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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Bassenges Fotografieauktion in Berlin triumphierten Werke der Neuen Sachlichkeit. Doch auch der Fotografie des 19. Jahrhunderts waren die Bieter zugetan

Neues Sehen durch ungeschulte Augen



Aenne Biermann, Porträt Gertrud Engels, 1929

Aenne Biermann, Porträt Gertrud Engels, 1929

Die 1898 in Goch geborene deutsch-jüdische Fotografin Aenne Biermann folgte Anfang der 1920er Jahre einem neuen technologischen Trend und legte sich einen Fotoapparat zu. Seit der Erfindung der Kodak Nr. 1 konnte sich so ziemlich jeder dieses Gadget leisten, und dank entsprechender Labordienste, die einem das lästige und aufwendige Entwickeln und Abziehen der Bilder abnahmen, bedurfte es bald kaum mehr spezieller Kenntnisse zur Nutzung solcher Apparate. Die Autodidaktin Biermann begann ihre Karriere mit privaten Aufnahmen im familiären Kreis. Von Anfang an experimentierte sie mit Licht, Schärfe und Bildausschnitten. Bereits 1929 wurden ihre Werke auf der Ausstellung „Film und Foto“ des Deutschen Werkbunds in Stuttgart gezeigt. Durch ihren frühen Tod im Jahr 1933 erlebte sie selbst die Verfolgung im Nationalsozialismus nicht mehr, aber der größte Teil ihres Œuvres gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Ihre Fotografien waren dem Stil des Neuen Sehens verpflichtet. Ungewöhnliche Bildausschnitte, das Spiel mit Kontrasten und das Experimentieren mit verschiedenen Kamerawinkeln charakterisieren ihre Art der fotografischen Wahrnehmung. All diese Eigenschaften finden sich auch in Aenne Biermanns „Porträt von Gertrud Engels“, aufgenommen 1929. Bassenge hatte das Werk 2012 schon einmal für 2.000 Euro angeboten, konnte aber damals keinen Käufer finden. Nun wurde es mit 1.000 Euro erneut aufgerufen und avancierte mit einem Zuschlag von 10.000 Euro zu einem der erfolgreichsten Lose der Auktion.


Das Neue Sehen ist den Prinzipien des Bauhauses eng verwandt, ebenso wie die zeitgleiche Bewegung der Neuen Sachlichkeit. Ihre Fotografen – zu den bekanntesten zählt hier sicherlich August Sander – bemühten sich um eine in ihrer Ästhetik nüchterne, technisch hochwertige und objektive Bildsprache mit meist dokumentarischem Charakter. Das Album „Berlin im Licht“ mit 100 Vintages unbekannter Fotografen von 1928 hält auf eben jene Weise eine gleichnamige Werbeaktion der Stadt Berlin in Zusammenarbeit mit der AEG, Siemens & Halske und Osram fest. Die einzelnen Aufnahmen zeigen die elektrisch hell erleuchteten Gebäude, Geschäfte und Werbetafeln Berlins, darunter das KaDeWe, den Ufa-Palast oder das Hotel Adlon. Dieser in seiner Vollständigkeit äußerst seltene Tribut an die moderne Großstadt schaffte einen Sprung von 15.000 Euro auf 30.000 Euro und avancierte am 6. Juni damit zum Highlight der Versteigerung.

Die erste Kategorie, die Fotografie des 19. Jahrhunderts, erzielte eine zufriedenstellende Zuschlagsquote von 63,5 Prozent. Das Publikum sprach besonders den frühen Reisefotografien und Aufnahmen exotischer Orte und Völker zu. Ein braunes Lederalbum mit 84 Albuminabzügen dokumentiert anschaulich das Leben und Arbeiten deutscher und britischer Händler in Nigeria in der Zeit von 1877 bis 1882. Gleichzeitig liefert es heute noch historisch wertvolle Einblicke in Landschaft, Leben und Kultur der Einheimischen in Nigeria, aber auch in die zunehmende Einflussnahme und den Kulturtransfer Europas in seinen Kolonien. Die geschichtsträchtige Bilddokumentation erzielte beachtliche 12.000 Euro (Taxe 2.000 EUR). Ebenso bestachen mehrere Konvolute von Pflanzen- und Landschaftsfotografien von Charles T. Scowen in Zusammenarbeit mit William Louis Henry Skeen & Co. und Colombo Apothecaries Co. aus der Sammlung Günter Heil mit ihrem exotischen Reiz. Ein Ensemble aus 21 Albuminabzügen und einem Photochrom mit Motiven aus dem fernen Ceylon brachte 1.400 Euro (Taxe 600 EUR). Nach Südamerika ging es dann mit 46 Bildern, für die unter anderen Charles Kroehle und Georg Hübner verantwortlich waren. Die beiden Deutschen gelten als Fotopioniere für das Amazonasgebiet und hielten als erste die indigene Bevölkerung fest, was sich auch in dem nun 7.500 Euro teuren Konvolut niederschlug (Taxe 5.000 EUR).

