Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.11.2018 Nachverkauf Auktion 69

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen finden heuer schon zum 23. Mal statt. Und wieder gibt es erlesene Objekte aus sechs Jahrhunderten im Welterbe unter dem Domberg

Antiquitäten sind das einzige Feld, auf dem das Gestern noch Zukunft hat



John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28

John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28

Dieses Bonmot des ehemaligen britischen Premierministers Harold Wilson beherzigen die Bamberger Kunsthändler. Keine deutsche Stadt dieser Größe ist so dicht mit Antiquitätengeschäften bestückt wie die Oberfrankenmetropole. Dass sich zur sommerlichen Festspielzeit hier nicht alles um Richard Wagner und seine Musik dreht, dafür sorgen die „Bamberger Antiquitätenwochen“. Schon zum 23. Mal laden die Kunsthändler Interessenten dazu ein, eine Auswahl feiner Kunst- und Kunsthandwerksobjekte zu erkunden – und gerne auch zu kaufen. Dabei setzen sie auf die Festspielgäste aus dem nahen Bayreuth. Und das Konzept geht auf, so die einhellige Meinung der Händler, auch wenn die extreme Hitze der letzten Tage den Ansturm zwischenzeitlich etwas verlangsamt hat.


Obwohl die Zahl der Geschäfte sich etwa durch den Wegzug der jungen Enthusiasten Julian Schmitz-Avila und Gregor von Seckendorff etwas dezimiert hat, ist das Angebot dennoch vielfältig und bietet für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack ist etwas: Schmuck, Uhren, Möbel, Skulpturen, Silber, Porzellan oder Gemälde von der Spätgotik bis zur Gegenwart. Bei Christian Eduard Franke kann man auf zwei Etagen in die Zeit vom 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert eintauchen. Schon durch das große Fenster im Erdgeschoss erblickt man ein Paar seltener Globen. Die feinen Karten aus kolorierten und lackierten Kupferstichen wurden 1816/28 in London von den Brüdern John und William Cary gefertigt. Der etwa 115 Zentimeter hohe Himmelsglobus und sein gleich großes Pendant präsentieren sich für 126.000 Euro in einem ausgezeichneten Zustand. Ebenfalls musealen Charakter hat eine aufwendig gearbeitete Silberplatte des Augsburger Meister Albrecht Biller von 1690/95. In der Mitte prangt das gravierte Wappen des Herzogs Christian von Sachsen-Eisenberg, was wohl auf eine Taufschale für die Familie schließen lässt. Doch der kinderlose Fürst blieb der einzige Herrscher über das kurzlebige ernestinische Herzogtum. Die höfische Breitrandplatte kann für 86.500 Euro erworben werden.

Neu im Sortiment führt Christian Eduard Franke eine prunkvolle Würzburger Rokoko-Aufsatzkommode. Besonderheit des um 1750 entstandenen, 148.000 Euro teuren Stücks ist ein integriertes ausziehbares Schachbrett. Wer es doch etwas kleiner mag, entscheidet sich dagegen für eine der vier Arbeiten von Abraham und David Roentgen aus Neuwied. Typisch für das Rokoko ist der Pultschreibtisch von Abraham Roentgen um 1765 mit seiner nicht zu übertriebenen Rocaillen- und Blumenmarketerie und den Bocksfüßen. Mit der Strenge des Klassizismus wartet dagegen ein Schreibtischchen von David Roentgen um 1780 mit einer ausziehbaren, mit Leder bespannten Arbeitsfläche auf. Sucht man nach etwas Dekorativem, steht eine große Amphorenvase mit Berliner Ansichten von KPM um 1840 bereit. Die teilvergoldete Porzellanvase für 46.000 Euro zeigt das Brandenburger Tor und das Kronprinzenpalais nach einem Gemälde von Carl Daniel Freydanck. Alternativ kann der Kunde für 8.600 Euro ein Schaugericht in Form eines Kürbisses aus der Fayencemanufaktur in Schrezheim bei Ellwangen von circa 1770 mit nach Hause nehmen.

