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Genf zeigt Hodler

Ferdinand Hodler, Le Lac de Thoune aux reflets symétriques, 1905

Das Musée Rath in Genf widmet Ferdinand Hodler anlässlich seines 100. Todestages am 19. Mai eine Ausstellung. Im Vordergrund der Präsentation „Ferdinand Hodler//Parallelismus“ steht das von ihm entwickelte System des Parallelismus, das die einzelnen Sektionen anhand einer thematischen Auswahl von 100 seiner Werke in allen Facetten anschaulich machen. Grundlage dafür ist ein Vortrag Hodlers mit dem Titel „Mission des Künstlers“, den er 1897 in Fribourg für den dortigen Kunstverein gehalten hat.

Parallelismus bildete für Ferdinand Hodler das entscheidende Schönheitsmerkmal sowohl in der Natur als auch in der Kunst. Er komponierte seine Malerei deshalb hauptsächlich nach diesem Prinzip. Dabei spielte er mit verschiedenen Konstruktionsweisen, formalen Wiederholungen und einem System aus zahlreichen Bezugnahmen und Verweisen, nicht nur werkimmanent, sondern durch sein gesamtes Œuvre hindurch. Hodlers Gemälde sind Darstellungen von Empfindungen, von Zuständen und von Anschauungen. Diese komplexen symbolistischen Sujets verpackt er jedoch in klare eindeutige Formen. Er erzählt nicht, er zeigt.

Der am 14. März 1853 in Bern geborene Hodler lebte und arbeitete die meiste Zeit seines Lebens in seinem Heimatland. Diese Verbundenheit zeigt sich in zahlreichen Darstellungen mit landschaftlichen Motiven, wie etwa in den Bildern „Der Mettenberg“ oder „Der Genfersee von Chexbres aus“. Doch führten ihn Wettbewerbe, Aufträge und Ausstellungen immer wieder auch in die Nachbarländer. Im Jahr 1900 gewann er mit den Werken „Der Tag, Die Nacht“ und „Eurythmie“ eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung und stellte beispielsweise 1904 als Ehrengast der Wiener Secession über 30 Kunstwerke in der österreichischen Hauptstadt aus. 1910 bis 1911 weilte Ferdinand Hodler in Deutschland und schuf für das Rathaus in Hannover das später entfernte Wandbild „Die Einmütigkeit“.

Die Ausstellung „Ferdinand Hodler // Parallelismus“ läuft bis zum 19. August. Das Musée Rath ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 15 Franken, ermäßigt 10 Franken. Für Besucher bis einschließlich 18 Jahre ist er frei. Der Katalog aus dem Verlag Scheidegger & Spiess in einer deutschen und in einer französischen Ausgabe kostet 49 Franken.

Musée Rath
Place Neuve
CH-1204 Genf

Telefon : +41 (0)22 – 41 83 340
Telefax : +41 (0)22 – 41 83 351

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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