Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Malerei des 19. Jahrhunderts versammelt im Wiener Dorotheum Kunst vom Klassizismus über Biedermeier, Historismus und Realismus bis zum Symbolismus

Die Warnung des Blutes



Oswald Achenbach, Der Ausbruch des Vesuvs, 1890

Oswald Achenbach, Der Ausbruch des Vesuvs, 1890

Der Dom in Neapel hat eine dem heiligen Januarius geweihte Kapelle. In ihr befindet sich eine Reliquie, die in einem gläsernen Behälter das Blut des Märtyrers und einstigen Bischofs von Neapel beherbergt. Eine Legende besagt, dass der Vesuv nur dann ausbricht, wenn das eigentlich trockene Blut des Heiligen sich an drei bestimmten Tagen im Jahr nicht verflüssigt. Die erste Überlieferung zu diesem Wunder ist für den 17. August 1389 bezeugt. Aus sicherer Entfernung ist ein Vulkanausbruch ein faszinierendes Schauspiel. 1872 offenbarte der Vesuv wieder einmal seine Macht. Auf dieses Ereignis bezieht sich Oswald Achenbach in einem Gemälde mit dem wütenden Vulkan. Achenbach nutzt einen leicht erhöhten Blickpunkt von der Via Ponte della Maddalena, auf der bereits aufgeregte Menschen fliehen. Einige flehen innbrünstig vor einer monumentalen Statue des heiligen Januarius, der seine Hand schon drohend gegen den Übeltäter gerichtet hat. Doch es scheint nichts zu nutzen. Elegante Häuser rahmen die Sicht auf den Lava und enorme Aschewolken speienden Vesuv. Der hellblaue Himmel und die auf den Häusern liegende Sonne wirken hierbei wie ein seltsam friedlicher Kontrast, der die Naturgewalt nur umso mehr betont. Achenbachs effektvolle Leinwand aus dem Jahr 1890 geht nun beim Dorotheum in Wien mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Highlights in die Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“.


Sanftere Nahrung für das Gemüt bietet die gute Tat eines Mädchens in Ferdinand Georg Waldmüllers biedermeierlichem Werk „Die milde Gabe“ von 1850. Vorsichtig aus dem Türrahmen tretend, hält das Mädchen, von der Mutter ermutigt, eine große Tasse und reicht sie einem alten ärmlichen Mann, der unsicher, aber auch dankbar nach der Nahrung greift (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Fernab von solch einem moralisierenden Motiv erfreute sich Henryk Siemiradzki am Thema der „Phryne beim Fest des Poseidon in Eleusis“. Die einflussreiche und für ihre Schönheit berühmte Hetäre Phryne beschloss, mitten in den Festlichkeiten im Meer zu baden, und ist gerade mit dem Entkleiden beschäftigt. Die Anwesenden beobachten sie und wirken teils etwas verwirrt. Die Farbpracht des Bildes ergänzt ein azurblauer Himmel mit passendem Meer, deren Lockgesang nur schwer zu widerstehen ist. Bei der virtuosen, aber auch etwas pathetischen Szene aus dem alten Griechenland handelt es sich um eine Werkstattwiederholung von 1889/90 (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR).

