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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick auf die Ergebnisse

Wehe dem Verräter!



Anthonis van Dyck Werkstatt, Der Verrat Christi

Anthonis van Dyck Werkstatt, Der Verrat Christi

Ein Verräter hat zumeist kein angenehmes Schicksal. Der Vertrauensbruch wird je nach Verrat unterschiedlich geahndet. Meist führt Landesverrat zu einer lebenslangen Haftstrafe, in einigen Fällen – wie in Palästina – zum Tod. Einer der berühmtesten Verräter, dessen Name zu einem Synonym hierzu wurde, ist Judas. Sein Kuss führte letztlich zum Leiden und Sterben Jesu, der wissend den Treubruch seines Jüngers im Garten Getsemani erwartete. Die Kunst widmete sich oft diesem Thema und präsentiert den Erlöser meist sanftmütig, so auch in einer Studie aus der Werkstatt Anthonis van Dycks. Wie bei einer Speerspitze treiben die Soldaten in enger Folge Judas auf den Heiland zu. Erschreckt und ängstlich versteckt sich ein Jünger hinter seinem Lehrer, der schützend seinen linken Arm erhebt. Judas ist im Begriff, Jesu den Wangenkuss zu geben, und die wilde Meute lässt die kommende Passion Christi vorausahnen. Die Studie stand im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ zum Verkauf und schlug die Anwesenden in ihren Bann: Mit 22.000 Euro erreichte sie fast das Vierfache der Erwartung.


Das emotionsgeladene barocke Stück war damit aber nicht der teuerste Posten der Versteigerung vom 27. März. Diese Ehre nahm Rembrandts friedliche und freundliche Kaltnadelradierung „Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend“ von 1654 bei taxkonformen 40.000 Euro entgegen. Geschehnisse aus der Bibel beherrschten auch das drittteuerste Werk der Auktion: Albrecht Dürers 36 Holzschnitte der „Kleinen Passion“ aus der Zeit um 1508/11 in einer Ausgabe ohne Text ergatterten sich stattliche 32.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Das Dorotheum konnte eine gute losbezogene Zuschlagsquote von 60 Prozent verzeichnen und netto etwas über 477.000 Euro einspielen. Doch musste das Auktionshaus einige Enttäuschungen verkraften: Für die fünf Kupferstiche aus dem „Marienleben“, die Hendrick Goltzius in den 1590er Jahren nach diversen Künstlern fertigte, fand sich bei 6.000 bis 8.000 Euro kein Abnehmer, ebenso nicht bei den Zeichnungen für eine Annibale Carracci zugeschriebene Landschaft mit großem Baum (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder für Giovanni Francesco Barbieris sanfte Königin Artemisia bei der Entgegennahme der Asche ihres Gatten um 1642 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Druckgrafik

Die Druckgrafik schlug sich diesmal herausragend, nicht nur mit den besten Preisen, sondern auch mit einer Abnahmequote von über 80 Prozent, die damit deutlich über dem Durchschnitt der gesamten Auktion lag. Einen hübschen Gewinn strich mit 11.000 Euro das schreckliche „Babylonische Weib“ aus Albrecht Dürers Apokalypse von circa 1496/97 ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Der Nürnberger Meister war gleichfalls mit seinem Portrait „Kaiser Maximilians I.“ um 1519 bei finalen 7.000 Euro erfolgreich (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Respekt zollte das Parkett dann noch ausgiebig Dürers „Gefangennahme Christi“, einem Holzschnitt aus der berühmten „Großen Passion“ von etwa 1510. Die bewegte figurenreiche Szene wechselte für 6.500 Euro die Hände (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR). Diesen Wert gab es zudem für Dürers legendär starken Samson um 1496/97, der eben den Löwen tötet (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR).

Eine hübsche Steigerung absolvierte Andrea Andreanis Chiaroscuro-Holzschnitt nach Jacopo Ligozzis „Die Tugend wird von der Liebe, dem Fehler, der Unwissenheit und der Meinung gefesselt“ aus Jahr 1585. Das philosophische Werk mit roten Tönungen und weißen Höhungen kontempliert nun sein neuer Besitzer, nachdem das Blatt ihn um 3.200 Euro erleichtert hat (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Ebenfalls nach einem Vorbild, nach Pieter Bruegel d.Ä., verewigte Hans Liefrinck I um 1563 auf zwei Kupferstichen „Die fette und die magere Küche“. Hier findet sich eine versteckte Moral, schließlich teilen die armen und spindeldürren Menschen ihr geringes Mahl mit einem wohlbeleibten Besucher. Umgekehrt wird der arme und dünne Bittsteller aus der fetten Küche energisch von den wohlgenährten Gestalten hinaus geschubst. Die Lehre fiel auf günstigen Boden, der den Preis auf 2.800 Euro anwachsen ließ (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Der eleganten Form und der gezielten Künstlichkeit widmete sich so mancher Künstler des Manierismus mit der für die Zeit charakteristischen figura serpentinata. An Beispielen antiker Themen nach Adriaen de Vries verbiss sich ein Bieter bei 2.400 Euro für die drei Kupferstiche von Jan Harmensz Muller (Taxe 2.400 EUR bis 3.000 EUR).

Neben Dürer war Rembrandt der zweite Großmeister der Grafikabteilung, der 22 Blätter stellte, alle loswurde und für hohe Preise sorgte. So sicherte sich seine schlichte Radierung eines Reiters in Rückenansicht um 1632 gute 8.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). 500 Euro billiger und damit an der unteren Schätzgrenze lag sein Tronie des „Alten Mannes mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Das weltverändernde Drama des Todes Jesu hielt der gebürtige Leidener Meister 1633 mit der dramatisch bewegten „Großen Kreuzabnahme“ fest, deren Zuschlag sich auf 4.000 Euro belief (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Bei 5.500 Euro reüssierten Rembrandts „Juden in der Synagoge“ von 1648 (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR), bei 5.000 Euro seine querformatige „Flucht nach Ägypten“ mit dem Übergang über einen Bach von 1654 (Taxe 3.600 bis 4.000 EUR) und bei 6.000 Euro seine Vision von „Faust“ um 1652 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Die Nachfrage nach Giovanni Battista Piranesi war wiederum groß. Die Kunden des Dorotheums nahmen alle 18 Grafiken mit und verhalfen der „Veduta del Pantheon d’Agrippa oggi Chiesa di S. Maria ad Martyres“ von 1761 in einem klaren und kontrastreichen Druck des ersten Zustands zu 6.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Franz Anton Maulbertsch konnte sich dann noch über 2.600 Euro für seine Radierung „Christus und der Hauptmann von Kafarnaum“ am Übergang vom Rokoko zum Klassizismus freuen (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).

Zeichnungen

Die italienische Renaissance schillert respektvoll in einer „Heiligen Familie mit der heiligen Elisabeth und dem heiligen Johannes dem Täufer“, die Jacopo Zanguidi und Girolamo Mirola um 1569/70 gemeinsam niederlegten. Die zarte Rötelzeichnung spielte 12.000 Euro am unteren Taxrand ein. Ein kreuztragender Christus des Genuesen Giovanni Battista Paggi hielt sich ebenfalls an die unteren anvisierten 2.000 Euro. Nach einer längeren Lücke kamen dann zwei Studienblätter aus dem Umkreis von Marten de Vos zum Zug. Die Tuschezeichnungen der anmutigen Gottesmutter mit gesenkten Augen und des idealschönen Christus am Kreuz fanden für 1.400 Euro einen Abnehmer (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Paolo de Matteis folgte bei 1.200 Euro mit einem „Ertappten Dieb“, der von einem erzürnten Mann erdolcht werden will, aber von seiner Frau zurückgehalten wird (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Eine Absprache einte wohl die Käufer von Pier Leone Ghezzis vier amüsanten Karikaturen von Edelleuten, die sich alle auf 1.200 Euro einigten (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Unbeachtet blieb Vasili Petrovich Vereshchagins Sepia-Aquarell eines Löwen in königlicher Pose (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Dafür lockte beim 19. Jahrhundert der günstige Schätzwert für den Entwurf eines Wandgemäldes im Stil der Renaissance von Hans Makart. Ein Interessent konnte den Baumeister im Gespräch mit seinem Auftraggeber erst bei 2.400 Euro mitnehmen (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Aquarelle und Miniaturen

Leicht unter dem Schätzwert bewegte sich mit 7.000 Euro eine kämpferische Szene aus Napoleons Russlandfeldzug vom 18. Oktober 1812 mit dem fälschlichen Titel „Gefecht bey Biala“ aus dem Umkreis von Johann Nepomuk Hoechle (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Fernab der Kriegswirren offerierte Balthasar Wigand einen beschaulichen weiten Blick auf seine Geburtsstadt Wien vom Belvedere aus. Das Aquarell dieses für Miniaturmalerei berühmten Künstlers besticht mit topografischer Genauigkeit, die sein Werk charakterisiert, hier jedoch nur 9.000 Euro ansteuerte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Über regen Zuspruch konnten andere Stadtansichten Wiens nicht klagen. Franz Poledne setzte sich hier mit seiner Sicht in die Weihburggasse von 1896 bei 2.600 Euro an die Spitze (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Rudolf von Alts ruhige Berglandschaft „Gosausee mit Dachstein“ schlug sich bei den erhofften 12.000 Euro tapfer, die Thomas Ender zugeschriebene „Marina Grande von Sorrent“ bei 4.000 Euro einträglich (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Den Italien-Bonus spielte ebenso Giacinto Gigante mit seinem ruhigen Landschaftsmotiv vom Lago d’Averno bei Neapel mit 2.600 Euro aus (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR).

Kletterpflanzen, Orangenbäume und Wasser in Azurbau sind die Sujets der bunten Ansichten in Ludwig Hans Fischers sonnigen Petitessen „Pergola in Ragusa“, „Die Veranda der Baronin Zschock“ und „Der Ätna von Taormina“. Der Süden ist in ihnen zum Greifen nahe, was vielleicht ein Grund für die 2.600 Euro war (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Sommer, Licht, Meer und blühende Vegetation aquarellierte in schönen Farbübergängen gleichfalls Stephanie Glax mit ihrem Blick vom Balkon auf die Bucht von Abbazia und den Monte Maggiore. Die flächige Komposition des heute in Kroatien liegenden mondänen Urlaubs- und Kurorts wanderte für 3.600 Euro in neue Hände (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR). Ähnlich erfolgreich, wenn auch mit einem dunkleren Thema, schlug sich die wohl von Arnold Böcklin inspirierte „Toteninsel“. Georg Jannys Aquarell ist mit den rotgolden schimmernden Klippen und Zypressen über der blau-grün leuchtenden See etwas versöhnlicher. Das melancholische Blatt des Wiener Theatermalers durchquerte die Zielgerade bei 2.200 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



04.05.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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