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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der Jahresauftakt ist dem Kinsky in Wien mit einer Auktion der kleinen Preise geglückt

Ein Hauch von Nichts



Gustav Klimt, Sitzender Akt nach links, 1904

Gustav Klimt, Sitzender Akt nach links, 1904

Gustav Klimt ist einer der beliebtesten Künstler, nicht zuletzt durch seine ornamentale Gestaltungsweise. In seinen Skizzen gewährt er mit einfachen Mitteln einen Einblick in seine Formfindung. Einen Hauch von Nichts hielt der Wiener 1904 in der schlichten Konturzeichnung „Sitzender Akt nach links“ fest. Die Frau winkelt ein Bein an und lässt ihren Kopf auf die Brust fallen. Sie ist tief in Gedanken versunken und mag wohl gerade deshalb im Wiener Auktionshaus Kinsky für Furore gesorgt haben. Mit einem Rufpreis von 15.000 Euro ging das Blatt an den Start und überquerte die Zielgerade mit beachtlichen 65.000 Euro. Damit ist es der teuerste Posten bei der Versteigerung von Jugendstil-Ware, Antiquitäten, Gemälden des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst. Bei 32.000 Euro folgte ein weiterer Wiener. Franz Grabmayr sah sein „Tanzbild“ wohl als Akt der Rebellion. Mit wilden Pinselzügen, Spritzern und Klecksen überzog er 1983 die weiße Oberfläche und schuf ein dynamisches Ensemble aus weißen, roten, gelben, grünen und blauen Strichen in mehreren Schichten. Angesetzt war es mit 15.000 Euro.


Rudolf von Alts „Votivkirche in Wien“ ist dagegen eine ruhige unaufgeregte Tuschearbeit mit feinen Details. Sie entstand als Auftrag des Architekturbüros von Heinrich von Ferstel, der die Kirche entwarf. Ziel war es, mit solchen Aquarellen die Bauentwürfe plastisch vor Augen zu führen. Rudolf von Alt war mehrfach mit solchen Belangen beteiligt und belebte auch hier die Szene mit eleganten Stadtbewohnern und Kutschen. Die neugotische Votivkirche selbst erfuhr am 24. April 1856 ihre Grundsteinlegung und sollte erst 23 Jahre später fertig gestellt sein. Hier standen 28.000 Euro auf der Rechnung (Taxe 15.000 EUR). Mit der ersten Auktionsrunde des neuen Jahrs ist dem Kinsky ein stattliches Ergebnis gelungen. Am 27. und 28. Februar standen 925 günstig bewertete Objekte vor allem österreichischer Herkunft auf dem Programm, von denen trotz der eher gediegenen Auswahl und einiger Wiederläufer fast 68 Prozent verkauft werden konnten.

Klassische Moderne

Alfons Walde mag im Jenseits zufrieden lächeln, denn seine um 1925 gemalte „Sitzende mit blauem Schuh“ konnte ihren Wert verdoppeln. Die nackte Dame kreuzt ihre Beine, ganz so als wolle sie ihre blauen Pantoffel vor dem feuerroten Teppich betonen. Das Gemälde erwirtschaftete 22.000 Euro (Taxe 10.000 EUR). Alfons Walde verführte noch mit weiteren Werken aus seinem Nachlass, darunter mit zwei Entwürfen für die Bucheinbände des Romans „Frau Sixta“ von dem Schweizer Ernst Zahn und Luis Trenkers „Sonne über Sorasass“, die sich erstaunlicherweise sehr ähneln. Aus jeweils 1.000 Euro wurden 5.500 Euro respektive 10.000 Euro. Seine Winterlandschaft mit den Silhouetten grauer Berge samt verschatteten und daher teils blauen Schneemassen ließ die Bergsteigerherzen bei 12.000 Euro ebenfalls höher schlagen (Taxe 5.000 EUR). Max von Esterle gesellte sich mit seiner Sicht auf den Winter in gleicher Farbstellung bei 9.000 Euro hinzu (Taxe 8.000 EUR).

