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Ana Navas erhält Kalinowski-Preis

Der Kalinowski-Preis 2018 geht an Ana Navas

Ana Navas ist die zweite Trägerin des Kalinowski-Preises. Gestern erhielt sie die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung in Karlsruhe. Der Förderpreis der Nachlass-Stiftung von Horst Egon Kalinowski richtet sich an Absolventen der Staatlichen Kunstakademie Karlsruhe, an der Kalinowski unterrichtete. Die 1984 in Quito, Ecuador, geborene Künstlerin konnte sich erfolgreich gegen 50 Mitbewerber durchsetzen.

Ana Navas nutzt die Medien Skulptur, Video, Malerei und Performance. Die Jury führte in ihrer Begründung an: „Ausgehend von der Genealogie eines Objekts, seinen entwicklungs- und produktionstechnischen Vorläufern und Einflüssen schafft sie neue Zusammenhänge, welche real, historisch oder fiktiv motiviert sein können. In der konkreten Ausstellungssituation entfalten sie einen essayistischen Charakter, da Navas die einzelnen Arbeiten als Module versteht und durch neue Kombination und Platzierung stets eine andere Bedeutung entsteht. Der Dialog mit dem Fremden, dem Andersartigen, auch dem Kunst-Fernen, ist für die Künstlerin der spannende Moment, in dem Transformation, Absorption und Imitation stattfinden.“

Ana Navas studierte zunächst ein Jahr lang Philosophie und Kunstgeschichte an der Freien Universität in Berlin, bevor sie 2004 zur Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe wechselte und 2010 Meisterschülerin bei Franz Ackermann war. Zwischen 2012 und 2014 nahm sie an dem Künstlerresidenz-Programm De Ateliers in Amsterdam teil. Die in der niederländischen Hauptstadt lebende und arbeitende Künstlerin stellte unter anderem bei Pakt Platform for contemporary Art in Amsterdam, dem Centro de Arte Contemporáneo ihrer Geburtsstadt Quito, in der Kunsthalle Mulhouse und der Bundeskunsthalle in Bonn aus. 2016 publizierte Navas „A fake crocodile can make you cry real tears“ in Kooperation mit dem Straßburger Centre Européen d’ Actions Artistiques Contemporaines.

Der 2013 verstorbene Bildhauer, Grafiker und Maler Horst Egon Kalinowski gründete 2011 unter dem Dach der Stiftung Kunstfonds seine Nachlass-Stiftung, die seitdem sein Œuvre bewahrt und öffentlich zugänglich hält. Kalinowski lehrte von 1968 bis 1989 an der Karlsruher Akademie. Seinem Wunsch entsprechend lobt die Stiftung jährlich den Kalinowski-Preis aus. Die Auszeichnung ging im Vorjahr an Max Leiß.


26.06.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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