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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Van Ham versteigert bei der Alten Kunst und dem Kunsthandwerk die Sammlung Friedrich Wilhelm Waffenschmidt. Ein Blick in den Katalog lockt mit viel Silberglanz und Neuentdeckungen

Wir umkreisen den Saturn



Hans Hoffmann d.J. zugeschrieben, Kokosnusspokal mit Temperantia, Breslau um 1580

Hans Hoffmann d.J. zugeschrieben, Kokosnusspokal mit Temperantia, Breslau um 1580

Mit zwei prominenten Namen können die beiden großen Kölner Auktionshäuser in der kommenden Versteigerungsrunde aufwarten: Bei Lempertz ist es der Nachlass von Kardinal Joachim Meisner, bei Van Ham lockt die Sammlung des ebenfalls im vergangenen Jahr verstorbenen Kölners Friedrich Wilhelm Waffenschmidt. Zu Geld kam der Unternehmer, als er 1961 den Elektronikmarkt „Saturn“ gründete und ihn zu einem Handelsriesen ausbaute. Setzte Waffenschmidt bei seinen Produkten erfolgreich auf niedrige Preise und hohe Abnahmemengen, lag im bei seiner Kunstsammlung das Exquisite am Herzen. Bei der Zusammenstellung orientierte er sich an der legendären Kollektion des Kölner Automobilhausbesitzers Walter Franz. So schlug Waffenschmidt 1984 zu, als bei Lempertz der größte Teil der Sammlung Franz wieder auf den Markt kam, und übernahm qualitätvolle Exponate. Zudem belieferte ihn die Bremer Galerie Neuse immer wieder mit musealen Stücken.


Rund 130 Waffenschmidt-Kunstobjekte aus unterschiedlichen Kategorien mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro versteigert Van Ham in den kommenden Wochen bei den Auktionen „Modern“, „Europäisches Kunstgewerbe“ und „Alte Kunst“. Auserlesen sind die 28 Deckelhumpen und Pokale aus den wichtigsten deutschen Silberschmiedezentren wie Augsburg, Nürnberg oder Danzig, die schon für sich allein ein kleines Museum der Renaissance und des Frühbarock bilden. Den Auftakt macht für 25.000 bis 30.000 Euro ein Breslauer Kokosnusspokal um 1580, den wohl Hans Hoffmann d.J. auf dem Deckel mit den Göttern Merkur, Ceres und Mars reliefeierte und mit der Kardinaltugend der Temperantia bekrönte. In dieser Preiskategorie liegen weitere Stücke, so auch Juryen van Hams vergoldeter Deckelpokal aus Emden von 1603 mit Ornamentbändern, Beschlagwerk, Cherubsköpfen, Früchten, Blumen und einem geharnischten Schildhalter oben auf (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), Hans Jacob Mairs prachtvoller Elfenbeinhumpen mit einer dicht gedrängten Schlachtenszene oder der vergleichbare Humpen mit wilden antikisierenden Kriegern seines Augsburger Kollegen Matthäus Pregel von 1626/30 (Taxe je 35.000 bis 40.000 EUR).

Kölner Silberlust

Günstiger wird es mit einem Augsburger Deckelhumpen aus dem Jahr 1614, für dessen drei Monatsdarstellungen in Form weiblicher Akte sich Paul Hübner bei einer Kupferstichfolge von Adriaen Collaerts bediente (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), mit einem Nürnberger Akeleipokal samt Blütenbekrönung von Franz Doth um 1600 (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR) oder einem vergoldeten Deckelhumpen, den der Nürnberger Heinrich Mack um 1612/26 mit einer Tugendfolge zwischen Blättern- und Früchtefeldern gestaltete (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wem dies immer noch zu viel ist, kann in der Waffenschmidt-Kollektion einen niedrigen Hamburger Humpen mit Barockblumen von Hanß Heinrich von Dort aus dem Ende des 17. Jahrhunderts (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), bei ein Meißner Reiseservice für zwei Personen mit feinen Watteau-Szenen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR) oder eine Jugendstilvase von Emile Gallé mit Kastanienzweigen um 1900 erwerben (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Noch einmal richtig viel Geld investierte Friedrich Wilhelm Waffenschmidt in seine Leidenschaft für alte Schusswaffen. So führt der Katalog zwei edel verzierte Steinschlossjagdbüchsen, die der Wolfenbütteler Büchsenmacher Johann Sebastian Hauschka 1733 wohl anlässlich der Vermählung von Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Kronprinz Friedrich von Preußen fertigte, mit 70.000 bis 90.000 Euro an. Zu den Vorlieben Waffenschmidts zählten auch alte Uhren, etwa eine seltene frühbarocke runde Kutscheruhr des Eichstädter Uhrmachers Wilhelm Köberle aus vergoldeter Bronze (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR) oder die höfische Rokoko-Pendule des Münchners Josef Cajetan Rasp um 1730/40 mit Boulle-Marketerie, weiblichen Allegorien der Wissenschaft und Kunst und Carillon (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Paare tanzen für die Zeit