Malerei gefällig

Die frühe Fotografie übernahm klassische Gattungen der Malerei wie das Stillleben. Ferdinand Küss arrangierte in den 1860er Jahren Früchte, eine Lampe, einen gläsernen Pokal und weitere Objekte um eine Statuette und erhielt dafür nun 1.600 Euro (Taxe 1.200 EUR). Ebenso aus malerischen Überlegungen speist sich Julia Margaret Camerons Fotografie von Mary Hillier aus dem Jahr 1864. Denn wie Titel „The Finding of Moses“ deklariert, kann das Portrait mit kleinem Kind im Sinne der Alten Meister auch als christliche Historie verstanden werden. Hier stoppte das Interesse schon bei 3.200 Euro (Taxe 3.500 EUR). Deutlich realistischer ist eine Fotografie des Komponisten Franz Liszt im Alter von 75 Jahren aus der Hand Louis Helds, die für 440 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 500 EUR).

Die Cartes des Visite spielten eine besondere Rolle für die Porträtfotografie. Sie wurden häufig verschenkt und gerne gesammelt. Davon zeugt ein Album mit 73 Fotografien von europäischen und süddeutschen Adeligen aus den 1860er Jahren. Die Sammlung mit Abbildern der Familien Ottenfels, Kollonitz, Windisch-Grätz, Schauenstein und anderen brachte 320 Euro (Taxe 400 EUR). Exotik und Porträt, aber auch historische Dokumentation vereinen sich in dem handkolorierten Albuminabzug von Li Hongzhang aus dem Jahr 1879. Der hochrangige chinesische Diplomat spielte eine bedeutsame Rolle in der chinesischen Außenpolitik gegenüber Europa und war auch in Deutschland politisch interessierten Kreisen ein Begriff. Für die Fotografie von Liang Shitai, mit dem Politiker in landestypischer Kleidung wurden am Ende 6.500 Euro geboten (Taxe 5.000 EUR).

Promis ade

Im zweiten umfangreicheren Teil der Auktion „20. Jahrhundert und Zeitgenössische Fotografie“, von dem fast die Hälfte liegenblieb, kam eine große Anzahl der Positionen aus dem Bereich des Porträts. Bilder berühmter Persönlichkeiten aus Musik, Film und Politik haben maßgeblich zu deren Bekanntheit beigetragen, ja manches Foto ist sogar selbst zur Ikone geworden. Doch scheint sich dieser Kultstatus der Bilder auf dem Kunstmarkt etwas überholt zu haben. Ray Charles, fotografiert von Guy Le Querrec bei einem Konzert in Paris 1969, wurde verschmäht (Taxe 600 EUR), ebenso ein Porträt der jungen Marlene Dietrich kurz nach ihrer Ankunft in Hollywood 1930 aus dem Studio von Eugene Robert Richee (Taxe 2.200 EUR). Romy Schneider überzeugte nur am Filmset von „Bocaccio ‘70“ mit 550 Euro, aufgenommen 1962 von Roger Fritz (Taxe 500 EUR), als rauchende Jetsetterin am Hamburger Flughafen, wo sie der Stern-Fotograf Kurt Will 1963 einfing, fiel sie durch (Taxe 400 EUR). Ebenfalls uninteressant für das Publikum waren mehrere Aufnahmen mit Andy Warhol von Aldo Durazzi, Wolfgang Wesener, alias Wowe, und Abe Frajndlich (Taxen 600 bis 1.200 EUR). Yousuf Karshs Porträt von Martin Luther King Jr. ist nach wie vor zu haben (Taxe 2.500 EUR).

