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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die moderne Kunst bei Bassenge fand viele Abnehmer, doch spielte sich das meiste auf dem Niveau der Schätzpreise ab. Reger Zuspruch konzentrierte sich nur auf wenige Objekte

Ein kratziger Hauch



Werner Heldt, Stillleben am Fenster I (Stillleben vor Häuserwand), 1950

Werner Heldt, Stillleben am Fenster I (Stillleben vor Häuserwand), 1950

Wie zart und angenehm fühlt sich an einem heißen Sommertag ein laues Lüftchen an. Sanft streichelt es über die Haut und lässt die Haare wehen. Und dann pickt und kratzt es, wird grob, schmerzt bei sogar bei intensiverem Kontakt. Kann das sein? Durchaus, wenn man über den „Wind“ eines Günther Uecker spricht. Denn der deutsche Künstler kreiert seine Kunstwerke ausschließlich aus Nägeln, so auch den Prägedruck „Wind“ aus dem Jahr 1999. Das Auktionshaus Bassenge offerierte ein Exemplar der auf 90 Blatt limitierten Serie für 6.000 Euro. Jedoch fanden gleich mehrere Bieter an den fließend wogenden Nagelabdrücken Gefallen und gaben erst bei 12.000 Euro Ruhe. Eine vergleichbare Arbeit von 1994 mit ebendiesem Titel versahen die Experten sogar mit einer Schätzung von 8.000 Euro. Doch daraus wurde nichts. Das etwas kleinere Format mit einer deutlich ruhigeren Struktur der durchgedrückten Nägel wechselte für nur 6.000 Euro den Besitzer.


Zwei Werke übertrafen bei der Auktion „Moderne Kunst“ in Berlin deutlich ihre Erwartungen. Ernst Ludwig Kirchner befasst sich 1912 in seiner Zeichnung „Tänzerin mit Kopfputz“ mit dem Charakter einer Varieté-Künstlerin. Bei ihm steht der Mensch hinter der Bühnenfigur im Vordergrund. Das ausdrucksstarke Blatt mit melancholischem Unterton erzielte 22.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). Noch besser lief es für das „Stillleben mit Fenster I“ von Werner Heldt aus dem Jahr 1950. In dieser aquarellierten Kohlezeichnung stellt der Berliner ein Arrangement aus mehreren Objekte vor eine Brüstung mit Ausblick auf eine Häuserwand im Außenraum. Die Vorlage für ein späteres Ölgemälde kletterte von 15.000 Euro auf 40.000 Euro.

Doch damit schien die große Kauflust des Publikums am 2. Juni schon beendet. Zwar lag die losbezogene mit rund 75 Prozent sehr hoch, das Interesse konzentrierte sich aber auf wenige Objekte. Mit 187 von insgesamt 287 veräußerten Positionen wurde der überwiegende Teil geschäftsmäßig zu oder unter den Schätzwerten abgewickelt, etwa auch Johannes Grützkes rätselhafte Figurenbilder, in denen er selbst auftritt. Die Männer in weißen Hosen „Beim Graben“ einer Grube neben einem weiblichen Akt mit Kind von 1979 blieben bei 22.000 Euro stecken (Taxe 25.000 EUR), die zehn Jahre jüngeren, ebenso halbnackten „Vier alten Männer von einer Frau durchwoben“ bei 24.000 Euro (Taxe 30.000 EUR). Nur Grützkes Aktturm „Schnur straff halten“ in Pastellkreide von 1974 legte von 2.000 Euro auf 3.000 Euro zu.

Mit Abschlägen verabschiedeten sich etwa noch Henri de Toulouse-Lautrecs Lithografie „Femme qui se lave“ in Rückenansicht aus der zehnteiligen Bordellserie „Elles“ von 1896 (Taxe 9.000 EUR), Ewald Matarés stilisiert geschlossene Bronzeform „Kälbchen III“ von 1947 bei jeweils 8.000 Euro (Taxe 10.000 EUR) oder Conrad Felixmüllers umrisshafte Zeichnung „Ruhende Frau“ von 1922 bei 5.500 Euro (Taxe 7.500 EUR). Bei dem Expressionisten konzentrierten sich die Sammler vielmehr auf einen fast schon verrückt blickenden „Arbeitslosen“ vor Häuserfassaden. Felixmüllers eindrückliches radiertes Bildnis des Verlegers, Sammlers und Druckers Max John verdoppelte seinen Wert auf 3.600 Euro. Zulegen konnte auch Adolf Fleischmanns kubistisch reduziertes Ölgemälde „Abstrahierte Tiere“ um 1930 auf 20.000 Euro (Taxe 15.000 EUR).