Auch außerhalb der Waffenschmidt-Sammlung reden die Uhren ein Wörtchen mit, so mit einer süddeutschen Stockuhr der späten Renaissance, die auf der rückseitigen Platine des Uhrwerks mit „Johannes Bürstman“ bezeichnet ist. Die Experten bei Van Ham nehmen für das architektonisch gestaltete Gehäuse aus ebonisiertem Holz und das rechteckige Werk mit sechs Ziffernblättern daher den Augsburger Uhrmacher Johannes Buschmann I in Anspruch (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Noch einmal 2.000 Euro teurer ist eine Stutzuhr des Klassizismus, die der Bremer Johann Eberhard Castens um 1780 mit einem Figurenautomat samt zwei tanzenden Paaren und einem Spielwerk mit vier Melodien ausgestattet hat. Für Freunde der Kunstkammer hält Van Ham eine italienische Kassette wohl der Renaissance mit reichem Innenleben für Dokumente und kräftigen Beschlagwerk (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und ein wohl aus Padua stammendes, von drei Tritonen getragenes und von einem Putto bekröntes bronzenes Tintenfass bereit (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Für den Wandschmuck sorgt eine Tapisserie mit einem galanten Paar in einer Laube aus der „Folge mit Indianischen Blumen“, die der Berliner Manufaktur von Charles Vigne zugeschrieben wird (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Bei den Möbeln ragen ein vergoldeter Konsoltisch aus Lüttich vom Anfang des 18. Jahrhunderts mit aufsteigendem Adler auf den Kreuzstreben (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), eine Aufsatzschreibkommode des Rokoko um 1760 aus Schleswig-Holstein in Nussbaum und Nussmaser (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR) oder eine kleine zweischübige Kommode mit Blumenmarketerie von François Mondon um 1750 heraus (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Rund 50 Jahre jünger ist ein Zylinderbureau, das der westfälische Allrounder Philipp Ferdinand Ludwig Bartscher im Geschmack des Klassizismus mit Kanneluren, Stoffgirlande und zwei Medaillons samt Blumengebinde und Ruinenlandschaft gestaltet hat (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Auch das jüngere Kunsthandwerk des Art Déco kommt mit einem eleganten, wohl deutschen Schrank in Form einer Pagode mit gestreiftem Ebenholzfurnier zum Zug (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), ferner mit einem schlichten, auf der Kreisform aufbauenden Leuchterpaar der Münchner Silberschmiede M.T. Wetzlar (Taxe 800 bis 1.000 EUR) oder einem fünfteiligen Kaffee- und Teeservice in facettierten Wandungen von Ravinet d’Enfert aus Paris (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR).

Baroque’s Leading Lady

Die Flämin Michaelina Woutiers ist eine der wenigen weiblichen und doch weitgehend unbekannten Künstlerinnen des Barock. Das Rubenshaus in Antwerpen widmet ihr ab Juni unter dem Titel „Baroque’s Leading Lady“ die erste Überblickausstellung. Bislang waren nur rund 30 Werke aus ihrer Hand bekannt, nun kommt ein weiteres hinzu, das seit den 1930er Jahren in der selben rheinischen Familie beheimatet ist. In meisterlicher Manier stellt Woutiers ihr Talent bei der Darstellung zweier Jungen im Streit um ein Ei unter Beweis. Ihre Pinselführung in diesem Genreporträt variiert von hauchfeinen Spuren bis hin zu breiten, energischen Strichen. Angesichts der mittleren sechsstelligen Preise, die in den vergangenen Jahren auf dem Auktionsmarkt durchweg für Arbeiten Woutiers’ erzielt wurden, nehmen sich die 60.000 bis 80.000 Euro für „Elk zijn meug“ bei Van Ham zurückhaltend aus.

Mehr sieht das Auktionshaus etwa bei Jacob van Walscapelle vor, der in seinem „Stillleben mit Krustentieren und Rettich“ mit einer minutiösen und überaus plastischen Ausführung der Früchte und Gegenstände brilliert. Mit selber Provenienz ausgestattet, stehen hier 100.000 bis 150.000 Euro auf dem Preisschild. Noch einmal etwas mehr wird bei Salomon van Ruysdaels „Großer Flusslandschaft“ fällig. Der Niederländer stellt das gemächliche Treiben am Flussufer in einem vornehmen silbrig-grauen Kolorit dar und will 120.000 bis 160.000 Euro sehen. Auch einige Wiederholungstäter führt der Katalog an, so Ruysdaels monochrom braune „Landschaft mit Kühen“ von 1642, deren Wert sich seit November auf 50.000 bis 80.000 Euro halbiert hat. Auch Josse de Mompers d.J. klassische Weltlandschaft mit der „Reinigung des Naaman“ gehörte zur der Sammlung eines süddeutschen Industriellen, die im Herbst bei Van Ham guten, aber nicht durchgängigen Absatz fand (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR).

