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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Erotische Männerbildnisse überzeugten bei der Fotografie-Auktion von Lempertz besonders. Aber auch sonst sorgten Kunden für unerwartete Preissprünge und griffen vor allem im preiswerten Sektor zu

Das Vergängliche wird ewig



Im Herbst 1925 traf André Kertész in Paris auf Piet Mondrian und Michel Seuphor. Letzterer hatte das Theaterstück „L’Éphémère est éternel“ verfasst, wofür Mondrian Bühnenentwürfe gestaltete. In seinem typischen Stil reduzierte er diese auf das Nötige und füllte sie mit seinen charakteristischen bunten Quadraten und Rechtecken. Kertész dokumentierte die Arbeiten im Jahr 1926. Er lichtete drei kleine Modelle mit verschiedenen Ausführungen des Bühnenraums ab, notdürftig platziert auf einem Stuhl im Zentrum seiner Aufnahmen. Da die originalen Entwürfe seit 1934 als verschollen gelten, sind diese Fotografien heute Zeugnisse eines ephemeren Aufbaus, der ohne sie nicht mehr nachvollziehbar wäre. Aufschlussreich ist ein Abzug, auf dem Mondrian rückseitig Skizzen und Beschriftungen der Farbgebung ergänzte. Damit enthalten die drei schwarzweißen Vintages, die Lempertz für 12.000 bis 15.000 Euro im Angebot hatte, für die kunsthistorische Forschung und die Rekonstruktion des Bühnenbilds wichtige und vorher kaum bekannte Informationen. Neben ihren eigenen ästhetischen Qualitäten überzeugte dieser dokumentarische Anspruch, der gemäß dem Titel des Theaterstücks das Vergangene heute wieder zugänglich macht. Das war dem deutschem Handel letztlich 17.000 Euro wert.


Lempertz konnte mit der Auktion für Fotografie am 1. Juni in Köln gute Ergebnisse erzielen. Die losbezogene Verkaufsquote lag bei über 62 Prozent, mit dem Nachverkauf bei rund 67 Prozent, womit ein Umsatz von knapp 415.000 Euro möglich war. Einige Offerten erfreuten sich großer Beliebtheit und schafften Preissprünge weit über die Taxe, wie unter anderem das Spitzenlos des Tages, ein Porträt des Malers Otto Dix. Der Fotograf Hugo Erfurth verkehrte öfters bei der Familie des Künstlers und stellte 1933/34 Dix frontal vor seine Kamera. Der weiße Hintergrund und das ebenso weiße Oberteil lassen das Gesicht von Otto Dix kontraststark und plastisch hervortreten. Durchdringend und starr blickt dieser geradeaus zum Betrachter. Der Mann mit der markanten Physiognomie in stechender Schärfe war in einem hartnäckigen Bietergefecht umstritten, bis der Zuschlag mit 20.000 Euro beim Doppelten der höheren Taxe erfolgte. Erfurth verewigte in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre auch Martha Dix. Doch das Brustbild der bestimmt blickenden Künstlergattin schaffte bei 2.500 bis 3.000 Euro den Absprung nicht. Auch Peter Beards Foto seiner blutverschmierten „Diary Page Thurs-Friday June 27-28 ’91“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Berenice Abbotts New York-Vedute „Fifth Avenue Houses #4, 6, 8“ von 1936 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder Robert Adams’ verlassene amerikanische Weite mit der „Swedish Lutheran Church“ in Clarkville, Colorado, von 1966 sind noch im Nachverkauf zu haben (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Männliche Akte