Die Auktion hielt noch mehrere Nachlässe oder Konvolute von Malern bereit, etwa von Hans Fronius, der mit seinem „Reitenden Tod“ von 1987 bei 6.500 Euro reüssierte (Taxe 6.000 EUR), aber sein Schauspielerportrait „Werner Krauß als Philipp II“ von 1976 nicht los wurde (Taxe 10.000 EUR). Komplett übernommen wurden die sieben, mit jeweils 1.000 Euro günstig bewerteten impressionistischen Gemälde der Berlinerin Frieda Kretschmann-Winckelmann, ihr „Selbstportrait vor der Staffelei“ bei 2.500 Euro, „Im Varieté“, „Interieur mit Teeservice“ oder „Strickende Damen mit Kinderwagen“ bei jeweils 2.800 Euro. Siebzehn Positionen stammten von Ludwig Heinrich Jungnickel; die teuersten waren die unvollendete Ölstudie einer zähnefletschenden Raubkatze bei 5.500 Euro (Taxe 4.000 EUR), die Hirschkühe vor unwirklichem Kolorit bei 6.000 Euro (Taxe 5.000 EUR) oder der fast urwaldartig wuchernde Park in „Opatija“ bei 8.000 Euro (Taxe 7.000 EUR).

Theodor Prachensky freute sich über 5.500 Euro für seine „Südtiroler Landschaft“ von 1914 in ausgesuchter Farbstellung zwischen Blau, Violett und Grün (Taxe 500 EUR), Gerhild Diesner über taxkonforme 10.000 Euro für ihre „Sonnenblume“ von 1968 in strahlendem Gelb und Carry Hauser über 3.000 Euro für seine wehmütig blickende „Nastassia“ auf einer Buntstiftzeichnung des Jahres 1920 (Taxe 1.500 EUR). Für Eduard Bäumers abstrahierte, von Licht erfüllte „Kalabresische Landschaft“ von 1959 kamen ebenfalls gute 5.500 Euro zusammen (Taxe 3.500 EUR). Wiederum den Rufpreis erreichten Arnold Clementschitschs bevölkerte, aber dennoch seltsam reglose Sicht in die Rotenturmstraße in Wien an einem Abend des Jahres 1967 bei 6.000 Euro und Karl Starks fast vollständig in der Farbe aufgelöste Landschaft mit einigen Häusern von 1955 bei 5.000 Euro.

Zeitgenössische Kunst

Ein spielerischer weiblicher Akt zeigt sich in Franz Wests Arbeit von 1981. Unter zu Hilfenahme einer Zeitschrift, die der Künstler großzügig mit Weiß übermalte, absolviert eine junge schlanke Frau eine artistische Leistung: Auf ihren Schulterblättern liegend, hebt sie ihren dunklen Leib nach oben und winkelt von der Hüfte ihre Beine gerade über ihren Kopf. Lachend blickt sie den Betrachter an und scheint sich über ihre gelenkige Pose zu amüsieren. Die Schlangenfrau verzauberte einen Sammler zu 12.000 Euro (Taxe 5.000 EUR). Eine weniger atemberaubende Pose, wenn auch nicht minder elegant, präsentiert Franz West in der 1985 datierten Modeschönheit „In Swann’s Welt“. Zu Marcel Prousts „Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit“ bezugnehmend, mag die in einen eleganten schwarzen Mantel gekleidete junge Frau Albertine sein, in die sich Swann verliebte. Sie schreitet in einem geradezu ballettartigen langen Schritt durch einen abstrakten Raum in Weiß und Blau. Mit finalen 20.000 Euro wusste Albertine ihren Liebreiz auch in der Welt der Auktion einzusetzen (Taxe 10.000 EUR).

In den frühen 1980er Jahren ließ sich Peter Proksch von der Apokalypse zu quadratischen Mischtechniken auf Papier inspirieren. Von seinen sieben beim Kinsky mit je 1.000 Euro angebotenen Blättern arbeitete sich nur die fantastische „Stadt vom Himmel“ von 1984 mit einem Engel, der einen liegenden Mann fesselt, auf 14.000 Euro empor. Die anderen verharrten bei 2.000 Euro. Aus der Wiener Schule des Phantastischen Realismus war zudem Ernst Fuchs mit seinem bunten Pastell „Traumblüten“ auf blauem Grund von 1984 mit 10.000 Euro vertreten (Taxe 9.000 EUR). Leicht über den Erwartungen honorierten die Käufer Günter Brus’ existenzialistische Zeichnung „Kirschbärenblut“ von 1989 mit 6.000 Euro, Christian Ludwig Attersees Ölgemälde mit der Chimäre „Kauzkirchen“ von 1985 mit 6.500 Euro (Taxe je 5.000 EUR) und Siegfried Anzingers Mensch-Tier-Gehege „Meerkatzen“ von 2006 mit 9.500 Euro (Taxe 8.000 EUR).

Leuchtende Farben in abstrakten Formen, die mal an einen Fuß, mal an eine menschliche Gestalt in Gelb, Königsblau und Rot vor schwarzem und grauem Grund erinnern, hielt Alfred Kornberger in „Akte als Farbkomposition“ fest. Die Leinwand aus dem Jahr 2000 wechselte für 13.000 Euro den Besitzer (Taxe 10.000 EUR). 1.000 Euro günstiger lag Oswald Oberhubers ornamentale Mischtechnik vor grünem Grund von 1951. Das gestische Vorgehen des Malers schichtet schwarze, rote, weiße und gelbe getropfte und gegossene Farben über- und nebeneinander, so dass sich ein feines Gespinst in Kreisen oder nervösem Zickzack ergießt (Taxe 8.000 EUR). Max Weilers an einen Rohrschach-Test erinnernde grüne Fleckenarbeit von 1982 erspielte mit 7.000 Euro etwas weniger als das Dreifache.

Einen bunten Kopf aus Glas mit schwarzen Knopfaugen und rundem Mund präsentierte Kiki Kogelnik im „Recycled Nr.1“ von 1996. Die Farbeinschlüsse in Weiß, Grün, Gelb, Blau und Rot laufen ineinander über und verfremden damit das stilisierte Antlitz zu einer Art Frisurenkrone. Bei einer Auflage von 40 Stück sicherte sich die Skulptur 22.000 Euro (Taxe 15.000 EUR). Denselben Schätzwert mit einer etwas höheren Endsumme bei 24.000 Euro erspielte sich Kogelniks ein Jahr älterer „Multi Stripe Head“. Der Kopf ist in der gleichen lustigen Form abstrahiert, jedoch durchziehen das klare Glas nun bunte horizontale Linien. Nur die schwarzen zu Berge stehenden Haare bleiben unifarben. Im skupturalen Bereich stießen zudem Agenore Fabbris farbig gefasste Assemblage aus zerknautschter Blechdose, Astwerk und Bilderrahmen von 1993 (Taxe 1.000 EUR) und Giovanni Rindlers aus Kunststein gefertigter bewegter Frauenakt „Ondine“ von 2009 bei jeweils 4.500 Euro auf Gegenliebe (Taxe 1.500 EUR).

Gemälde 19. Jahrhundert

Während die Zeitgenossen mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 72 Prozent den besten Wert einfuhren, erreichte die Kunst der Neueren Meister mit 59 Prozent den niedrigsten. Nach Rudolf von Alt kam für längere Zeit nichts. Erst als ein unbekannter Maler namens „K. Ederer“, vielleicht der Düsseldorfer Akademieprofessor Carl Ederer, mit einem „Bacchanal“ an den Start ging, brach etwas Bietfreude aus. Der in der Antike spielende Schinken mit halbnackten Damen und Herren beim Trinkgelage auf Treppenstufen akzeptierte seinen Weggang erst bei 11.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Etwas weniger musste der Käufer für Josef Hoffmanns „Blick auf die Akropolis in Athen“ in der Abendröte um 1857 aufbringen, der 7.000 Euro einforderte (Taxe 1.500 EUR). Diesen Wert generierte zudem Emil Jakob Schindlers flüchtige Abendstimmung „An der Zuidersee“ von 1875 (Taxe 3.500 EUR).

Bei 5.500 Euro folgten die Miniaturpendants mit den Portraits des Feldmarschalls von Hess und seiner Frau aus der Hand Moritz Michael Daffingers (Taxe 1.000 EUR), bei 4.500 Euro Pierre Auguste Cots eindringliche Schilderung eines Mädchens mit rotem Tuch von 1880 (Taxe 1.500 EUR) sowie Remigius Adrianus van Haanens pittoreske Winterlandschaft von 1844 (Taxe 2.000 EUR). Die nächste Preisstufe wurde mit 4.000 Euro erreicht, die Louis-Marius Garcins erotische „Gondel vor Venedig“ mit halbbekleideten Damen von 1853 (Taxe 3.800 EUR), Theodor von Hörmanns atmosphärische Schilderung einer Mondnacht am Fluss (Taxe 1.500 EUR) und Hugo Darnauts voll erblühte „Pfingstrosen in einem Förstergarten“ von 1934 einfuhren (Taxe 3.000 EUR).

Jugendstil & Antiquitäten

Für gewisse Aufregung sorgte eine bernsteinfarbene Beutelflasche, deren Wandung mit strukturiertem Wabendekor in einem Zinnschraubenverschluss endet. Die alpenländische Glasarbeit des 18. Jahrhunderts erzielte 13.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Dieselbe Farbe aber als Flasche mit zwölf Rippen und abgerundeter Schulter samt Zinnmontierung des 17. oder 18. Jahrhunderts aus dem Alpenraum erleichterte die Geldbörse eines Sammlers mit einer dreifachen Steigerung auf 15.000 Euro (Taxe 5.000 EUR). Beachtlich war der Erfolg einer deutschen Vierkantflasche von etwa 1700. Das rauchfarbene Glas mit eingeschmolzenen weißen Glasfäden präsentiert einen feinen umlaufenden Wirbel, der den Preis von 1.000 Euro auf 11.000 Euro hochschraubte.

Auf 3.000 Euro verdoppelte sich Anton Kothgassers Ranftbecher mit dem Burgtor in Wien um 1820, auf 6.500 Euro sein weiteres Glas mit der „Allegorie der Treue“, die der Wiener Emailmaler mit einem Hund, Militärattributen und einem Buch symbolisiert hat. Hübsches Tafelsilber für zwölf Personen des Wiener Hauses Jarosinski & Vaugoin aus der Zeit um 1900 war in der originalen Eschenholzkassette zu haben. Die insgesamt 120 Teile bieten nun für 14.000 Euro neben Suppenschöpfer auch Salatbesteck, eine Eisschaufel zwei Zuckerstreuer und neben dem Menübesteck auch Mokkalöffel (Taxe 9.000 EUR). Mit Prunk in edlem Blau und feiner Dekoration in Gold und Weiß umschmeichelte ein Ei in der Art von Fabergé aus dem 19. oder 20. Jahrhundert. Das Innere bildet ein Reiterdenkmal, das den Sieg mit 6.000 Euro davon trug (Taxe 2.000 EUR).

Teuerstes Objekt bei den Jugendstilprodukten war der kurz nach 1900 entworfene „Haberfeld“-Tisch von Adolf Loos aus Eiche mit schwarzem Schieferquadrat in der Holzplatte, der mit 4.000 Euro aber nicht ganz an seinen Aufrufpreis von 4.500 Euro heranreichte. Da schnitt Alphonse Muchas vierteiliger Paravent von 1899 mit einem Tageszeitenzyklus bei 3.700 Euro besser ab (Taxe 3.000 EUR), ebenso Gabriel Argy-Rousseaus Vase mit Farnkraut in Pâte-de-verre-Technik von 1925 bei 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR) oder die am Hals eingedrückte Vase aus der böhmischen Glasmanufaktur Johann Lötz Witwe mit Cytisus-Dekor in Rosa und Blau samt Silbergelbkröseln um 1902 bei 2.800 Euro (Taxe 2.500 EUR). Die Keramikerinnen Hilda Jesser und Susi Singer überzeugten mit der grünen Jardiniere von 1921/25 bei 700 Euro (Taxe 400 EUR) sowie dem etwa gleichaltrigen kleinen „Gassenmädel“ bei 2.000 Euro (Taxe 500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



09.04.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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