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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Kunst des 20. Jahrhunderts von Ketterer in München leuchten die Farben des Expressionismus

Inspiration aus Fernost



Günther Uecker, Woge. Japan, 1995

Günther Uecker, Woge. Japan, 1995

Da wogt und wabert es wieder einmal kraftvoll. Günther Uecker hat die Nägel auf der grau-schwarzen Unterlage zu einem dynamischen Strudel eingeschlagen. Virtuos durchwirbeln sie den Bildraum und drängen über den Bildrand hinaus. Die Urgewalt einer Welle hat den ZERO-Meister 1995 zu seinem Nagelfeld „Woge, Japan“ inspiriert. Vorausgegangen waren eine Japanreise und die Beschäftigung mit asiatischer Kultur und Philosophie, vor allem mit der japanischen Holzschnittkunst. Schon der Titel legt die Verwandtschaft zu Katsushika Hokusais berühmtem Blatt „Die große Welle vor Kanagawa“ nahe. Nun steht das stürmische Meisterwerk, das sein Pendant im Nagelbild „Sturz (Kamakura)“ in der Kunstsammlung des Bundes hat, bei Ketterer zum Verkauf. Mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro geht das marktfrische Kunstwerk als Highlight der Versteigerung an den Start.


Die höchsten Schätzungen der dreitägigen Veranstaltung hat das Münchner Auktionshaus im Segment „Kunst nach 1945“ vorgesehen. Neben Uecker tut sich hier besonders Tony Craggs respektable Bronze „Point of View“ hervor. Das über 2,5 Meter hohe Großformat aus dem Jahr 2002, das aus den Profilen von Gesichtern verzerrt und schwungvoll gebildet ist, bemüht sich um 300.000 bis 400.000 Euro. Die Skulpturensuite hat außerdem noch Elisabeth Frinks markanten „Google Head“ mit dunklen Augenhöhlen von 1969 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), Norbert Krickes auseinander strebende Raumplastik „Kleine Reux“ von 1961 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) oder Heinz Macks frühe „Windblume“ aus poliertem Edelstahl von 1954 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und sein ebenfalls lichtbrechendes Relief aus Aluminiumnetzen um 1970 zu bieten (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Kunst nach 1945

Die Abstraktion herrscht im Katalog vor, vor allem in den ersten Nachkriegsjahrzehnten. Dicht reihen sich zunächst Werke des deutschen Informel aneinander, etwa Emil Schumachers erdfarbenschwere Tafel „Labas“ von 1984 (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR), Fred Thielers fast fünf Meter breites Querformat „S/80 (Fries)“ von 1980 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) oder Ernst Wilhelm Nays fröhlich und bunt schwingende „Purpurmelodie“ von 1951 aus der Serie der „Fugalen Bilder“ (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Auch ZERO-Kunst und verwandte Strömungen mischen kräftig mit. 1965 ließ Otto Piene den zentralen schwarzen Kreis einer „Kleinen Feuerblume“ sanft und wellig auslaufen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Adolf Luther griff auf Licht als wichtiges Gestaltungselement zurück und montierte 1979 dazu 108 Hohlspiegel auf drei Stelen zu einem wandfüllenden Spiegelobjekt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Enrico Castellani legte seine „Superficie bianca“ 1980 auf ein Nagelbett auf und erhob die plane Leinwand damit zu einem Relief (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Vergleichbar ging Herman de Vries 1965 bei „monochrom random objectivation“ und 1971 bei „V71 - 23 ar“ vor und applizierte kleine rechteckige Holzklötzchen auf dem weißen quadratischen Bildgrund (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR und 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Konkrete Kunst hat ihren Auftritt mit Max Bills Leinwand „Rotes Quadrat in verwanderten Ecken“ von 1982 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), Aurélie Nemours’ gleichaltriger, schwarz-gelber „Tricinia (les angles noirs 26)“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder Ryszard Winiarskis genau ausgeklügelter Kästchenspielerei „System und Zufall“ in Schwarzweiß von 1979 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Monumental wird es wieder bei der Op-Art mit Victor Vasarelys schwebender orangeblauer Kreisform „Dauve“ von 1977 in zwei Metern im Quadrat (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). In diese Preiskategorie ordnet sich zudem Gerhard Richter mit seiner unikaten Ölbild-Edition „Grün-Blau-Rot“ von 1993 für die Schweizer Kunstzeitschrift „Parkett“. Ebenso rakelte er drei Jahre später mit dominierendem Weiß die Arbeit „Fuji“, die in 110 verschiedenen Exemplaren für das Lenbachhaus in München entstand (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Etwas mehr Figuration lässt dann Sigmar Polke auf einem unbetitelten farbigen Rasterbild des Jahres 1994 zu, auf dem sich eine menschliche Gestalt mit Einkaufswagen herausschält (Taxe 280.000 bis 340.000 EUR). Fast dreißig zuvor hat Konrad Klapheck Elemente eines Bügeleisens und eines Wasserkessels mit einem Stromkabel gekreuzt und daraus den geheimnisvollen „Chefideologen“ geboren (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR).

