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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Christie’s begeisterte in London bei der Moderne mit museumsreifen Stücken und erzielte Rekorde sowie einige Preissprünge. Doch manchmal verhielt sich die Kundschaft auch wählerisch

Tierisch bunt



Franz Marc, Drei Pferde, 1912

Franz Marc, Drei Pferde, 1912

„Die Kunst geht heute Wege, von denen unsere Väter sich nichts träumen ließen“, schrieb Franz Marc selbstbewusst im Almanach „Der Blaue Reiter“ von 1912. Die Geschichte sollte ihm Recht geben, denn heute gelten er und seine Malerkollegen als eine der wichtigsten avantgardistischen Strömungen des frühen 20. Jahrhunderts. Diese künstlerisch neuen Wege belegen seine „Drei Pferde“, eine Gouache aus demselben Jahr wie das Schriftstück. In einer flächig abstrakten Landschaft stehen die bunten Tiere. Zwei sind im Profil zu sehen und grasen, während sich eines rücklings zum Betrachter wendet. Der Naturalismus ist für Marc überwunden. Er reduziert die Formen auf das Nötige und nutzt die Farbe als Ausdrucksmittel statt als Abbild der vorhandenen Gegebenheiten. Harte Kanten und Kontraste entstehen. Sein Stil changiert zwischen expressionistischer Formgebung, spätimpressionistischer Leuchtkraft und kubistischer Geometrisierung. Christie’s hatte Marcs Werk aus der Zeit seiner künstlerischen Reife auf 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund geschätzt. Die seltene Malerei war allerdings härter umkämpft, als erwartet. Letztlich waren 13,5 Millionen Pfund für Jeffrey Loria nötig, um das Bild sein Eigen nennen zu können. Ein Rekord für Marc auf Auktionen, den der amerikanische Kunsthändler und -sammler bei 15,4 Millionen Pfund mit Aufgeld zahlte.


In London offerierte Christie’s am 20. und 21. Juni in drei Durchgängen Kunst aus Impressionismus und Moderne. Die Versteigerung der Hauptlose am Abend des ersten Tags wartete mit einer Verkaufsquote von 84 Prozent und einem Bruttoumsatz von über 128 Millionen Pfund auf. Nach eigenen Angaben konnte das Traditionshaus 76 Prozent marktfrische Lose vorstellen, die die letzten zwanzig Jahre nicht zum Verkauf standen. In allen drei Auktionen setzte Christie’s 75,4 Prozent der Offerten zu rund 150 Millionen Pfund ab. Einen Coup schafften dabei nicht nur Marcs Pferde. Eine ausdrucksstarke Landschaft von Kasimir Malewitsch als Gouache des Jahres 1911 sicherte sich den Status der teuersten, auf einer Auktion zugeschlagenen Papierarbeit des russischen Avantgardisten. Rosarote Häuser stehen darin im Zentrum, umgeben von einigen Bäumen, die sich im Wind nach rechts neigen. Die Farbe der Wände taucht im Abendrot des Hintergrunds nochmals auf. Dicke schwarze Umrisslinien charakterisieren das für Malewitsch ungewöhnlich expressive Bild, das mit 6,8 Millionen Pfund für den Rekord sorgte, auch wenn die untere Schätzung von 7 Millionen Pfund damit knapp verpasst wurde.

Der Natur auf der Spur

Den Spitzenpreis des Abends hielt Claude Monets „La Gare Saint-Lazare. Vue extérieure“. Mit kühler Palette tupfte er den Pariser Bahnhof an einem verhangenen Tag. Im Blauweiß des Himmels verliert sich der Rauch der Dampflokomotiven, während rechts einige Personen unter dem Dach der Station auf ihren Zug warten. Das Bietergefecht um die Ölmalerei von 1877 endete bei taxkonformen 22 Millionen Pfund. Monets vier Jahre jüngere Landschaft „Coup de Vent“ zeichnet eine feinere Darstellungsweise aus. Detailgetreu spürte er der Wiese mit Bäumen an einer Küste bei Sturm nach, ohne seine impressionistischen Ideale außer Acht zu lassen. Dies war einem Kunden aber nur 4 Millionen Pfund Wert (Taxe 5 bis 7 Millionen GBP). Henri Matisse verließ diesen Stil 1905 in „Oliviers à Collioure“. In einem bunten Garten läuft eine Frau auf einem Weg in die Tiefe. Aufgebaut ist alles durch voneinander getrennte fauvistische Farbtupfer, die für 2,5 Millionen Pfund zur unteren Schätzung Interesse erregten. In ähnlicher Weise, jedoch mit weniger Leerstellen und mit schwungvoll breitem Pinselduktus, führte Georges Braque um 1906 seine Landschaft „L’Estaque“ aus. Im Hintergrund ist für 4,5 Millionen Pfund das titelgebende Küstendörfchen bei Marseille zu sehen (Taxe 4,5 bis 6,5 Millionen GBP).