Aus der Sammlung Heinz Peter Barandun offerierte Lempertz 18 arkadische Akte junger Männer, die kurz vor der Wende zum 20. Jahrhundert in Italien entstanden und heute als Pionierleistung männlicher Aktfotografie gelten. Sie alle wurden übernommen. Überraschen konnte ein Albuminabzug von Guglielmo Plüschow. Der anmutige Nackte sitzt nach links geneigt mit einem Blumenstrauß in der Hand auf einem antikisierenden Stuhl, über dem ein Leopardenfell liegt. Verträumt schaut er nach rechts, wodurch sein Kopf im Profil zu sehen ist. Die Schätzung von 1.000 bis 1.200 Euro war schnell überschritten, denn erst bei 6.000 Euro fiel der Hammer. Zum gleichen Preis war eine nahsichtigere Aufnahme Plüschows um 1890 mit einem jungen Mann zu haben, der frontal vor einem ornamentierten Vorhang sitzt und die Arme zum Kopf erhoben hat. Hier waren 1.500 Euro möglich. Das gleiche Sujet bediente Vincenzo Galdi. Sein Modell stellt sein Bein auf einen Hocker, während es den Kopf gesenkt und über die Schultern ein Tuch hält. Ein Kunde war bereit, dafür 2.600 Euro zu zahlen (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Weniger nackte Haut gab es bei Wilhelm von Gloeden, dessen Atelier in Taormina ein Mittelpunkt der homoerotischen Gesellschaft des Fin de siècle war. Aus seinem Nachlass stammten die Freilichtportraits. Gloedens titelloses Brustbild eines klassisch schönen Südländers vor neutralem Grund schoss auf 4.000 Euro. Vorher hatte sich der selbe junge Mann mit Lorbeerkranz und entrückt nach oben gerichtetem Blick schon einmal bei 900 Euro davon gemacht. In einer Dreiergruppe platzierte Gloeden um 1890/95 seine Akte pittoresk mit Haarbändern unter einer Pergola in Rückenansicht und ließ einen von ihnen Flöte spielen. Dafür kamen 1.600 Euro zusammen, 100 Euro weniger für sein still erotisches Brustbild von „Achmed“ unter einem Turban (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR).

Rund vierzig Jahre später lichtete das Künstlertrio PaJaMa, bestehend aus Paul Cadmus sowie Margaret und Jared French, weitere männliche Akte ab. In „Jared French, Provincetown“ aus den 1940er Jahren stand der titelgebende Kreative selbst Modell. Halb sitzend, halb stehend zieht er mit einer Hand den Vorhang zu einem Fenster zurück, das die einzige Lichtquelle im Raum ist. Der Blickwinkel durch eine Tür verleiht dem Werk einen voyeuristischen Charakter. 3.000 Euro mussten dafür gezahlt werden (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Bei „Sandy Campbell, New York City“ steht der Heranwachsende nackt und frontal vor einer Wohnungstüre, ist lässig in deren Rahmen gelehnt und schaut erwartungsvoll die Treppe nach unten. Dieser Vintage von 1943 respektierte mit 1.000 Euro die untere Schätzung. Für seine Männerbilder ist Robert Mapplethorpe bekannt. Lempertz verdeutlichte allerdings, dass sein Œuvre mehr umfasste. „Protea“ von 1988 ist ein kontrastreiches Stillleben einer bauchigen Vase mit einer Sonnenblumenblüte, über die der Schatten eines Rollladens fällt. Taxgerechte 5.000 Euro bewilligte ein Käufer für den spannungsreichen Abzug. Titellos porträtierte sich Mapplethorpe 1983 selbst hinter pastellfarbenen Rohren, die symmetrisch aufgestellt sind. Mit ihnen verdeckte er sein Gesicht in den zwei zusammen für 4.400 Euro veräußerten Lenticulardrucken (Taxe 5.000 EUR).

