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Konrad-von-Soest-Preis für Tatjana Doll

Der Konrad-von-Soest-Preis des LWL geht an Tatjana Doll

Tatjana Doll, Professorin für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, erhält den Konrad-von-Soest-Preis 2018. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe verleiht der 1970 in Burgsteinfurt geborenen Malerin die Auszeichnung für „ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst“. Der namhafte westfälische Kunstpreis ist mit 12.800 Euro dotiert. „Gegenständliche Motive sowie geometrisch-abstrakte Elemente kombiniert Tatjana Doll zumeist in Bildserien und bearbeitet diese in die Tiefe über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie kontextualisiert ihre eigene künstlerische Position politisch und kulturell mittels ihrer Bilder, lässt die Bewertung dieses Vorgehens jedoch offen. Somit sind Debatten nicht ausgeschlossen, sondern die Betrachter zu eigenem Urteilen aufgefordert und auch zur Befragung des eigenen Urteils“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Die „hohe Qualität von Rückbezügen auf Felder der Kunstgeschichte, auf piktorale und gestische Zeichensysteme verschiedener Herkunft, die Verwendung kultureller Versatzstücke und der Unterhaltungskultur“ habe die Jury in ihrer Entscheidung bestärkt, heißt es weiter.

Dieter Krieg bildete Tatjana Doll bis zum Abschluss ihres Studiums 1998 an der Kunstakademie Düsseldorf aus. Von 2005 bis 2006 unterrichtete sie als Gastprofessorin an Berliner Kunsthochschule Weißensee. Anschließend zog es sie immer wieder zu Arbeitsaufenthalten ins Ausland, nach New York, Rom oder auch Johannesburg. Seit 2009 ist sie Professorin in Karlsruhe und Freiburg. Bereits 2003 erhielt Doll den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Bildende Kunst. 2016 folgte der Hannah-Höch-Förderpreis des Landes Berlin. Seit 2002 sind ihre Arbeiten regelmäßig auf internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, so etwa 2015 unter dem Titel „The Pharaoh Is Coming“ in der Galerie Gebr. Lehmann in Berlin oder als Teil des „Berlin Artists Statement“ in der BWA Contemporary Art Gallery in Katowice.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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