Historische Szenen und Figurenbilder

1871 marschierten deutsche Soldaten auf der Place d’Armes in Versailles auf, nachdem sie Frankreich besiegt hatten. Es folgte die Ausrufung des Zweiten Deutschen Reiches mit König Wilhelm I. von Preußen, der eigentlich nicht Kaiser werden wollte. Die politischen Querelen fehlen in Louis Brauns Gemälde von 1877. Soldaten, Wägen, Hunde und Frauen bewegen sich im Vordergrund. Das berühmte Rokokoschloss erhellt die Szenerie mit goldenem Sonnenlicht, beinahe dem deutschen Sieg zum Trotz; den Himmel aber verdunkelt ein aufziehendes Gewitter (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Der Vergangenheit frönt Alessandro Reati mit dem Bild „Herzog Ludovico Maria Sforza besucht das Grab seiner Frau Herzogin Beatrice d’Este“. Die 1497 Verstorbene galt als eine der schönsten und kultiviertesten Fürstinnen der Renaissance. Sie förderte etwa Leonardo da Vinci, Ludovico Ariosto und Donato Bramante (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Fern im Osten präsentiert Franz Roubaud einen kleinen Zug von Kosaken mit Fellmützen bei der Überquerung eines blauen Bergflusses (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Auch eine skulpturale Arbeit hat das Dorotheum passend unter die Gemälde gemischt. So goss Jewgenij Alexandrowitch Lanceray 1878 die Bronze „Drei Donkosaken während des Russisch-Osmanischen Krieges“. Zwischen 1877 und 1878 drängte Russland das Osmanische Reich bis nach Konstantinopel zurück und befreite damit etwa Bosnien und Bulgarien von dieser Herrschaft (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

In die Welt von Morpheus und der Feen entführt Heinrich Faust mit seiner „Schlafenden Titania“. Historische Themen wie auch Portraits bildeten einen Schwerpunkt im Schaffen des Malers, der die Feenkönigin in einer Art Höhle aus Federn, Ästen und Blumen im Stil Hans Makarts tief schlummern lässt (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Ebenfalls den übernatürlichen Wesen und einer lockeren Malweise ist Vasili Aleksandrovich Kotarbinskys Bild des „Pan“ wohl von 1903 verpflichtet. Auf einer flachen Mauer nahe eines Sees spielt der Hirtengott versunken auf seiner Flöte und bemerkt nicht, dass ihm Nymphen aufmerksam zuhören (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR). Mit dem berühmten Illustrator Iwan Jakowlewitsch Bilibin verlassen wir die Welt der Mythen und dringen in russische Märchen ein. Kurz nach 1900 schuf er vier Hefte à zwölf Seiten zu der „Schönen Wassilissa“ oder „Iwan Zarewitsch, der Feuervogel und der graue Wolf“. Eines seiner Kennzeichen sind die Rahmen, die seine Illustrationen passend zum entsprechenden Märchen mal rein ornamental oder mit unten eingeschobener Figurenszene begleiten (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Wildes Tanzen, Masken, Musikinstrumente und ein Harlekin sind Teil von Riccardo Pellegrinis Grisaille-Aquarell „Fasching“ (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Genre und Portrait

Eine Familienszene aus ärmlichen Verhältnissen thematisiert Giovanni Segantini: Die junge Mutter hält ihr Neugeborenes in der Tür eines bescheidenen Bauernhauses, die ältere Tochter hört ihr aufmerksam zu (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Mehr Farbe kommt in Rudolf Epps Werk „Bei der Hausarbeit“ ins Spiel. Eine junge Frau geht in einem leuchtend roten Oberteil mit weißem Kragen sowie schwarzem Rock mit weißer Schürze ihrer Bügeltätigkeit nach (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Mit einem Schmunzeln begleitet Adolf Lüben die Honoratioren, Kinder und den Tambourmajor bei ihrer „Rückkehr vom Schützenplatz“ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Eigentlich müsste Olga Wisinger-Florians „Blumenpflückendes Mädchen auf einer Waldlichtung“ von 1881 eher als Landschaft geführt werden. Denn die blonde Kleine gehört fast als organischer Teil zu der üppigen Vegetation einer hoch gewachsenen Wiese vor dichten Bäumen in sommerlichen Gelb- und Grüntönen (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Wie eine Momentaufnahme wirkt Ludwig Sigmundts junge Frau „Im Palmenhaus Schönbrunn“, die 1894 in schwarzem Kleid vertieft die bunten Blumen, Bäumchen nebst reichem Efeu betrachtet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Ins Portraitfach geht es mit einem eleganten jungen Mann, den Jean Jacques Thérésa de Lusse 1806 vor einem abendlichen Landschaftshintergrund im Oval platziert hat (Taxe 4.400 bis 5.000 EUR). Barbara Krafft verewigt die schöne, aber glücklose Marie Ernestine Gräfin Esterházy-Starhemberg in einem luftigen türkisfarbenen Kleid mit violettem Mieder und passendem Hut über den grauen und gelockten Haaren (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Das Ganzfigurenportrait einer Dame mit einem leuchtend türkisfarbenen Mantel samt Fellbesatz setzte Frederik Hendrik Kaemmerer in einem Park in Szene. Der an der Kleidung zerrende Wind wie auch die graue Atmosphäre kündigen den nahenden Sturm an, der der Schönheit aber nichts anzuhaben scheint (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Das Bildnis der polnisch-litauischen Adeligen Elena Chreptowicz-Titoff malte 1855 Ernst Christian Moser in biedermeierlicher Akkuratesse. Ganz in Schwarz gekleidet, leuchtet im Schlaglicht ihre helle Haut auf, nur übertroffen vom Feuerrot ihres Schals (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Eine eigenwillig lockere, beinahe getupfte Malweise nutzte Alexej Harlamoff in seinem humorvollen aquarellierten Selbstportrait als Zigeunerbaron (Taxe 8.500 bis 10.000 EUR).