Nummer eins bei der amerikanischen Kunst ist diesmal Robert Rauschenbergs Siebdruck-Gemälde „County Sweep“ aus der „Galvanic Suite“, auf dem er 1989 konkrete Bildgegenstände wie ein Schwein, Südstaaten-Männer und einen Besen mit ausladenden Farbflächen verknüpft (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Andy Warhol gesellt sich unter anderem mit dem frühen Aquarell „Ice Cream Dessert“ von 1959 hinzu (Taxe 75.000 bis 95.000 EUR), Roy Lichtenstein“ mit der 300 Mal aufgelegten Farbserigrafie „Wallpaper with Blue Floor Interior“ von 1992, der größten grafischen Arbeit des Künstlers (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Alex Katz hielt 2008 in „Sunset 2“ eine menschenleere Seenlandschaft mit schattenhaftem Baumgeäst in horizontaler Schichtung fest (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR).

Preislich kann da die neoexpressive Malerei der „Jungen Wilden“ aus Deutschland nicht mithalten. Helmut Middendorfs „Vogelkopf“ von 1984/85 in breit gestikulierenden Pinselstrichen kommt auf 20.000 bis 30.000 Euro, Karl Horst Hödickes Reihung „Gelber Tulpen“ von 1992 auf 15.000 bis 20.000 Euro und Norbert Tadeusz’ „Cavallo“ von 1998, in dem er seine Eindrücke des Palio-Rennens in Siena bildlich umsetzte, auf 30.000 bis 40.000 Euro. Etwas mehr steht mit 60.000 bis 80.000 Euro auf A.R. Pencks zeichenhaft verkürzter Leinwand „Dany in London mit Dämon“ von 1989. Obwohl mit „Fenster I“ betitelt, hat Günther Förg in jenem Jahr eine ungegenständliche flache Komposition in Schwarz und Gelb auf die Holztafel aufgebracht (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Moderne Kunst

