Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Neueren Meister warten im Wiener Dorotheum mit internationalen Namen und viel Italianità auf

Im schweren Duft der Salons



John William Godward, Süße Träume, 1904

John William Godward, Süße Träume, 1904

Vor einem Jahr zelebrierte die Münchner Hypo-Kunsthalle in der Schau „Gut. Wahr. Schön.“ die französische Salonmalerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zu sehen waren damals Gemälde zwischen Drama und Verzückung, zwischen Schwulst und Klassik, zwischen Traum und Hyperrealismus, alles gefertigt in malerischer Perfektion, aber mit einem Übermaß an Gefühl, Pathos und nackter Haut. Auch der Brite John William Godward gehört mit seinen antikischen Motiven hierher. Auf seinem Gemälde „Süße Träume“ lässt er eine dunkelhaarige römische Schönheit, die auf einer Marmorbank neben einem rosafarbenen Oleanderbusch ruht, mit ihren Augen direkt den Betrachter fesseln. Man kann sich kaum der süßlichen Emphase entziehen, und doch bleibt ein schaler Nachgeschmack, dass alles nur aufgesetzt und hohl ist. Nun hat das Dorotheum Godwards Werk aus dem Jahr 1904 prominent auf den Katalogtitel seiner Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ gehoben und verlangt dafür 160.000 bis 180.000 Euro.


Solche Preise sind für Godward keine Seltenheit. Bei den großen Auktionen in London und New York kommen sie regelmäßig auf sechsstellige Beträge und erreichen auch schon einmal die Millionengrenze. Die Salonmalerei hat bis heute ihre Kundschaft. Das beweist auch der Italiener Vittorio Matteo Corcos. Eine etwas gekünstelte Theatralik spricht aus seinen beiden vornehmen Damen, die an einer Brüstung über dem Meer vielleicht auf ihren Liebsten warten. Auf dem Preisschild seines Ölgemäldes „Dis-mois tout!“ von 1883 stehen 200.000 bis 300.000 Euro. In Seiden- und Tüllstoffen schwelgt Corcos dann bei dem Bildnis der reichen Livorneser Bankierstochter Corinna Salmon, die seit 1893 etwas verlassen mit Mondkrönchen in einem Empire-Salon sitzt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Schwüle Erotik und süßes Parfum sprechen dann aus Angelo Garinos Gemälde „Das Künstlermodell Tea“ von 1920: Die Nackte mit verschlingender Haarpracht räkelt sich in weißen Stoffstrümpfen auf einem ausladenden Diwan im überfüllten Boudoir und bedeckt ihre Scham gerade einmal mit zwei Pfauenfedern (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Vasili Aleksandrovich Kotarbinsky lädt sogar zur einer „Orgie“ ein. Das wandfüllende, fünf Meter breite Gemälde mit einem ausgelassenen, antikisch anmutenden Fest bei einem Gewässer hängt im Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg und blieb über 90 Jahre der Öffentlichkeit dort verborgen, bis es heuer für die Ausstellung „Henryk Siemiradzki und die russische Künstlerkolonie in Rom“ wieder hervorgeholt wurde. Die immer noch fast zwei Meter breite Ölstudie dazu präsentiert das Dorotheum nun für 45.000 bis 65.000 Euro.