Über das Portraithafte geht Edmund Dulacs „Eleonora“ hinaus. Wie in einer Märchenszene mit melancholischem Unterton positioniert er 1907 die junge Frau am Meer mit einigen Felsen und lässt sie versonnen mit ihrem Anhänger spielen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Symbolistische Untertönte schwingen etwa auch in Karl Wilhelm Diefenbachs einsamer weiblichen Rückenfigur, die 1895 eben ihre „Frage an die Sterne“ richtet (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), oder in Adolf Hirémy-Hirschls Werk „Die Frau des Künstlers in einem Park“ mit. Zugleich gibt der Österreicher einen Einblick in die Entstehung des Bildes. Seine Ehefrau Isa Ruston sitzt im Profil auf einer Bank, der sie umgebende Park ist nur partiell genauer ausgearbeitet. Die Dame selbst ist nur in Antlitz und Haar vollständig durchgebildet, ihr helles fliederfarbenes Kleid aber nur skizzenhaft als Masse wiedergegeben (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In überbordender historistischer Zimmerausstattung sah Konstantin Egorovich Makovskij ein „Zartes Wesen“, das vielleicht wegen des schweren Dufts von einer Unpässlichkeit befallen ist (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Faszination am Exotischen und sicherlich auch die Herausforderung am Malen dunkler ungewohnter Hauttöne verleiteten Friedrich von Amerling zu seinem „Mohr“. Stolz hebt der Dunkelhäutige das Haupt und dreht es leicht zur Seite. Seine goldgelbe Weste und sein feuerroter Mantel lassen die entsprechenden Nuancen in seiner braunen Haut hervorleuchten (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Etwas teurer und sinnlicher ist das Bildnis einer schönen jungen „Fellachin“, die ihren vollen Mund leicht öffnet. Ein dunkles petrolfarbenes Kopftuch rahmt ihr braunes Gesicht und betont die zitronengelbe Kleidung, in der sie Franz Xaver Kosler 1895 in Kairo verewigte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dem Exotismus huldigen zudem noch Alberto Pasini in seinem flott auf einem Kamel reitenden „Kurier in der Wüste“ von 1863 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Joseph Heicke in seinem stimmungsvollen Beduinenlager am frühen Abend von 1846 (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) oder Georges-Marie-Julien Girardot in seinem „Tod der Kleopatra“ von 1884, wobei die Schlange sich eben von dannen macht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Stadtansichten und Landschaften

