Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 08.12.2018 Nachverkauf zu den Dezember-Auktionen 2018

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Venator & Hanstein haben wieder eine große Auswahl an Büchern, Autografen und Druckgrafik zusammengetragen. Besonders beeindruckt beim Kölner Versteigerer eine Privatsammlung mit Meisterblättern aus fünf Jahrhunderten

Eine feine Liebschaft



Die Beweinung unter dem Kreuz mit Maria, Johannes und Magdalena, Süddeutschland, um 1470

Die Beweinung unter dem Kreuz mit Maria, Johannes und Magdalena, Süddeutschland, um 1470

Mit einem Schrotschnitt um 1470 fängt es an, mit Konrad Klaphecks Radierung „Die Selbstsichere“ von 1972 hört es auf. Rund 500 Jahre deckt eine Grafikkollektion ab, die ein Sammlerpaar über 25 Jahre hinweg mit Geschmack und Kenntnis zusammengetragen hat. Nun strebt sie wieder auf den Kunstmarkt und schmückt bei Venator & Hanstein die Herbstrunde. Sowohl der süddeutsche Schrotschnitt, ein Hochdruckverfahren, das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert nur eine kurze Blütezeit hatte, als auch Klaphecks sachlich-hintergründige Darstellung eines Wasserhahns deuten an, worum es den Sammlern ging: Um die Qualität, die Seltenheit und die Genese der Drucke. Denn von der altkolorierten Beweinung Christi unter dem Kreuz mit Maria, Johannes und Magdalena existiert nur ein weiteres Blatt in der Bayerischen Staatsbibliothek, Klaphecks „Selbstsichere“ liegt in drei Druckzuständen von einer nur auf die Umrisslinien konzentrierten Ausfertigung bis zum achten Zustand mit fast malerischer Binnenstruktur vor. Der Schrotschnitt ist nun 10.000 Euro zu haben, Klaphecks symbolgeladene Dingwelt für 1.500 Euro.


Dass sich das Sammlerpaar in der lauten und oft vordergründigen Welt der Malerei oder Plastik von der eher zurückhaltenden Kunst der Grafik leiten ließ, zeugt von Feingefühl und Begeisterung. Unterstützt wurden sie bei ihrem Tun von der Galerie C.G. Boerner. Nahezu sämtliche Werke mit oft hervorragenden Provenienzen haben sie bei dem renommierten Düsseldorfer Kunsthandel erworben. Auf gegenstandslosen Pfaden sind die beiden zwischen 1970 und 1995 dabei nicht gewandelt. Das Figurative und vor allem das Menschenbild, dann noch ein wenig die Landschaft standen bei ihnen im Vordergrund. Wie zügig die Entwicklung der Druckgrafik im späten Mittelalter von statten ging, zeigt Martin Schongauers Kupferstich „Die Dornenkrönung“. Nur rund zehn Jahr liegen zwischen diesem feinen Frühdruck um 1480 und dem Schrotschnitt mit der Beweinung Christi, doch tut sich hier für 15.000 Euro eine neue künstlerische Welt auf.

Frühe Meisterschaft

Aus der Renaissance sind die großen Namen vertreten, etwa Albrecht Dürer mit seiner realistischen, wie pathetischen Interpretation des Gleichnisses vom „Verlorenen Sohn“ um 1496 (Taxe 8.000 EUR) oder dem gleichaltrigen fantasievollen siebenköpfigen „Tier mit den Lammshörnern“, dem elften Blatt aus der „Apokalypse“ (Taxe 12.000 EUR). Den selben Wert strebt sein Holzschnitt „Die Geburt Christi“ aus dem „Marienleben“ um 1503 an. Auf Dürer folgen Lucas van Leydens psychologisch durchdachter Kupferstich „David spielt vor Saul die Harfe“ um 1508 (Taxe 10.000 EUR), Lucas Cranachs d.Ä. unkonventionelles Heiligenbild „Die Buße des heiligen Chrysostomus“, eine Dublette aus der Eremitage in St. Petersburg, oder Daniel Hopfers Profilbild von Martin Luther mit Doktorhut in bezwingender Präsenz aus dem Jahr 1523 (Taxe je 6.000 EUR). Günstiger sind etwa Albrecht Altdorfers Holzschnitt der Kreuzigung Christi mit dramatisch zusammengesunkener Muttergottes um 1513 für 1.000 Euro oder Hans Sebald Behams inniges Zwiegespräch zwischen Maria und dem bereits dornengekrönten Christus von 1519 für 1.500 Euro zu haben. In die fanatische Welt der Grotesken, Putten und Monster entführt Christoph Jamnitzer mit seiner Radierung „Ein Genius reitet auf einem geflügelten Delphin“ von 1610 (Taxe 400 EUR).