Bei Burkard Hauptmann steht man gleich nach dem Betreten des Ladens einem Frauenakt in gelben Strümpfen gegenüber. Der noch nicht restaurierte Neuzugang des deutschen Akt- und Stilllebenmalers Arnulf de Bouché von 1912 in gemäßigt moderner Sprache soll 2.700 Euro kosten. Daneben findet sich ein Aquarell des Werbegrafikers Ludwig Hohlwein mit dem Motiv „Jagdvögel“ von etwa 1920 für 1.200 Euro. Prunkstück der Auslage ist eine Bamberger Barockkommode von 1730/40. Verwendet wurde dafür hauptsächlich Nussholz, mit dessen Maserung in ihren vielschichtigen Farbvarianten der Möbelbauer ein natürliches Dekor kreierte. 13.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. Wohl aus Augsburg stammt eine kleine Schatulle in gut erhaltenem Originalzustand. Das kleine Kunstkammerobjekt für 4.800 Euro mit einem Geheimfach im Sockel ist in Nussbaum- und Pappelholz, Zinn und Schildpatt gearbeitet.

Schräg gegenüber hat der Kunsthandel Senger in einem aufwendig renovierten gotischen Haus mit barocker Fassade am Geyerswörthplatz eine neue Zweigstelle eröffnet. Walter Senger ist führend im Bereich der mittelalterlichen Skulptur und in seinen historischen Gewölbekellern kann er seine Schätze besonders stilvoll platzierten. Hier macht Schweigersohn Thomas Herzog beispielsweise auf eine etwa 90 Zentimeter hohe fränkische Skulptur der heiligen Ottilie um 1450 aufmerksam. Die Patronin der Blinden trägt noch die Reste der originalen Fassung und ist mit 68.000 Euro veranschlagt. Mit 19 Zentimetern deutlich kleiner ist eine thronende Maria um 1400 aus Köln. Senger macht sich aber auch für die moderne und zeitgenössische Kunst stark. Diesen Anspruch und auch die enge Anbindung an die Bayreuther Festspiele verdeutlicht die Galerie mit einer unverkäuflichen Ausstellung der „Ringserie“ des indischen Malers Ratnadeep Gopal Adivrerkar. Für 15.000 Euro zu haben ist dagegen die Bronze einer liegenden „Träumenden“, 2006 in einer Auflage von sechs Exemplaren von Andreas Krämmer gegossen. Synonym für die skandinavische Moderne ist der Name Jens Harald Quistgaard. Von ihm verkauft Senger ein Ensemble aus einem Couchtisch mit vier Stühlen.

Highlight im Stammhaus ist eine prunkvolle Aufsatzschreibkommode in hervorragendem Zustand. Das aufwendige Prager Möbel aus verschiedenen Hölzern und Einlagen aus Zinn, Messing, Perlmutt und durchgefärbtem Elfenbein in erstaunlicher Strahlkraft weist mit seinem Bandelwerk in die Zeit um 1725/30. Die unzähligen, detailreichen Marketeriebilder zeigen biblische und mythologisch Szenen sowie Fabel- und Tiergeschichten. An dem Prunkstück aus Berliner Privatbesitz hängt ein Preisschild von stolzen 680.000 Euro. Neben diesem Prunkstuck kann man das Portrait Philipp Melanchthons aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. von 1543 fast übersehen. Misst es doch nur zwanzig auf vierzehn Zentimeter. Doch seine malerische Qualität überzeugt. Auf dem himmelblauen ist kein einziger Pinselstrich sichtbar. Davor lebt der große Humanist und Reformator präzise erfasst und ausdrucksstark auf. Auch hierfür visiert Thomas Herzog einen sechsstelligen Betrag von 480.000 Euro an.

Ebenfalls umfassend aufgestellt ist der Kunsthandel Wenzel in der Karolinenstraße 16. Er ist die älteste Kunst- und Antiquitätenhandlung in der Stadt. Von der Decke hängen zahlreiche Geweihleuchter aus dem späten Mittelalter, darunter auch ein „Lüsterweibchen“ mit einer Darstellung der heiligen Maria mit Kind auf einer Mondsichel für 27.000 Euro. Das Geweih harmoniert mit der um 1490 in Lindenholz geschnitzten Figur und scheint ihr mit seinen Enden eine Mandorla zu verleihen. Im Schaufenster lockt eine prunkvolle Stutzuhr von 1786 aus dem traditionsreichen Bamberger Werkstatt von Leopold Hoys und seines Schweigersohns Georg Schmitt mit dem typischen Urnenabschluss für 22.000 Euro die Passanten. Matthias Wenzel hat daneben Gemälde aus verschiedenen Epochen an den Wänden hängen. Durch einen gekonnten Umgang mit Stofflichkeit und Lichteinfall besticht die Darstellung einer „Jungen Adeligen mit Kind“ in einem weitläufigen barocken Schlossgarten. Das um 1680 von Caspar Netscher gemalte Porträt ist mit 29.000 Euro ausgezeichnet. 1923 schuf Franz Heckendorf in leuchtenden pastosen Farben eine „Südliche Hafenlandschaft in Dalmatien“ für 19.500 Euro. In die Kategorie des Action Painting fällt die 14.500 Euro teure Leinwand mit dem Titel „Jet Art T/R 10“. 1983 hat der Jürgen Prinz von Anhalt dazu in Palm Beach die Farbe mittels einer Flugzeugturbine auf den Bildträger befördert. Herausgekommen ist so ein wirbelnder Farbverlauf in Rot, Grün und Blau.

