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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Van Ham lädt in Köln mit seinen „Discoveries“ zur Kunstschatzsuche im preiswerten Sektor

Mit Schwung weg vom Gegenstand



Karl Otto Götz, Sylenko I, 1999

Karl Otto Götz, Sylenko I, 1999

Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte weitreichende Zäsuren mit sich. Gesellschaft, Politik und auch die Kunst mussten sich neu sortieren. Unter den Kreativen stand schnell fest: Neue Wege müssen beschritten und die auf Realismus ausgerichtete Doktrin der Nazis verdrängt werden. Damit war eine der Grundlagen geschaffen, aus der sich in Deutschland das Informel formte. Der Gegenstand wurde aus der Kunst verdrängt und das bei Karl Otto Götz buchstäblich mit Schwung. Dynamik sollte fortan sein Œuvre bestimmen, die sich in breiten Pinselstrichen mit wildem Duktus manifestierte. Choreographisch durchgeplant erscheinen die Kompositionen, die selbst durch das hohe Alter des Künstlers nichts von ihrer Energie einbüßen mussten. Im Jahr 1999, als er „Sylenko I“ und „Sylenko II“ schwirren ließ, war Götz bereits 85 Jahre alt. Selbst sein späteres Erblinden konnte seine Produktivität kaum bremsen, bis Anfang der 2010er Jahre malte er. Götz starb im August 2017 im Alter von 103 Jahren. Für die „Sylenko“-Gouachen auf schwarzem Karton wählte er weiße Farbe, die das Temperament durch den starken Kontrast weiter betont. Beide Arbeiten hat Van Ham jeweils auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert.


„Discoveries“ heißt die Auktion am 6. Juni in Köln. Der Name ist Programm: Der Katalog ist mit knapp 700 Losen an Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gefüllt, alle im preiswerten Segment bis ungefähr 5.000 Euro. Die Vorschau auf die Versteigerung mit ihren zahlreichen kleinen Abbildungen, alle ohne Wertung beinahe im selben Format, weckt die Lust zur Schatzsuche. Zu finden sind neben Götz seine Zeit- und Geistesgenossen. Als „Gruppe der Gegenstandslosen“ formierten sich beispielsweise einige Künstler des Informel im Jahr 1949/50 unter dem Namen „ZEN 49“. Deren Mitglied war ebenso Rolf Cavael, dessen sich mittig konzentrierende Komposition in gedeckten Ölfarben namens „50/116“ aus der Gründungszeit dieser Gemeinschaft stammt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Günstiger ist das spätere wilde bunte „73-D8“ auf Spanplatte von 1973 (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Gerhard Fietz’ titelloser Linolschnitt mit monochromen kurvigen Formflächen hat die Zeit seit 1948 nicht unbeschadet überstanden und ist wohl deshalb schon für 200 bis 300 Euro zu haben. Fritz Winter, der genauso bei „ZEN 49“ beteiligt war, ist mit mehreren Werken aus dieser Phase vertreten. Zwei Gouachen von 1950 mit breiten Farbstrichen, die teils von Tusche überfangen sind, sollen je 2.000 bis 3.000 Euro einspielen. Für eine sieben Jahre jüngere aber größere Arbeit in Mischtechnik auf Büttenkarton ist mit 3.500 bis 4.000 Euro mehr gefordert.

Damit ist das Informel aber noch nicht erschöpft. Karl Fred Dahmen schuf in den 1950er Jahren vornehmlich dunkle reliefhafte Gemälde und Collagen. „Vegetativ“, ein schmales Querformat von 1956, ist so auf Schwarz- und Braunabstufungen reduziert (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). In Dahmens titellosem, mit Öl bemaltem Blatt des selben Jahres und zum gleichen Preis dominieren ebenfalls dunkle Töne. Dahinter scheint allerdings ein fleckiges Gemisch aus roten, orangefarbenen und gelben Übergängen hervor, das glutvoll leuchtet. Sieben Aquatintaradierungen fasste Emil Schumacher 1971/72 in der Kassette „Ein Buch mit 7 Siegeln“ zusammen (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Wer ein Einzelblatt bevorzugt, kann auf eine titellose Grafik gleicher Technik von 1972 bieten, die ähnlich blau gedruckt und zusätzlich geprägt ist (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Die Kunstrichtung beschränkte sich jedoch nicht nur auf Deutschland. Als derer Hauptvertreter in Spanien gilt Antoni Tàpies, dessen minimalistische Farblithografie „Les trois noirs“ mit drei schwarzen Balken über einem Linienstrang in Sonnenfarben auf 400 bis 600 Euro geschätzt ist.