Das Kölner Auktionshaus hat die Preisvorstellungen für die Werke der Sammlung nicht zu hoch angesetzt. Sie liegen alle im marktüblichen Rahmen, so auch bei Federico Baroccis frühbarockem Blatt der liebevollen Madonna mit dem Jesusknaben in den Wolken vor 1582 für 3.600 Euro. Bei Rembrandt stehen sich zeitlich das eindrucksvolle Brustbild seiner Mutter von 1628 für 8.000 Euro und das spätere abgeklärte Portrait des Amsterdamer Arztes und Verlegers Ephraim Bonus von 1647 gegenüber. Dessen prachtvoller Abzug, einer der wenigen erhaltenen Frühdrucke, besitzt noch den völlig unbeschnittenen Unterrand und befand sich früher unter anderem in der Sammlung des Königs Ferdinand von Portugal. Mit 60.000 Euro markiert er den preislichen Höhepunkt der Kollektion. Jacob van Ruisdaels Radierung „Die drei Eichen“ gehört wieder zu den Rarissima; von der malerisch komponierten Landschaft aus dem Jahr 1649 sind nur fünf Exemplare bekannt, darunter das bei Venator & Hanstein für 15.000 Euro angebotene aus der Collection Duke of Portland. In das Genre geht es mit Adriaen van Ostades zwei Jahre älterer Radierung des pittoresken Inneren einer Scheune (Taxe 3.000 EUR).

Im oberen Heuboden einer solchen spielt auch Carlo Sacchis „Anbetung der Hirten“ von 1649, der sich bei dem bühnenwirksamen Aufbau an einem Gemälde Jacopo Tintorettos orientierte (Taxe 3.000 EUR). Die Italiener melden sich dann noch mit Giovanni Antonio Canals venezianischem Lagunencapriccio „Der Bogen mit der Laterne“ (Taxe 12.000 EUR) und Giovanni Domenico Tiepolos Frühdruck „Angelica heilt Medoros Wunden“ um 1757 nach seines Vaters Fresken in der Villa Valmarana ai Nani bei Vicenza zu Wort (Taxe 6.000 EUR), die Spanier mit Francisco de Goyas düsterem Menschraub „Que se la llevaron“ aus der Folge „Los Caprichos“. Der seltene Probedruck von 1797/98 verlangt 15.000 Euro. Auch an Johann Georg von Dillis’ „Alter Weide an einem Bach“, einer unaufdringlichen Baumstudie aus dem Englischen Garten in München von 1794, konnte sich das Sammlerpaar erfreuen (Taxe 1.200 EUR).

Düstere Aussichten

Im frühen 19. Jahrhundert geht es mit dem Nazarener Friedrich Overbeck weiter, der uns 1826 einen innig auf einem Schemel betenden Pilger mit Kreuz in den Händen zeigt (Taxe 600 EUR). Schauerromantik spricht aus Charles Meryons Radierung „La Galerie Notre-Dame“ von 1853 mit Krähen zwischen den Arkaden der gotischen Kathedrale (Taxe 2.500 EUR). Auch in seinem Druck „La Morgue“ mit einigen alten Zinshäusern an einem Kai von Paris, an dem gerade eine Leiche geborgen wird, schwingen Schrecken und Dämonisches mit (Taxe 4.500 EUR), während James Abbott McNeill Whistler in seiner Venedig-Vedute „San Biagio“ die Lagunenstadt eher pittoresk beschreibt (Taxe 12.000 EUR). Heinrich Vogeler stand groß auf der Einkaufliste der Sammler. Sechs Positionen mit seinen frühen symbolistischen Werken führt der Katalog an, darunter die verhaltene „Verkündigung“ von 1895 für 1.800 Euro oder die Mappe „An den Frühling“ von 1899 für 3.000 Euro.

