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Martha Stettler in Bern

Martha Stettler, Spielende Kinder im Jardin du Luxembourg, 1912

Das Kunstmuseum Bern widmet Martha Stettler ab morgen die erste umfassende Retrospektive seit 35 Jahren. Die 1870 in Bern geborene Malerin erhielt zu Lebzeiten auf internationalen Schauen namhafte Ehrungen und war eine der ersten Frauen, die 1920 auf der Biennale in Venedig ausstellte. Außerdem war sie eine Mitbegründerin der Académie de la Grande Chaumière in Paris, die sie von 1909 bis Ende 1943 leitete und zu deren Schülern Alberto Giacometti oder Meret Oppenheim gehörten. Stettlers Vater war der Erbauer des Berner Kunstmuseums, der Förderer und Architekt Eugen Stettler.

Martha Stettler beendete 1892 ihre künstlerische Ausbildung an der Berner Kunstschule bei Wilhelm Bernhard Benteli und Paul Volmar. Ein Jahr später zog sie gemeinsam mit ihrer Lebenspartnerin und Malerkollegin Alice Dannenberg nach Paris. Obwohl Stettler weiter von ihrer Familie unterstützt wurde, standen der jungen Frau nicht dieselben Möglichkeiten offen, wie ihren männlichen Kollegen. Zwischen 1893 und 1898 wechselte sie mehrfach ihre Lehrer, so blieb sie kurz an der Académie Julian, bevor sie etwa bei Luc Olivier-Merson studierte.

Mit ihrem impressionistischen Stil wusste sie sich auf Ausstellungen durchzusetzen und erhielt zum Beispiel 1910 auf der Weltausstellung in Brüssel eine Auszeichnung. Ihre farbkräftigen Bilder präsentieren meist Freilichtszenen mit erhöhtem Standpunkt. Das Figurenpersonal sind oft Kinder, die in ihre Tätigkeiten versunken sind, und die sie begleitenden Erwachsenen. Martha Stettler sei es gelungen, mit Licht und Schatten rhythmische Akzente und die dargestellten Personen so miteinander in Verbindung zu setzen, dass innerbildliche Geschichten entstehen, so die Kuratorin Corinne Linda Sotzek, die weiter ausführte: „Sowohl als Künstlerin als auch in ihrer Funktion als Ausbildnerin von Künstlern nimmt Martha Stettler eine Vorreiterrolle in der Emanzipation der Frau ein.“

Die Ausstellung „Martha Stettler. Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris“ läuft vom 4. Mai bis zum 29. Juli. Das Kunstmuseum Bern hat täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr, dienstags bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 18 Franken, ermäßigt 14 Franken, für Studierende 10 Franken. Begleitend zur Schau erscheint ein Katalog.

Kunstmuseum Bern
Hodlerstraße 8-12
CH-3000 Bern

Telefon: +41 (0)31 – 328 09 44
Telefax: +41 (0)31 – 328 09 55

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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04.05.2018, Martha Stettler - Eine Impressionistin zwischen Bern und Paris

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Kunstmuseum Bern

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Martha Stettler, Spielende Kinder im Jardin du Luxembourg, 1912
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Martha Stettler, Intimité, um 1912
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Martha Stettler, Le parc, um 1910
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Martha Stettler, Nature morte (Der Teetisch), 1908/16
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Martha Stettler, Sur la terrasse de Versailles, um 1911
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Künstler:

Martha Stettler








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