Erschwingliche Klassiker

Max Liebermann gilt als früher Vertreter der Moderne. Mit Kohle zeichnete er um 1909 die „Steigenden Pferde (Pferdebändiger)“, die nun 2.000 bis 3.000 Euro einbringen sollen. Etwa gleichzeitig waren die Expressionisten schon auf ihrem frühen Höhepunkt. August Mackes kleine umrisshafte Tuscharbeit „Badende mit Krügen“ von 1913 bringt seine Ausdrucksstärke in wenigen Linien aufs Papier (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Gleichermaßen von Linien dominiert ist Erich Heckels Radierung „Mädchenkopf“ von 1919, allerdings mit Schraffierungen (Taxe 900 bis 1.200 EUR). Gerade die älteren Holzschnitte „Kniende am Stein“ aus dem Jahr 1913 (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR) und „Roquairol“, ein Porträt von 1917 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), weisen seinen typisch flächigen Stil auf. Zittrig in ihrer Darstellungsweise wirken dagegen Emil Noldes „Sibirische Gutsherren“ von 1918, die selbstbewusst und mit zufriedenen Mienen nach oben schauen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Für Unikate ist mehr zu zahlen. Die farbenfrohen „Dünen am Watt“, ein Aquarell Heckels von 1932, sollen beispielsweise 5.000 bis 7.000 Euro kosten, ebenso wie seine aquarellierte Zeichnung mit der Alpenkulisse „Drau und Mittagskogel“ von 1940. Lyonel Feininger interessierte sich 1919 für maritime Themen. „Zur Ausfahrt bereit“ zeigt ein Schiff auf Wellengang mit wild liniertem Hintergrund für 4.500 bis 5.500 Euro. Die „Segelboote (mit Mond)“ wirken ruhiger und treiben bei freundlicherem Wetter durch die klare Nacht (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die 1920er Jahre waren von gesellschaftskritischen Gedanken geprägt. Künstler der Neuen Sachlichkeit setzten ihre Ideen dazu oft humorvoll und karikierend um. Von George Grosz stammt die kolorierte Lithografie „Meine Kegelbahn“ von 1920/21, auf der ein sitzender Mann mit dem Maul eines Pferdes zu einer fast nackten Frau bei der Toilette schaut (Taxe 700 bis 900 EUR). Wenig Erotik strahlt genauso das „Liebespaar“ von Otto Dix aus. Der Holzschnitt von 1921 stellt eine nur mit Unterrock bekleidete kaum attraktive Dame sitzend auf einem Herrn in feinem Anzug dar (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Nur ein wenig züchtiger ist da der junge Jäger, der „Aline“ in Lovis Corinths aquarellierter Lithografie des selben Jahres begrüßt (Taxe 700 bis 900 EUR). Die Vielfalt der Themen und Stile jener Zeit legen Ernst Barlachs „Lesende Mönche II (Die Buchleser)“ dar. Die kleine Gipsplastik von 1921 bildet mit ihren ins Studium versunkenen Kirchenbrüdern ebenfalls einen starken Gegensatz zu Dix und Grosz. Elmar Brendgens buntes Leinwandgemälde „Stillleben“ von 1925 mit einer Pflanze, Obstschale und dem Blick aus einem Fenster auf ein bahnhofsähnliches Stadtgebäude ergänzt in Van Hams Angebot das im Zeitgeist aktuelle Motiv der Urbanität (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Abstraktion hatte in der Moderne und hat bis heute Hochkonjunktur. Das beweisen beispielsweise die massenhaft vervielfältigten und industriell vertriebenen Werke Joan Mirós, die in Möbelhäusern und Wartezimmern von Ärzten häufig nicht fehlen dürfen. Bei 2.000 bis 3.000 Euro für acht farbige und acht monochrome Pochoirs von 1928, also mit Schablonen erstellte Stücke, im Konvolut „Il était une petite pie“ liegt die Überlegung nahe, in Originale zu investieren. Für komplexere buntere Lose wie „Exposition XXII“ von 1966 oder „Joan Miro - Obra Gráfica“ aus dem Jahr 1978 ist dieser Preis allerdings pro Blatt zu zahlen. Tiere abstrahierte Ewald Mataré 1928 in seinem dynamisch schwungvollen Holzschnitt „Kühe im Wind“ (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Damit war er Vorbild und Lehrer für den jungen Joseph Beuys. Dessen Selbst in Lebensgröße namens „La rivoluzione siamo noi“ von 1971 ist für 2.000 bis 3.000 Euro erhältlich. Günstiger, aber nicht weniger mit Konzept erdacht, ist der drei Jahre ältere Holzkasten „Intuition“, der als Multiple in circa 12.000 Exemplaren erschien (Taxe 400 bis 600 EUR). Beuys’ politisch motivierte Tragetasche „So kann die Parteiendiktatur überwunden werden“ mit einem Plakat und Informationsmaterialien soll 500 bis 700 Euro kosten.

Licht im Fokus

Erst im richtigen Licht kann das titellose Glasobjekt der 1934 geborenen Mary Bauermeister seine Wirkung entfalten. Die runde Grundfläche ist mit verschiedenen geometrischen Formen besetzt, von den vor allem die Kreise wie Tropfen im Wasser wirken (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Dies ließe sich genauso über Victor Vasarelys „Erebus“ von 1982 sagen. Dort generiert sich dieser Anblick allerdings durch geschliffene Glasstäbe auf einer schwarzen Holzplatte (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Mit Licht und Optik spielte auch Adolf Luther. Seine „Energetische Plastik“, ein Multiple von 1984 mit Plexiglasstäben auf Stahl, ist vorsichtig auf 500 bis 1.000 Euro taxiert. Mit 4.000 bis 6.000 Euro will da sein Spiegelobjekt in einem schwarzen Setzkasten von 1978 deutlich mehr sehen. In einer hunderter Auflage fertigte 1972 Heinz Mack sein „Flügelobjekt“ aus einem runden, teils gebogenen Aluminiumgitter vor einem Spiegel, das somit besondere Effekte erzeugt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Wer die Summe dafür nicht aufbringen möchte, der kann schon ab 300 bis 500 Euro auf die „Kleine Flügelplastik“ von 1980 ausweichen, die als Serigrafie auf ineinander gesteckte Plexiglasscheiben eine vermeintlich dreidimensionale Form vorgibt. Mehr Farbe bieten Macks Grafiken, beispielsweise der „Lichtblick“ von 1997. Mehrere bunte Kreise stehen ineinander und lösen sich nach außen hin immer weiter auf (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Macks Künstlerkollege Günther Uecker ist unter anderem mit dem gemeinsamen Manifest der Gruppe „ZERO“ vertreten. Das Blatt mit dem dunklen Kreis und dem Programm hat Uecker 1963 teils weiß übermalt und signiert (Taxe 700 bis 900 EUR). Typischer sind seine Prägedrucke, abgezogen von Nägeln, etwa die unregelmäßige wirre „Struktur“ von 1997 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Sauber und diagonal in Reih und Glied angeordnet, nannte er ein Porzellanobjekt von 1968 „Weißer Regen“ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Kritisch steckte er 2006 einen Nagel durch eine Holzkugel mit der Betitelung „Globe“ (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Eine starke Position gegenüber unserer Zeit vertritt Petrus Wandrey. Sein „Giant Gates“ von 1995 ist ein Superman, zusammengebastelt aus Elektroplatinen. Das erstarkende Computerzeitalter hinterfragt er damit ironisch und mit Anlehnungen an die Popkultur (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Anders reagierte Andy Warhol auf die Veränderung seiner Jahre. Das Industrielle und Serielle begeisterte ihn besonders, Massenprodukte erhob er zur Kunst. Da passt es nur ins Programm, dass er das Etikett seiner ikonischen „Campbell’s condensed Tomato Soup“ als Farbserigrafie verlegte und signierte (Taxe 800 bis 1.200 EUR).

Häufig mit seiner Sofortbildkamera unterwegs, fing Warhol viele Momente seines Lebens ein. Von Janet Villella, einer heute kaum mehr bekannten, aber durch ihre Frisur und den markanten Lippenstift einprägsamen Schauspielerin, erstellte er zwei Porträts mit seiner Polaroid (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Eine charismatische Frau, die vor einem Bücherregal und aufgeschlagenen Schriftstücken sitzt, lichtete Rosemarie Trockel in „Bibliothek Babylon“ von 1997 ab. Ausschließlich in Rot und Schwarz gehalten, entstehen starke Kontraste, die durch eine Folie als Medium des Abzugs mit der Möglichkeit des Durchscheinens, noch verstärkt werden (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ungefähr vier Jahre früher nahm Andreas Gurskys sein Lichtbild „Kairo“ in Erdfarben auf. Die Menschen, die vor Bussen stehen, sind nicht als Individuum hervorgehoben. Ordnung über die wirr verteilten Figuren bringen die Balkone der bräunlichen Stadthäuser, die gerade Linien oder sich wiederholende Quadrate ausbilden (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR). Ähnliches Durcheinander in gedeckter Farbigkeit zeigt Wahed Khakdans „Letzter Flug“ von 1994. Der 1950 geborene Iraner verteilt Spielzeug auf einem Tisch, teils in einem aufgeklappten Koffer im Zentrum, der den Eindruck eines übereilten Aufbruchs ausstrahlt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Geradezu übertrieben bunt ist dagegen Micha Kleins „The Temple“ aus der Serie „Arrival of the Rainbow Children“. Diese „Regenbogen-Kinder“ haben ausgefallen leuchtende Haarfarben und liegen in Pärchen leicht bekleidet beieinander. Kristallene Elemente und eine Tempelarchitektur ragen hinter ihnen in die Höhe. Den Vordergrund füllen Tablettenhülsen, die der schrillen Darstellung Assoziationen der Ästhetik eines Drogenrauschs geben (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Die Auktion „Discoveries“ beginnt am 6. Juni um 10 Uhr. Die Lose sind noch am 4. Juni von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Katalog ist online unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



04.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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