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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Anschubfinanzierung für das neue Exilmuseum in Berlin ist gesichert, die Sammlung Schultz bei Grisebach erfolgreich verkauft

Ein Fest der Zeichnung



Johann Conrad Zeller, Junge mit Kappe, um 1820

Johann Conrad Zeller, Junge mit Kappe, um 1820

Kaum eine deutsche Versteigerung hat in den vergangenen Jahren so ein mediales Echo im In- und Ausland ausgelöst. Die Fachpublikationen haben selbstredend über die eindrucksvolle Sammlung von Bernd Schultz geschrieben, aber auch die überregionale Presse und sogar die Regionalzeitungen haben das Thema aufgegriffen. Denn der Gründer und langjährige Chef des Berliner Auktionshauses Grisebach hat seine Schätze für eine Herzensangelegenheit versteigern lassen: Für den Aufbau eines Exilmuseums und sich dafür zahlreicher illustrer Mitstreiter versichert. Schirmherrin des Projekts ist etwa die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die wegen der Verfolgung durch das Ceausescu-Regime selbst ihre Heimat in Rumänien verloren hat. Mit dem Museum will Schultz die Geschichte der rund 500.000 Menschen – darunter Künstler, Politiker, Unternehmer oder Wissenschaftler, aber auch der vielen Namenlosen – in Erinnerung rufen, die die NS-Diktatur aus dem deutschsprachigen Kulturkreis vertrieben hat. Das Exilmuseum in Berlin soll ein Ort des Nachdenkens und der Empathie werden, ein Ort, der den Inhalt des Wortes Exil begreifbar macht, so Müller, und gerade heute ein Zeichen gegen Totalitarismus und Inhumanität setzt.


Dafür hat Bernd Schultz nun sein Sammlerleben geopfert. Dass er das trotz Wehmut gerne gemacht hat, hat er in den zahlreichen Interviews immer wieder betont. So sind die 8.000 gedruckten Exemplare der drei Kataloge, die als Resümee seiner 60 Jahre langen Sammlertätigkeit die gut 330 Handzeichnungen und Druckgrafiken aufnahmen, denn auch mit „Abschied und Neuanfang“ überschrieben. Nach der Auktion gab Schultz zur Protokoll: „Ich bin sehr glücklich, dass die meisten der Arbeiten auf Papier, die ich Jahrzehnte gehegt, gepflegt und geliebt habe, nun in andere wertschätzende Hände übergegangen sind. Für das zu gründende Exilmuseum in Berlin wird der Erlös der Auktionen ein starker Rückenwind sein.“

Selbstmord der Kunst

Auch wenn nicht alles wegging, was Schultz’ Anliegen zu wünschen gewesen wäre, ist brutto die stattliche Summe von rund 6,5 Millionen Euro zusammengekommen. Die höchste losbezogene Abnahmequote verzeichnete mit gut 83 Prozent die erste Sitzung am 25. Oktober, die mit „Alte Meister und langes 19. Jahrhundert“ überschrieben war. Das Interesse der Kunden entfachten eine ungewöhnliche Arbeiten, so etwa die eigenwillige „Allegorie auf den Untergang der Malerei“ von einem Nachfolger Jacques de Gheyns III aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die Malerei in Gestalt einer jungen Frau, die sich neben ihrem unfertigen Konterfei an einem Baum erhängt hat, ging für 10.000 Euro an ein deutsches Museum (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Bei Jan de Bisschop reüssierte eine sensible Judith mit dem abgeschlagenen Kopf des Holofernes nach Giorgione um 1655 für 14.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), bei Rembrandt die Radierung „Bärtiger Greis, seitwärts niederblickend“ von 1631 für 16.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und bei Adam Pynacker eine helle Tuschezeichnung mit einem knorrigen Baum in weiter Landschaft um 1660 für 45.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Einen Schwerpunkt hatte Bernd Schultz auf das menschliche Antlitz gelegt, das etwa Giovanni Battista Piazzetta mit seiner Kopfstudie eines alten Geistlichen samt Glatze im Profil nach links kunstvoll für 16.000 Euro ausformte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Von eindrucksvoller Präsenz waren etwa Johann Heinrich Lips’ Portrait von Johann Caspar Lavater mit markanter Nase im Profil für 9.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), der Junge mit Kappe in Frontalansicht seines Züricher Kollegen Johann Conrad Zeller um 1820 für stattliche 34.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder „Giacomo Orlandi di Subiaco“, den Johannes Niessen 1847 mit dunkler wirrer Haarpracht für nun 8.500 Euro in Kohle bannte (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Mit ihrem Charme bezauberten das Rötelportrait „Der Sohn des Künstlers, lesend“ von Martin Drolling um 1800 zu taxgerechten 12.500 Euro oder auf niedrigerem Niveau die Bleistiftstudie eines Jungen mit Pelzmütze von Eduard Clemens Fechner um 1820 bei 1.300 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR).

