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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunsthandwerk aus dem Jugendstil und dem frühen 20. Jahrhundert verschönert jeden Raum des Hauses. Das Dorotheum bietet dazu die rechte Auswahl

Frühstück mit Tiffany & Co.



Josef Hoffmann, Anhänger mit Kette, 1903

Josef Hoffmann, Anhänger mit Kette, 1903

Die Künstler des Jugendstil wollten jeden Winkel des alltäglichen Lebens verschönern und auch die einfachsten Dinge kunstvoll gestalten, ja sie zu Kunstwerken erheben. Inspiriert von der englischen Arts & Crafts-Bewegung gründeten sich in den deutschsprachigen Ländern zahlreiche Werkstätten zur Förderung und Verbreitung des Kunsthandwerks. Allen voran und als Vorbild für viele andere stand die 1903 gegründete Wiener Werkstätte. Dort entwarfen und produzierten heute vielfach bekannte und geschätzte Künstlerinnen und Künstler Textilien, Schmuck, Möbel, Keramik oder auch Ansichtskarten. Neben hohem künstlerischem Wert sollten die einzelnen Stücke aber auch immer ihren praktischen Nutzen behalten. Vor allem für seine Entwürfe aus Glas ist Koloman Moser, einer der Gründerväter der Wiener Werkstätte, bekannt. Oft führte die Manufaktur Meyr’s Neffe im böhmischen Adolf bei Winterberg die Herstellung aus, so auch bei einem 31teiligen Trinkservice. Die Gläser und die Karaffe zeichnen sich durch einfache Grundformen und sparsamen Dekor aus. Der Reiz besteht in ihrer ruhigen Regelmäßigkeit und den dazu kontrastierenden lebendigen Oberflächen. Für 1.500 bis 2.500 Euro offeriert das Wiener Dorotheum nun das Glasservice.


Neben Moser gehörte Josef Hoffmann zu den Protagonisten der Wiener Werkstätte. Er ist wieder für die teuersten Objekte in der Versteigerung vom 30. Mai verantwortlich. Bei Losnummer 26 handelt es sich um einen ovalen Anhänger mit Kette in originaler Schatulle. Dafür hat Hoffmann in ein silbernes Astgespinst verschiedene Schmucksteine in Grün, Blau, Weiß, Gelb und Rot eingesetzt und daraus ein Pflanzenmotiv stilisiert. Von Dezember 1903 bis September 1904 realisierte die Wiener Werkstätte nur drei Exemplare des Schmuckstückes (Taxe 90.000 bis 150.000 EUR). Ebenfalls ein frühes Schmuckdesign von Hoffmann ist eine Brosche in originaler Lederschatulle vor 1912, die in dem dreigeteilten Quadrat ein Blattrankenmotiv mit Blüte aus Gold, Perlmutt und Mondstein wachsen lässt. Als Unikat und durch die musealen Weihen des Schmuckmuseums Pforzheim, in dem die Brosche in den vergangenen neun Jahren ausgestellt war, liegt ihr Schätzpreis mit 150.000 bis 300.000 Euro nochmals deutlich höher. Daneben stehen von Josef Hoffmann etwa noch ein Paar Aufsatzschalen aus Silber mit vertikalen Vertiefungen am Stand von 1905 (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR), eine ebenfalls silberne Bonboniere mit gestanztem Blumendekor von 1912 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder ein sechsteiliges Trinkglasservice aus welligem transparentem Musselinglas in irisierendem Farbenspiel um 1925 bereit (Taxe 700 bis 1.000 EUR).