Ausnahmen von dieser Regel gibt es jedoch auch: Einen sehr intimen Moment hielt Erich Salomon im Juni 1939 fest. Die Fotografie des jungen John F. Kennedy im Gespräch mit einer jungen Dame auf der Geburtstagsfeier seiner Schwester Eunice in London wurde mit 800 Euro honoriert (Taxe 750 EUR). 1.200 Euro brachte eine signierte Aufnahme von Bert Stern, Exemplar 175 einer Edition von 250. Es zeigt die 36jährige Marilyn Monroe halbnackt bei einem Shooting für das Magazin Vogue 1962. Knapp sechs Wochen später starb die junge Frau, und Sterns Aufnahmen wurden erst 1982 unter dem Titel „The Last Sitting“ als Buch veröffentlicht (Taxe 1.200 EUR). Auch bei Erich Lessings gemütlicher Sicht auf Maurice Chevalier in einem Pariser Bistro des Jahres 1954 griffen die Kunden bereitwillig mit 850 Euro zu (Taxe 600 EUR). Burt Glinns 1966 geschaffener Shot des It-Girls und Supermodels Twiggy erreichte nur 500 Euro (Taxe 750 EUR). Greg Gorman war mit dem erotischen, gleichwohl wie aus Stein gemeißelten Körper „Iman, Los Angeles“ aus dem Jahr 1988 bei 2.200 Euro erfolgreich (Taxe 2.000 EUR). Diesen Wert gab es zudem für die beiden jungen Balletttänzerinnen, die Alfred Eisenstaedt 1930 vor einem Ovalfenster der Opéra de Paris sah (Taxe 2.500 EUR).

Industriecharme

Euphorisch reagierte das Publikum auf zwei Portfolios mit industriellen Motiven. Das eine versammelt insgesamt 27 Ansichten des Schwelwerkes in Offleben bei Helmstedt aus der Zeit von 1935 bis 1952 zusammen mit sechs Porträts einiger Mitarbeiter. Das Album stieg auf überraschende 2.800 Euro (Taxe 500 EUR). Das zweite Konvolut mit fünf Fotografien aus dem Ruhrpott von Ruth Hallensleben, Willy van Heekern und Erich Rühl wurde 1995 als auf 30 Exemplare limitierte Sonderausgabe vom Ruhrlandmuseum Essen herausgegeben und ging für 1.500 Euro weg (Taxe 500 EUR). Den Umsatz stützte außerdem das Portfolio „Bauhaus I“, dass 1984 bei der Galerie Rudolf Kicken in Köln verlegt wurde. Die neun erhaltenen der ursprünglich zehn Fotografien stammen aus den späten 1920er Jahren unter anderem von Edmund Collein, Gertrud Arndt, Theodore Lux Feininger, Hajo Rose und Irene Bayer-Hecht. Die begeisterten Bieter verdoppelten den angesetzten Preis auf 6.000 Euro. Nicht so rosig lief es für eine Reihe von satirischen Fotomontagen Jacob Kjeldgaards vor allem auf Hitler und das Nazi-Regime, die dieser in den 1930er Jahren unter dem Künstlernamen „Marinus“ unter anderem in der französischen Vorkriegswochenzeitung „Marianne“ veröffentlichte. Trotz ihres beißenden Witzes und ihres geschichtlichen Wertes blieben die Zuschläge durchweg rund 500 Euro unter den anvisierten Preisen zwischen 1.500 und 2.500 Euro.

Die Kunden suchten bei Bassenge bevorzugt das Ungewöhnliche. Dazu zählen etwa Nathan Lerners surrealistische Erfindung „Eye and Barbed Wire“ von 1939 für 1.100 Euro (Taxe 750 EUR) oder die beiden Werbebilder mit überbunt gestreiften Kämmen und einem Eischneider von Peter Keetman aus dem Jahr 1963 für 2.400 Euro (Taxe 1.800 EUR). Pierre Cordier, der 1956 das „Chemigramm“, eine Verbindung aus malerischen und fotografischen Bestandteilen, erfand, reüssierte mit einer dreiteiligen schwarzweißen Verwandlungsreihe einer Kreisform zu menschlichen Gesichtern bei 1.800 Euro (Taxe 1.200 EUR). Gefragt waren zudem Maskenhaftes, etwa in Form von Marie Cosindas’ stilllebenartigem, an James Ensor geschultem Farbabzug „Masks, Boston“ von 1966 bei 3.500 Euro (Taxe 1.000 EUR). Die Kunden ließen auch die Masken und Puppen nicht unbeachtet, die Marie Vassilieff von befreundeten Künstlern und Sammler in den 1920er Jahren in Paris anfertigte. Die zehn Vintages des Studios P. Delbo kletterten rasch von 900 Euro auf 6.000 Euro. Arno Rafael Minkkinens Selbstportrait als nackter Unterwasserschwimmer 1975 in Bern verließ das Auktionshaus erst bei 2.400 Euro (Taxe 1.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



30.08.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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