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Journal

Im Land der Erfinder und Tüftler gab es schon früh Bestrebungen, Schönes und Praktisches zu vereinen. Grundgedanken des Bauhauses breiteten sich zuerst in Baden-Württemberg aus. Eine Jubiläumsausstellung im Württembergischen Kunstverein sowie viele imponierende Bauten zeigen Verquickungen, Wirken und Nachspiele des Bauhauses

Praktisch, nüchtern und trotzdem anspruchsvoll



Doppelhaus von Le Corbusier in der Weißenhofsiedlung

Doppelhaus von Le Corbusier in der Weißenhofsiedlung

Als „Jammerstock“ waren die neuen Wohnzeilen in Karlsruhe verschrien. Auf viele Zeitgenossen wirkten sie als Teil des nahen Güterbahnhofs. Doch immerhin fanden 50.000 Besucher den Weg in Mustersiedlung, die im Oktober 1929 eröffnet wurde. Die Ausstellung „Dammerstock-Siedlung. Die Gebrauchswohnung“ zeigte 30 modern eingerichtete Kleinwohnungen. Das grafische Konzept der Präsentation hatte Kurt Schwitters entwickelt. Walter Gropius, Sieger eines 1928 ausgelobten Wettbewerbs, konzipierte die Gesamtplanung nach den Prinzipien des „Neuen Bauens“. Die typisierten Zeilen aus Einfamilienhäusern legte er in Nordsüdrichtung an und versah die Geschosswohnbauten mit Flachdächern, Fensterbändern und einer weißen Verputzung. Dank rationaler, mit Ziegelhohlsteinen ausgefachter Stahlrahmenbauweise waren die Riegel in sieben Monaten vollendet. Heute noch ist das zentral gelegene Viertel eine beliebte Wohngegend. Karlsruhe blieb der Innovation treu: An die Gedanken spartenübergreifender Gestaltung knüpft das ZKM bewusst an und verbindet seit 1989 Neue Medien mit bildenden Künsten. Im nächsten Jahr möchte es dem Bauhaus-Geist mit der Virtual-Reality-Installation „Bauhaus-Sprit – Das totale Tanz-Theater“ auf die Spur kommen.


Bei der Konzipierung der Weißenhofsiedlung im nahen Stuttgart ging es eher ums Experimentelle. Der dem ganzheitlichen Qualitätsbegriff verpflichtete, 1907 gegründete Werkbund konnte die wirtschaftlich blühende, kulturell aufgeschlossene Stadt zur Austragung der Ausstellung „Die Wohnung“ gewinnen, in deren Zentrum die Weißenhofsiedlung stand. Ihre radikale Sprache markiert den Durchbruch des „Neuen Bauens“. Ab 1925 entwickelte Ludwig Mies van der Rohe den Siedlungsplan. Hoch am Hang entstanden 33 Reihen-, Einzel- und Doppelhäuser von siebzehn der Moderne verpflichteten Architekten. Am 1. März 1927 begonnen, konnte am 23. Juli das Ensemble dank der kostengünstigen, genormten Bauweise eröffnet werden. Bis zum 31. Oktober 1927 fanden 500.000 Besucher den Weg hierher. Besonders Le Corbusiers Häuser spalteten die Kritiker in Gegner und Befürworter. Seit einigen Jahren wird sein Doppelhaus museal genutzt: die linke Hälfte stellt die Siedlungsgeschichte vor, während die rekonstruierten Innenräume im rechten Teil einen Eindruck damaliger moderner Wohnvorstellungen vermitteln.

Zwischen Dammerstock, Weißenhof und 1968

Wie weit die Gedanken des Bauhauses in Stuttgart Fuß fassten, kann in der Staatsgalerie erforscht werden. Der aus Stuttgart stammende Adolf Hölzel-Schüler Oskar Schlemmer wurde 1921 ans Bauhaus berufen und verkörperte wie kein zweiter den gesellschafts- und kunstpolitischen Impetus der Anstalt. Sein Hauptwerk, das „Triadische Ballett“, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde, gehört zu den Glanzstücken der Dauerausstellung. Bunte schnittige Kostüme zwingen zu starren geometrischen Bewegungen. Völlig unsentimental offenbaren sie die Vision des mechanisierten Menschen ohne den Ballast rhythmisch befreiender Bewegungen klassischer Ausdruckstänze. Aber auch Johannes Itten wandte sich während seines Studiums bei Hölzel in Stuttgart geometrischen Formen zu und partizipierte von einem auf Anwendung und Praktikabilität ausgerichteten Geist, der enge Kooperationen zwischen Kunstakademie und Kunstgewerbeschule beförderte. Walter Gropius berief ihn als Lehrer für den Vorkurs ans Bauhaus. Viele das Bauhaus prägende Ideen nahmen Itten und Schlemmer in Stuttgart bereits vorweg, letztgenannter entwarf auch das Logo der Anstalt.

