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Die Alte Pinakothek erstrahlt in neuem Glanz

Der Rubenssaal der Alten Pinakothek mit neuem Licht

Ab kommenden Dienstag sind nach insgesamt viereinhalb Jahren Sanierungsdauer alle Räume der Alten Pinakothek in München wieder für die Besucher zugänglich. Seit Februar 2014 waren wegen verschiedener Arbeiten am Bau immer wieder Raumgruppen für viele Monate geschlossen. Hinter den Absperrungen wurden die Beleuchtung des als Tageslichtmuseum konzipierten Gebäudes modernisiert und gleichzeitig die energetische Sanierung vorangetrieben, um den heutigen Anforderungen Rechnung zu tragen. Dazu gehörte, dass insgesamt 1.400 Fensterscheiben, die zuletzt nur noch milchig verklebt und mit unschönen Schlieren verschmutzt waren, ausgetauscht wurden. Außerdem wurde die Verschattungsanlage erneuert, die aufgrund eines Defekts über Jahre permanent die Räume unnötig verdunkelte. Diese ermöglicht nun in einem abgestimmten Zusammenspiel mit einer von Sensoren nach Bedarf gesteuerten, stufenlos dimmbaren Lichtanlage eine optimale Nutzung der natürlichen Lichtverhältnisse.

Doch nicht nur beim Licht, auch bei der Klimatisierung hat die Alte Pinakothek energetische Verbesserungen umgesetzt. Der Dachstuhl erhielt eine bisher fehlende Dämmung, um zukünftig unnötiges Heizen und energieaufwendiges Belüften zu vermeiden. Die Arbeiten waren insgesamt mit hohem Aufwand verbunden. Vor allem musste die bestehende Gebäudesubstanz vor mechanischen Schäden und, besonders bei den offenen Arbeiten an der Dachkonstruktion, vor der Witterung geschützt werden. Nach Aussagen des Museums habe sich dies gelohnt, denn bereits jetzt sei ein deutlich gesunkener Energieverbrauch spürbar. Auch wenn die Alte Pinakothek die ganze Zeit geöffnet blieb, können die Besucher nun die Gemälde wieder uneingeschränkt und in einem neuen Licht genießen. Zur Feier der Wiedereröffnung zeigt die Alte Pinakothek vom 3. Juli bis zum 30. September mit der um 1663 entstandenen „Briefleserin in Blau“ des Delfter Malers Jan Vermeer eine bedeutende Leihgabe des Rijksmuseums Amsterdam.


28.06.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Jan Vermeer








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