Im Katalog „Klassische Moderne“ feiert sich deutsche Expressionismus in seiner ganzen Farbenpracht, die in Alexej von Jawlenskys stilisiertem Menschenbild „Helle Erscheinung“ von 1916 luzide leuchtet (Taxe 280.000 bis 340.000 EUR), in seiner abendlichen „Meereslandschaft Borkum“ von 1928 rot und dunkel glüht (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Dazwischen positionieren sich Jawlenskys „Gelbe Häuser“ von 1909, die unter tiefblauem Himmel im Sommerlicht erstrahlen (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Ebenfalls auf die Kraft der gesteigerten Farbe setzt Emil Nolde in seinen sieben Aquarellen, etwa in dem „Schweizer Bergsee mit Wolkenspiegelungen“ wohl aus den 1930er Jahren (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) oder in dem flüssig verlaufenden Portrait von „Ada“ aus eben dieser Zeit (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Auch Hermann Max Pechstein weilte in der Schweiz und ließ sich 1925 vom „Genfer See“ mit der Alpenkulisse im Hintergrund faszinieren. Seit 2006 hing das Gemälde als Leihgabe in der Kunsthalle Emden, nun tritt es bei 140.000 bis 180.000 Euro wieder auf den Kunstmarkt. Pechstein steuert zudem noch ein atmosphärisches Blumenstillleben mit Obstschale und Pfeife von 1913 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) sowie die flott aquarellierte Bleistiftzeichnung „Murmel spielende Knaben“ um 1910 bei (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Auch einige seiner Brücke-Kollegen stellen sich mit exquisiten Arbeiten auf Papier vor, etwa Ernst Ludwig Kirchner mit den seltenen Lithografien „Maskenball“ von 1911 aus dem Berliner Nachtleben (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und „Dinertafel-Sanatorium“ von 1916 aus Kirchners Genesungsaufenthalt in Falkenstein (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder zwei späten Zeichnungen aus der bäuerlichen Umwelt der Schweizer Berge: dem „Bogenschützen“ von 1920 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und dem fast vollständig aquarellierten Blatt „Picknick“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Mit einem klassischen Brücke-Thema, einem sich waschenden weiblichen Akt von 1913 in ungesund schimmerndem rot-grünem Inkarnat, ist auch Karl Schmidt-Rottluff zugegen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Kristallin aufgesplittert hat Lyonel Feininger seine kolorierte Tuschfederzeichnung „Houses by the River“ von 1946 (Taxe 25.000 bis 35.0000 EUR). Otto Dix thematisiert in seiner Radierung „Matrose und Mädchen“ von 1920 die sozialen Verwerfungen der Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Lyrischer ist August Mackes liebevolles Ölgemälde „Kinder am Brunnen II“ von 1910, die sich still vom Betrachter abwenden und mit einem Krug Wasser schöpfen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Aus der Blaue Reiter-Fraktion ist zudem Gabriele Münter vertreten, die mit ihrem „Haus am Hang“ um 1940 motivisch und stilistisch auf die Murnauer Jahre zwischen 1908 und 1913 zurückgreift, aber die Stimmung abgeklärter und verhaltener ausformuliert (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Forscher gehen da ihre Berliner Kolleginnen ans Werk und dokumentieren karikierend das Großstadtleben zwischen Sinnestaumel und Tristesse: Jeanne Mammen um 1929 in ihrer monochrom aquarellierten Tuschfederzeichnung einer weiblichen „Kosakenkapelle“ und Dörte Clara Wolff, alias Dodo, 1928 in ihren blasierten Geschöpfen auf dem „Red Carpet“ (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Während Dorothea Maetzel-Johannsens „Stillleben mit Blumen“ von 1920 noch von einer kubistischen Malweise lebt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), hat sich Anton Räderscheidt bei seinem Stillleben mit blauer Vase und drei roten Tulpen um 1923 schon auf die gelassene Kühle der Neuen Sachlichkeit zurückgezogen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Zwei seiner bevorzugten Motivwelten vereint Conrad Felixmüller 1927 in seinem Ölgemälde „Klöckner-Hochofen-Werk, Haspe, vom Wohnzimmerfenster Familie Wulf gemalt, mit Sohn Ludwig“ – die raue Welt der Arbeiter und die herzliche Darstellung von Kindern (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). William Wauers fast abstrakte Leinwand „Maskenball (Narrenzug)“ von 1924 offenbart in ihrem dynamischen, vorwärtsdrängenden Aufbau Anklänge an den Futurismus (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), den Roberto Marcello Baldessari in „Dinamismo di Forme (Forme Dinamiche 16°)“ schon um 1915 zu einer gegenstandsbefreiten Kosmologie geformt hat (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Ähnlich energisch geht Lovis Corinth 1924 bei seinem „Luzerner See am Vormittag“ zu Sache, bei dem er die Formen im ungestümen Auftrag der Farben fast vollkommen vernachlässigt. Die Ansicht, deren Pendant „Luzerner See am Nachmittag“ heute die Hamburger Kunsthalle bereichert, gehörte einst dem Wiener Sammler Rudolf Leopold und geht mit 300.000 bis 400.000 Euro als Favorit der Modernen ins Rennen. Die Wintersonne lässt der Tiroler Maler Alfons Walde wieder einmal hell aufscheinen und satt auf den dicken Schneemassen seines öfters wiederholten Motivs „Aurach bei Kitzbühel“ von 1926/28 ruhen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Eher mystisch-symbolisch ragen die österreichischen Alpen in Koloman Mosers „Blick auf die Rax von der Villa Mautner v. Markhof im Abendlicht“ um 1913 in blauviolett-gelbem Farbkontrast auf (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



07.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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