Winzige Schwarzmeerflotte

Da ist Abram Jefimowitsch Archipows Lieblingsthema unverfänglicher: der 1862 geborene Russe malte ab 1916 bevorzugt Bäuerinnen in Rot. Unzählige Version davon hängen in Museen und bevölkern den Kunstmarkt. Die dralle, freundlich lächelnde, junge Bäuerin im geblümten Kleid und weiten roten Umhang will 150.000 bis 250.000 Euro sehen. Die Kunst aus dem Osten Europas ist in der Versteigerung gut vertreten und hat etwa noch Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs Miniatur der Schwarzmeerflotte, die 1852 gerade in den Hafen von Sewastopol einfährt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), oder Petr Sergeevich Stepanovs ruhigen biedermeierlichen Blick auf die Mariä Himmelfahrt-Kirche des Metochi Krutizy in Moskau von 1858 zu bieten (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Emiliya Yakovlevna Shanks, geboren 1857 als Tochter eines britischen Kaufmanns in Moskau, war die erste Frau, die in die berühmte russische Künstlergenossenschaft Peredwischniki aufgenommen wurde. Von ihrem anmutigen Realismus zeugt ihr „Puppenspiel“ dreier Mädchen in einem schlichten Kinderzimmer (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Bei gleichem Preis geht es mit Alexej Vladimirovich Jussupoff noch weiter in den Osten zu den warmen Farben eines Marktes in Samarkand. In ähnlich rotem Licht liegt bei Ernst Koerner dunstig die Alabastermoschee am Abend über dem Nil in Kairo (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Der Orientalismus ist ein weiteres Standbein der Auktion und stellt mit Rudolf Ernsts altem Muslim am „Grab des Sultan Mehmets I.“ für 120.000 bis 180.000 Euro auch eines der Hauptlose. Jules Laurens richtete seine Augen an einem sonnigen Tag über den Mihrisah-Valide-Sultan-Brunnen der Süßen Wasser Asiens, über Zypressen und den Bosporus auf die Rumelische Festung (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Bezug zu Istanbul hat zudem die in Trauer gekleidete Europäerin, die den „Grand Champs des morts“, einen Friedhof für Christen und Muslime im Stadtteil Pera, in Pietro Luchinis Gemälde aufsucht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch Rosalia Amons dunkelhäutige feingliedrige Orientalin von 1844 nimmt portraithafte Züge an (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Die exotische unbekannte Welt des Orients gab Malern den Vorwand, viel nacktes weibliches Fleisch zu zeigen, so etwa dem Ungarn Gyula Tornai für seine Haremsszene „Die Halskette“ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Dass das Dorotheum zwei Büsten Pietro Calvis in die Gemälde- und nicht wie üblich in Antiquitäten-Auktion eingeordnet hat, ist folgerichtig. Zählt der Mailänder Bildhauer doch zu den Orientalisten, und so wollen sein Scheich und dessen Gemahlin aus schwarzer Bronze und weißem Marmor nun bei 40.000 bis 50.000 Euro weiterziehen.

Auf nach Italien

Breiten Raum nehmen in der Versteigerung die Bilder aus Italien ein. Für viele Nordeuropäer war der Apennin der Sehnsuchtsort, der für ein unbeschwertes Leben, Schönheit, Bildung und Kunst stand. Da musste von einer Reise auch ein Andenken mitgebracht werden. Diesen Markt bedienten etwa die Vedutisti in Venedig, so Antonietta Brandeis mit ihrem kleinen sonnigen Blick auf San Giorgio Maggiore (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder Giovanni Grubacs mit seiner Ansicht der Rialtobrücke samt einigen Gondeln unter rötlichen Abendwolken (Taxe 55.000 bis 65.000 EUR). Als Federico Moja eine Professur an der Accademia di Belle Arti di Venezia übernahm, bezog er eine Wohnung am Canal Grande und malte von dort aus häufiger die mit den Palazzi gesäumte Hauptverkehrsader der Serenissima, so auch 1870 mit etlichen Gondeln, aber auch einigen Segelbooten, bei denen die Frage auftaucht, wie sie unter den Brücken herfahren (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

In dieser Preiskategorie liegt zudem Ippolito Caffis nächtliches buntes Karnevalstreiben in Rom am Fest der Moccoletti mit 50.000 bis 70.000 Euro. Stimmungsvolle Panoramen gewähren dem Betrachter Károly Markó d.J. mit seiner Talsenke samt Villenanlage in mildem Abendlicht von 1873 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Thomas Ender mit seiner diesigen Amalfi-Küste bei Ravello mit diskutierenden Mönchen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder Oswald Achenbach mit seiner Bucht von Neapel samt dem in der Ferne aufragendem Vesuv am Abend (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Der Düsseldorfer Malerfürst hat sich auch bei Rom umgesehen und dort 1881 den Brunnen im Park der Villa Torlonia in Frascati sowie den Garten der Villa d’Este in Tivoli mit hohen Zypressen entdeckt. Die Gegenstücke offeriert das Dorotheum einzeln für jeweils 20.000 bis 30.000 Euro.

Salomon Corrodi ließ sich 1866 gleichfalls von Tivoli begeistern und aquarellierte einen Fernblick mit den bekannten Wasserfällen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Auch bei ihm steht zu den gleichen Bewertungen sein Pendant mit dem Kolosseum in Rom alleine da. In das Innenleben der Ewigen Stadt dringt der Römer Cesare Tiratelli mit seiner kleinen Familienfeier der „Nozze d’Oro all’osteria“ vor (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Als Historienmaler tat sich Francesco Podesti hervor, der für seine Geburtsstadt Ancona auf eine Episode der Stadtgeschichte im 12. Jahrhundert zurückgriff und den Widerstand der Bürger gegen die Belagerung durch den Erzbischof Christian von Mainz mit viel gesten- und mimikreichem Personal umsetzte. Podestis eigenhändige Wiederholung des Auftragswerks will 30.000 bis 40.000 Euro sehen.

Um 1900 zog es die italienischen Maler weg von den großen Sehenswürdigkeiten und verstärkt zum einfachen Leben der heimatlichen Alpenwelt. Dort fand etwa Andrea Tavernier 1897 sein Motiv eines aufgeweckten Mädchens „Im Bauerngarten“ (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). In die Berge folgten ihm Carlo Fornara mit der Ansicht seines Geburtsortes Prestinone im Val Vigezzo an einem hellen Wintertag um 1900 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Cesare Maggi mit dem verschneiten Ort Courmayeur im Aostatal samt sonnenbeschienen weißen Bergrücken (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). In den nördlichen Alpen hielt sich dann Friedrich Gauermann auf und sah am Gosausee einen Hirschen und den Dachstein im Hintergrund (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Etwas gefälliger ist seine Sennerin mit Kühen und Ziegen auf einer Alm (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die heimatliche Bergwelt nehmen zudem noch Edward Theodore Compton mit seinem Aquarell der Gletscher am Großglockner von 1880 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder Anton Hansch in den Blick, der 1862 wohl den Gurgler Eissee im Ötztal mit schneebedeckten Bergspitzen als Abschluss festhielt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Künstler beim Bilderkauf

Weite landschaftliche Aussichten mit Staffagefiguren eröffnen Carl Haunold über Radstadt im Pongau (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) und Johann Werner 1839 auf Wien vom Gallitzinberg aus (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Mit Ignaz Ellminger geht es 1882 dann ins Weinviertel zur den Vorbereitungen für einen Sonntagsausflug (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR), mit Hugo Darnaut 1872 in den Teisenhoferhof nach Weißenkirchen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und mit Olga Wisinger-Florian zum „Oktoberschnee“, der den Garten von Burg Hartenstein schon in Weiß gehüllt hat (Taxe 60.000 bis 90.000 EUR). Die erfolgreiche Wiener Malerin steuert zum gleichen Wert eine Dorfstraße mit Gänsen in sommerlicher Mittagssonne und für 10.000 Euro weniger einen noch weiter impressionistisch aufgelösten blühenden Wiesengrund bei. Die „Letzte Post“ mit einem ablegenden Dampfschiff am Abend ihrer Kollegin Marie Egner ist für 12.000 bis 16.000 Euro zu haben.

In der Genrekunst fällt diesmal ein Gemälde von Adolf Lüben auf. Denn der Münchner Maler hat mit Franz von Defregger und Anton Seitz zwei Kollegen herausgegriffen, die sich bei einem Antiquitätenhändler gerade für ein mittelalterliches Tafelgemälde interessieren und die heilige Katharina intensiv studieren, während eine Bedienstete Bildernachschub bringt (Taxe 8.500 bis 10.000 EUR). Auch Ferdinand Georg Waldmüllers „Kinderzärtlichkeit“ gehört in dieses Genre. In dem Spätwerk mit einer Mutter und ihren beiden Kindern in der bürgerlichen Stube von 1863 hat Waldmüller seine frühe akkurate Malweise zugunsten eines spontaneren Farbauftrags aufgegeben (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Von ihm stammt mit einer Schätzung von 280.000 bis 350.000 Euro auch das teuerste Werk der Auktion. Für „Die Briefleserin“ von 1860, die im großbürgerlichen Salon bei ausgesuchter Lichtregie ihrer Tätigkeit nachgeht, hat Waldmüller das selbe Modell, aber auch den etwas schwammigen Malstil gewählt. Eindrücklicher ist bei ihm der blonde Knabe in dunkelblauem Rock und heller Weste im Profil von 1859 für lediglich 18.000 bis 25.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 24. Oktober um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, am 20. Oktober von 9 bis 17 Uhr, am 21. Oktober von 14 bis 17 Uhr. Der Katalog ist online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



