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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Venator & Hanstein in Köln

Ist Keramik bieder?



Jean Cocteau, Les yeux verts, 1958

Jean Cocteau, Les yeux verts, 1958

Keramische Arbeiten großer Künstler erleben derzeit eine Renaissance in der Kunstwelt. Für Pablo Picasso, der unzählige Vasen, Teller, Krüge oder Skulpturen aus Ton modellierte und in der Töpferei Madoura im südfranzösischen Vallauris produzieren ließ, werden eigens Ausstellungen und Auktionen zusammengestellt. Die Vorliebe für Künstlerkeramik, die bis vor kurzem noch als etwas bieder galt, ist auch auf Picassos Zeitgenossen Jean Cocteau übergeschwappt. Waren bis vor wenigen Jahren für seine Keramiken eher Preise im dreistelligen Bereich üblich, muss man aktuell schon mit einigen Tausendern rechnen. Cocteaus Teller „Les yeux verts“ hatte das Auktionshaus Venator & Hanstein jetzt noch vorsichtig mit 800 Euro angesetzt. Doch schon im März ging bei Bonhams in London ein Exemplar des faunartigen Gesichts mit dem stieren Blick für netto 4.500 Pfund über die Bühne. Daher blieb es auch in Köln nicht bei dieser Bewertung für die 1958 in der einer Auflage von 50 Stück gefertigte Terrakotta. Schließlich standen für den Käufer 5.200 Euro auf der Rechnung.


Mit ihrer Versteigerung „Moderne und Zeitgenössische Graphik – Moderne Bücher“ fuhren Venator & Hanstein inklusive Nachverkauf eine gute losbezogene Zuschlagsquote von knapp 60 Prozent ein. Doch solche Steigerungen wie bei Cocteau gab es am 22. September nur wenige, obwohl der Auftakt mit drei Serigrafien Josef Albers’ aus der Serie „Homage to the Square“ hoffnungsvoll begann: das braune „Pompeian“ von 1965 spielte 1.700 Euro ein (Taxe 1.500 EUR), das leuchtend gelbe „KG“ von 1966 und das gleichaltrige „Blue Reminding“ jeweils 2.000 Euro (Taxe 750 EUR und 1.000 EUR). Doch schon bei Richard Anuszkiewicz’ flirrenden „6 Seritypien“, die 1965 von der Galerie der Spiegel in Köln in 125 Exemplaren herausgegeben wurden, waren nur 1.000 Euro drin (Taxe 1.500 EUR). Bei Max Beckmanns Kaltnadelradierung „Auferstehung“ aus der Mappe „Gesichter“ von 1919, Michael Buthes titellosem leerem Bilderrahmen, um den er 1968 eine metallfarbene Leinwand gespannt hatte, oder Theo Hölschers akkurater neusachlicher Bleistiftzeichnung „Buchenwald bei Kassel“ engagierte sich niemand mehr (Taxe je 4.000 EUR).

Erfolge verzeichneten einige der kleinen Preise. So konnte sich Friedel Anderson über 1.500 Euro für sein 1993 gemaltes Stillleben mit Atelierutensilien freuen (Taxe 600 EUR), Erwin Heerich über 1.200 Euro für seine Tuschfederzeichnung mit an Vertikalen aufgehängten Würfeln (Taxe 500 EUR) oder Heinrich Hoerle über 1.300 Euro für seine Lithografie eines geometrisch stilisierten „Frauenkopfs“ von 1932 (Taxe 1.000 EUR). Bei den Klassikern überzeugten zudem Otto Dix mit seinem Probedruck der späten Farblithografie „Hofkirche in Dresden“ von 1955 bei 4.300 Euro (Taxe 3.500 EUR), František Kupka mit seiner noch figurativen Bleistiftstudie eines Hermaphroditen samt Zirkusszenen bei 1.600 Euro (Taxe 1.000 EUR) oder Friedrich Vordemberge mit seinem gemäßigt modernen Ölgemälde des berühmten Cafe du Dôme, des beliebten Künstlertreffpunkts am Boulevard du Montparnasse in Paris, für 1.100 Euro (Taxe 450 EUR).

Aus dem umfangreichen Konvolut mit Zeichnungen und Druckgrafiken Gerhard Marcks’ blieb beinahe nichts liegen. Die Sammler pickten sich einen nach rechts sitzenden weiblichen Akt mit übereinandergeschlagenen Beinen von 1928 bei 600 Euro (Taxe 500 EUR) oder seine neun Bildnisstudien unter anderem mit Hildegard Domizlaff für 1.400 Euro heraus (Taxe 1.000 EUR). Bei den 14 Positionen von Eberhard Viegener war der Zuspruch etwas verhaltener; nur zehn kamen an den Sammler, darunter die beiden aquarellierten expressiven Holzschnitte „Der schiefe Turm“ und „Thomästraße“ von 1918/19 aus der Mappe „Der Mond über Soest“ für 600 Euro (Taxe 400 EUR) oder ein stiller sitzender weiblicher Akt von 1958 für 1.500 Euro (Taxe 900 EUR). Der kleine Skulpturenbereich hatte etwa Ernesto de Fioris „Stehenden Jüngling mit Tuch“ von 1930 für 3.300 Euro (Taxe 3.600 EUR) oder Marg Molls ebenfalls in Bronze ausgeführten „Spatzen“ von 1946 für 2.200 Euro zu bieten (Taxe 2.500 EUR).

