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Ulrike Lorenz übernimmt die Klassik Stiftung Weimar

Ulrike Lorenz wird Direktorin der Klassik Stiftung Weimar

Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, tritt im kommenden Jahr ihre neue Stelle als Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar an. Sie folgt auf Hellmut Seemann, der 18 Jahre lang an der Spitze der zweitgrößten deutschen Kulturstiftung stand. Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff schlug die Kunsthistorikerin als einzige Kandidatin dem Stiftungsrat vor und erklärte: „Ulrike Lorenz ist eine ausgezeichnete Wahl, die beste für diese große Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass die Klassik Stiftung Weimar von ihrem reichen Erfahrungsschatz und ihren hervorragenden Fachkenntnissen profitieren wird – und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Ulrike Lorenz, 1963 in Gera geboren, gilt als Expertin für die Kunst der Moderne und der Gegenwart. Die 55jährige studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Leipzig und Weimar. Seit 1990 hatte sie die Leitung des Otto-Dix-Hauses und der Kunstsammlung Gera inne. Außerdem übernahm sie ab 2003 das Stadtmuseum Gera und war von 2004 bis 2008 Direktorin des Kunstforums Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Seit 2009 führt sie als Direktorin die Mannheimer Kunsthalle und zeichnete für den zukunftsweisenden Neubau verantwortlich, der dieses Jahr fertig gestellt wurde. Lorenz ist mit zahlreichen Ausstellungen und Publikationen zu Kunst und Architektur der Klassischen Moderne hervorgetreten, wie zu Lovis Corinth oder der Brücke.

Die Klassik Stiftung Weimar ist nach der Stiftung Preußischer Kulturbesitz die zweitgrößte ihrer Art in Deutschland. Sie betreut mehr als 20 Schlösser, Museen und Parkanlagen wie die Anna-Amalia-Bibliothek, das Nietzsche-Archiv, das Bauhaus-Museum Weimar oder Goethes Gartenhaus. Darunter zählen elf Liegenschaften, die zum UNECSO-Weltkulturerbe gehören. Jährlich besuchen über 700.000 Menschen die Einrichtungen der Stiftung. 2003 schlossen sich die Stiftung Weimarer Klassik mit den Kunstsammlungen zu Weimar zur jetzigen Klassik Stiftung zusammen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

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