Die Künstler huldigten gleichfalls der holden Weiblichkeit. Peter Rittig verewigte 1820 in einer Bleistiftzeichnung die klassische Schönheit Vittoria Caldoni, die im Kreis der Nazarener geradezu kultische Verehrung genoss, und nahm dafür 9.500 Euro ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine arbeitende Bäuerin sah Camille Pissarro um 1890 auf seinem aquarellierten Tuscheblatt „Femme se cambrant“ für 28.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), während sich Odilon Redon in die Sagenwelt zurückzog und 1885 auf kleinem Quadrat eine Brünnhilde symbolistisch als „Le Guerrier“ ausführte. Hier kämpften die Bieter bis 35.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine Entdeckung hatte Schultz auch mit Julie Delance-Feurgard gemacht. Das intime Selbstportrait der Französin mit müde aufgestütztem Kopf zur Nachtzeit in geschickter Lichtführung von unten kletterte von 1.000 Euro auf 4.500 Euro.

Zur unteren Schätzung von 70.000 Euro verabschiedete sich Jean-Auguste-Dominique Ingres’ „Portrait de Madame Joseph Balze“ von 1828 mit kunstvoll gelegten Locken unter der Rüschenhaube an einen Londoner Kunsthändler. Diesen Wert gab es zudem für Jean-Antoine Watteaus verspielte Rötelzeichnung „Étude de jeune homme assis, la jambe droite et la main levées“ (Taxe je 70.000 bis 90.000 EUR). Für das Rokoko stand ebenfalls Jean Guillaume George Krügers Entwurf für den Deckel einer Tabatiere mit neckischem Liebespaar zwischen Palmen und Traubengehängen. Die seltene Gouache erzielte hohe 33.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ein Schweizer Sammler bewilligte dann angemessene 95.000 Euro für die Rückenansicht eines beleibten Reiters von Edgar Degas um 1866/73, und auch die teuerste Position dieses Auktionsteils, Henri de Toulouse-Lautrecs mit wenigen energischen Ölstrichen skizzierte Restaurantszene „Snobisme ou Chez Larue“ von 1897, hielt sich mit 285.000 Euro an den Schätzrahmen.

Für Berlin und Grisebach war es eher ungewöhnlich, dass Adolph von Menzel, für den Schultz sich mehrfach begeistern konnte, nicht immer auf Gegenliebe stieß. Die Käufer honorierten etwa das frühe Konterfei Friedrichs des Großen als junger König mit weichen individuellen Zügen von etwa 1840 bei 56.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder die rund 50 Jahre später für die Gouache „Brunnenpromenade in Kissingen“ entstandene Studie eines Jungen mit Wasserglas bei 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Doch ließen sie etwa das Aquarell mit blumenpflückenden Frauen um 1848 bei 40.000 bis 60.000 Euro oder die beschnittene, dafür umso interessantere Kreidezeichnung mit dem Brustbild eines Mannes um 1855/50 bei 10.000 bis 15.000 Euro liegen. Mit Theodor Hosemann war ein weiterer Berliner Maler zugegen, der in seinem Aquarell „Reiter auf Schimmel“ von 1851 keinen heroischen Soldaten, sondern das individuelle Drama eines einsamen Husaren nach der Schlacht schildert. 8.500 Euro waren sein Lohn (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Ertragreich waren zudem die 16.000 Euro für Franz von Lenbachs Kopfstudie des alten müden Bismarck nach 1890 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder die 24.000 Euro für eine „Study of Feet“, die der gerade achtzehn Jahre alte Edward Hopper im Jahr 1900 mit zwei Schuhen präzise niedergelegt hat (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auch das letzte Los des ersten Auktionsteils ging nicht unter. Dafür hatte Marcus Behmer um 1905 auch ein starkes Geschütz aufgefahren und karikaturhaft eine elegant und auffällig herausgeputzte „Männliche Kokotte“ mit wenigen Linien gezeichnet, die prüfend und neugierig über ihre Schulter zum Betrachter blickt. Der Illustrator und Buchkünstler verzeichnete damit 16.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Intermezzo für einen Autodidakten

Damit war auch schon das 20. Jahrhundert erreicht, das zunächst mit einem Intermezzo begann. Denn für den Autodidakten Paul Holz, zu dessen Schaffen Bernd Schultz eine besondere Affinität an den Tag legte, und seinen 30 Tuschezeichnungen war ein eigener dünner Katalog mit kunsthistorischen Essays arrangiert worden. Für Dreiviertel des Angebots, die sich nicht über die Wertvorstellungen im unteren Tausenderbereich hinausschossen, kamen brutto gut 50.000 Euro zusammen. Die Preisspitze war bei 3.400 Euro erklommen, die eine elegante „Dame mit Fuchskragen“, aber beunruhigend schwarz ausgelöschtem Gesicht auf sich vereinigen konnte (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Es folgten bei 2.800 Euro das ebenfalls aus unruhigen Linien gebildete „Bauernpaar in der Kirche“, bei 2.600 Euro die wuchtige Rückenfigur eines „Schäfers im Sturm“ um 1933 (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR) und die von einem Gedicht Martin Greifs inspirierte dichte Natur aus Baumstämmen mit dem Titel „Herbstwald. Der Nebel regnet in die Wipfel“ (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Der dickste Katalog lag mit den 195 Arbeiten der modernen und zeitgenössischen Kunst vor, von denen die Kunden am 26. Oktober 80 Prozent abnahmen und damit knapp 4,8 Millionen Euro generierten. Schon die erste Position traf ihren Geschmack: Bei Edvard Munchs Lithografie seiner Geliebten Eva Mudocci in wallendem Haar und mit der titelgebenden „Brosche“ konnte ein norddeutscher Privatmann die Konkurrenz erst mit 115.000 Euro abschütteln (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Selbstläufer waren zudem August Mackes ernstes Bildnis seiner Frau Elisabeth aus dem Jahr 1913 für 38.000 Euro, Franz Marcs ebenfalls in Bleistift ausgeführter, zusammengekauert liegender „Davidshirsch“ von 1910 für 36.000 Euro (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR) oder Wilhelm Lehmbrucks Tuschestudie eines schemenhaften Mädchenakts mit aufgestemmtem linkem Bein von 1914 für 45.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Bietgefechte löste auch Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner aus, so mit der wilden Strichführung auf seinem Bleistiftblatt „Sich anbietende Kokotten“ von 1914 bei 28.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder mit einem deutlicher ausgeführten Frauenportrait bei 70.000 Euro, hinter dem sich wohl die etwas betrübte Erna Schilling verbirgt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Brücke-Kollege Erich Heckel gab sich mit taxkonformen 26.000 Euro für seine Kohlezeichnung der niedergeschlagenen Sidi Heckel als „Orange essendes Mädchen“ von 1913 zufrieden, ebenso Hermann Max Pechstein mit 14.000 Euro für die lustvoll badenden „Zwei weiblichen Akte im Meer“ bei Nidden um 1911/12. Bei Raoul Hausmanns flott skizziertem Portrait von Hannah Höch mit Hut aus dem Jahr 1915 schnellten die Gebote von 3.000 Euro auf 10.000 Euro, bei Ludwig Meidners einem Jahr älteren Selbstbildnis mit herausgestreckter Zunge von 20.000 Euro auf 48.000 Euro.

Kollwitz’ Humanismus

Andere Klassiker mussten mehr um Aufmerksamkeit kämpfen, etwa Lovis Corinth. Schon im Katalog mit dem 19. Jahrhundert konnte sein weit ausgearbeitetes Bleistiftbildnis seiner Frau Charlotte Berend-Corinth auf einer Veranda von 1906 bei 40.000 bis 60.000 Euro nicht überzeugen. Später kam sein aquarelliertes Blumenstillleben nicht über die untere Schätzung von 100.000 Euro hinaus. Immerhin zog sein Selbstbildnis von 1921 mit fragendem Ausdruck auf 50.000 Euro an (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Wenig euphorisch war auch der Zuspruch für Pablo Picasso. Sein frühes Studienblatt mit Köpfen, Händen und einer Rückenfigur vom Ende seiner Blauen Periode aus dem Jahr 1904 ist noch im Nachverkauf zu haben (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR), ebenso die Aquatinta mit der hieratischen „Égyptienne“ von 1953 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Picassos zweites Bildnis seiner damaligen Geliebten Françoise Gilot, die Aquatinta „La femme à la fenêtre“ von 1952, übernahm ein New Yorker Händler für 150.000 Euro zur unteren Schätzung.

Mehr brachte auch Henri Matisses Zeichnung der sinnlich-exotischen „Persane“ von 1929 mit 200.000 Euro nicht auf die Waage. Anders dann bei Alberto Giacometti: seine Bleistiftzeichnung einer frontalen „Nu“ von 1959 trat mit 100.000 bis 150.000 Euro an und verließ die Auktion dann erst bei 185.000 Euro. Da hatte Egon Schieles Kreideportrait seiner Gattin Edith das Nachsehen. 200.000 bis 300.000 Euro waren für die durch den Betrachter in die Ferne Blickende von 1918 zu viel. Schieles Künstlerfreund Oskar Kokoschka durfte sich gleich anschließend mehr freuen. Für sein Selbstbildnis mit zweifelnd unsicheren großen schwarzen Augen fiel der Hammer bei 290.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Den Glanzpunkt der Versteigerung setzte dann Käthe Kollwitz. Keine ihrer fünf zutiefst menschlichen Zeichnungen blieb bei Grisebach zurück, und mit 350.000 Euro avancierte ihre bewegende Mutter-Kind-Studie „Abschied“ von 1910 zum teuersten Los der beiden Auktionstage (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



04.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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