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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die wichtigsten Strömungen der Fotografie des 19. und 20. Jahrhunderts hat Bassenge im Repertoire. Neben einigen teuren Highlights können vor allem zahlreiche Kostbarkeiten zu kleineren Preisen die Bieter erfreuen

Mit einem Erzhalunken und Lügner wird nicht verhandelt!



Liang Shitai, Li Hongzhang in Tientsin, 1879

Liang Shitai, Li Hongzhang in Tientsin, 1879

Kaiser Wilhelm II. weigerte sich, mit Li Hongzhang zu verhandeln. Er hielt es für eine Zumutung und wollte den chinesischen Unterhändler lieber als Geisel in seiner Hand wissen. Aber als Partner mit ihm zusammentreffen – undenkbar für den Hohenzollernherrscher. Wer war dieser Mann, der in Berlin auf so großen Widerstand stieß? Li Hongzhang war über mehrere Jahrzehnte der wichtigste außenpolitische Verhandlungsführer Chinas. Seinen größten Erfolg konnte General 1864 verbuchen, als es ihm gelang, mit Hilfe ausländischer Truppen den Taiping-Aufstand niederzuschlagen. 1898 verhandelte er mit Russland ein Abkommen, dass unter anderem Bau und Streckenverlauf der Transsibirischen Eisenbahn regulierte. Dabei sollen umfangreiche Bestechungsgelder an ihn geflossen sein, was seinem Ruf schweren Schaden zufügte und ein möglicher Grund für Wilhelms ungute Meinung von ihm sein könnte. Vielleicht aber erinnerte sich der Kaiser auch daran, dass Li Hongzhang bei einer Deutschlandreise 1896 Bismarck in Friedrichsruh besucht hatte, den Kaiser aber nicht. Als der Diplomat nun die Friedensverhandlungen zur Beendigung des sogenannten Boxeraufstandes führen sollte, war Wilhelm alles andere als erfreut. Liang Shitai, ein kantonesischer Studiophotograph, der sich in den 1870er Jahren auf Porträts hochgestellter Persönlichkeiten spezialisiert hatte, hielt Li Hongzhang 1879 in Tientsin in einem per Hand nachkolorierten Albuminabzug für die Nachwelt fest. Ein mit 5.000 Euro bewertetes Exemplar zählt zu den Highlights der kommenden Fotografie-Auktion bei Bassenge. Es zeigt den Politiker in landestypischer Kleidung, der neben einem Tischchen mit einer Pflanze auf einem Sessel sitzt und sich im Dreiviertelprofil abwendet.


Der Blick schweift in die Ferne

Die Reisefotografie bildet eine der wichtigsten Gattungen der Fotografie im 19. Jahrhundert. Die Faszination für das Fremde und das Exotische hatte ganz Europa erfasst, ausgelöst durch den Wettstreit der europäischen Mächte um Kolonien auf der ganzen Welt. Das Medium der Fotografie erlaubte nun eine schnelle und – so hatte es zumindest den Anschein – authentische Vermittlung fremder Länder, Sitten und Völker. Aus dem Buch „Architecture in Dharwar and Mysore“ von 1857 sind bei Bassenge sechs herausgelöste Albuminabzüge erhältlich, in denen William Henry Pigou unter anderem den Tempel von Beejanuggur in verschiedenen Ansichten verewigte (Taxe 600 EUR). Eher privater Natur ist dagegen das in Halbleder gebundene Album von Félix Bonfils. Bezeichnet als „Reise Erinnerungen 1891. Jerusalem“, bewahrte er dort 24 Ansichten der heiligen Stadt (Taxe 600 EUR).

Das Souvenir für daheim stand hoch im Kurs. Besonders Soldaten oder Schiffsmannschaften ließen sich gerne bei ihren Einsätzen in der Ferne ablichten. Roger Fenton dokumentierte beispielsweise den Krimkrieg in der Ukraine. Zwei Salzpapierabzüge aus dem Jahr 1855 zeigen „Ismail Pacha & Attendants“ und „Captain Pechell & Men oft he 77th Regiment, Winter Dress“ (Taxe 1.500 EUR). Die Mannschaft der S.M.S. Iltis ließ sich 1893 in Kobe in Japan ablichten. Die Fotografie bekundet gemeinsam mit 16 weiteren Albuminpapierabzügen den Aufenthalt und die Schiffe des sogenannten Deutschen Ostasiengeschwaders in Kobe und in Kamakura (Taxe 750 EUR).

Das Auge der Wissenschaft

Die Wissenschaft hatte schon früh den dokumentarischen und analytischen Wert der Fotografie erkannt und sie sich von Anfang an zu Nutze gemacht. Besonders spezielle Techniken wie die Röntgenfotografie oder Mikroskopaufnahmen kamen dabei zur Anwendung. Unter dem Label „Professor Dotterweich’s Röntgen’sche Sterescop Aufnahme“ wurden beispielsweise in den 1890er Jahren Röntgenbilder von Salamandern oder Langusten verkauft (Taxe 400 EUR). Acht Mikrofotografien vom Querschnitt einer Pflanze erlaubten schon in dieser Zeit das Studium der Flora auch ganz ohne Labor (Taxe 400 EUR). Ebenso ließen sich verschiedene Arten und Gattungen dokumentieren und vergleichen. So geschehen in einem Album aus den 1880er Jahren, in dem 100 Albuminabzüge im Carte-de-Visite-Format die Vögel Zentraleuropas zusammenbringen (Taxe 1.500 EUR).

Ist das noch Kunst?

Die Fotografie musste sich ihren Status als Gattung der Kunst über einen langen Zeitraum erkämpfen. Der Diskurs darüber, ob ein Foto ein Kunstwerk sein könne, wurde auch direkt in den Bildern selbst geführt. Deutlich wird dies, etwa wenn Werke der Malerei oder der Skulptur im Foto nachgebildet werden. In den 1860er Jahren versuchte Ferdinand Küss, ein Stillleben mit einer kleinen Statue, Früchten einer Lampe und einem gläsernen Deckelpokal, alles drapiert auf einem bedeckten Tisch vor einem Vorhang, auf Albuminpapier zu bringen. Vielleicht aber diente es dem auf Stillleben spezialisierten Maler Küss auch einfach nur als Vorlage (Taxe 1.200 EUR). Adolphe Braun tat es ihm in den 1850er Jahren mit seinem Arrangement von Quitten und Beeren an einem Strauch gleich (Taxe 750 EUR). Eindeutig als autonomes Porträt legte Julia Margaret Cameron 1864 eine Fotografie von Mary Hillier an. Die unretouchierte Nahaufnahme bezeugt einen Wandel hin zu einem zunehmenden Realismus in der Fotografie. Gleichzeitig deklariert der Titel „The Finding of Moses“ das Bild im Sinne der alten Meister zur einer christlichen Historie (Taxe 3.500 EUR).

In den 1890er Jahren etablierte sich eine eigene Kunstfotografie, die sich durch Edeldruckverfahren und weichzeichnerische Unschärfen, die Erkennungsmerkmale der Piktorialisten, auszeichnete. Dazu listet der Katalog etwa „The Wet Road“ mit kleinem Kirchlein vor Bergkulisse des Deutschamerikaners Adolf Fassbender von 1937 (Taxe 750 EUR), die blaugetönte Photogravüre „Der Einsame Reiter“ des Hamburger Brüderpaars Theodor und Oskar Hofmeister von 1903 (Taxe 500 EUR) oder Käthe Augensteins herzigen Blick auf einige Schulkinder in einem Klassenzimmer vor 1932 (Taxe 1.200 EUR). Im Zuge der aufkommenden Kunstfotografie entstand auch eine eigenständige Aktgattung. Mario von Bucovich fotografierte in den 1920er Jahren nackte oder halbnackte Frauen meist in einem gleißenden Licht oder aber in extremen Schatten. Kombiniert mit einer bewusst belassenen Unschärfe ergeben sich so mystische aufgeladene, fast schon überirdische Wesen (Taxen 900 bzw. 750 EUR). Guglielmo Plüschow inszenierte junge Männer in antikisierenden Posen und Settings. Er verzichtete dabei aber auf die verklärende Unschärfe und das den Anstand wahrende Feigenblatt. Bassenge bietet seine Arbeiten in zwei Konvoluten an: „Male Nude on Terrace“, „Nude boy looking over harbor“ und „ Boy with vase“ für 900 Euro und die zwei Albuminabzüge „Nude boy at Riverside“ und „Reclining Nude Boy“ für 750 Euro.

Zeig mir dein Gesicht

Porträt und Dokumentation waren die unbestrittenen Hauptströmungen in der Fotografie. Sie blieben auch im 20. Jahrhundert ein wesentlicher Bestandteil. Doch durch die immer bessere, vor allem schnellere und unempfindlichere Technik und das Aufkommen der Amateurfotografie veränderte sich deren Charakter. Die Bilder werden belebter, in manchen Fällen auch spontaner. Ira Cohen gelang ein solcher Schnappschuss, als er William S. Burroughs und Keith Haring in den 1980er Jahren gemeinsam antraf (Taxe 400 EUR). Schon etwas bewusster komponiert ist Abe Frajndlichs „Portrait of Andy Warhol at Avedon Opening, Marlborough Gallery“ von 1975 mit dem Doppelportrait der Pop Art-Ikone (Taxe 1.000 EUR). Wenn aber „Les pains de Picasso“ im Bild wie die Hände des Malers erscheinen, kann man davon ausgehen, dass Fotograf Robert Doisneau beim Arrangement etwas nachgeholfen hat (Taxe 750 EUR). Für „Tinguely, portrait de l’atriste“ von 1959 lässt Doisneau den Maschinenzauberer hinter der Dampfwolke aus einem seiner Kunstwerke halb verschwinden (Taxe 1.200 EUR).

Streng auf den jungen Mann mit Haartolle fokussierte Berenice Abbott 1927 ihre Kamera, umgab ihn aber in der Dunkelkammer mit einer weichgezeichneten Aura (Taxe 3.500 EUR). Noch näherer an die Portraitierte tritt Aenne Biermann heran und zeigt 1929 das Gesicht von Gertrud Engels ausschnitthaft mit nach oben gerichtetem Blick (Taxe 1.000 EUR). Das Gesicht steht auch im Mittelpunkt eines Silbergelatineabzuges der rauchenden Romy Schneider aus dem Jahr 1963 in Hamburg. Es wird darin deutlich spürbar, dass der Fotograf Kurt Will spontane Bilder für die Boulevardpresse einfing und keine aufwendigen Porträtsitzungen zu diesem Ergebnis geführt hatten (Taxe 400 EUR). Weitere prominente Menschen sind zugegen, etwa Martin Luther King Jr. mit hoffnungsvoller Miene in einem Vintage von Yousuf Karsh (Taxe 2.500 EUR) oder Winston Churchill in Rückenansicht beim Meditieren im Garten seines Landsitzes Chartwell von Philippe Halsman aus dem Jahr 1951 (Taxe 900 EUR).

An der Grenze zwischen Porträt und Reportage stehen die Ganzkörperaufnahme eines auf dem staubigen Boden sitzenden nubischen Mannes für 1.000 Euro sowie vier Köpfe von Nubiern mit ihrer traditionellen Gesichtsbemalung für 2.500 Euro, die zwischen 1965 und 1975 von Leni Riefenstahl geschossen wurden. Mehr Menschenbild und Typbeschreibung als Portrait sind zudem die Serien von Albrecht Tübke, wenn er etwa 2000 in Dalliendorf in der mecklenburgischen Weite alte Bauersleute in acht Farbaufnahmen einfing (Taxe 1.200 EUR). Alfred Eisenstaedt fotografierte vieles, was ihm vor die Linse kam. Manchmal gezielt Prominente in groß angelegten Fotoessays, oft aber auch einfach, was gerade da war, etwa 1930 die „Two Dancers of the Opéra de Paris Ballet School at Intermission“ vor einem Ovalfenster des Gebäudes. Ohne zusätzliches Licht und mit einer kleinformatigen Kamera entstand dabei ein Bild, das ebenso zart wie die Kostüme der Mädchen und ebenso märchenhaft wie die Figuren ist, die sie auf der Bühne verkörpern (Taxe 2.500 EUR). Sportlerinnen sind das Sujet bei Lev Borodulin, der unzählige mit einem Gymnastikreifen Laufende 1956 zu einem verwirrenden „Ornament of Sport“ formte (Taxe 2.000 EUR).

Was bin ich?

Das Medium der Fotografie hinterfragte sich auch gelegentlich selbst, und dies gerne auf humorvolle Weise. Hana und Bohumil Stepán schufen in den 1960er Jahren eine Reihe von Collagen. Inspiriert von Dada und Surrealismus, klebten sie einem Kleinkind Schmetterlingsflügel an die Ohren (Taxe 300 EUR), nähten der Carte-de-Visite eines jungen Mannes Knöpfe auf die Augen oder gestalteten eine Weinrebe aus dem Kopf und den Brüsten einer Frau (Taxe 500 EUR). In einer Mischung aus Zeichnung und Collage ließen sie außerdem die personifizierte Fotografie ein Kunstwerk mit dem Pinsel erschaffen (Taxe 500 EUR). Explizit politische Statements gab Jacob Kjeldgaard, der sich mit dem Pseudonym „Marinus“ vorstellte, mit seinen Fotocollagen ab. In den 1930er Jahren nahm er öfters Hitler aufs Korn, etwa als Anstreicher einer Gasthauswand unter dem Titel „Le monde vivrait encore en paix ... si chacun faisait sin métier“ – die Welt wäre immer noch friedlich, wenn jeder bei seinen Leisten bleiben würde – oder in „L’obession“, wo Hitler durch die Wolken seiner kriegerischen Wahnvorstellungen schreitet (Taxe je 2.000 EUR).

Eher eine Formspielerei und lustig sind die drei Fotocollagen Herbert Strässers aus den 1950er Jahren (Taxe je 900 EUR), der in einer lichtzeichnerischen Foto-Grafik von 1954 auch mit Mehrfachbelichtungen experimentierte (Taxe 1.500 EUR). Heinz Hajek-Halke beteiligt sich dann mit einer abstrakten, kaleidoskopartigen Lichtgrafik. Das Unikat um 1960 soll 1.200 Euro einspielen. Nobuyoshi Araki dagegen spielt mit dem Medium auf eine andere Weise. Mal limitiert er die Abzüge, wie bei „Self, Life, Death“ (Taxe 1.200 EUR), mal verwendet er Polaroids, die per se nur einen einzigen Abzug erlauben, so geschehen in den beiden „Pola eros“ (Taxe je 800 EUR). Dann wiederum lässt er in „Shino“ einen großen digitalen Farbdruck durch die Zugabe eines weißen Rahmens wie ein Polaroid wirken (Taxe 900 EUR), oder Araki ergänzt den Ausdruck eines Fotos der gefesselten Kiko Mizuhara um die kleine Eddingzeichnung eines Selbstportraits, die das Bild plötzlich zum Unikat werden lässt (Taxe 900 EUR). Serielles Prinzip, Ursprünglichkeit, Edition und Auflage sind neben den Spielarten von Sexualität und Erotik Themen, die Nobuyoshi Araki über das Medium immer wieder aufgreift.

Erotisch bleibt es mit den wie aus Stein gemeißelten Körpern „Iman, Los Angeles“ von Greg Gorman aus dem Jahr 1988 (Taxe 2.000 EUR) und den Nummer 8 und 10 aus Vincenzo Laeras Serie „A Quantum State“ von 2017 (Taxe je 3.500 EUR), aber auch mit Horst P. Horsts eigentlich unverfänglicher „Calla Aethiopica“. Doch hat er die beiden Blüten 1945 so fotografiert, dass Phallus- und Vaginamotive unschwer zu erkennen sind (Taxe 3.000 EUR). Preislicher Höhepunkt der Auktion sind die 100 Vintages von unbekannten Fotografen, die das Illuminationsprojekt „Berlin im Licht“ dokumentieren. 1928 feierte sich die deutsche Hauptstadt als aufstrebende moderne Metropole, die auch die Nacht mit ihrer Reklame- und Gebäudebeleuchtung verzaubern konnte. 15.000 Euro sind dafür fällig.

Die Auktion „Photographie“ beginnt am 6. Juni um 15 Uhr in der Galerie Bassenge. Die Vorbesichtigung findet sind bis zum 5. Juni in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, statt. Der Katalog ist online unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



04.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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