Auch im Antiquitätengeschäft von Reinhard Keller hängen Geweihleuchter von der Decke. Ein herausragendes Exemplar des Würzburgers Heinz Schiestl aus dem frühen 20. Jahrhundert zeigt den heiligen Kilian, den Apostel des Frankenlandes, bei dessen Physiognomie sich der Bildhauer an Tilman Riemenschneiders berühmtem Scherenberg-Grabmal aus dem Würzburger Dom orientierte. Darunter wartet in der vielfältigen Auslage eine Jugendstilkeramik in Form eines Kakadus auf einen neuen Besitzer. Die liebliche Darstellung einer kleinen Familie in einem Tondo der französischen Miniaturmalerin Marie-Anne Fragonard, der Ehefrau des berühmten Rokokomalers Jean-Honoré Fragonard, hat Keller ebenfalls im Angebot.

Christina Kraft, die Inhaberin der Glaserie Pusch am Aufgang zum Dom, hat sich ganz der Glaskunst verschrieben. Zu den Highlights ihres kleinen Ladens zählt eine etwa 45 Zentimeter hohe Vase der Verreries Schneider, einer Glasmanufaktur, die von 1915 bis 1929 in Epinay-sur-Seine bestand. In dem in Violett- und Rosatönen gearbeiteten Art Déco-Gefäß mit Dahlienmotiv für 3.900 Euro wird deutlich, dass die Brüder Schneider in der berühmten Werkstatt von Emile Gallé in Nancy gelernt haben. Daneben findet man hier auch zahlreiche Tafelgläser, beispielsweise ein elegantes Paar Pokale mit goldenem Dekor. Sie wurden von Georg Carl von Reichenbach um 1906 für die Firma Benedikt von Poschinger in Oberzwieselau entworfen und sind für je 150 Euro zu haben. Christina Kraft setzte aber auch auf zeitgenössische Glasobjekte. Dazu zählt etwa eine überraschend schwere Deckeldose des Amerikaners Jack Ink. Die formschön gearbeitete Dose schimmert von außen in Blau und Violett, blickt man aber von innen durch den Deckel, eröffnet sich, gleich einem Kaleidoskop, ein durchscheinendes Muster in immer neuen Farbtönen. Das Stück aus den frühen 1980er Jahren soll 1.200 Euro kosten. Rainer Metzger führt die traditionelle Technik der Malerei zwischen den Schichten in seinen Gralgläsern fort. Für seine schweren Vasen bemalt er eine gläserne Eiform, bläst sie mit der Glaspfeife auf und überfängt das Ganze nochmals mit klarem Glas. Eine reiche Auswahl an verschiedenen Motiven und Größen zu Preisen im dreistelligen Bereich laden zum Stöbern ein, die Vase „Frühlingsbirken“ etwa gibt es für 290 Euro.

