die geschwungenen Locken zeugen von der Leichtigkeit, mit der er die Radierung 1639 gestaltete (Taxe 9.000 EUR). Das „Reitergefecht“ von 1629 wirkt in seiner Ausführung fast skizzenhaft und dennoch sehr malerisch (Taxe 12.000 EUR). Der prachtvolle Abzug der weiten „Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum“ von 1641 darf für stolze 30.000 Euro den Besitzer wechseln. Das „Bildnis eines jungen Mannes mit Samtbarett“ von 1637 verdeutlicht den oft starken Hell-Dunkel-Kontrast, den Rembrandt häufig anstrebte (Taxe 7.500 EUR).

Als zweiter Großmeister der grafischen Künste tritt Albrecht Dürer an. Aus der „Apokalypse“ von 1511 stechen besonders zwei Holzschnitte hervor. „Michaels Kampf mit dem Drachen“ schlägt mit 18.000 Euro zu Buche, die ebenso effektvolle Vision „Das babylonische Weib“ ist bei 12.000 Euro eingeordnet. Besonders kraftvoll und dunkel ist Dürers gleich hoch bewertetes Blatt „Die Satyrfamilie“. Auch für den enigmatischen Kupferstich „Der Traum“, der nach 1497 ausgeführt wurde, und für das „Wappen mit dem Totenkopf“ zwischen Eros und Thanatos von 1503 ist dieser Preis angesetzt. Wer es außergewöhnlich mag, kommt mit dem Kupferstich „Das Meerwunder“ aus den Jahren vor 1500 auf seine Kosten. Für die Entführung einer nackten jungen Frau durch ein Seeungeheuer, der ein Mann am Ufer entsetzt zusieht, benötigt er mit 24.000 Euro allerdings auch ein volles Portemonnaie. Preislicher Höhepunkt in der umfangreichen Dürer-Suite sind die 28.000 Euro für den „Liebesantrag“, den ein älterer Herr einer schönen jungen Dame zukommen lässt.

Bibel in winzig

Freunde historischer Porträts können den Kupferstich mit dem „Bildnis Kaiser Karls V.“ von Barthel Beham aus dem Jahr 1531 als einmaligen Fang ergattern. Für 6.000 Euro ist dieses Bildnis des deutschen Kaisers mit etwas müden Augen zu erstehen. Aus der deutschen Renaissancekunst nehmen zudem noch Albrecht Altdorfers kleiner Holzschnitt „Die Schöne Jungfrau von Regensburg in der Kirche“ um 1518 (Taxe 750 EUR), Daniel Hopfers bewegte Schlacht „David und Goliath“ frei nach Marcantonio Raimondi (Taxe 1.800 EUR) oder mehrere Landschaften von Hanns Lautensack teil, in die er gerne Figurengruppen aus der Bibel integriert hat, wie bei den Radierungen „Der Engel tröstet Hagar“ (Taxe 2.400 EUR) oder „Tobias mit dem Engel an einem Fluss“ (Taxe 2.800 EUR). Gerade einmal die Größe einer Briefmarke hat Georg Pencz genügt, um das Gleichnis vom Vater mit seinen beiden Söhnen im Weinberg niederzulegen (Taxe 450 EUR). Wieder auf normales Bildformat ist „Die heilige Dorothea“ von Hans Springinklee angewachsen. Der Holzschnitt liegt in einem kräftigen Frühdruck für 1.800 Euro vor.

In den exaltierten Manierismus geht es mit den vier runden Kupferstichen „Die vier Himmelsstürmer“. Hendrick Goltzius schuf die vier mythologischen Gestalten Tantalus, Ikarus, Phaeton und Ixion 1588 nach Vorlagen von Cornelis Cornelisz van Haarlem und zeigt die muskulösen Männer im freien Fall aus dem Firmament (Taxe 7.500 EUR). Auf dieser Stilstufe bewegen sich zudem Jacques de Gheyn III mit seiner fantasievollen Radierung „Triton auf einer Muschel blasend“ von 1616/20 (Taxe 3.500 EUR) und Jan Harmensz Muller mit seinem eindrucksvollen pockennarbigen Portrait „Chilon. Gesetzgeber und Philosoph von Sparta“ aus dem Jahr 1596 (Taxe 4.500 EUR). Für sein erotisches Aktbild „Amor und Psyche“ bediente sich Muller um 1600 einer Vorlage von Bartholomäus Spranger (Taxe 7.000 EUR). Spranger selbst führte seine Radierung „Der Evangelist Johannes“ in einer freien und spontanen Radierweise aus. In dieser Druckqualität und diesem Erhaltungszustand ist das auf 18.000 Euro geschätzte Blatt eine Rarität.

Eheliche Treue

Der Franzose Jacques Bellange nahm sich mit dem „Tod der Portia“ eine Episode aus der römischen Geschichte her, die als Sinnbild für eine folgsame treue Gattin verstanden wurde. Die Seltenheit der Radierung schlägt sich auch im Preis von 9.000 Euro nieder. Der Schätzwert der detailreich radierten Darstellung „Der Turmbau zu Babel“, den der Franzose Nicolas Cochin vor einer weiten Küste angesiedelt hat, liegt bei 6.000 Euro. Für ihren figurenreichen „Heiligen Martin mit seinem Pferd auf einem Schiff“ samt allerlei grotesken Gestalten nahmen sich Joannes und Lucas van Doetecum möglicherweise ein heute verschollenes Gemälde von Hieronymus Bosch zum Vorbild und setzten es um 1561 in Radierung und Kupferstich um (Taxe 24.000 EUR).

Der Antwerpener Gerard van Groeningen thematisierte um 1572 in zehn Kupferstichen mit Radierung die verschiedenen Lebensalter des Menschen. Für diese eindrückliche Folge verlangt das Auktionshaus 7.500 Euro. Mit dem moralisierenden Kupferstich „Der Streit um das Kartenspiel“ von Lucas Vorsterman d.Ä. wohl nach Pieter Bruegel d.Ä. erhält der Käufer einen brillanten tiefschwarzen Abzug von nicht allzu häufiger Druckqualität (Taxe 9.000 EUR). Die Gattung Genre bedient gleichfalls Adriaen van Ostade mit seiner hochovalen Grafik „Der Raucher“ von 1640 (Taxe 6.000 EUR). Die ehrfurchtsvolle Radierung „Jupiter, Neptun und Pluto bieten ihren Kronen dem Wappen des Kardinals Borghese an“ galt lange als ein Werk Guido Renis. Heute gehen die Experten aber von einer Urheberschaft Simone Cantarinis aus (Taxe 7.500 EUR).

Seltenheitswerte

Das Attribut „selten“ hat Bassenge für mehrere Positionen vergeben. Es gilt etwa für die Matthäus Greuter zugewiesene, alttestamentliche Verführungsszene „Joseph und Potiphars Frau“ (Taxe 1.800 EUR), die beiden Radierungen „Dialecta“ und „Geometria“ aus Franz Cleyns Folge der „Artes Liberales“ (Taxe 900 EUR) oder für Gillis Neyts’ charmante baumbestandene Landschaft mit einem spazierenden Paar, Hund und Schloss in der Ferne (Taxe 1.200 EUR). Über den um 1630 in München tätigen Zeichner und Kupferstecher J.G. Wenig ist kaum etwas bekannt. Auch sein Werk ist nicht groß; das Nagler-Künstlerlexikon verzeichnet nur vier Grafiken, darunter nicht eine kleine barocke „Verkündigung“, die die Experten Wenig ebenfalls zuschreiben (Taxe 1.200 EUR). Obwohl Susanna Maria von Sandrart in eine Künstlerfamilie hineingeboren wurde, blieb ihr das Studium an der elterlichen Nürnbergischen Maler-Akademie verwehrt. Sie bildete sich dennoch in der Werkstatt ihres Vaters und Großonkels zur Zeichnerin und Grafikerin aus und erreichte darin hohe Fähigkeiten, was ihr weibliches Gelehrtenportrait von Gabrielle Charlotte Patin, einer zeitgenössischen Dichterin und Numismatikerin, beweist (Taxe 1.500 EUR).