Die Arbeiten Salvador Dalís verabschiedeten sich ohne viel Gegenwehr: Seine Mappe „Mémoires du Surrealisme“ von 1971, die einen Überblick über sein Schaffen zwischen Traumwelten und Wirklichkeit gibt, für 7.500 Euro (Taxe 9.000 EUR), sein etwa gleichaltriges Multiple „Porte-Manteau-Montre“ mit einer zerfließenden Glasuhr über einem Kleiderbügel bei 1.500 Euro (Taxe 2.000 EUR). Mehr Bieteifer kam dann wieder bei Paul Flora auf. Sein dicht schraffiertes, zusätzlich mit Buntstiften koloriertes Tuschfederblatt „Sieben Marionetten“ von 1995 steigerte sich auf 3.600 Euro (Taxe 2.500 EUR), sein „Dicker Artist“ beim Einradfahren auf dem Hochseil von 1985 auf 1.300 Euro (Taxe 1.000 EUR). Als österreichischer Zeichner war zudem Alfred Kubin mit einem urigen lesenden Einsiedler für taxgerechte 1.000 Euro vertreten.

Spitzenreiter unter den Mehrfachkünstlern war Joseph Beuys mit über 60 seiner Multiples, Postkarten und Plakate, von denen 40 übernommen wurden. Die Käufer bevorzugten zwei Siedrucke aus seiner umfangreichen „3-Tonnen-Edition“ von 1973 bis 1985 bei 1.700 Euro und 2.000 Euro (Taxe je 1.500 EUR) oder seinen „Filzwinkel“ von 1985 bei 1.600 Euro (Taxe 1.000 EUR). Bei seiner Fotografie „Am Klavier George Jappe“ mit appliziertem Streichholzbrief von 1974 gaben sie sich mit 1.600 Euro etwas zurückhaltender und ließen zwei Fotoradierungen aus der Folge „Das Kapital“ von 1982/83 links liegen (Taxe je 2.000 EUR). Auch bei den kleinen monochromen Farbuntersuchungen Raimund Girkes war das Interesse geteilt. Um jeweils 200 Euro verbesserten sich seine titellosen, kräftig rhythmisierten Pinselbahnen in Blau-Grau von 1990 auf 1.800 Euro und seine ein Jahr jüngeren Farbzonen „Weißpläne“ von 1991 auf 1.600 Euro. Ausverkauf dann bei Gotthard Graubner: Seine drei Papierarbeiten platzierten sich deutlich über den Erwartungen, die weiße Gouache eines doppelten Kissenbilds auf schwarzem Karton von 1966 bei 5.400 Euro (Taxe 2.000 EUR), die unruhige rote Pastellkreidenkritzelei aus der Sammlung Carl Vogel bei 3.000 Euro (Taxe 1.200 EUR) und der Siebdruck einer schemenhaften Kissenstruktur in Rosa von 1965 bei 2.100 Euro (Taxe 400 EUR).

Auf der Habenseite standen zudem Roy Lichtensteins fast abstrakter „Mirror #6“ aus der gleichnamigen Lithografie- und Siebdruckserie von 1972 bei 7.500 Euro und zwei grafische Arbeiten Tom Wesselmanns: der monumentale weibliche Busen „Seascape (TIT)“ von 1967 bei 5.500 Euro (Taxe je 2.500 EUR) und die Farbserigrafie „Scribble Version of Still-Life no. 58“ von 1991 bei 8.000 Euro (Taxe 3.000 EUR). Als Amerikaner gesellten sich noch Richard Serra mit der schwarzen Lithografie eines leicht oval gelegten „Double Ring II“ von 1972 bei 3.400 Euro (Taxe 3.000 EUR) und Frank Stella mit seine beiden Farbquadraten auf der Serigrafie „Fortín de las Flores“ von 1967 bei 4.200 Euro hinzu (Taxe 1.500 EUR). Einer der höchsten Preise verzeichneten die Österreicher: 8.000 Euro kamen für die 15 Schwarzweißfotografien zusammen, die Günter Brus’ Aktion „Selbstbemalung I“ von 1964 mit teils gefährlichen Utensilien dokumentieren (Taxe 6.000 EUR). Franz Wests humorvoller Farboffsetdruck „Ice Cream Man“ von 1999 fand bei 950 Euro ebenfalls seine Anhänger (Taxe 600 EUR), ebenso Friedensreich Hundertwassers blau gesättigte Farbserigrafie „Fall in cloud, fall in fog, fall out“ auf Plexiglas von 1979 bei 1.800 Euro (Taxe 2.000 EUR).