Die klaren und meist stark vereinfachten Formen der Wiener Werkstätte repräsentieren jedoch kaum noch die florale und schwungvolle Ornamentik, die man gemeinhin mit dem Begriff des Jugendstils verbindet. Doch auch die hat das Dorotheum im Angebot. Alphonse Mucha ist vor allem für seine Werbeplakate in Erinnerung geblieben. Auch auf einem vierteiligen Paravent mit der Bezeichnung „Times of the day“ hat der Tscheche 1899 seine typischen feinlinigen Frauengestalten in Blumenarrangements genutzt (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Die Lebensreform forderte um 1900 „Zurück zur Natur“, eine Befreiung von Steifheit und Strenge durch lockere Kleidung, mehr Bewegung bei gezielter körperlicher Ertüchtigung und eine bewusste Ernährung. Gerade für das Erscheinungsbild der Frau hatte dies weitreichende Folgen. Das Korsett wurde verbannt, lockere und fließende Stoffe hielten in der Mode Einzug. Auch die Frisuren wurden verspielter, eine lose Haarsträhne löste Entzücken, nicht mehr Naserümpfen aus. Muchas Frauen repräsentieren eben diesen Typ der gelösten und auch gewissermaßen befreiten Frau in der Natur. Das gilt ebenfalls für das von Mucha entworfene Theaterplakat „La Samaritaine“ mit Sarah Bernhardt von 1897 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Muchas Paravent, in einem Schlafzimmer aufgestellt, lässt sich gut kombinieren, etwa mit einem Beistelltisch von Louis Majorelle um 1902, auf dessen Edelholzmarketerie ein Dekor aus Mohnblüten prangt (Taxe 1.900 bis 2.500 EUR). Und wiederum darauf würde der von Abel Landry für La Maison Moderne 1903 versilberte Frauenakt mit Spiegel einen angemessenen Platz finden (Taxe 1.300 bis 1.800 EUR) oder auch die Tischlampe „Tänzerin Loïe Fuller“, die Léo Laporte-Blairsy um 1900 als bewegte Frauenfigur mit wallendem Gewand aus Bronze schuf (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR). Soll jedoch der praktische Nutzen nicht unbedingt im Vordergrund stehen, wäre auch die braune Pressglasfigur „Butterfly“ nach einem Entwurf von Marcel Bouraine, obwohl sie erst 1928 entstand, eine passende Begleiterin für Muchas Damen (Taxe 11.000 bis 15.000 EUR). Aus der Produktion von Gabriel Argy-Rousseau gibt es zudem noch die Nachttischlampe „Furled Leaves“ mit buntem reliefiertem Blüten- und Blattdekor von 1923 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), aus dem französischen Glas etwa Emile Gallés Intercalaire-Vase mit grün-blauem „Meeresgrund“ um 1899 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Aus der böhmischen Glasproduktion ragt Otto Prutscher mit seinen sechs violett überfangenen, teils geschliffenen und gelb gebeizten Weingläsern für 18.000 bis 30.000 Euro oder mit drei einzeln gelisteten Kelchgläsern in Blau, Grün und Gelb für jeweils 7.000 bis 10.000 Euro heraus. Für Johann Lötz Witwe formulierte er 1908 eine keulenförmige Vase mit braun bis maigrün verlaufender Wandung, die dicht mit kleinen blitzenden Silberkügelchen besetzt ist (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auch in der Möbelproduktion war Purtscher aktiv und zeichnete um 1910 für einen Schreibtisch und einen Armlehnsessel aus vegetabil verziertem Mahagoniholz in der Wohnung Max Reinhardts verantwortlich (Taxe 13.000 bis 20.000 EUR und 5.000 bis 8.000 EUR). Komplett mit Blattgold belegte Curt Stoeving 1903 seine „Goldene Vitrine“, in dessen Tür er zuvor umrisshaft einen Meeresgott mit weiblichem Gefolge geritzt hatte (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Der Mailänder Eugenio Quarti spielt bei seinem Bibliothekstisch von 1898 lieber mit arabisch-maurischen Zitaten und holt so exotisches Flair nach Europa (Taxe 5.000 bis 9.000 EUR). Während Franz Barwig d.Ä. seinen heiligen Georg als Drachentöter um 1905/11 in einer Eichenholzskulptur martialisch auftreten lässt (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR), nimmt sich Franz Metzners verinnerlichte Bronze einer weiblichen Gewandfigur von 1919 bescheiden zurück (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Dem Bürgertum der Kaiserzeit galten das Speisezimmer und der Salon als Zentren des gemeinsamen Zusammenlebens in einem Haus. Entsprechend widmete sich das Kunsthandwerk der Ausstattung dieser Räume in besonderem Maße. So entwarf Joseph Maria Olbrich 1901 für die sächsische Firma Wellner ein Salatbesteck. Auffällig ist die Mischung der verschlungenen Linienornamente im Griff mit den quadratischen Punzierungen in den Laffen (Taxe 600 bis 1.000 EUR). Soll das Diner etwas größer und feierlicher ausfallen, besteht die Möglichkeit, ein insgesamt 111teiliges Besteckensemble der Firma Koch & Bergfeld aus Bremen für 3.000 bis 6.000 Euro zu erstehen. Den nachmittäglichen Kaffee- und Teegenuss versüßt dann die Stuttgarterin Paula Straus mit einem fünf- und einem vierteiligen Silberservice in eleganten Formen des Art Déco (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR und 12.000 bis 15.000 EUR). Für die angemessene Beleuchtung sorgt bei solchen Anlässen das New Yorker Traditionshaus Tiffany, beispielsweise mit einem Paar silberner Kerzenleuchter von 1878 (Taxe 1.000 bis 2.000 EUR). Die elektrische Tischlampe „Seal lamp Turtle-Back“ der Tiffany Studios um 1900 aus brauner Bronze mit grünlichem Favrile-Glasschirm eignet sich dagegen besser als Lichtquelle auf einem Schreibtisch oder neben einem Lesesessel (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Das Kunsthandwerk und der Jugendstil krankten jedoch an einem ganz entscheidenden Umstand. Die Erzeugnisse der Künstler und Werkstätten blieben letztlich immer Luxusartikel, die sich nur ein geringer Teil der Bevölkerung überhaupt leisten konnte. So kam es unweigerlich zu einer neuen Ausrichtung. Man erkannte die Industrie und die Massenproduktion als Mittel und Weg, ästhetische bezahlbare Formen für Jedermann zu schaffen. Führend ist dabei der Name Peter Behrens. Als Mitglied der ersten Generation der Darmstädter Künstlerkolonie liegen seine Wurzeln im Jugendstil. Doch schon dort beginnt sich sein Ornamentstil und sein Verständnis von Form und Ästhetik zu verändern. Aus dieser Phase des Wandels wird ein Set aus einer Tischdecke und 24 Servietten angeboten, gewebt aus weißem Leinendamast bei Simon Fränkel in Neustadt in Oberschlesien. Das Ornament besteht aus streng geometrischen, auf Vierecken und Parallelen basierenden Kombinationen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Über seine geometrisch-abstrakte Ornamentik kam Behrens zu einer neuen Formensprache, die letztlich das Ornament ablehnen und sich auf die Form selbst fokussieren sollte. Einen ähnlichen Weg ging der Brite Christopher Dresser. Auch er verabschiedete sich früh von schmückendem Beiwerk und gestaltete nicht nur für das Kunsthandwerk, sondern vor allem für die Industrie. Sowohl er als auch Behrens, der lange Jahre der führende Kopf hinter den Entwürfen der Firma AEG wurde, gelten als die ersten Industriedesigner der Welt. Dresser entwarf für die Maschine und passte sich den modernen Produktionswegen an. So entstanden meist minimalistische und puristische Designs, die den Funktionalismus der kommenden Generationen vorbereiteten. Der um 1885 von Christopher Dresser für Benham & Froud in London entworfene Teekessel aus Messing und Kupfer ist dafür ein mustergültiges Beispiel (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Ähnliche Entwicklungen sehen wir auch in der Karriere von Otto Wagner. Als Architekt kümmerte er sich in einem ganzheitlichen Verständnis auch um die Ausstattung seiner Gebäude. Wagner legte seinen Fokus gleichfalls mehr und mehr auf klare Formen und die Verknüpfung mit dem für Form und Funktion am besten geeigneten Material. So entstand 1906 der Entwurf für eine runde Deckenleuchte aus Aluminium für die Postparkasse in Wien, eines seiner Hauptwerke (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). Doch er schuf gleichfalls für Privatleute kleinere Wohnhäuser. Aus der Ausstattung der Villa Dr. Haberzettl in Zwettl, 1927 bis 1929 durch Wagners Schüler Karl Vornehm bewerkstelligt, stammen ein Set aus fünf zweiseitigen Fenstergriffen für 4.000 bis 6.000 Euro, ein Set aus zehn Beschlägen für Oberlichtfenster und fünf Türgriffe für jeweils 5.000 bis 10.000 Euro – alles aus vernickeltem Messing und Eisen. In diesem Kontext des beginnenden Funktionalismus müssen auch die Möbel der Firma Thonet gesehen werden. Ihr Erfolg beruhte auf einfachen, günstigen, kompatiblen und flexiblen Bugholzentwürfen. Zwei Stühle des Modell Nr. 511 oder ein Ankleidespiegel sind für je 2.000 bis 3.000 Euro zu haben.