Gut kamen auch Raoul Dufys Segelboote bei der „Régates à Cowes“ an. Die lockere Pinselführung gibt dem Werk, das sich bei 1,1 Millionen Pfund platzierte, einen unbeschwerten Charakter (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Nicht allzu ernst sind ebenso René Magrittes surrealistische „Les compagnons de la peur“ von 1942. Blätter von Pflanzen vor einer Gebirgskulisse befinden sich in der Metamorphose zu Eulen, die verdutzt zum Betrachter schauen. 4 Millionen Pfund waren dafür fällig (Taxe 3,5 bis 5,5 Millionen GBP). Einen unerwarteten Sprung schaffte Marc Chagalls „La chaise à Toulon“ von 1926. Detailreich führte er die Blumen in einer Vase aus, während er weitere Elemente wie einen Tisch, einen Stuhl, ein Vögelchen und die Landschaft im Hintergrund nur aquarellhaft andeutete. Das spannungsreiche Bild erreichte 2,6 Millionen Pfund anstatt der geforderten 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund. Giorgio Morandi verdrängte in „Natura morta“ von 1941 Lebendiges und reihte stattdessen Vasen, Kannen und blockartige Gefäße in einer Linie aneinander. Das bildwürdige Alltägliche in tristem Braun kam auf erwartete 900.000 Pfund.

Anders als beim Konkurrenten Sotheby’s waren die Werke der deutschen Expressionisten bei den Londoner Juni-Auktionen von Christie’s begehrt. Nach Marcs Pferden bestach auch Ernst Ludwig Kirchners zackiger „Wasserfall“ von 1919 durch sein knalliges Kolorit. Das grünliche Wasser schlängelt sich durch den steinigen Bergwald. Rückseitig bemalte Kirchner die Leinwand schon fünf Jahre früher mit einem ebenso aufwühlenden „Mondaufgang auf Fehmarn“, was den Preis von 840.000 Pfund zusätzlich rechtfertigte. Nochmals 60.000 Pfund mehr kamen bei seinem „Bildnis des Dichters Frank“ zusammen, der 1917 in kränklichem Blau auftritt und müde seine Hand zur Stirn führt (Taxe je 700.000 bis 1 Million GBP). Conrad Felixmüller porträtierte 1922 seinen Bruder. Dabei betonte er vor allem dessen Charakteristika und Physiognomie, ohne jedoch ins karikierend Lächerliche zu verfallen. „Mein Bruder – Bergingenieur“ ließ die erwarteten 200.000 bis 300.000 Pfund schnell hinter sich; erst bei 500.000 Pfund fiel der Hammer. Umkämpft war zudem Egon Schieles „Kniendes Mädchen, sich den Rock über den Kopf ziehend“. In Gouache und mit Aquarell malte er 1910 seine typische laszive Figur aus, die sich vor dem Zuschauer entkleidet. 1,3 Millionen Pfund und damit das Doppelte der oberen Schätzung war der Akt einem Sammler wert.

Menschenbilder

Um 1870/71 fing Paul Cézanne simultan zwei Gespräche ein. Im Vordergrund unterhalten sich zwei vornehm gekleidete Damen im Garten, im Hintergrund stehen zwei Männer in Rückenansicht und blicken in die Ferne. „La conversation“ ging zur unteren Erwartung von 1 Million Pfund weg. In Kohle hielt der gerade fünfzehnjährige Amedeo Modigliani realistisch sein Antlitz in einem Brustbild fest. Für das Selbstporträt von 1899 waren 800.000 Pfund nicht zu viel verlangt (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Pablo Picassos „Femme dans un fauteuil“ vereint seine kubistische Tradition mit seiner skizzenhaft linienbasierten Ausführung. Abstrakt sitzt seine Muse Dora Maar, aufgeteilt in verschiedene Farbfelder, verzogenen vor braunem Grund. Das mit einer Garantie versehene Ölgemälde von 1942 blieb mit 17 Millionen Pfund wohl an ihr hängen, belegte aber trotzdem Platz 2 der Ton Ten (Taxe 18 bis 25 Millionen GBP). Wie schon bei den New Yorker Mai-Auktionen wollte nicht alles von Picasso weg; von den sieben Positionen blieben immerhin drei untypische liegen. Zur unteren Schätzung von 2 Millionen Pfund wanderte wenigstens noch die schnell mit Gouache, Wasserfarben und Tinte skizzierte „Tête femme“ von 1906 in neue Hände.