So überrascht es nicht, dass die Stuttgarter die ersten waren, die das Bauhaus würdigten. Am 4. Mai 1968 öffnete im Württembergischen Kunstverein die Ausstellung „50 Jahre Bauhaus“. Herbert Bayer zeichnete damals für die Gestaltung der Schau verantwortlich. Auf den Tag genau 50 Jahre später eröffnete am selben Ort eine kritische „Relektüre“. Die anspruchsvolle, deutlich von kritischer Dialektik geprägte Schau umfasst rund 500 Arbeiten von 60 Künstlern. Die Kuratoren Iris Dressler und Hans D. Christ waren bestrebt, die Fülle erstaunlicher biografischer und substanzieller Verflechtungen durch Gliederung in vier Stränge in den Griff zu bekommen. Übergreifendes Ziel ist es, aus heutiger Perspektive mit neuesten Erkenntnissen die Rezeptionsgeschichte des Bauhauses zu beleuchten. Die noch in der Ausstellung von 1968 vorgenommene Reduzierung des Blicks auf die vermeintlich unpolitische Ära von Walter Gropius unter Deklassierung seines eher ideologisch geprägten Nachfolgers Hannes Meyer haben Dressler und Christ nun zugunsten paralleler und gegenläufiger Tendenzen aufgegeben.

Das Bauhaus in der Neubewertung

Am Beispiel des Ausstellungs- und Grafikdesigns deckt das erste Kapitel in geradezu erschreckendem Maße auf, wie karriereorientierte Bauhauskünstler für ideologisch völlig gegensätzliche Systeme arbeiteten. Immer wieder kommt der Typograf Herbert Bayer ins Spiel, der seine stark abstrahierten Zeichensysteme später in den Dienst nationalsozialistischer Kriegspropaganda ebenso stellte, wie er in den 1940er Jahren den Amerikanern bei der Popularisierung des Luftkrieges grafisch zur Seite stand. Besonderes Gewicht verleihen die Kuratoren dem Ausstellungsdesign der 1920er bis 1940er Jahre, als Künstler und politische Akteure die breite Resonanz großer Leistungsschauen für Eigenwerbung zu nutzen verstanden. Alle maßgeblichen Großausstellungen jener Jahre sind im Württembergischen Kunstverein aneinandergereiht, wobei überdeutlich wird, wie sehr unter Beteiligung von Bauhäuslern nach 1933 das neue Regime und der Staat über eine moderne Grafik als fortschrittlich und weltoffen angepriesen werden sollte. Mies van der Rohe, der noch 1926 das Berliner Denkmal für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in Form einer unruhigen Architekturplastik entworfen hatte, gestaltete 1937 auf der Pariser Weltausstellung im Deutschen Pavillon zusammen mit Lilly Reich den Stand der Deutschen Textilindustrie.

Konzepte des Neuen Bauens bestimmen den zweiten Strang, wobei die vom Bauhausschüler Ernst Neufert entwickelten standardisierten Maßsysteme und Typen den Ausgangspunkt bilden. Seine Normierungs- und Rationalisierungsideen, wie die durch ein Vorwort von Albert Speer nobilitierte „Bauordnungslehre“ von 1943, waren die ideale Basis für rationalen Wohnungsbau, Waffenproduktion und Militärtechnik, was die verblüffende Verschränkung zwischen Avantgarde, Militär, Industrie und Politik offenlegt. Alle Ambivalenzen und Widersprüche münden am Ausgang der ersten Halle im „Konsumturm“ der österreichische Künstlerin Ines Doujak. Sie bezieht sich auf den russischen Pavillon der Pariser Weltausstellung von 1937. Aus bunten Kartonverpackungen zusammengesetzt, vereinen sich in ihrer „Bauhütte“ Überreste der aktuellen Konsumgesellschaft.

Im Altbau des Kunstvereins reflektieren dann einige Positionen zeitgenössischer Künstler die politischen Veränderungen seit 1989, deren Konzepte sie als westlich dominierte, ausgrenzende und kolonialistische Form einer multiplen Gegenwart interpretieren. Der Pole Mateusz Okonski etwa nimmt mit „pasiak“ den gleichnamigen volkstümlichen Stoff in den Blick und spielt in einer kinetischen Plastik auf Versuche des Bauhauses an, besonders auf Ittens Skulptur „Turm des Feuers“ von 1920. Die Installation der Moskowiter Künstler David Riff und Dmitry Gutov versetzt den Besucher in ein Studiolo der Renaissance, wo er an Pulten Schriften des marxistischen Philosophen Michail Lifschitz studieren kann.

Nachfolge für das Bauhaus: Die HfG in Ulm

Die Eröffnung der Vorgängerausstellung vor 50 Jahren war begleitet von Protesten gegen die geplante Schließung der Hochschule für Gestaltung Ulm, die 1953 als Nachfolgerin des Bauhauses angetreten war. Nach Plänen von Max Bill wurde bis 1955 um auf dem Ulmer Kuhberg das Schulhaus als einer der ersten Sichtbetonbauten in der jungen Bundesrepublik ausgeführt und von Walter Gropius eingeweiht. Grandiose Spiele von Licht und Schatten faszinieren beim Gang durch das Innere. Klar in Mensa- und Hörsaalflügel, Verwaltungstrakt und kleinteilig aufgeteilten Abteilungs- und Werkstattbereichen untergliedert, fesselt der prägnante Einsatz von Material, Farben und Formen in Kombination mit Sichtmauerwerk, Stützenrasterung, Naturholzwänden, Terrazzo- und Stampfbetonböden. Leuchten von Walter Zeischegg, Holztische von Max Bill und das Sitzmöbel SE 68 von Egon Eiermann treffen die Besucher auch heute noch hier an. Neben Kreativunternehmen und dem Hochschularchiv stellt eine instruktive Präsentation die Geschichte und Produkte der ehemaligen Hochschule vor.

Das Haus auf der Alb

Nicht versäumen sollte man auf dem Weg nach Ulm einen Abstecher zum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach. Nach Plänen des Bonatz-Schülers Adolf Gustav Schneck wurde hier um 1930 ein Kurhaus der „Deutschen Gesellschaft für Kaufmannserholungsheime“ errichtet. Weiße stumpfwinklig aneinander gesetzte Kuben beherrschen die Silhouette des nach ablesbaren Funktionen gegliederten Komplexes, wobei besonders der lange Gästeflügel mit seinen durchlaufenden Balkonen und gerundeten Geländern deutliche Bezüge zu Ozeanschiffen nicht verleugnet. Schneck gestaltete auch die Inneneinrichtung, ein „Musterzimmer“ überliefert den originalen Zustand.

Wer besonders originelle Beispiele der Bauhaus-Architektur und deren Weiterentwicklung sucht, muss an den Bodensee fahren. Bauhäusler wie Georg Muche, der ab 1960 bis zu seinem Tod 1987 in Lindau als freier Maler und Grafiker wirkte, fühlte sich vom See ebenso angezogen wie Schüler und modern ambitionierte Baumeister. Zu den herausragenden Monumenten der Bauhausarchitektur zählt der am 7. März 1933 eröffnete Hafenbahnhof in Friedrichshafen. Demonstrativ stellte der Entwurfsverfasser Karl Hagenmayer von der Stuttgarter Reichsbahndirektion der helvetischen Seite eine Geste der modernen Industriestadt entgegen: Ein breit gelagerter weißer Kubus mit leicht vorkragendem Dach, Fensterbändern und lang gestreckter Restaurantterrasse. In moderner, mit leichten Hohlsteinen ausgefachter Stahlskelettkonstruktion wurde ebenso der Uhren- und Aussichtsturm ausgeführt, der die Fernwirkung des markanten Entrees betont.

Nach dem Erwerb durch die Stadt und anschließendem Umbau ist seit 1996 hier das Zeppelin Museum beheimatet. Kongenial ist im ehemaligen Bahnhofsgebäude die Umsetzung der Bauhaus-Ideale in der Verbindung von Kunst und Technik verwirklicht. In originalgetreu rekonstruierten Gesellschafts-, Schreib- und Lesezimmern des Luftschiffs LZ 129 Hindenburg stehen die ultraleichten, von Fritz August Breuhaus de Groot entworfenen Aluminiummöbel. An den Wänden faszinieren auf hauchzarten Bespannungen aus Ballonseide gespritzte Motive der Designerin Maria May im abstrahierten Stil der Neuen Sachlichkeit.