Zwischen Naturromantik und urbanem Charme

Ein Fachwerkhaus steht direkt an einem ruhigen See, während die Vegetation den Ausschnitt rahmt. Ihre Farbigkeit macht die idyllische Stereodaguerreotypie von 1860 zum Unikat, entstanden durch ein händisch aufgetragenes Kolorit. Diese Arbeit des badischen Fotografen Wilhelm Schneider überzeugte bei 1.800 Euro (Taxe 1.500 EUR). Bei Albert Steiner spiegelt sich der helle Himmel im Gewässer, die bergige „Landschaft im Oberengadin“ der 1920er Jahre bleibt sonst düster. Die Kontraste des Vintage ließen die grandiose Natur mit 3.800 Euro nah an die obere Taxe von 4.000 Euro steigen. Weniger romantisch sind die gleich alten Naturstücke von Karl Blossfeldt. Vor neutralem Grund dokumentierte er Pflanzen in derartiger Nahsicht, dass ihre Formen teils ornamental abstrakt erscheinen. Zwei Portfolios mit jeweils sechs zeitgenössischen Gelatineabzügen vom Originalnegativ brachten es zusammen auf 1.300 Euro (Taxe 1.000 EUR). Nach dem Zweitem Weltkrieg schloss Toni Schneiders an die Tradition der Naturfotografie an. Die scharfen Spiegelungen der Bäume und Boote im „Hochwasser am Skutarisee, Jugoslawien“ von 1971 bestachen zu 2.400 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Wasser spielt ebenfalls bei Willy Ronis eine entscheidende Rolle. In seiner „Fondamenta Nuove, Venise“ betritt ein Mädchen, das scherenschnitthaft schwarz gezeigt wird, einen Pier in Venedig. Die charmante Aufnahme von 1959 als Abzug von 2001 erreichte 4.600 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000). Ein ähnliches Stilmittel setzte 1989 Elliott Erwitt für „Paris“ ein. Der scheinbare Schnappschuss für 4.300 Euro richtet sich auf eine Person, die ebenso nur schemenhaft zu sehen ist und mit ihrem Schirm im Wind vor dem Eiffelturm hochspringt (Taxe 3.000 EUR). Menschenleer ist Stephen Shores „Winnipeg, Manitoba“ von 1974. Den Print aus dem Jahr 2000 zeichnen seine klaren geometrischen Linien des Einkaufsmarktes mit den davor parkenden Autos aus. Für die gekonnte Ästhetisierung des amerikanischen Alltags zahlte ein Interessent 4.400 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Gleichfalls abstrahierend blickte Luigi Ghirri zwei Jahre später auf seine Umgebung. Weiß gestrichene Wände mit zwei Spiegeln, die der Anmutung eines Rohbaus widersprechen, stehen vor einer südländischen Berglandschaft, die das obere Drittel füllt. Nach einem intensiven Bietgefecht erfolgte der Zuschlag für „Île Rousse“ auf Korsika aus der Serie „Kodachrome“ bei 9.500 Euro anstatt der erwarteten 3.000 bis 4.000 Euro.

Die moderne Industriekultur

Wie keine andere Institution in Deutschland beeinflusste das Bauhaus das moderne Design. Das Gebäude der Schule selbst wurde dabei genauso zur Ikone, wie die dort entworfenen Stücke. Albert Hennig fing die Glasfassade des Baus von Walter Gropius um 1932 ein. Das kleine Format ging für 750 Euro weg (Taxe 400 EUR). Was dort angefertigt wurde, belegen vier Fotos um 1925 zu Entwürfen von Hans Przyrembel aus der Metallwerkstatt, unter anderem mit der Darstellung einer bauchig runden Teekanne. Zusammen kamen diese unter Vorbehalt auf 2.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Design und die industrielle Produktion rückten damals verstärkt in den Fokus der Fotografie. Anton Stankowskis fast ins Nichts aufgelöste „Medizinische Lampe“ von 1931 generierte mit ihrer röntgenartig abstrakten Ästhetik einigen Zuspruch und schoss auf 1.600 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR). Die „Stahlwellen“, die Adolf Lazi um 1935 in der Fellbacher Firma Heine & Beisswenger sah und zum geometrischen Kunstelement erhob, konnten mit 2.300 Euro anstatt der anvisierten 1.000 bis 1.200 Euro auftrumpfen.

