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Kandidaten des Belgian Art Prize verzichten auf Nominierung

Im Frühjahr 2019 sollte der Belgian Art Prize, wie auch sonst jedes zweite Jahr seit 1950, an einen in Belgien ansässigen jungen Künstler verliehen werden. Da nun aber Sven Augustijnen, Koenraad Dedobbeleer, Gabriel Kuri und das Duo Jos de Gruyter & Harald Thys, die vor kurzem bekanntgegebenen Kandidaten der Shortlist, von ihren Nominierungen zurücktraten, ist fraglich, ob sich das realisieren lassen wird. Auslöser waren zunehmend lauter werdende Proteste aus der belgischen Kunstszene, die die Auswahl ausschließlich weißer männlicher Künstler als diskriminierend bezeichneten. Begleitet wurden die kritischen Äußerungen von einer Online-Petition auf der Seite change.org.

In einer gemeinsamen Erklärung gaben die fünf Nominierten ihre Entscheidung bekannt. Darin wird jedoch gegenüber der Jury und der Organisation La Jeune Peinture Belge, die den Preis ausrichtet, keine negative Kritik geäußert. Sie seien überzeugt, dass sie aufgrund ihrer jeweiligen Kunst gewählt wurden und sich die Konstellation nun zufällig so ergeben habe. Sie bedauern, dass daraus nun ein „Krieg der Worte“ entstanden sei, in dem die Kunst eigentlich überhaupt nicht mehr zur Sprache kommen könne. Ihr Verzicht auf die Kandidatur war also kein Entschluss aus Solidarität mit den Kritikern. Ihr Ziel ist es, dass sowohl der Preis, als auch die Jury und sie selbst möglichst unbeschadet bleiben. Die sicherlich nötigen Debatten zu den angesprochenen gesellschaftlichen Problemen möchten die Künstler aber an geeigneter Stelle geführt sehen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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