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Kunstrückgabebeirat rät Wien zu drei Restitutionen

Letzte Woche empfahl der österreichische Kunstrückgabebeirat die Restitutionen von drei Objekten aus Wien. Betroffen sind die Sammlungen der Albertina, des Naturhistorischen Museums und des Museums für angewandte Kunst (MAK). August Xaver Karl Ritter von Pettenkofens Aquarell „Schaufelndes Bauernmädchen“ wurde der Albertina 1963 zugewiesen. Das Blatt galt seit 1948 aus ungeklärtem Besitz, der nun durch die Veröffentlichung der Zentraldepotkartei im Internet, ein gemeinsames Projekt der Kommission für Provenienzforschung und des Kunsthistorischen Museums, der Sammlung Louis Nathaniel Rothschilds zugeschrieben werden konnte.

1942 erwarb das Naturhistorische Museum ein Buch, das sich eindeutig dem Besitz des jüdischen Antiquars und Buchhändler Hans Peter Kraus zuordnen lässt. Ein Mitarbeiter des gebürtigen Wieners übernahm widerrechtlich die Bestände des von den Nationalsozialisten verfolgten Antiquars. Nach mehreren Verhaftungen und Aufenthalten in Dachau und Buchenwald gelang Kraus 1939 die Flucht in die USA.

Heute verwahrt das MAK eine gezeichnete Studie zu einem Groteskendekor von Giovanni da Udine (1487-1564) aus der einstigen Sammlung Michael Berolzheimer. Der Kunstrückgabebeirat befasste sich bereits 2001 mit dieser Angelegenheit. Dank eines Hinweises des Holocaust Claims Processing Office in New York prüfte die Kommission für Provenienzforschung die Herkunft der Zeichnung. Das Blatt wurde seinerzeit mit anderen Teilen der Kunstsammlung des in die USA geflohenen Juden verwertet. Hiernach folgte der Erwerb der Arbeit durch das damalige Staatliche Kunstgewerbemuseum, das heutige MAK.

Der Kunstrückgabebeirat vertagte seine Empfehlung zu fünf Objekten, die von Mitgliedern der Familie Wittgenstein dem Museum für Volkskunde in den Jahren 1938 und 1940 geschenkt wurden.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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