Dann tritt die Weiblichkeit auf den Plan, etwa mit Edgar Degas’ „Deux danseuses“ aus seiner Vorliebe für die Ballettwelt. Nur fünf Abzüge der Aquatinta- und Kaltnadelradierung um 1875/77 sind verzeichnet, die alle den Charakter von Monotypien haben. 25.000 Euro stehen hier auf dem Preisschild. In der Pariser Theaterwelt bleibt es mit Henri de Toulouse-Lautrecs Kabarettistin und Sängerin „Yvette Guilbert“, die er 1894 in der Garderobe vor dem Spiegel sah und auf seiner grünen Lithografie fast ins Nichts des Blattes aufgehen ließ (Taxe 4.500 EUR). Mit einer gehörigen Portion Schwermut hat dagegen Edvard Munch im selben Jahr seine Kaltnadelradierung eines fast wesenlosen „Mädchens am Fenster“ ausgestattet. Das von ihm signierte und bezeichnete Exemplar „2 Tryck“ ist das einzig bekannte und daher vermutlich ein Unikat (Taxe 45.000 EUR).

Käthe Kollwitz macht dann mit drei sozialkritischen Blättern auf sich aufmerksam: dem in sich versunkenen „Betenden Mädchen“ von 1892, der mehrfarbigen Lithografie „Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch“ von 1903 (Taxe je 30.000 EUR) und dem düsteren, mit Toten übersäten „Schlachtfeld“ von 1907 (Taxe 15.000 EUR). Lustiger und karikaturhafter zeichnete Lyonel Feininger um 1910/11 seine Gestalten in den teils unikaten Radierungen „The workmen“ (Taxe 25.000 EUR) und „Eisenbahner“ (Taxe 20.000 EUR). Recht freizügig wird Max Beckmann in seiner „Ulrikusstraße in Hamburg“ von 1912. Denn in dem Rotlichtviertel präsentieren sich durchaus nackte Damen den Freiern. Die Lithografie liegt hier im ersten von zwei Probedruckzuständen vor, von dem nur ein weiteres Exemplar bekannt ist (Taxe 50.000 EUR). Unverfänglicher sind da Ernst Ludwig Kirchners kraftvoller Holzschnitt vom „Fehmarnsund“ vor der Verkleinerung des Stocks aus dem Jahr 1912 (Taxe 20.000 EUR) und Karl Schmidt-Rottluffs zweifarbiges, noch kantigeres Blatt „Dünen und Mole“ von 1917 (Taxe 15.000 EUR). Über Jacques Villons verwirrender, fast abstrakter Radierung „Das Schachbrett“ von 1920 für 4.000 Euro geht es zu Arbeiten von Wieland Förster, Bert Gerresheim, Bernhard Heisig oder Werner Tübkes 5.000 Euro teurer Tuschezeichnung einer dicht gedrängten Figurengruppe von 1990, mit denen die 88 Positionen der Privatsammlung zeitlich abschließen.

Streifzüge durch die Natur

In ihrer regulären Auktion offerieren Venator & Hanstein am 21. September den Kunden nochmals gut 550 Lose aus den Bereichen Bücher, Autografen und Druckgrafik. Monumental mutet Marcus Elieser Blochs „Ichthyologie ou histoire naturelle générale et particulière des poissons“ an. In drei Text- und drei Tafelbänden sammelte er von 1785 bis 1797 die Naturgeschichte der Fische mit 432 kolorierten Kupferstichen. Prächtig strahlt beispielsweise ein stacheliger Kugelfisch, wissenschaftlich freigestellt und mit feinen Farbabstimmungen bunt gestaltet (Taxe 60.000 EUR). Mit den amerikanischen Gewässern setzte sich George Brown Goode in „Game fishes of the United States“ von 1879 auseinander, das vor allem durch seine Farbintensität in den 20 chromolithografischen Tafeln glänzt (Taxe 4.000 EUR). Die gut erhaltene Erstausgabe von Johann Baptist von Spix’ „Selecta genera et species piscium quos in itinere per Brasiliam“ von 1829 hat zum gleichen Preis den ähnlichen Anspruch für die brasilianische Artenvielfalt.

George-Louis Leclercs, Comte de Buffons, Beschäftigung mit Vögeln gipfelte in der dreibändigen „Histoire naturelle des oiseaux“. In den Jahren 1771, 1774 und 1778 kamen die mit 271 bunten Kupferstichen ebenfalls reich illustrierten Bücher heraus (Taxe 10.000 EUR). Die niederländischen Vogelarten erforschte Cornelius Nozeman und veröffentlichte seine Ergebnisse nach 1770 unter anderem in den zwei Bänden „Nederlandsche Vogelen“. Seine Besonderheit ist, dass er in seinen gekonnt ausgeführten Zeichnungen und Kupfer die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und Haltung zeigt, anstatt in einer rein wissenschaftlichen Darstellung (Taxe 20.000 EUR). August Johann Rösel von Rosenhof sorgte mit der Publikation „Der monatlich-herausgegebenen Insecten-Belustigung“ zwischen 1746 und 1761 dafür, dass auch die kleinen Lebewesen des Planeten Beachtung fanden und fachmännisch dokumentiert wurden (Taxe 3.900 EUR).

Über Orte und Geschehen im Bilde

Sieben kolorierte Radierungen auf Bütten von Joseph Gregory nach Ludwig Kohl von 1792 bis 1794 geben einen Überblick zu den Sehenswürdigkeiten in Prag, darunter auf die mit einigen Figuren belebte Karlsbrücke von einem nahen Ufer aus gesehen (Taxe 5.000 EUR). „Vue de l’interieur de la ville de Leyden“ aus der Zeit um 1820 mit dem Blick auf eine Gracht in Leiden soll für 3.000 Euro zu haben sein. Johann Ludwig Bleuler gab der Gouache eine leuchtende Farbigkeit, die das blaue Papier unterstützt. Aus Deutschland sticht „Die Königlich Würtembergische Armee“, eine von Georg Emanuel Opiz um 1830 verewigte Militärparade vor dem Stadtpanorama von Ludwigsburg, durch ihre stimmungsvolle Atmosphäre als Zeitdokument heraus (Taxe 3.000 EUR).

Johann Koelhoff d.J. fertigte 1499 seine „Cronica van der hilliger Stat van Coellen“ als reich bebildertes und in der Volkssprache geschriebenes Buch, das wenig erfolgreich seinen Verleger damals in den wirtschaftlichen Ruin trieb, heute aber nicht zuletzt aufgrund seiner Seltenheit 15.000 Euro einbringen soll. Zehn Jahre später erschien dort das heute seltene „Missale Coloniense“ bei Hermann Bongart (Taxe 6.000 EUR). Das wissenschaftliche Hauptwerk des Rechtsprofessors Stephan Brölmann (1551-1622) ist seine umfassende Stadtgeschichte Kölns, die 1608 aus ungeklärten Gründen nur bis zum Ende der Römerzeit in den Druck ging. Auch durch seine fünf integrierten Karten bringt er seinem Leser die Metropole am Rhein näher (Taxe 6.000 EUR). Den Spanischen Erbfolgekrieg beschrieb um 1720 Paul Decker und veranschaulichte ihn mit 56 Tafeln, von denen im offerierten Exemplar 55 enthalten sind (Taxe 5.000 EUR). Der Nürnberger Mathematikprofessor und Kartograf Johann Gabriel Doppelmayr war wenig später umfassender: Nach 1742 ging in seiner Heimatstadt der „Atlas novus coelestis“ in Druck, der heute mit seinen bunten Karten ein Stück Wissenschaftsgeschichte ist (Taxe 6.000 EUR).

Einen besonderen Reiz haben Handschriften. Historisch können sie als Quellen dienen wie beispielsweise die vom dänischen Offizier Frederik Gottschalk von Haxthausen verfasste „Ausführliche Nachricht vom Feldzug dieser allirten Truppen gegen den Frantzosen in Flandern und am Rhein Jahr 1793“ (Taxe 1.800 EUR). Andererseits legen sie genauso persönliche Belange offen, wie ein Billet des Komponisten Gustav Mahler (Taxe 1.800 EUR), oder lassen Rückschlüsse auf aktuelle Arbeiten und Hoffnungen eines Künstlers zu, beispielsweise anhand von Sigmar Polkes auf das Jahr 1966 datierten Brief an seinen Galeristen August Haseke in Hannover (Taxe 2.000 EUR). Der einzigartige Schaffensprozess eines Werkes lässt sich anhand von Fedor von Zobeltitz’ Romanmanuskript für „Die Entthronten“ aus der Zeit um 1922 durch seine eigenen Ergänzungen, Streichungen und Korrekturen nachvollziehen (Taxe 1.800 EUR).

Die Auktion „Bücher Graphik Autographen“ beginnt am 21. September um 10 Uhr, die „Meisterwerke der Graphik aus fünf Jahrhunderten. Eine Privatsammlung“ folgen um 18 Uhr. Die Besichtigung aller Lose ist noch bis zum 20. September täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Die Kataloge sind online unter www.venator-hanstein.de abrufbar.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



19.09.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching/Jan Soldin

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 32

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (24)Im Verkauf - Kunstwerke (4)

Veranstaltung vom:


21.09.2018, Bücher, Graphik, Autographen

Veranstaltung vom:


21.09.2018, Meisterwerke der Graphik aus fünf Jahrhunderten – Eine Privatsammlung

Bei:


Venator & Hanstein

Bericht:


Mehr Verpackung, weniger Inhalt

Kunstwerk:

Martin Schongauer, Die Dornenkrönung, um 1480
Martin Schongauer, Die Dornenkrönung, um 1480

Kunstwerk:

Carlo Sacchi, Anbetung der Hirten, 1649
Carlo Sacchi, Anbetung der Hirten, 1649

Kunstwerk:

Giovanni Antonio Canal, La portique à la laterne (Der Bogen mit der Laterne)
Giovanni Antonio Canal, La portique à la laterne (Der Bogen mit der Laterne)

Kunstwerk:

Francisco de Goya, Que se la llevaron, 1797/98
Francisco de Goya, Que se la llevaron, 1797/98

Kunstwerk:

Johann Georg von Dillis, Die alte
 Weide am Bach (Baumstudie aus dem Englischen Garten in München), 1794
Johann Georg von Dillis, Die alte Weide am Bach (Baumstudie aus dem Englischen Garten in München), 1794







Comte de Buffon, Histoire naturelle des oiseaux. Paris 1771-1778.

Comte de Buffon, Histoire naturelle des oiseaux. Paris 1771-1778.

Taxe: 10.000,- 

Losnummer: 253

Rembrandt, Brustbild der Mutter Rembrandts, 1628

Rembrandt, Brustbild der Mutter Rembrandts, 1628

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 28

Hans Sebald Beham, Christus und Maria, 1519

Hans Sebald Beham, Christus und Maria, 1519

Taxe: 1.500,- EURO

Zuschlag: 3.300,- EURO

Losnummer: 19

Daniel Hopfer, Martin Luther, 1523

Daniel Hopfer, Martin Luther, 1523

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 16

Federico Barocci, Madonna mit dem Kind auf Wolken, vor 1582

Federico Barocci, Madonna mit dem Kind auf Wolken, vor 1582

Taxe: 3.600,- EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 21

Cronica van der hilliger Stat van Coellen. Köln 1499.

Cronica van der hilliger Stat van Coellen. Köln 1499.

Taxe: 15.000,- 

Losnummer: 547

Johann Georg von Dillis, Die alte Weide am Bach (Baumstudie aus dem Englischen Garten in München), 1794

Johann Georg von Dillis, Die alte Weide am Bach (Baumstudie aus dem Englischen Garten in München), 1794

Taxe: 1.200,- EURO

Zuschlag: 3.800,- EURO

Losnummer: 39

James Abbott McNeill Whistler. San Biagio. Um 1880. Radierung.

James Abbott McNeill Whistler. San Biagio. Um 1880. Radierung.

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 46

Käthe Kollwitz, Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch, 1903

Käthe Kollwitz, Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch, 1903

Taxe: 30.000,- EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 63

Albrecht Dürer, Der verlorene Sohn, um 1496

Albrecht Dürer, Der verlorene Sohn, um 1496

Taxe: 8.000,- EURO

Zuschlag: 19.000,- EURO

Losnummer: 5

Edvard Munch, Das Mädchen am Fenster (Pike ved vinduet), 1894

Edvard Munch, Das Mädchen am Fenster (Pike ved vinduet), 1894

Taxe: 45.000,- EURO

Zuschlag: 45.000,- EURO

Losnummer: 58

Rembrandt, Der Arzt Ephraim Bonus, 1647

Rembrandt, Der Arzt Ephraim Bonus, 1647

Taxe: 60.000,- EURO

Zuschlag: 60.000,- EURO

Losnummer: 29




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce