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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Lempertz rückt in seiner Auktion „Zeitgenössische Kunst“ das Quadrat in den Mittelpunkt. Umkreist wird es von Albers, Beuys, Lohse und Uecker

Ein Hoch auf… - ja was eigentlich?



William Nelson Copley, July 5 (Great Day Coming), 1975

William Nelson Copley, July 5 (Great Day Coming), 1975

1865: Der United States Secret Service nimmt seine Arbeit auf. 1950: In der Schlacht von Osan sind amerikanische Streitkräfte erstmals im Korea-Krieg in Kampfhandlungen verwickelt. 1971: Im 26. Verfassungszusatz wird das Wahlrecht auf 18 Jahre gesenkt. 1975: Arthur Ashe gewinnt als erster Afroamerikaner in Wimbledon gegen Jimmy Connors. 1975: Nach 25jähriger Pause bricht auf Hawaii der Vulkan Mauna Loa aus. Worauf genau sich William Nelson Copley in seinem Gemälde „July 5 (Great Day Coming)“ eigentlich bezieht, bleibt unklar. Der satte blaue Hintergrund und die weißen Sterne in der roten Schrift verweisen auf das Star-Spangled Banner Amerikas. Die kleinen aufgeklebten roten Böller, die wie Regentropfen über die Leinwand zu fallen scheinen, könnten sowohl ein freudiges Feuerwerk, als auch eine gefährliche Katastrophe ankündigen. Vielleicht ist es aber auch ein ironischer Kommentar zu den quasireligiösen Feierlichkeiten, die in den USA alljährlich zum 4. Juli abgehalten werden. Möglich wäre es, denn als selbsterklärter Satiriker hat sich Copley in seinem Werk immer wieder ironisch und humorvoll mit den Stereotypen der amerikanischen Kultur auseinandergesetzt. Der „July 5 (Great Day Coming)“ aus dem Jahr 1975 ist nun bei Lempertz für 60.000 bis 80.000 Euro zu haben.


Seine Karriere begann er als Galerist. William Nelson Copley vertrat und sammelte vor allem Arbeiten der bedeutenden Surrealisten René Magritte, Francis Picabia, Man Ray, Marcel Duchamp und Max Ernst. Einflüsse des Surrealismus lassen sich auch in Copleys Malerei entdecken. In „The Sun Never Sets“ von 1982 stellt er zwei Pferde vor eine Wand aus Feldern, die er mit bunten und geometrisch-abstrakten Mustern füllt. Lediglich die Mistschaufeln deuten an, dass es sich dabei um den Stall handeln soll. In diesem Stall aber gibt es kein naturnahes Wildlife, die Tiere werden, ordentlich aufgereiht, wie ein Accessoire präsentiert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Diese beiden Werke zählen zu den Highlights der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ bei Lempertz in Köln am kommenden Samstag. Der große Copley ist dann auch noch etwas günstiger zu haben. Zwei unbetitelte Zeichnungen, die sich typisch für die 1970er Jahre mit den Themen Sexualität und Beziehung befassen, stehen für je 3.000 Euro im Katalog.

Was ist Farbe?

Piero Manzoni schuf Ende der 1950er Jahre eine Reihe von Bildern, die er als „Achrome“ bezeichnete. Diese ersten Beispiele für Werke der Konzeptkunst in Italien stellen die große Frage nach dem Wesen der Kunst. Die Bezeichnung „unfarbig“ verrät die klare Referenz auf monochrome Gemälde, wie etwa die von Yves Klein. Doch Manzoni will etwas anderes. Er zeigt, dass die leere unbemalte Leinwand ebenfalls eine künstlerische Wirkung entwickelt. So faltet er sie, beklebt sie mit Watte oder bestreicht die Leinwand einem „Achrome“ von circa 1958 mit Kaolin. Die dabei entstehenden Strukturen entwickeln ein Eigenleben, formen Muster und werfen Schatten. Farben, Formen und Maltechniken werden so selbst zu neuen darstellungswürdigen Bildinhalten. Mit 400.000 bis 500.000 Euro ist Manzonis „Achrome“ das Spitzenstück der Versteigerung.

Der Belgier Jef Verheyen hinterlegte seine Farbfelder, wie etwa eine blauviolette Leinwand mit „Eerste Diagonaal“ von 1970/71, mit der selbstentwickelten Theorie des Essentialismus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Die Wahrnehmbarkeit von Gefühlen in reinen Farben ist ebenfalls Kern der Arbeiten von Joseph Marioni. Indem er seine Farben selbst mischt und so die Pigmentstärke beeinflussen kann, experimentiert Marioni mit der Wirkung seiner monochromen Leinwände. Das fast quadratische „Yellow Painting“ von 1990 wird bei Lempertz mit 25.000 bis 30.000 Euro aufgerufen. Die Verbindung von Form und Farbe wurde zum Markenzeichen von Josef Albers. Seine Quadrate haben Kultstatus. Besonders in der Gegenüberstellung von mehreren Werken wird der experimentelle Charakter seiner Arbeiten deutlich, mit denen Albers die Wirkung und räumliche Struktur der Farbe untersuchte. Ermöglicht wird dies beispielsweise in der in den zwölf Farbserigrafien „SP (Homage to the Square)“ von 1967. Das vollständige Exemplar Nummer 41 stammt aus einer 125er Auflage und soll für 35.000 bis 45.000 Euro den Besitzer wechseln.

Quadratisch – Praktisch – Gut

Inspiriert von Elementen der Zwölf-Ton-Musik ordnete der Schweizer Richard Paul Lohse seine Quadrate nicht ineinander, sondern auf Basis mathematischer Prinzipien nebeneinander auf der Leinwand an. Entsprechend formelhaft sind die Titel seiner Werke: „Entwurf B zu waagrechte Dominante mit violettem Quadrat“ (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Günther Förg scheint der Erbe der eben genannten Künstler zu sein. Er kombiniert in seinen in der Regel unbetitelten Werken die Idee harmonischer Anordnung mit Farbpsychologie und spielt mit der Materialität des Malgrundes. So lässt er beispielsweise den Kontrast zweier Blautöne oder von metallenem Grau und rostigem Orange auf gewalztem Blei in zwei Arbeiten des Jahres 1990 wirken (Taxe je 150.000 bis 200.000 EUR). 1996 und 2000 thematisiert Förg dann Gitter- und Rasterstrukturen. Bewusster Strenge stellt er dabei einen flüchtigen Pinselstrich gegenüber (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Quadratischen Ursprungs sind zudem Walter Leblancs „Torsions (P.F.1044)“ von 1965 aus weißen verdrehten Kunststoffbänder vor schwarzem Hintergrund (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Jan Kubiceks von Diagonalen und bunten Kreissegmenten überlagerte zweiteilige Acrylmalerei „Devet kruhu (v Barve) s dislokacemi“ von 1983 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Auch bei Antonio Calderara macht sich das Quadrat immer wieder breit. Die zahlreichen kleineren Aquarelle stammen aus der Sammlung des im Januar verstorbenen Galeristen August Haseke. Sie sind ausgeprägt monochrom, von verschwindender Zartheit und auf acht Losnummern verteilt. Mit 40.000 bis 50.000 Euro rangieren die aus je zwei bis sieben Blatt bestehenden „18 Progetti“ um 1967/68, in denen Calderara seine Werkgenese genau niedergelegt hat, an erster Stelle.

Brüder im Geiste

Arbeiten von Norbert Bisky sind auf den ersten Blick idealisierte Hochglanzbilder, wie wir sie aus Magazinen und der Werbung zu Hauf kennen. Gleißendes Licht, athletische, blonde, braungebrannte junge Männer, fröhliche bunte Farben. Seherfahrungen aus der Pop Art verbindet Bisky mit der Ästhetik des sozialistischen Realismus. In „Alle kommen durch“ aus dem Jahr 2001 setzt sich der Maler bewusst mit dem Kult um den Körper in Kunst und Medien auseinander (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Oft geht er darüber noch hinaus. In dem 2010 entstandenen Gemälde „Havarie“ wird der Schönling zur beißenden Kontrastfläche für die im Setting dargestellte Katastrophe (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Ebenfalls ironisch, vielleicht sogar schon zynisch, geht der Chinese Yang Shaobin mit dem sozialistischen Realismus um. Auch er bedient sich bei dessen Formensprache. Allerdings sind seine Inhalte alles andere als „ideologiekonform“. In dem vierteiligen Zyklus „Fidel Castro“ von 2006 entlarvt er buchstäblich die Schwäche des Sozialismus, indem er den Sturz und den Krankenhaussaufenthalt des kubanischen Revolutionsführers im Jahr 2004 zum Thema macht (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf alte künstlerische Traditionen greift Wim Delvoye bei seiner „Chapel (August)“ 2001 zurück. Grundlage seines gotisch inspirierten Glasfensters sind aber Röntgen-Fotografien eines Skeletts (Taxe 50.000 EUR).

Die jungen Wilden

Piet van Dalen, der ehemalige Direktor des Museum Vleeshal in Middelburg, war seiner Zeit immer einen Schritt voraus, auch als er mit der Förderung eines Künstlers namens Joseph Beuys begann und eine enge Zusammenarbeit mit ihm einging. Aus van Dalens privater Sammlung wird bei Lempertz ein unbetitelter Karton mit Goldbronze, Prägestempel und gestempelter Nummer „No 245“ aus dem Jahr 1956 für 25.000 bis 30.000 Euro angeboten. Spätere Werke Beuys’ sind als Multiples immer wieder in Serien gearbeitet. Sie sind weniger selten, allerdings ob ihrer Materialität eine große Herausforderung. „Objekt zum Schmieren und Drehen“ von 1972 besteht aus einem Schraubenzieher in einer offenen Dose mit Ölfarbe und Schmierfett (Taxe 10.000 EUR). „Künstlerpost“ von 1969 ist ein Plastikkuvert, gefüllt mit Margarine und weißer Schokolade (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Mit seinem über hundert Mal aufgelegten „Phosphor-Kreuzschlitten“ von 1972 huldigt auch Beuys dem Quadrat (Taxe 3.000 EUR).

Einer der wichtigsten Unterstützer Beuys’ während dessen Zeit in Düsseldorf war der Maler, Bildhauer und Fotograf Gerhard Richter. Richter befasst sich in vielen seiner Werke mit dem künstlerischen Schaffensprozess. Ein Beispiel dafür ist die „Vermalung (Braun)“, die er 1972 für den Westfälischen Kunstverein gefertigt hat. Dabei wurden 120 Leinwände zu einem Rechteck gehängt, das er mit freien und scheinbar ziellosen Pinselschwüngen, die sich wieder und wieder kreuzen und winden, füllte. Anschließend wurden die Leinwände wieder getrennt und einzeln zum Verkauf angeboten. Dabei ist jedes Puzzleteil, obwohl zum großen Ganzen gehörig, ein Unikat. Die Leinwand mit der Werknummer 78 sucht am Samstag für marktkonforme 40.000 bis 60.000 Euro einen neuen Besitzer. Günstiger ist Richters ein Jahr ältere, quadratische „Vermalung (Grau)“ als Probeexemplar außerhalb der Auflage von 150 nummerierten Stück für 18.000 bis 22.000 Euro zu haben. Noch in Richters Studienzeit an der Düsseldorfer Kunstakademie und damit vor Beginn des offiziellen Werkverzeichnisses datiert eine titellose Mischtechnik von 1961, die sich in ihrer Gesteinsstruktur noch an das Informel anlehnt und 1962 auf dem Semesterrundgang ausgestellt war (Taxe 40.000 EUR).