Nach den lichtdurchfluteten Räumen der Glaserie Pusch wirkt der Verkaufsraum des Silber Kontors Heiss in einem kleinen gotischen Häuschen an der Dominikanerstraße nur wenige Meter weiter ziemlich gemütlich. Nicht weniger beeindruckend sind die Auswahl und die Güte der Objekte. „Bei uns ist es nicht nötig zu fragen, ob ein Stück Silber oder nur versilbert sei, da wir ausnahmslos Silber von hoher Qualität führen“, ist eine der gern wiederholten Aussagen von Julia Heiss. Ihre Waren bezieht sie vor allem aus Skandinavien, denn dort finde man die wahre Kunst des Silberschmiedehandwerks. So offeriert sie eine Glocke mit Platte von A.F. Rasmussen aus den 1930er Jahren. Die Platte kann auch separat als Tablett genutzt werden. Tafelgeschirr und Besteck darf passend dazu natürlich nicht fehlen. Zu Julia Heiss’ Lieblingsstücken zählt eine schlichte elegante Terrine mit Deckel und Ebenholzgriffen in konischer Gestalt von Aage Weimar. Daneben finden sich mehrere Saucieren und Schalen von Georg Jensen und Hans Hansen aus den 1920er und 1930er Jahren. In einer Vitrine hat Julia Heiss fast ausnahmslos silberne Becher versammelt. In der Grundform sind sie sich alle recht ähnlich, zylindrisch mit einem gebogenen Lippenrand, aber in Dekor und Gravur weisen sie doch feine Unterschiede auf. Die Preise liegen hier im dreistelligen Bereich.

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen 2018 laufen bis zum 23. August. Die teilnehmenden Geschäfte haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sowie die Anschrift der einzelnen Geschäfte sind online unter www.bamberger-antiquitaeten.de verzeichnet.

www.bamberger-antiquitaeten.de



14.08.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 14

Seiten: 1  •  2

Variabilder (14)

Variabilder:

John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28
John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28

Variabilder:

Caspar Netscher zugeschrieben, Junge Adelige mit Kind
 in barockem Schlossgarten
Caspar Netscher zugeschrieben, Junge Adelige mit Kind in barockem Schlossgarten

Variabilder:

Leopold Hoys und Georg Schmitt, Stutzuhr, Bamberg um 1786
Leopold Hoys und Georg Schmitt, Stutzuhr, Bamberg um 1786

Variabilder:

Svend Toxværd, Krug mit Ebenholzhenkel, Kopenhagen 1946
Svend Toxværd, Krug mit Ebenholzhenkel, Kopenhagen 1946

Variabilder:

Charles Schneider, Vase „Dahlias“, 1923/26
Charles Schneider, Vase „Dahlias“, 1923/26

Variabilder:

Schatulle, wohl Augsburg, um 1670
Schatulle, wohl Augsburg, um 1670

Variabilder:

Kommode, Bamberg, um 1730
Kommode, Bamberg, um 1730

Variabilder:

Schreibsekretär, Prag, um 1725/30
Schreibsekretär, Prag, um 1725/30

Variabilder:

Heilige Ottilie, Franken, um 1450
Heilige Ottilie, Franken, um 1450







Abraham Roentgen, Pultschreibtisch, Neuwied um 1765

Abraham Roentgen, Pultschreibtisch, Neuwied um 1765

Heilige Ottilie, Franken, um 1450

Heilige Ottilie, Franken, um 1450

Caspar Netscher zugeschrieben, Junge Adelige mit Kind in barockem Schlossgarten

Caspar Netscher zugeschrieben, Junge Adelige mit Kind in barockem Schlossgarten

Amphorenvase mit Berliner Ansichten, KPM, Berlin um 1840

Amphorenvase mit Berliner Ansichten, KPM, Berlin um 1840

Skulptur von Andreas Krämmer in der neuen Dependance von Senger in Bamberg

Skulptur von Andreas Krämmer in der neuen Dependance von Senger in Bamberg

Leopold Hoys und Georg Schmitt, Stutzuhr, Bamberg um 1786

Leopold Hoys und Georg Schmitt, Stutzuhr, Bamberg um 1786

Kommode, Bamberg, um 1730

Kommode, Bamberg, um 1730

Schreibsekretär, Prag, um 1725/30

Schreibsekretär, Prag, um 1725/30

Svend Toxværd, Krug mit Ebenholzhenkel, Kopenhagen 1946

Svend Toxværd, Krug mit Ebenholzhenkel, Kopenhagen 1946

David Roentgen, Schreibtisch, Neuwied um 1780

David Roentgen, Schreibtisch, Neuwied um 1780

Schatulle, wohl Augsburg, um 1670

Schatulle, wohl Augsburg, um 1670

Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Porträt Philipp Melanchthons, 1543

Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Porträt Philipp Melanchthons, 1543

Charles Schneider, Vase „Dahlias“, 1923/26

Charles Schneider, Vase „Dahlias“, 1923/26




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce