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Henri Laurens’ Wellentöchter in Bremen

Henri Laurens, Métamorphose, 1940

Das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen widmet seine diesjährige Herbstausstellung Henri Laurens und präsentiert über 90 Werke des kubistischen Bildhauers, darunter überwiegend großformatige Plastiken und Grafiken. Unter dem Titel „Wellentöchter“ sind zahlreiche seiner Skulpturen zu fassen, die in ihrer Anmutung mythologischen Figuren entsprechen. Ab 1932 tauchen diese „Meerwesen“ vermehrt in seinen Arbeiten auf. Berühmte Künstler des Kubismus wie Georges Braque und Pablo Picasso inspirierten Laurens. Dieser Einfluss zeigt sich schon in seinen ersten Werken. Erst später löste sich der Bildhauer von den kubistisch-konstruktiven Formen und verstand es, den Raum mit rundlich-wölbenden Volumen zu füllen. Laurens bediente sich dabei aus der reichen antiken Mythologie und schuf so 1940 die Bronze „Métamorphose“, eine liegende Frauengestalt, die sich eben in eine Najade mit wellenförmig geschwungenen Beinen verwandelt. In der Ausstellung ist neben einem Farbholzschnitt mit dem Titel „Theokrit: Idyllen“ von 1945 auch die Bronzefigur „Sirene“ aus dem selben Jahr zu sehen.

Die Ausstellung „Henri Laurens – Wellentöchter“ läuft vom 30. September bis zum 13. Januar 2019. Das Gerhard-Marcks-Haus hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt ermäßigt 5 Euro. Wer das Museum unterstützen möchte, kann den vollen Preis von 10 Euro zahlen. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er kostenlos.

Gerhard-Marcks-Haus
Am Wall 208
D-28195 Bremen

Telefon: +49 (0)421 – 98 97 52 0
Telefax: +49 (0)421 – 98 97 52 49


27.09.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

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Künstler:

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