Die Moderne am Bodensee

Mit dem Katamaran ist rasch die Bodenseemetropole Konstanz erreicht. Wer jedoch von Meersburg übersetzt, dem strecken sich am Konstanzer Fährhafen verglaste Wartepavillons beidseitig wie Schiffsbrücken entgegen. Geradezu schwerelos wirken die querelliptischen Caféhäuser mit ihren überstehenden Flachdächern, Aussichtsterrassen und dünnen Stützen. Innen setzen Pilzsäulen, runde Geländer, gebogene Treppenläufe die schwungvolle Eleganz fort. Von graublauen Stahl- und Aluminiumprofilen gerahmte Fensteröffnungen lassen den Übergang zwischen Wasser und Land nahtlos erscheinen. Ab 1951 realisiert, gehören die Bauten zu den frühesten der Moderne im Nachkriegsdeutschland.

Auf Konstanzer Seite schließt sich gemäß der Topografie eine lang gestreckte, abgetreppte Ladenstraße an. Hier zeigt sich, wie technoide, multifunktionale Kleinbauten auf sinnfällige Weise zu einer erquicklichen Ausdrucksarchitektur aufgewertet werden können. Die Nähe zum Bauhaus kommt nicht von ungefähr: Hermann Blomeier, einer der wichtigsten Nachkriegsarchitekten im deutschen Südwesten, hatte von 1930 bis 1932 am Dessauer Bauhaus bei Mies van der Rohe studiert. Seit 1933 in Konstanz ansässig, prägen seine Gebäude in der Bauhaus-Nachfolge bis heute das Stadtbild nachhaltig. Direkt gegenüber der Altstadt am Seerhein steht sein gitterhaftes wie scharfkantiges Vereinsheim des Ruderclubs Neptun von 1955/56. Mit den ausgreifenden Streben des ursprünglich noch weiter geöffneten graublauen Stahlskeletts gelang Blomeier ein graziles Spiel offener und geschlossener Volumina, das er demonstrativ der mittelalterlichen geschlossenen Bauweise gegenüberstellt hat.

Ein Jahr nach dessen Fertigstellung entstand nach seinen Plänen hoch über dem See mit der Kreuzkirche ein weiteres Meisterwerk. Nach italienischen Vorbilder reduzierte er den Duktus der Saalkirche mit frei stehendem Kampanile auf das Wesentliche. Das tragende Betonrahmengerüst fachte er teils mit wässrig-gelben Ziegeln, teils mit Dickglasscheiben so effizient aus, dass das Innere durch die „Lichttore“ festlich inszeniert wird und sich Funktionsräume von selbst ergeben. Schon stark vom Geist des Minimalismus zehrt die ins Jahr 1965 datierte Wessenbergschule. Trotz aller kompakter Geschlossenheit und Strenge war die enge Verknüpfung mit dem Außenraum das Ziel Blomeiers. Das gelang ihm etwa durch die bauhaustypische Verbindung von Bauteilen mit offenen Gängen, durch raumhohe Duchfensterungen zweier Innenhöfe oder durch hinausgeschobene Kastenerker zum Seerhein.

Die Ausstellung „50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968“ ist bis zum 23. September zu sehen. Der Württembergische Kunstverein Stuttgart hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr, mittwochs bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Während der Ausstellung wird noch ein Katalog erscheinen. Zur Architektur in Konstanz sei der neue Architekturführer „Konstanz Kreuzlingen“ empfohlen. Das von der Edition Quadrat in Mannheim verlegte und von Markus Löffelhardt zusammengestellte Buch kostet im Handel 39,80 Euro.

Kontakt:

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Schlossplatz 2

DE-70173 Stuttgart

Telefon:+49 (0711) 22 33 70

Telefax:+49 (0711) 29 36 17



18.07.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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05.05.2018, 50 Jahre nach ‚50 Jahre Bauhaus’ 1968

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 Staatsgalerie Stuttgart
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Adolf Gustav Schneck, Haus auf der Alb, um 1930
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Hermann Blomeier, Ruderverein Neptun in Konstanz, 1955/56

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In der Hochschule für Gestaltung Ulm

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Ludwig Mies van der Rohe: Modell seines 1926 realisierten Berliner Denkmals für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

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Karl Hagenmayer, Hafenbahnhof in Friedrichshafen, 1933

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Altes Kassenhäuschen am Eingang der Ausstellung zu Dammerstock-Siedlung von 1929

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Luftaufnahme der Dammerstock-Siedlung in Karlsruhe von 1931

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Rekonstruiertes Rauminnere von Le Corbusiers Einfamilienhaus in der Weißenhofsiedlung

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Adolf Gustav Schneck, Musterzimmer mit Möbeln im „Haus auf der Alb“, um 1930

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Hermann Blomeier, Detail des Äußeren der Wessenbergschule in Konstanz, 1965

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Einfamilienhaus in der Dammerstock-Siedlung in Karlsruhe

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Wartepavillon am Konstanzer Fährhafen, ab 1951

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