Venedig ist einer jener Orte, der nicht nur für das magische Licht, sondern auch für die Schönheit gepriesen werden. Wie üblich im Dorotheum, eröffnen gleich mehrere Bilder der Serenissima die Auktion, zu allererst Carlo Grubacs’ Einfahrt in den Canal Grande mit Campanile und Dogenpalast als Fluchtpunkt (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Das schimmernde Licht und eine eher luftige Farbigkeit finden sich in Antonietta Brandeis’ umgekehrter Blickrichtung, die vom rosafarbenen gotischen Dogenpalast zu Santa Maria della Salute geht (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Aus breiten Pinselstrichen und Farbtupfern in Goldgelb, Rotbraun und strahlendem Weiß formte Félix Ziem den „Antiquitätenmarkt in Venedig“ mit zahlreichen Besuchern (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Impressionistisch flirrend ist zudem seine Regatta in der Lagune von Venedig (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der einfachen Bevölkerung der Stadt setzte Beppe Ciardi mit seinen Frauen und Kindern unter einem Bogen bei der „Ankunft der Fischer“ ein Denkmal (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Eine dunkle romantische Stimmung zog Carlo Bossoli 1849 in seinem Gemälde „In Erwartung. Venedig“ vor. Eine junge Frau mit Schleier steht in der Nacht an der Lagune und hält nach der Gondel Ausschau, die mit einem jungen Mann in ihre Richtung schwimmt. Über alledem leuchtet ein weißer Vollmond (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Das Treiben der Gondeln auf dem Canal Grande und die eng aneinandergereihten Häuser Venedigs mit jadegrünem Wasser hielt Giovanni Grubacs fest. Es ist eine der beliebtesten Ansichten der Stadt, die links die Dogana und dahinter die Kirche Santa Maria della Salute präsentiert (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Derselben Idee, wenn auch mit anderer Perspektive, folgte Guglielmo Ciardi. Gekonnt malte er den Sonnenuntergang, der das Werk einhüllt und dem Wasser wie auch dem Himmel eine lindgrüne Note verleiht. Das Licht und seine Effekte sind hier das eigentliche Thema (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Eine Art Antithese hierzu bietet das in kalten blau-grauen Farben gehaltene und die technischen Errungenschaften schildernde „Panorama von Venedig mit Dampfschiffen im Vordergrund“ von Filippo Carcano aus dem Jahr 1882 (Taxe 55.000 bis 65.000 EUR).

Den wilden Wassern des Meeres mit seinem changierenden Kolorit fühlte sich 1887 Andreas Achenbach verbunden. Sein „Fischerboot auf hoher See“ samt Dampfschiff mit amerikanischer Flagge im Hintergrund kontrastiert die modernen Leistungen der neuen Welt mit der alten Tradition des europäischen Fischerbootes, das wie eine Nussschale in den Wellen reitet (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Diverse Blaunuancen mit weißer Gischt und Wolken definieren Menci Clement Crncics Marine „Neverin“ von etwa 1920 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Leuchtende Herbstfarben in Gelb, Orange, Rot und etwas Grün bestimmen die beinahe pointilistisch gemalte See- und Waldlandschaft von Konstantin Ivanovich Gorbatov (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Träumerisch mit weicher, beinahe aufgelöster Kontur fertigte Jakub Schikaneder 1910/15 eine „Landschaft mit Mädchengestalt“. Die weiß gekleidete Frau läuft einen Weg entlang zu einem Gewässer. Zu ihrer Rechten ragen eine hohe dunkle Felswand und vier majestätische Zypressen auf (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Felsen und Hänge der Bergwelt erlauben nicht das Hüten jeder Tierart. So sind meist Schafe und Ziegen eine gute Wahl. Beide malte Giuseppe Palizzi, einmal mit einem Mädchen und weißem Schäferhund bei ruhenden Schafen, das andere Mal mit einem Knaben, dessen Ziegen sich genüsslich über einen Beerenstrauch hermachen. Die Pendants offeriert das Dorotheum einzeln für je 15.000 bis 20.000 Euro. In schillernden Farben, mit saftigem Grün, tiefem Blau und leuchtendem Violett fing Josef Schwemminger die „Partie zwischen Ebensee und Traunkirchen mit Blick auf den Traunstein“ ein (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch die Familie Alt ist mit von der Partie. Vater Jakob Alt steuert eine pittoreske Sicht auf Torbole mit dem etwas unruhigen Gardasee für 30.000 bis 40.000 Euro bei, Sohn Rudolf von Alt will mit dem „Domplatz in Cattaro“, italienisch für Kotor in Montenegro, von 1841 bei 80.000 bis 120.000 Euro reüssieren. Heitere Sommergefühle wecken Tina Blaus blühende Rosenstöcke vor den Alpen in „Altaussee“ aus dem Jahr 1902 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Versteigerung beginnt am 25. April um 16 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