Voraussetzung für urbane Strukturen sind die entsprechenden Verkehrswege. Deren eigene optische Qualitäten beschäftigten schon 1929 Hein Gorny. Zwei nebeneinander liegende Straßenbahnlinien verlaufen in seinem Vintage auf einer regennassen Asphaltfläche um eine Kurve. 600 bis 800 Euro waren dafür zu niedrig angesetzt, der Hammer fiel erst bei 3.400 Euro. Ilse Bings Blick auf eine Regenpütze mit spiegelnden Häuserfassenden in der „Rue de Valois“ in Paris von 1932 platzierte sich dann taxkonform bei 3.000 Euro. Zwischen die Wolkenkratzer der modernen Metropolen ziehen Straßen tiefe Schluchten. Eindrucksvoll verdeutlicht dies „Downtown Manhattan by Night, New York“ von Andreas Feininger aus dem Jahr 1941. Die Skyline mit ihren erleuchteten Türmen, die in den nachtschwarzen Himmel ragen, übertraf ihre Erwartung von 2.000 Euro um 800 Euro. In Harry Shunks und János Kenders „Edifice public empaqueté“ scheint ein riesiges verschnürtes Paket die die nächtlichen Verkehrswege einer Stadt zu blockieren. Dahinter verbirgt sich Christos Projekt des eingehüllten „Arc de Triomphe“ in Paris. Für den Vintage von 1963 waren 2.600 Euro fällig (Taxe 1.500 EUR). In Frank Breuers Farbfoto „Ohne Titel (1229 Antwerpen)“ von 2003 sind rote und grüne Schiffscontainer zentral gestapelt. Mit 1.400 Euro Endpreis belegen sie das noch heute vorhandene Interesse an der Ästhetik der Industriekultur (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Klassiker August Sander richtete seine Kamera in den 1920er Jahren auf eine Familie. Streng geradeaus und zeittypisch ausdruckslos blickt das sitzende Elternpaar umgeben von seinen vier Kindern zum Betrachter. Alle sind in schwarz gekleidet und auf den Fotografen fokussiert, während der Hintergrund verschwimmt. Viele Gebote führten zu einer Steigerung von 2.000 Euro auf 7.000 Euro. Auch für Sanders ausgelassenes Gruppenbild „Lumpenball der Kölner Progressiven ‚Em Dekke Tommes‘“ von 1928 konnte sich ein Liebhaber bei 4.800 Euro erwärmen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ernster und angespannter ging es bei Leni Riefenstahl zu. Ihren „Hürdenläufer“ von den Olympischen Spielen 1936 zeigt sie in Untersicht vor bewölktem Himmel. Licht und Schatten machen eine Identifizierung des Sportlers unmöglich, vielmehr steht er stellvertretend für die körperlichen Leistungen innerhalb des Wettbewerbs. Bei 3.900 Euro reüssierte das Los. Ähnlich rasant schnellte Riefenstahls „Hochspringer“, den sie ebenfalls 1936 in Berlin im Auftrag der Nationalsozialisten festhielt, in kunstvoller Sprungpose auf 3.000 Euro (Taxe je 800 EUR).

In der Nachkriegszeit lernte Robert Doisneau auf seinen nächtlichen Streifzügen durch Paris die Schattenseiten der Großstadt kennen. Ein Trinker mit zerschlissenem Mantel und Hut stand 1952 Motiv für „Coco“. Eindringlich sah dieser zur Linse, die seine charakterstarke Physiognomie einfing. Das bekannte Porträt schenkte Doisneau seinem Freund Robert Giraud als Ausbeute der letzten Nacht; heute gab ein Sammler 7.500 Euro dafür aus (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). Mit einem gewinnenden Lächeln tritt „Romy Schneider in Berlin“ bei Robert Lebeck auf, der die beliebte Schauspielerin 1976 en face mit schief sitzender Ballonmütze und Zigarette verewigte. Auch ihre freundlich aufmerksam geöffneten Augen verleiteten zu 1.400 Euro (Taxe 1.000 EUR). Erotische Ausstrahlung vermitteln die Models in Gavin Bonds „Backstage: Volume III“ von 2009. Ausdrucksstark und selbstbewusst fixiert etwa eine Blondine in Unterwäsche und mit den für die Modeschauen von „Victoria’s Secret“ typischen rosafarbenen Flügelchen den Betrachter. Die Arbeit ist Teil einer Serie mit zwölf Prints, die einem Kunden zusammen 6.400 Euro abverlangten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



08.07.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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