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DC Open in Köln und Düsseldorf

Zum zehnten Mal laden die Galerien in Köln und Düsseldorf am kommenden Wochenende wieder zur gemeinsamen Saisoneröffnung ein. Von Freitag bis Sonntag präsentierten gut fünfzig Aussteller in den beiden Rhein-Metropolen zur „DC Open“ einen Querschnitt durch ihr Programm mit arrivierter, aber zum Teil auch ganz junger Kunst und bieten kostenlose öffentliche Rundgänge mit Kunsthistorikern durch ihre Räume an. Damit wollen die Galeristen den Besuchern die Schwellenängste nehmen und sie mit zeitgenössischer Kunst vertraut machen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums gibt es diesmal sogar einen Shuttleservice, der die Kunstinteressierten am Eröffnungsabend sowie am Samstag zwischen Düsseldorf und Köln hin- und herfährt.

Die Galerie Nagel Draxler in Köln zeigt mit dem 1982 in Berlin geborenen Sascha Herrmann, der sein in Düsseldorf und Brüssel begonnenes Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig in der Klasse von Peter Piller abschloss, eine junge Position, die sich mit Wetterphänomenen befasst und sie künstlerisch interpretiert. Ihm stellt Nagel Draxler brandneue Bilder des gegenständlichen Malers Gunter Reski, Jahrgang 1963 und seit 2013 Professor für Malerei an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, unter dem Titel „Organwanderung jetzt“ gegenüber. Als fast schon klassisch-abstrakter Maler hat der 1945 geborene Ire Sean Scully in der Galerie Boisserée einen Soloauftritt mit Druckgrafiken. Gleichzeitig zeigt die alteingesessene Kölner Galerie Bilder des spanischen Fotografen José Maria Mellado unter dem Titel „Cuba. The other side of the mirror“. Heinz Holtmann präsentiert Arbeiten des 2015 verstorbenen ZERO-Künstlers und Documenta-Teilnehmers Bernard Aubertin vor allem aus den letzten Schaffensjahren.

„ZERO“ hängt auch in Düsseldorf in der Galerie Beck & Eggeling mit Werken von Heinz Mack aus den Jahren 1958 bis 1967 bereit. Gregor Schneiders Schau „Nacht und Tag“ wird in der Galerie Konrad Fischer mit einer Präsentation des 1986 in Polen geborenen abstrakten Malers Paul Czerlitzki kombiniert. Ebenfalls eine recht junge Position in Gestalt des 1978 in Berlin geborenen früheren Street Art-Künstlers Christian Awe hat die Galerie Ludorff im Programm. Die kraftvoll-bunte Malerei Awes trägt unverkennbar die Prägung seiner beiden Berliner Lehrer Georg Baselitz und Daniel Richter. Auf den Spuren der bisweilen subversiv-witzigen lokalen Düsseldorfer Kunstgeschichte um Konrad Lueg, Sigmar Polke und Gerhard Richter kann man bei Sies + Höke in der Ausstellung „Lebendige Skulpturen“ wandeln, in der zudem das britische Duo Gilbert & George mit von der Partie ist.

Die Galerien haben in der Regel am 7. September von 18 bis 22 Uhr, am 8. September von 12 bis 20 Uhr und am 9. September von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Das vollständige Programm ist unter www.dc-open.de einsehbar.


Infos: www.dc-open.de

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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