Ein gemischtes Bild boten auch die 53 grafischen Arbeiten von Willi Baumeister aus der Sammlung Wilhelm Arntz teils mit seltenen Zustands- oder Einzeldrucken, von denen nur zwei im Auktionshaus zurückblieben. Die frühe symbolistische Zeichnung „Sitzender, die Panflöte spielend, und flötespielendes Mädchen“ von 1910 zog erst bei 1.600 Euro von dannen (Taxe 750 EUR), ebenso wie die abstrakte Figurenkonstellation „Ischtar und Gilgamesch“ auf einem Linolschnitt von 1943 (Taxe 900 EUR). Auf der anderen Seite stockten die Gebote für Baumeisters Kaltnadelradierungen „Dialog“ mit zwei formaufgelösten Tänzerinnen von 1943 und „Zwei Weltalter“ mit urgeschichtlichen Zeichen von 1947 schon bei jeweils 800 Euro (Taxe je 1.200 EUR). Josef Albers’ Farbserigrafie „GB 1“, eine gelb-gelbe Hommage an das Quadrat von 1969, überzeugte die Kundschaft zu 2.600 Euro (Taxe 1.800 EUR), Max Beckmanns in Holz geschnittenes „Selbstbildnis“ von 1922 mit fast asiatisch kleinen Schlitzaugen zu 7.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), Elvira Bachs Pastellkreideblatt „Grüne Frau mit roter Anthurie“ von 1987 dagegen nur zu 2.800 Euro (Taxe 4.000 EUR).

Auf rege Beteiligung stieß ein eher ungewöhnliches Los: Von Lovis Corinth verzeichnete der Katalog ein Konvolut von insgesamt 18 Kupferplatten mit dem jeweiligen Probedruck aus dem Verlag Fritz Gurlitt. Hier steigerten sich die Käufer von 1.800 Euro bis auf 5.000 Euro hinauf. Aus der Moderne waren zudem Wilhelm Lehmbrucks zart mit Rötel kolorierte Radierung „Mutter und Kind“ von 1915 zu den anvisierten 6.000 Euro oder die Blätter Hermann Max Pechsteins gefragt. Die Kohlezeichnung akkurat ankernder Segelboote im Hafen von 1925 positionierte sich bei 3.400 Euro (Taxe 2.500 EUR), sein 1930 mit Pastellkreiden gefertigtes Gehöft bei 3.800 Euro (Taxe 3.000 EUR). Alexej von Jawlenskys Lithografie „Kopf (hingebend II)“ reduziert das menschliche Antlitz auf die wesentlichen Grundelemente. Nur wenige Linien markieren die Konturen, die der Künstler anschließend mit farbiger Kreide betonte. Das signierte Blatt von 1922 ging für 13.000 Euro in neue Hände über (Taxe 8.000 EUR).

Oft waren die nicht so gängigen Künstlernamen der Moderne mit niedrigen Preisvorstellungen gefragt, etwa Carl Moser mit seinem noch dem flächigen Jugendstil verhafteten Farbholzschnitt „Bretonische Milchverkäuferin“ von 1907/25 bei 3.200 Euro (Taxe 1.500 EUR). Bei Lou Albert-Lasards gemäßigt expressionistischer Leinwand „Oiseaux Jardin des Plantes“ von 1928/34 einigten sich die Bieter auf 2.600 Euro (Taxe 900 EUR), bei der ruhigen, mit einigen Fischern angereicherten Darstellung „Hafen von Cassis bei Marseille“ des von den Nazis diffamierten Tschechen Friedrich Feigl um 1904/05 auf 3.700 Euro (Taxe 1.000 EUR) und bei Willibald Krains Selbstportrait mit intensivem Blick von 1908 auf 2.400 Euro (Taxe 1.800 EUR). Doch Bassenge musste auch einige hohe Ausfälle hinnehmen, so Otto Muellers Farblithografie „Fünf gelbe Akte am Wasser“ von 1921 für durchaus marktgerechte 30.000 Euro, Georg Tapperts Ölstudie einer voluminösen „Sitzenden im Café“ aus den 1920er Jahre für 18.000 Euro oder die Bronze eines stehenden nackten Mädchens unter dem Titel „Anmut“ von Fritz Klimsch aus dem Jahr 1939 für 15.000 Euro.

Bei der Kunst nach 1945 wollte Joan Mirós Grafikmappe „Ubu Roi“ mit 13 farbintensiven Lithografien von 1966 partout nicht weg (Taxe 22.000 EUR). Hier kamen vielmehr Henri Michaux mit einer Tuschezeichnung von 1958, auf der sich unzählige, zu Schriftzeichen abstrahierte Figurenwesen tummeln, bei 4.000 Euro (Taxe 3.300 EUR), Roy Lichtenstein mit seiner etwas verblassten Offsetlithografie „Sunrise“ von 1965 bei 4.200 Euro (Taxe 4.000 EUR) oder A.R. Penck mit dem Bleistiftblatt „Standart“, übersät um 1975 mit einfachen, teils archaischen Bildzeichen, bei 3.200 Euro zum Zug (Taxe 1.800 EUR). Lothar Quinte reüssierte mit seinem schwarzen Fächerbild, auf dem sich seit 1965 horizontal ein dynamisch aufgespalteter Lichtstreifen in Rot und Weiß zieht, bei 3.800 Euro (Taxe 3.000 EUR), Jochen Seidel mit seinem bunten scharfkantigen Formenwirrwarr „The Couple“ um 1970 bei 6.500 Euro (Taxe 4.500 EUR) und Jacques de la Villeglé mit seinem koloristisch ausgesuchten Plakatabriss „Horizontale au signe Maure“ von 1965 bei 2.800 Euro (Taxe 1.800 EUR).
Auch andere Künstler setzten auf die Kraft der Farbe und der Formen, etwa Christian Roeckenschuss, mit dem Bassenge schon im vergangenen Dezember Erfolge feiern konnte. Seine von konstruktiver Kunst und Minimal Art inspirierten Gemälde fanden auch diesmal ihre Anhänger. Mit Trapezformen und kräftigen ungemischten Tönen experimentierte Roeckenschuss 1959 in „K 359“, das sich 3.200 Euro sicherte (Taxe 2.000 EUR), aus der Reihe seiner streng vertikalen Farbstufenbilder stammt „K 165“ für nun 3.600 Euro (Taxe 3.000 EUR). Auf ein mittiges Farbfeld mit bunter Rahmung reduziert Imi Knoebel seine drei Collagen aus der Serie „Anima Mundi“ von 2010/11, die ihren Zuschlag bei 16.000 Euro erhielten (Taxe 15.000 EUR). Mit zweifarbigen Überlagerungen von Handtellerabdrücken arbeitete Peter Reichenberger seit den späten 1980er Jahren in seiner Werkreihe „HTA 0-90°“. So schuf er auch 1995 eine hochformatige Leinwand in einem feinen Farbverlauf zwischen Blau und Grün, die sich jetzt bei 1.200 Euro platzierte (Taxe 1.500 EUR).

Bassenge hatte eine Vielzahl Papierarbeiten bekannter deutscher Künstler im Angebot, so von Georg Baselitz, der seine 1985 gedruckten Holzschnitte mit kopfüber stehenden Gesichtern „Hand von oben und unten“, „Rotes Ohr“ und „Vorn vorne“ für jeweils 2.000 Euro abgab (Taxe je 2.200 EUR). Joseph Beuys schloss sich mit 18 Blättern aus der zwanzigteiligen „Suite Schwurhand“ von 1980 bei 7.000 Euro an (Taxe 9.000 EUR). Klaus Rinkes Grafit- und Kohlezeichnung „Urvogel mit Zukunft“ von 1994 hatte es da besser; das amorphe Zweigespann flog für 2.800 Euro davon (Taxe 1.200 EUR). Bei Hans Uhlmann stehen 1.500 Euro für seine aquarellierte Federzeichnung mit schwarzen, flächig ausgefüllten Prismenformen von 1955 auf der Habenseite (Taxe 1.200 EUR). Cy Twombly freute sich über 3.000 Euro für seine Kritzeleien auf dem Grafikblatt „Sarajevo“ von 1984 (Taxe 2.000 EUR), Kiki Smith über 7.500 Euro für ihre acht zeichnerisch aufgefassten Linolschnitte aus dem Portfolio „Linger“ von 2009 (Taxe 6.000 EUR), während sich Emilia und Ilya Kabakov für ihre elf Collagen aus den „Projects of Installations. Educational Manual“ von 2010 mit 9.000 Euro zufriedengeben mussten (Taxe 12.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



02.07.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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