Die Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ beginnt am 30. Mai um 14 Uhr. Vom 25. bis zum 30. Mai ist eine Besichtigung der Objekte im Palais Dorotheum möglich. Der Internetkatalog listet sie unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



24.05.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Josef Hoffmann, Anhänger mit Kette, 1903
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 Prutscher, Vase, 1908
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Otto Prutscher, Sechs Weingläser, um 1912

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Taxe: 18.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 89

Otto Wagner, Fünf zweiseitige Fenstergriffe mit Beschlägen, 1927/29

Otto Wagner, Fünf zweiseitige Fenstergriffe mit Beschlägen, 1927/29

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 31

Koloman Moser, 31teiliges Glasservice, 1899/1900

Koloman Moser, 31teiliges Glasservice, 1899/1900

Taxe: 1.500 - 2.500 EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 65

Otto Wagner, Fünf Türgriffe mit zweiseitigen Beschlägen, 1927/29

Otto Wagner, Fünf Türgriffe mit zweiseitigen Beschlägen, 1927/29

Taxe: 5.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 34

Josef Hoffmann, Brosche, vor 1912

Josef Hoffmann, Brosche, vor 1912

Taxe: 150.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 43

Josef Hoffmann, Paar Aufsätze, 1905

Josef Hoffmann, Paar Aufsätze, 1905

Taxe: 12.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 22

Otto Wagner, Zehn zweiseitige Beschläge für Oberlichtfenster, 1927/29

Otto Wagner, Zehn zweiseitige Beschläge für Oberlichtfenster, 1927/29

Taxe: 5.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 32

Otto Wagner, Deckenleuchte, 1906

Otto Wagner, Deckenleuchte, 1906

Taxe: 2.500 - 5.000 EURO

Losnummer: 33

Zwei Stühle Modellnr. 511, Gebrüder Thonet, Wien um 1904

Zwei Stühle Modellnr. 511, Gebrüder Thonet, Wien um 1904

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 36

Josef Hoffmann, Bonbontasse, 1912

Josef Hoffmann, Bonbontasse, 1912

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 25

Otto Prutscher, Vase, 1908

Otto Prutscher, Vase, 1908

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 90

Ankleidespiegel Modellnr. 3, Thonet, Wien um 1904

Ankleidespiegel Modellnr. 3, Thonet, Wien um 1904

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Losnummer: 37




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