In dreidimensionaler Form beschäftigte sich Auguste Rodin mit dem Menschen. „Baiser, moyen modèle dit ‚Taille de la Porte‘“, der berühmte Kuss eines sitzenden nackten Liebespaares, präsentiert beide in einer eng verschlungenen Haltung. Wohl komponiert greifen die Berührungen der Figuren ineinander und lassen eine intime Atmosphäre entstehen. 5 bis 7 Millionen Pfund waren zu niedrig angesetzt. Die Bronze aus dem Gussjahr 1890 brachte es auf 11 Millionen Pfund. Bei Camille Claudels „L’abandon, grand modèle“ von 1905 sinkt der Körper der Frau beinahe leblos auf den vor ihr knienden Mann, der sie zu stützen versucht. Im Gegensatz zu Rodin macht seine Schülerin und Geliebte hier die vollkommene Hingabe der Liebe deutlich. Die 18 Mal gegossene Plastik erreichte 950.000 Pfund (Taxe 700.000 bis 900.000 GBP). Claudels bewegte Allegorie „La fortune“ aus der Zeit um 1904 überstieg ihre Taxe von 550.000 Pfund ebenso um 50.000 Pfund und wanderte wiederum wie ihr umschlungenes Liebespaar „La Valse“ bei hohen 920.000 Pfund (Taxe 700.000 bis 900.000 GBP) und die ausgelassene „Joueuse de flûte“ bei 300.000 Pfund nach Asien (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Henry Moore reduzierte 1977/79 sein „Working Model for Reclining Figure: Bone Skirt“ auf die Grundformen. Mit ihrem Kleid liegt die Frau stilisiert wie eine Welle auf der glatten Bronzebasis und ruht sich nun auf ihrer unteren Schätzung von 1,2 Millionen Pfund aus.

Hohe Zuschläge in den Tagesauktionen

Pierre Bonnards „Coin de jardin fleuri“ von 1912 konnte als Synthese der Farbigkeit der Fauves und der Lichteffekte der Impressionisten begeistern. Die Details des ausschnitthaften Blumengärtchens brachten einen Liebhaber dazu, in der Tagesauktion am 21. Juni 800.000 Pfund zu zahlen (Taxe 420.000 bis 600.000 GBP). Mit „Reine-marguerites, chapeau et livre“ hatte Christie’s ein frühes Stillleben von Paul Gauguin im Angebot. Das Querformat von 1876 vereint verschiedene Blüten um einen Hut und ein Buch vor grünlich gelbem Grund. 520.000 Pfund spielte Gauguin damit ein (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). In ruhigem Hafengewässer liegen die Boote in Albert Marquets „Le Port des Sables-d’Olonne“ aus dem Jahr 1921, ihre Segel spiegeln sich im türkisgrünen Wasser. Die Idylle sollte 150.000 bis 200.000 Pfund einbringen. Das Interesse ließ sie nach einem Bieterwettstreit schließlich auf 330.000 Pfund klettern.

Sich selbst zeichnete der junge Edgar Degas um das Jahr 1854. Fein ausgeführt blickt er mit Mantel und gescheiteltem Haar zum Betrachter. Die Experten rechneten mit 350.000 bis 550.000 Pfund für das Blatt. Die Sammler machten es aber zum Spitzenstück innerhalb der Rubrik der Arbeiten auf Papier, indem sie die Zeichnung nach und nach in ungeahnte Höhen trieben. Der Zuschlag erfolgte erst bei 2,6 Millionen Pfund. Paul Klee gesellte sich mit seiner technisch-poetischen „Birnen-Destillation“ von 1921 bei 220.000 Pfund hinzu (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP). Zu den Schätzungen reüssierten bei den deutschsprachigen Künstlern zudem Oskar Schlemmer mit seinem schemenhaften weiblichen „Brustbild nach links in Hell-Dunkel-Streifen“ von 1932 bei 300.000 Pfund, Alfons Walde mit seiner dick verschneiten „Winteridylle“ aus den Tiroler Alpen um 1930 bei 190.000 Pfund oder Gustav Klimt mit dem „Knabenbildnis von vorne“ bei 45.000 Pfund, das er 1917 von dem zweijährigen George Halban liebevoll zeichnete. János Mattis-Teutsch überzeugte mit seiner farbenprächtig wirbelnden „Seeleblume“ von 1920 bei 35.000 Pfund (Taxe 7.000 bis 10.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



11.07.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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