19.04.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 52

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6

Adressen (1)Kunstwerke (50)Im Verkauf - Events (1)

Bei:


Dorotheum

Kunstwerk:

Konstantin Ivanovich Gorbatov, Herbst
Konstantin Ivanovich Gorbatov, Herbst

Kunstwerk:

Andreas Achenbach,
 Fischerboot auf hoher See im Hintergrund Dampfschiff mit amerikanischer Flagge, 1887
Andreas Achenbach, Fischerboot auf hoher See im Hintergrund Dampfschiff mit amerikanischer Flagge, 1887

Kunstwerk:

Frederik Hendrik Kaemmerer, Schutz vor dem Sturm
Frederik Hendrik Kaemmerer, Schutz vor dem Sturm

Kunstwerk:

Giuseppe
 Palizzi, Am Heimweg
Giuseppe Palizzi, Am Heimweg

Kunstwerk:

Giuseppe Palizzi, Der Flötenspieler
Giuseppe Palizzi, Der Flötenspieler

Kunstwerk:

Giuseppe Palizzi, Hirtin mit Herde
Giuseppe Palizzi, Hirtin mit Herde

Kunstwerk:

Guglielmo Ciardi, Canal Grande. Venedig
Guglielmo Ciardi, Canal Grande. Venedig

Kunstwerk:

Jean Jacques Thérésa de Lusse, Bildnis eines eleganten jungen Herren vor einem
 abendlichen Landschaftshintergrund, 1806
Jean Jacques Thérésa de Lusse, Bildnis eines eleganten jungen Herren vor einem abendlichen Landschaftshintergrund, 1806







Alberto Pasini, Ein Kurier in der Wüste, 1863

Alberto Pasini, Ein Kurier in der Wüste, 1863

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 1199

Henryk Siemiradzki Werkstatt, Phryne beim Fest des Poseidon in Eleusis, 1889/90

Henryk Siemiradzki Werkstatt, Phryne beim Fest des Poseidon in Eleusis, 1889/90

Taxe: 120.000 - 180.000 EURO

Losnummer: 1163

Menci Clement Crncic, Neverin, um 1920

Menci Clement Crncic, Neverin, um 1920

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 1191

Edmund Dulac, Eleonora, 1907

Edmund Dulac, Eleonora, 1907

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 1188

Riccardo Pellegrini, Fasching

Riccardo Pellegrini, Fasching

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Losnummer: 1289

Louis Braun, Die deutschen Soldaten auf der Place d’Armes in Versailles 1871, 1877

Louis Braun, Die deutschen Soldaten auf der Place d’Armes in Versailles 1871, 1877

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 1137

Konstantin Ivanovich Gorbatov, Herbst

Konstantin Ivanovich Gorbatov, Herbst

Taxe: 12.000 - 18.000 EURO

Losnummer: 1169

Félix Ziem, Der Antiquitätenmarkt in Venedig

Félix Ziem, Der Antiquitätenmarkt in Venedig

Taxe: 35.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 1104

Josef Schwemminger, Partie zwischen Ebensee und Traunkirchen mit Blick auf den Traunstein

Josef Schwemminger, Partie zwischen Ebensee und Traunkirchen mit Blick auf den Traunstein

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 1234

Tina Blau, Altausee, 1902

Tina Blau, Altausee, 1902

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 1313

Jakob Alt, Torbole am Gardasee

Jakob Alt, Torbole am Gardasee

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 1233

Jewgenij Alexandrowitch Lanceray, Drei Donkosaken während des Russisch-Osmanischen Krieges, 1878

Jewgenij Alexandrowitch Lanceray, Drei Donkosaken während des Russisch-Osmanischen Krieges, 1878

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 1175




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce