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Ekstase in Stuttgart

Jean Benner, Ekstase, vor 1896

Das Kunstmuseum in Stuttgart stellt in seiner aktuellen Schau das kulturelle Phänomen der „Ekstase“ vor. Der Begriff unterliegt meist einer definitorischen Unschärfe, in der Rausch, Trance und Ekstase in einem gemeinsamen Bedeutungsfeld aufgehen. Dieses bildet auch den Resonanzraum für die etwa 230 versammelten Kunstwerke. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet „Ekstase“ die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

Von jeher gehen Menschen bewusst über physische und mentale Grenzen hinaus, um in einen anderen Bereich der Wahrnehmung zu gelangen. Eben dieser Aspekt ist für Kunstschaffende von besonderem Interesse. 71 internationale Künstler thematisieren in ihren Werken das Bedürfnis nach Entgrenzung, darunter Marina Abramovic, Gian Lorenzo Bernini, Günter Brus, Salvador Dalí, Rineke Dijkstra, Otto Dix, Marlene Dumas, Andreas Gursky, Ayrson Heráclito, Paul Klee, Aura Rosenberg, Egon Schiele, Jeremy Shaw, Wolfgang Tillmans, Andy Warhol, La Monte Young und Francisco de Zurbarán.

Die Kuratoren Ulrike Groos, Anne Vieth und Markus Müller haben die Objekte in neun Themenbereiche gegliedert, die für die kulturgeschichtliche Entwicklung des Phänomens Ekstase ebenso relevant sind wie für seine kunsthistorische Einordnung: Werke zur antiken und christlichen Religion stehen neben solchen zur Pop- und Jugendkultur. Die nächste Gruppe widmet sich dem Thema Sport, andere haben Bezüge zu Halluzinogenen oder behandeln die Liebe. Außerdem kommen Musik und Tanz eine besondere Rolle zu: An mehreren Stellen erwartet den Besucher ein musikalisches Intermezzo, und auch im Rahmenprogramm werden Tanz und Musik als häufige Wesensmerkmale der Ekstase in Form von Konzerten, Performances und Workshops berücksichtigt.

Die Ausstellung „Ekstase“ läuft bis zum 24. Februar 2019. Das Kunstmuseum Stuttgart hat dienstags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr, freitags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. An Heiligabend, am 1. Weihnachtstag und an Silvester ist geschlossen. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 8,50 Euro. Der Ausstellungskatalog aus dem Prestel Verlag kostet im Buchhandel 45 Euro, im Museum 39 Euro.

Kunstmuseum Stuttgart
Kleiner Schlossplatz 1
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)711 – 216 196 00
Telefax: +49 (0)711 – 216 196 15


02.10.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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