In Deutschland stand in dieser Zeit die ZERO-Kunst hoch im Kurs, und auch bei Venator & Hanstein gewann sie ihre Liebhaber, etwa mit zwei Serigrafien Heinz Macks. Die frühe blau-weiße Gitterstruktur „Lichtnetz“ aus der Mappe „Augenblick und Dauer“ von 1969 stand für 2.100 Euro der späten farbigen Spektralanalyse „Licht im Blick“ von 2014 für 2.700 Euro gegenüber (Taxe je 1.500 EUR). Otto Pienes Kassette „Pax“ von 1969/70 mit neun der elf Farbserigrafien, darunter dem von einem Regenbogen überfangenen Eifelturm, schoss von 2.500 Euro auf 4.000 Euro hoch. Dritter ZERO-Vertreter war Günther Uecker mit seiner genagelten „Meeresbrandung“ auf einem Siebdruck von 1972 für 1.300 Euro (Taxe 1.500 EUR) und mit den bunten Farbklecksen auf dem Prägedruck „Splitter III“ von 2002 für 1.400 Euro (Taxe 600 EUR). Leo Erb hatte mit seinem aus weißem Bütten gerissenen, horizontalen „Linienbild“ von 1971 bei 2.200 Euro nicht so viel Glück (Taxe 2.500 EUR). Bei Jirí Kolár konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf seinen mit alten Textfragmenten beklebten „Apfel“ von 1969 bei 2.100 Euro (Taxe 600 EUR). Peter Roehrs serielle Quadratspielereien mit sich wiederholenden Schreibmaschinenzeichen blieben ebenfalls nicht unbeachtet: die Hektografie „GR-3“ von 1963 erreichte 1.500 Euro, ihr Partner „GR-7“ gar 1.800 Euro (Taxe je 1.500 EUR).

Gerhard Richter verbindet Abstraktion und Figuration sinnenfällig miteinander, so auch bei seinen „Schweizer Alpen“ von 1969. Eigentlich sind hier nur graue und weiße Farbinsel mit kleinen Einsprengseln in Schwarz und Beige zu sehen, die sich aber so überlagen, dass sie Faltungen eines Gebirges ergeben. Das zweimal vorliegende Motiv „B3“ blieb an 6.500 Euro und 7.500 Euro hängen (Taxe je 8.000 EUR), die Version „A2“ an 8.000 Euro (Taxe 9.000 EUR). Auch Richters 739 Mal gedruckte „Blattecke“ von 1967 fand sich mit 2.800 Euro knapp unterhalb der Schätzung von 3.000 Euro wieder. Bernard Schultze ist im Informel zuhause. Doch aus seinem Relief „Landschaftlich“ von 1972 schält sich eine fantasievolle Urwaldszenerie für 2.900 Euro heraus (Taxe 2.000 EUR). Lustvoll und naiv befasst sich Milan Kunc in seiner Malerei mit der gegenständlichen Welt und zeigt etwa in seinem taxgerecht bei 2.000 Euro weitergereichten „Roentgen-Sonnenuntergang“ von 1982 eine Rikscha-Fahrt mit zwei Gerippengestalten an einem Berghang. Bei Neo Rauch und seiner braunen, nun 1.600 Euro teuren Lithografie „Bote“ von 1993 umgibt die Gestalten und ihr Tun eine geheimnisvolle Aura (Taxe 1.500 EUR).

Ein eigener Bereich am Ende der Versteigerung war den illustrierten Büchern des 20. Jahrhunderts vorbehalten. Hier gab es mit 28.000 Euro den Spitzenpreis der Auktion für Fernando de Rojas’ Tragikomödie „La Célestine“, die Pablo Picasso 1971 mit 66 ganzseitigen Radierungen und Aquatinten ausstattete (Taxe 30.000 EUR). Es folgten bei 13.000 Euro Oskar Kokoschkas berühmte „Träumende Knaben“ von 1908 in der Ausgabe der Wiener Werkstätte (Taxe 12.000 EUR), bei 9.500 Euro die Anthologie „Cabaret Voltaire“ von 1916 mit dem Katalog der ersten Dadaisten-Ausstellung und einer Collage von Hans Arp (Taxe 7.000 EUR) und bei 8.500 Euro das „Bulletin D“, die erste Zeitschrift der Kölner Dada-Gruppe von 1919, herausgegeben von Johannes Theodor Baargeld und Max Ernst (Taxe 3.500 EUR). Die fast vollständige Originalausgabe der politischen Kölner Kunstzeitschrift „A bis Z – organ der gruppe progressiver künstler“ mit Heinrich Hoerle als Herausgeber verzeichnete gute 5.000 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



15.10.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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22.09.2018, Moderne & zeitgenössische Graphik · Moderne Bücher

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