Neu entdeckter Tiepolo

Neu im Programm ist hingegen die „Madonna in den Wolken“, die Giovanni Battista Tiepolo und seiner Werkstatt, wohl vor allem seinem Sohn Giovanni Domenico Tiepolo, zugeschrieben wird. Auch dieses Altarbild mit vier heiligen Mönchen zu Füßen der Muttergottes entdeckten die Mitarbeiter von Van Ham in der rheinischen Privatsammlung (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Den Übergang zu den Neueren Meister markiert Friedrich Christian Reinermanns weiter Blick über nordpfälzische Stadt Meisenheim an der Glan in mildem Licht von 1822 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Noch deutlicher der Romantik sind die drei Scherenschnitte Philipp Otto Runges zuzuordnen, in denen er um 1806/10 ein Veilchen, eine Hyazinthe und einen Eichenlaubzweig aus weißem Papier schnitt. Die seit Generationen zum Besitz der Hamburger Künstlerfamilie Speckter gehörenden und bisher der Forschung unbekannten Arbeiten sollen je 15.000 bis 20.000 Euro einspielen.

In rheinischen Gefilden bewegt sich das Angebot dann mit Johann Wilhelm Preyers auf die wenigen Früchte konzentriertem „Stillleben mit Pfirsich und Pflaumen auf einer Marmorplatte“ (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder mit Wilhelm Scheiners großem aquarelliertem Panorama von Köln, ausgehend von Deutz über den Rhein auf die Altstadt von 1910 (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Ein großes Konvolut konnte Van Ham diesmal von dem Eifel-Maler Fritz von Wille zusammentragen. Die 40 Gemälde stammen größtenteils aus der Sammlung Klaus Alfs. 37 davon werden bis zum 24. Mai über eine „Online-Only-Auktion“ verkauft, drei fanden Aufnahme in den gedruckten Katalog, darunter Willes Hauptwerk „Mohnblüte“ um 1914 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der Düsseldorfer Andreas Achenbach gesellt sich mit mehreren Bildern von der See hinzu, etwa der „Sturmflut an der Mole“ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder der „Mondnacht an der Küste“ (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Sein Bruder Oswald Achenbach richtet sein Augenmerk mehr auf Italien, etwa 1883 auf eine „Malerin unter Zypressen im Park der Villa d’Este bei Rom“ oder auf eine lustige „Reisegesellschaft vor Neapel“ (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR).

In den Süden

Der Italiensehnsucht so vieler Nordeuropäer dienen zudem Johann Georg Gmelin mit seiner sonnigen Fischerszene am Golf von Sorrent von 1839 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), Hermann David Salomon Corrodi mit seinem abendlichen Tiberufer in Rom vor der Engelsburg mit der Kuppel von St. Peter im Hintergrund (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und mehrere Venedig-Maler. Auf fast drei Metern Breite legte Theodor Groll im Jahr 1900 seine große Vedute der Serenissima von ihrer besten Seite an und ließ seinen Blick von der Riva degli Schiavoni über den Dogenpalast auf Santa Maria della Salute und die Dogana an einem sonnigen Tag schweifen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Mehr ins Detail geht Friedrich Nerly und ist von der spätgotischen Fassade des kleinen Palazzo Contarini Fasan fasziniert, den er als „Haus der Desdemona“ für eine Romanze nutzt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Das alltägliche venezianische Leben thematisiert Giuseppe Barison mit dem gemütlichen Tun auf einem der vielen Fischmärkte der Lagunenstadt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

In die Großstadt Paris zu ihrem bunten geschäftigen Trubel auf einem Boulevard geht es mit Fabio Fabbis spätimpressionistischem Gemälde (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). In ein kleines Lokal drang Félix Alfred Bonnet 1896 vor und hielt dort die zahlreichen Gäste in seinem Werk „A la buvette“ fest (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In höhere Preisregionen schwingt sich die Auswahl noch einmal mit Carl Spitzweg und seinem beleibten Motiv „Die Scharwache“ auf. Die Nacht ist angebrochen, der Mond erleuchtet die Fassaden der Häuser, und die herausgeputzten, aber etwas behäbigen Stadtsoldaten machen ihre Visitation in den Straßen, angeführt von einem Offizier mit Laterne. Das Gemälde kommt wieder mit Waffenschmidt-Provenienz für 60.000 bis 80.000 Euro zum Aufruf. Als Hauskünstler bei Van Ham darf man Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia ansprechen. Der javanische Prinz mit holländischer Malausbildung hat schon häufiger mit hohen Ergebnissen in Köln überrascht. Diesmal könnte es seiner abenteuerlichen Marine „Schiffe auf stürmischer See“ von 1840 bei einer Schätzung von 100.000 bis 150.000 Euro gelingen.

Die Auktion beginnt am 16. Mai um 10:30 Uhr mit dem Kunstgewerbe, am 17. Mai um 15 Uhr mit der Alten Kunst. Die Objekte sind im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



15.05.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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