Das 18. Jahrhundert

Seltenheit beansprucht bei den Grafiken des 18. Jahrhunderts das eindrucksvolle „Gesamtpanorama der Stadt Jerusalem mit Szenen aus der Passion Christi“, das der Augsburger Johann Daniel Herz d.Ä. um 1735 detailreich aus der Vogelperspektive mit einem Zug in die Bildtiefe fertigte (Taxe 4.000 EUR). Franz Anton Maulbertsch beobachtete die biblische Erzählung „Christus und der Hauptmann von Kapernaum“ um 1766 dagegen aus nächster Nähe (Taxe 2.400 EUR). Für seinen architektonischen Altarentwurf „Projet d’un reposoir“ holte sich Louis-Jean Desprez um 1781 Anregung bei Gian Lorenzo Bernini (Taxe 4.500 EUR). Für die beliebten Veduten aus Venedig ist diesmal Michele Marieschi mit seinen beiden Blättern „Campo S. Maria Formosa“ für 1.500 Euro und „Il Ponte di Rialto con Palazzo dei Camerlenghi“ für 1.800 Euro zuständig. Italienisch bleibt es mit Giovanni Battista Tiepolos altem „Flussgott“ mit weiteren Figuren vor antikischer Architektur, den sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo als Radierung umgesetzt hat (Taxe 3.500 EUR).

Das Interesse des 18. Jahrhunderts am Fremdländischen zeigt sich in Robert Blyths Radierung im Rund „Drei Orientalen“, darunter einer Frau, nach John Hamilton Mortimer (Taxe 600 EUR) und der Folge „Caravane du Sultan à la Mecque: Mascarade turque...“ von Joseph-Marie Vien d.Ä. aus dem Jahr 1748. Aus ihr listet der Katalog die beiden alten Herren „Aga des Janissaires“ und „Chef des Huissiers“ für jeweils 1.800 Euro. In die Abgründe des Menschseins führt dann Francisco de Goya mit seinen 80 Radierungen „Los Desastres de la Guerra“. Das politisch brisante Unterfangen konnte erst 40 Jahre nach Goyas Tod veröffentlicht werden. Dann gab es aber auch mehrere Auflagen; die dritte aus dem Jahr 1903 soll nun 18.000 Euro einspielen. Bizarr ist zudem ein Studienblatt mit Charakterköpfen von Louis Germain aus dem Jahr 1773. Die dichte Ansammlung von Männer- und Frauengesichtern wandelt sich schließlich zu Todesfratzen (Taxe 750 EUR).

Selbsterkenntnis und Freundschaft

Freundlicher blickt da ein junger Mann mit Turban und pelzverbrämten Tuch direkt den Betrachter an. Bei dem Charakterkopf von 1760, der sich in ausgesuchter Lichtregie gerade auf einem Buch aufstützt, wird angenommen, dass es sich um ein Selbstbildnis des Briten Thomas Frye handelt (Taxe 3.000 EUR). Weitere Künstlerportraits schließen sich an. Ebenfalls in den verschiedenen Tonwerten eines Schabkunstblatts sah der Wiener Joseph Adrianus Clarot 1797 seinen Kollegen Anton Raphael Mengs (Taxe 1.500 EUR). In einem Doppelbildnis verewigte Vincenzo Giaconi 1796 den berühmten Bildhauer Antonio Canova und dessen Jugendfreund, den venezianischen Kupferstecher und Maler Giovanni Martino dei Boni, in inniger Umarmung (Taxe 1.200 EUR). Adam von Bartsch ging 1787 in die Vergangenheit und ließ den berühmten Renaissancemaler Antonio Allegri, besser bekannt als Correggio, in Dürer-Manier wieder lebendig werden (Taxe 1.800 EUR). Malerisch mutet das Selbstbildnis des Edouard Gautier d’Agoty, das Carlo Lasinio 1783 in einem aufwändigen Verfahren in ein farbiges Schabkunstblatts verwandelt hat. Es zeigt den französischen Maler mit Hut, Mappe und Pinseln in feinen Farbnuancen, was mit 28.000 Euro honoriert werden soll.

Das 19. Jahrhundert

Bei den Neueren Meistern geht es dann genauso weiter. Hier gibt es etwa Johann Adam Kleins Lithografie „Bildnis des Künstlers im Atelier“ beim Malen von Pferden in einem Stall aus dem Jahr 1833 (Taxe 2.500 EUR). Félix Bracquemond hat 1881 seinen Freund, den berühmten Schriftsteller und Kunsttheoretiker Edmond de Goncourt, groß und ein wenig wehmütig ins Bild geholt (Taxe 1.800 EUR). Keinen bestimmten Künstler, sondern den „Gravuer“ an sich stellt der Belgier Maurice Langaskens in seiner realistischen Kaltnadelradierung heraus (Taxe 450 EUR). Zu den bezeichnendsten Freundschaftsbildern der deutschen Romantik gehört das Doppelporträt der Künstlerbrüder Konrad und Franz Eberhard von Johann Anton Ramboux, die sich im Kreis der Nazarener in Rom kennengelernt hatten. 1822 schuf Ramboux zunächst ein kleines Ölgemälde der beiden Einmütigen und danach dann die Lithografie, die für marktgerechte 25.000 Euro auf einen neuen Besitzer wartet.

Nazarenisch bleibt es mit Franz Nadorps Radierung der „Gefangennahme Christi“, in der Judas dem Heiland gerade den Kuss geben will (Taxe 2.400 EUR). Wirkungsvoll ist zudem „Die Vision Daniels“, die uns Luigi Sabatelli 1809 mit den vier großen Tieren im aufgewühlten Meer energisch vorstellt (Taxe 3.500 EUR). Geruhsam geht es dagegen bei Johann Wilhelm Schirmers üppiger Waldlandschaft „Pan und die Nymphen“ zu, die dessen Flötenspiel lauschen. Die Radierung liegt in drei Druckzuständen vor, die einen Einblick in den Werkprozess des großen deutschen Landschaftsmalers geben (Taxe 6.000 EUR). Auch James Jacques Joseph Tissots Mrs. Kathleen Newton, die in „Une Soirée d’Eté“ seit 1881 gemütlich in einer Chaiselongue liegt, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen (Taxe 1.800 EUR).

Eine eigene Sparte hat Bassenge mit „Druckgraphik des Fin de Siècle“ aufgemacht. Da hätte auch Henri de Toulouse-Lautrecs Pariser Nachtleben „Au Moulin Rouge: Un rude! Un vrai rude!“ von 1893 hineingepasst (Taxe 3.500 EUR). Hier findet sich vor allem Symbolistisches, wie Hans Neumanns Farbholzschnitt „Vampyr“ um 1902, natürlich als nackte Frau, die sich in einem Caféhaus schon einen Mann ausgeguckt hat (Taxe 1.800 EUR), oder Josef Váchal mit seiner bunten Sicht auf das „Paradis“, in dem Adam und Eva gerade den Apfel vom Baum der Erkenntnis verspeisen (Taxe 350 EUR). Teuerstes Blatt ist hier die Radierung „Prometheus“ als martialische, nackte, in kosmischen Sphären kraftvoll schreitende Gestalt von Jean Delville und seines Schülers Maurice Mercier aus dem Jahr 1907 für 6.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 28. November um 10 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 26. November von 10 bis 18 Uhr, am 27. November von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



23.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Robert Seegert

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 26

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Kunstwerke (16)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (8)

Bei:


Galerie Bassenge

Kunstwerk:

Jacques de Gheyn III, Triton auf einer Muschel blasend, 1616/20
Jacques de Gheyn III, Triton auf einer Muschel blasend, 1616/20

Kunstwerk:

Gillis Neyts, Landschaft mit einem spazierenden Paar mit Hund
Gillis Neyts, Landschaft mit einem spazierenden Paar mit Hund

Kunstwerk:

Susanna Maria von Sandrart, Bildnis der Dichterin Gabrielle
 Charlotte Patin, 1682
Susanna Maria von Sandrart, Bildnis der Dichterin Gabrielle Charlotte Patin, 1682

Kunstwerk:

Louis-Jean Desprez, Projet d’un reposoir, um 1781
Louis-Jean Desprez, Projet d’un reposoir, um 1781

Kunstwerk:

Thomas Frye,
 Bildnis eines Mannes mit Turban und pelzverbrämten Tuch, auf einem Buch aufgestützt, 1760
Thomas Frye, Bildnis eines Mannes mit Turban und pelzverbrämten Tuch, auf einem Buch aufgestützt, 1760

Kunstwerk:

Louis Germain, Studienblatt mit Charakterköpfen, 1773
Louis Germain, Studienblatt mit Charakterköpfen, 1773

Kunstwerk:

Johann
 Daniel Herz d.Ä., Gesamtpanorama der Stadt Jerusalem mit Szenen aus der Passion Christi, um 1735
Johann Daniel Herz d.Ä., Gesamtpanorama der Stadt Jerusalem mit Szenen aus der Passion Christi, um 1735

Kunstwerk:

Joseph-Marie Vien d.Ä., Aga des Janissaires (Kommandeur der Janitscharen mit einem Säbel), 1748
Joseph-Marie Vien d.Ä., Aga des Janissaires (Kommandeur der Janitscharen mit einem Säbel), 1748







Albrecht Dürer, Der Traum, nach 1497

Albrecht Dürer, Der Traum, nach 1497

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 5081

Johann Daniel Herz d.Ä., Gesamtpanorama der Stadt Jerusalem mit Szenen aus der Passion Christi, um 1735

Johann Daniel Herz d.Ä., Gesamtpanorama der Stadt Jerusalem mit Szenen aus der Passion Christi, um 1735

Taxe: 4.000,- EURO

Losnummer: 5304a

Félix Bracquemond, Bildnis des Edmond de Goncourt, 1881

Félix Bracquemond, Bildnis des Edmond de Goncourt, 1881

Taxe: 1.800,- EURO

Losnummer: 5379

Rembrandt Harmensz. van Rijn, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Rembrandt Harmensz. van Rijn, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Taxe: 30.000,- 

Losnummer: 5195

Susanna Maria von Sandrart, Bildnis der Dichterin Gabrielle Charlotte Patin, 1682

Susanna Maria von Sandrart, Bildnis der Dichterin Gabrielle Charlotte Patin, 1682

Taxe: 1.500,- EURO

Losnummer: 5220

Jacques de Gheyn III, Triton auf einer Muschel blasend, 1616/20

Jacques de Gheyn III, Triton auf einer Muschel blasend, 1616/20

Taxe: 3.500,- EURO

Losnummer: 5106

Thomas Frye, Bildnis eines Mannes mit Turban und pelzverbrämten Tuch, auf einem Buch aufgestützt, 1760

Thomas Frye, Bildnis eines Mannes mit Turban und pelzverbrämten Tuch, auf einem Buch aufgestützt, 1760

Taxe: 3.000,- EURO

Losnummer: 5295

Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Taxe: 25.000,- 

Losnummer: 5431

Carlo Lasinio, Selbstbildnis des Edouard Dagoty, 1783

Carlo Lasinio, Selbstbildnis des Edouard Dagoty, 1783

Taxe: 28.000,- 

Losnummer: 5314

Bartholomäus Spranger, Der Evangelist Johannes

Bartholomäus Spranger, Der Evangelist Johannes

Taxe: 18.000,- 

Losnummer: 5233

Albrecht Dürer, Der Liebesantrag, vor 1496

Albrecht Dürer, Der Liebesantrag, vor 1496

Taxe: 28.000,- 

Losnummer: 5082

Josef Váchal, Paradis: Adam und Eva

Josef Váchal, Paradis: Adam und Eva

Taxe: 350,- EURO

Losnummer: 5473

Joseph-Marie Vien d.Ä., Aga des Janissaires (Kommandeur der Janitscharen mit einem Säbel), 1748

Joseph-Marie Vien d.Ä., Aga des Janissaires (Kommandeur der Janitscharen mit einem Säbel), 1748

Taxe: 1.800,- EURO

Losnummer: 5362




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce