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Internationale Einigung über Benin-Kunstwerke

Die Benin-Bronzen im British Museum in London

Letzte Woche kamen Vertreter europäischer Museen und der nigerianischen Regierung zu einem Kompromiss bezüglich der aus Benin entwendeten Bronzen. Die dreizehn Teilnehmer der Benin Dialogue Group 2018 haben nun beschlossen, gemeinsam mit nigerianischen Museen das neue Benin Royal Museum zu unterstützen. Die betroffenen Kunstwerke sollen in Benin City in Rotation ausgestellt werden. Dies befürworten auch die Vertreter des nigerianischen Bundestaates Edo, des königlichen Hofes von Benin und die Nationalkommission Nigerianischer Museen und Denkmäler. Alle Parteien wollen darauf hinarbeiten, dass innerhalb von drei Jahren Kunstwerke des Benin, darunter auch wichtige symbolträchtige Arbeiten, Teil einer ständigen Präsentation werden. Fragen um potenzielle Rückgaben der Kunstwerke waren kein Thema der diesjährigen Sitzung.

Seit Jahren wird um eine mögliche Restitution der Arbeiten gestritten, die 1897 durch die britische Eroberung des damaligen Königreichs Benin ihren Weg in internationale Museen fanden. So besitzen das Pitt Rivers Museum in Oxford, das Nationaal Museum van Wereldculturen in Leiden und die Staatlichen Museen zu Berlin mehrere Kunstwerke aus Benin. Zu den Teilnehmern der Benin Dialogue Group in Leiden gehörten zudem das British Museum in London, das Linden-Museum in Stuttgart, das National Museums of World Culture in Stockholm, das Weltmuseum in Wien, das Nationaal Museum van Wereldculturen in Leiden, das Hamburger Museum am Rothenbaum, das Museum of Archaeology and Anthropology in Cambridge, der königliche Hof von Benin, die Landesregierung Edo, die nigerianische Nationalkommission für Museen und Denkmäler und die juristische Fakultät der Universität Ibadan. Das nächste Treffen findet 2019 in Benin City statt.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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