20.10.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 16

Seiten: 1  •  2

Adressen (1)Kunstwerke (14)Im Verkauf - Events (1)

Bei:


Dorotheum

Kunstwerk:

Angelo Garino, Das Künstlermodell Tea, 1920
Angelo Garino, Das Künstlermodell Tea, 1920

Kunstwerk:

Adolf Lüben, Franz von Defregger und Anton Seitz beim
 Antiquitätenhändler
Adolf Lüben, Franz von Defregger und Anton Seitz beim Antiquitätenhändler

Kunstwerk:

Oswald Achenbach, Die Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund, 1874
Oswald Achenbach, Die Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund, 1874

Kunstwerk:

Thomas Ender, Blich auf die amalfitanische Küste bei Ravello
Thomas Ender, Blich auf die amalfitanische Küste bei Ravello

Kunstwerk:

Ferdinand Georg Waldmüller, Blonder Knabe in
 dunkelblauem Rock und gelber Weste, 1859
Ferdinand Georg Waldmüller, Blonder Knabe in dunkelblauem Rock und gelber Weste, 1859

Kunstwerk:

Friedrich Gauermann, Hirsch am Gosausee mit Dachstein im Hintergrund
Friedrich Gauermann, Hirsch am Gosausee mit Dachstein im Hintergrund

Kunstwerk:

Ferdinand Georg Waldmüller, Die Briefleserin, 1860
Ferdinand Georg Waldmüller, Die Briefleserin, 1860

Kunstwerk:

Andrea Tavernier, Im Bauerngarten, 1897
Andrea Tavernier, Im Bauerngarten, 1897







Angelo Garino, Das Künstlermodell Tea, 1920

Angelo Garino, Das Künstlermodell Tea, 1920

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 635

Vittorio Matteo Corcos, Dis-mois tout!, 1883

Vittorio Matteo Corcos, Dis-mois tout!, 1883

Taxe: 200.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 534

Károly Markó d.J., Italienische Landschaft mit Villenanlage, 1873

Károly Markó d.J., Italienische Landschaft mit Villenanlage, 1873

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Losnummer: 516

Ippolito Caffi, Karneval in Rom am Fest der Moccoletti

Ippolito Caffi, Karneval in Rom am Fest der Moccoletti

Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Losnummer: 523

Ferdinand Georg Waldmüller, Blonder Knabe in dunkelblauem Rock und gelber Weste, 1859

Ferdinand Georg Waldmüller, Blonder Knabe in dunkelblauem Rock und gelber Weste, 1859

Taxe: 18.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 582

Adolf Lüben, Franz von Defregger und Anton Seitz beim Antiquitätenhändler

Adolf Lüben, Franz von Defregger und Anton Seitz beim Antiquitätenhändler

Taxe: 8.500 - 10.000 EURO

Losnummer: 597

Oswald Achenbach, Die Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund, 1874

Oswald Achenbach, Die Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund, 1874

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 586

Giovanni Grubacs, Venedig. Blick auf die Rialtobrücke

Giovanni Grubacs, Venedig. Blick auf die Rialtobrücke

Taxe: 55.000 - 65.000 EURO

Losnummer: 637

Andrea Tavernier, Im Bauerngarten, 1897

Andrea Tavernier, Im Bauerngarten, 1897

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 547

Francesco Podesti, Der Schwur der Bürger von Ancona

Francesco Podesti, Der Schwur der Bürger von Ancona

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 546

Thomas Ender, Blich auf die amalfitanische Küste bei Ravello

Thomas Ender, Blich auf die amalfitanische Küste bei Ravello

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 585

Ferdinand Georg Waldmüller, Die Briefleserin, 1860

Ferdinand Georg Waldmüller, Die Briefleserin, 1860

Taxe: 280.000 - 350.000 EURO

Losnummer: 572

Friedrich Gauermann, Hirsch am Gosausee mit Dachstein im Hintergrund

Friedrich Gauermann, Hirsch am Gosausee mit Dachstein im Hintergrund

Taxe: 50.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 579




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce