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Lovis Corinth-Preis für Peter Weibel

Der Lovis Corinth-Preis 2020 geht an Peter Weibel

Peter Weibel erhält den Lovis Corinth-Preis für das Jahr 2020. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg würdigt mit der Verleihung das Gesamtwerk des österreichischen Künstlers, der zudem als Kurator, Kunst- und Medientheoretiker sowie Museumsmann vielseitig tätig ist. Weibel war bereits vor einigen Jahren zeitweise mit seiner interaktiven Video-Installation „Imaginärer Würfel“ in der Dauerausstellung des Hauses vertreten. Die Arbeit von 1980 bestand aus zwei zweidimensionalen Zeichnungen am Boden und an der Wand, die durch den Einsatz von zwei Kameras auf einem Bildschirm zu einem Würfel zusammengefügt wurde. Der mitgefilmte Betrachter fand sich somit in einem virtuellen Kubus wieder. Anlässlich der Preisverleihung plant das Museum eine Ausstellung für den Sommer 2020.

Peter Weibel, geboren 1944 in Odessa, präge durch seine vielfältige Tätigkeit entscheidend die europäische Szene der Medienkunst, teilte das Kunstforum mit. Sein Schaffen ist im Bereich der Konzeptkunst, der Performance, des Experimentalfilms, der Videokunst, Computerkunst und allgemein der Medienkunst angesiedelt. Mit verschiedenen Techniken untersucht er die „Medien“: neben Sprache und Körpersprache auch Film, Video, Tonaufnahmen und interaktive elektronische Umgebungen. Die Anfänge seiner künstlerischen Laufbahn in den 1960er Jahren sind mit den Aktionen der sogenannten „Wiener Gruppe“ und des „Wiener Aktionismus“ verbunden. Große Aufmerksamkeit bekamen seine „teleaktionen“ im Österreichischen Fernsehen, bei denen er die Videotechnik in ihrer Anwendung im Massenmedium Fernsehen erforschte.

Als Theoretiker und Kurator beschäftigt sich Peter Weibel mit der zeitgenössischen Kunst, Mediengeschichte, Medientheorie, Film, Videokunst und Philosophie, widmet sich aber auch klassischen künstlerischen Gattungen. Seit 1976 lehrte Weibel an verschiedenen Hochschulen unter anderem an der Universität für Angewandte Kunst Wien, dem College of Art and Design in Halifax, Kanada, der Gesamthochschule Kassel und der State University of New York in Buffalo. 1989 baute er das „Institut für Neue Medien“ an der Städelschule in Frankfurt am Main auf, das er bis 1994 leitete. Parallel dazu war er künstlerischer Leiter und anschließend auch Leiter der Ars Electronica in Linz. Seit Januar 1999 ist er Vorstand des ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe und seit 2017 Direktor des Peter Weibel Forschungsinstituts für digitale Kulturen an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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