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DGPh-Kulturpreis für Wolfgang Kemp

Wolfgang Kemp erhält den Kulturpreis der DGPh 2018

Wolfgang Kemp erhält in diesem Jahr den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Der 1946 in Frankfurt am Main geborene Wissenschaftler sei seit Jahrzehnten einer der profiliertesten Historiker und Theoretiker der Fotografie, so die DGPh. Weiter heißt es in ihrer Begründung: „Als Kunsthistoriker hat er durch Standardwerke wie seine ‚Theorie der Fotografie‘ und die ‚Foto-Essays‘ Grundlagen dafür gelegt, das Medium als Forschungsgegenstand der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften zu etablieren, und er setzt bis heute neue Themen, die er so intellektuell anregend wie stilistisch brillant verfolgt.“ Wolfgang Kemp wird der Kulturpreis am 29. September im Museum für Angewandte Kunst in Köln überreicht.

Kemp studierte von 1965 bis 1970 Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in Münster, Rom, Bonn und Tübingen und wurde dort mit der Arbeit „Natura. Ikonographische Studien zur Geschichte und Verbreitung einer Allegorie“ promoviert. 1978 habilitierte er sich an der Universität Marburg. Es folgten Professuren an der Gesamthochschule Kassel, der Universität Marburg und bis zu seiner Emeritierung 2012 an der Universität Hamburg. Seit 2011 ist er Gastprofessor an der Leuphana Universität in Lüneburg. Neben der Fotografie beschäftigte sich Kemp mit den Anfängen der christlichen Kunst und der mittelalterlichen Glasmalerei, mit Giotto di Bondone und John Ruskin oder der Rezeption zeitgenössischer Kunst. Außerdem schreibt er regelmäßig für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die „Süddeutsche Zeitung“, die „Zeit“ und den „Merkur“.

Mit seinen Publikationen habe Wolfgang Kemp an der Basis für eine theoretisch, ästhetisch und sozialgeschichtlich fundierte Fotografie-Forschung gearbeitet, so die DGPh. Die dreibändige „Theorie der Fotografie“ von 1979 bis 1983 stelle ein so breit orientiertes wie kommentiertes Quellenfundament des Nachdenkens über das Medium und seine Begrifflichkeiten zwischen 1839 und 1980 dar. Mit seinen „Foto-Essays“ von 1978/2006 habe er systematische Ansätze geleifert, die Ästhetik des Mediums zu greifen. Kemps „Geschichte der Fotografie. Von Daguerre bis Gursky“ von 2011 durchmesse konzise die Kunstgeschichte des Mediums.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie in Köln verleiht ihren Kulturpreis jährlich seit 1959. Mit ihm zeichnet sie Persönlichkeiten für bedeutende Leistungen im Bereich der Fotografie aus. Träger des DGPh-Kulturpreises sind unter anderem Helmut Gernsheim, August Sander, Alfred Eisenstaedt, Man Ray, Gisèle Freund, Bernd und Hilla Becher, Evelyn Richter, David Hockney, Daido Moriyama, Sarah Moon, Steven J. Sasson, Wolfgang Tillmans, Klaus Honnef oder im vergangenen Jahr Duane Michals.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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