Deutsche Helden

Material ist auch das Kernthema im Werk Günther Ueckers. Seine Arbeiten kreisen immer um den Nagel. Er stellt ihn dar, er baut damit, er druckt ihn ab, er malt und bemalt ihn. Dem Thema Druck und Drucktechniken ging er 1974 mit Hilfe des Nagels in „Nagelobjekt Positiv-Negativ“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und „Druckwerk“ nach (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Oder er lässt den Betrachter in einer 117 Zentimeter hohen Skulptur den Nagel an sich als Gegenüber erfahren (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Als Alchemist unter den Maler wird Sigmar Polke bezeichnet. Das machen auch seine Werke der 1990er Jahre deutlich, in denen er Interferenzfarbe nutzt und damit das Verhältnis von Licht und Farbe untersucht. Eine türkisgrüne Zufallskomposition ist ein Karton von 1998, für eine Arbeit von 1999 verwendet er zudem noch seine bevorzugten Rasterpunkte über buntem Muster (Taxe je 70.000 bis 90.000 EUR). Ein weiterer Klassischer unter den deutschen Gegenwartskünstlern ist Georg Baselitz. Lempertz offeriert eine frühe Zeichnung aus seiner Werkgruppe der „Helden“ und „Neuen Typen“: Eine Figur im Kontext eines Schlachtfeldes, erstarrt in der Situation, verwundet, zerrissen von Gefühlen, ratlos und zerstört, aber überlebend, ein Held, der tapfer die Fahne als Letzter seines Regiments präsentiert, mit übermenschlicher Größe zwischen gefallenen Kameraden stehend und allen Gefahren ins Auge sehend (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Gattung Skulptur meldet sich diesmal bei Lempertz mit prominenten Stücken zu Wort. Da ist etwa der „Chair for departure with helmet“ von Marina Abramovic aus dem Jahr 1991. Der Performance-Künstlerin diente der thronartige Stuhl aus Eisen, an dessen Rückenlehne ein aus Brasilien stammender Natur-Amethyst in der Größe eines Helms befestigt ist, als interaktives Objekt. Die Besucher ihrer performativen Aktionen sollten mit diesen sogenannten „Transitory Objects“ in Interaktion treten, etwa in neugieriger Erwartung unter dem Baldachin wie ein Würdenträger unter dem Himmel Platz nehmen, wie ein Heiliger unter dem schützenden Steinbaldachin an gotischen Kirchenfassaden (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Imposant ist auch die drei Meter hohe Skulptur „Afrika IV“ von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff mit prominenter Ausstellungsgeschichte. Die aus einzelnen dünnen Metallröhren zu einem geometrischen Konstrukt verschweißte Arbeit stand jahrzehntelang als Leihgabe in der Neuen Nationalgalerie und zuletzt auf der Terrasse von Schloss Bellevue in Berlin. Mit 300.000 bis 400.000 Euro wird ein neuer Auktionsrekord anvisiert.

Gegen so viel Bedeutungsschwere setzten Peter Fischli und David Weiss ihre humorvolle Kunst, die sich oft mit banalen Gegenständen und Situationen des Alltags beschäftigt und daran ironisch philosophische Fragen erörtert, so auch in ihrer bewusst ungelenk gehaltenen Töpferarbeit „Einheimischer Waldboden“ von 1982/2003, in der eine Raupe zwischen drei Pilzen krabbelt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Wie hüllt man einen Reichstag ein? Diese Frage stellte sich das Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude über mehrere Jahre hinweg. 109.400 Quadratmeter mit Aluminium bedampftes Polypropylengewebe müssen ohne Unfälle gehändelt werden. 90 Kletterer müssen koordiniert werden. Und so weiter. Die Collagezeichnung „Wrapped Reichstag (Project for Berlin)“ von 1993 dokumentiert eindrücklich die Komplexität der Planungen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Seit 1992 planten Christo und seine Frau ein ähnliches Projekt in den USA. Die Collage „Over the River (Project for Arkansas River, State of Colorado)“ zeigt den Entwicklungsstand 2007. Bisher konnte das silbrige Gewebedach über dem Fluss aber aus zahlreichen ökologischen, politischen und auch persönlichen Gründen nicht realisiert werden (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktionen „Zeitgenössische Kunst I und II“ beginnt am 2. Juni um 14 Uhr. Eine Vorbesichtigung ist zum 30. Mai von 10 bis 17:30 Uhr, am 31. Mai von 12 bis 16 Uhr möglich. Der Katalog ist online unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



31.05.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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