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Weserburg erwirbt Sound Collection Guy Schraenen

Joan La Barbara, Tapesongs, 1977

Mit einem Festakt geht heute die „Sound Collection Guy Schraenen“ an die Weserburg in Bremen über. Damit kommen rund 1000 Vinyl-Künstlerschallplatten, Audio-CDs und Audio-Kassetten, visuelle Arbeiten in Form von Grafiken, Zeichnungen, Partituren, Plakaten, Objektschallplatten, Klangobjekten und Unikaten sowie eine umfangreiche Dokumentation und Bibliothek an das dortige Zentrum für Künstlerpublikationen. Mit Hilfe der Kulturstiftung der Länder und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung konnte der seit 2003 als Dauerleihgabe in der Weserburg beheimatete Bestand nun angekauft werden. Wie das Museum für moderne Kunst mitteilte, basiere die herausragende kunst- und kulturhistorische Bedeutung der Sound Collection im interdisziplinären Feld von Pop-Kultur, Kunst, Musik, Literatur und Design auf ihrer übergreifenden Vollständigkeit und Einzigartigkeit. Es handele sich um die international umfangreichste und bedeutungsvollste Sammlung zur Sound Art mit einem einmaligen Umfang an akustischen Werken von den Anfängen in den 1940er Jahren bis in die 1990er Jahre.

Parallel zu seiner Arbeit als Galerist, Verleger, Essayist, Filmemacher, Produzent von Radioprogrammen, freiberuflicher Kurator und Berater baute der heute in Paris lebende Guy Schraenen die Sammlung seit 1974 mit sicherem Gespür für aktuelle Tendenzen der Sound Art in all ihren Facetten auf. Sein Hauptinteresse galt der Verschränkung von visuellen und akustischen Werken im Bereich der bildenden Kunst. Die Vinyl-Künstlerschallplatten bilden dabei den Schwerpunkt. Sie umfassen den Kosmos von Sound-Arbeiten bildender Künstler und deren Cover-Gestaltungen. Wesentliche weitere Bereiche der Sound Collection bilden visuelle, mit der Sound-Thematik verbundene Arbeiten sowie die Spezialbibliothek, die umfangreiche und vertiefende Forschungsliteratur bietet.

Die von Schraenen zusammengetragenen Objekte dokumentieren die Rolle des Klangs und der damit verbundenen bildkünstlerischen Konzepte. Auditive Werke des Dadaismus, des Futurismus, aus Fluxus, Lettrismus, der Conceptual Art, des Wiener Aktionismus sowie der phonetischen und der Lautpoesie machen die Sammlung zu einem breiten Panorama der klanglichen Avantgarde und zum vielstimmigen Gedächtnis der Sound Art. Anlässlich der Übergabe wird die Sound Collection im Rahmen eines konzentrierten Überblicks am 7. und 8. April in der Weserburg präsentiert. Zudem stellt das Bremer Museum von heute an jeden Tag eine Soundarbeit zum individuellen Hörerlebnis online.

Weserburg – Museum für Moderne Kunst
Teerhof 20
D-28199 Bremen

Telefon: +49 (0)421 – 59 83 90
Telefax: +49 (0)421 – 50 52 47

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Joan La Barbara, Tapesongs, 1977
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