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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Impressionisten und Moderne Kunst bei Sotheby’s in Paris

Eine Vorfahrin des blauen Handschuhs?



Victor Brauner, Maman fait le marché, 1948

Victor Brauner, Maman fait le marché, 1948

Der Beatles-Film „Yellow Submarine“ ist nicht nur aufgrund seiner Lieder legendär, sondern besticht auch mit seinem charakteristischen Zeichenstil. Das Werk von George Dunning aus dem Jahr 1968 hält den Musikern der Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band die musikverachtenden Blaumiesen entgegen. Einer dieser Gegenspieler ist „Glove“, ein blauer Handschuh. Amüsanter Weise erinnert das 20 Jahre vor dem Zeichentrickfilm geschaffene bunte Blatt „Maman fait le marché“ von Victor Brauner an besagten Handschuh. Brauner nutzt auch das Blau im Gesicht der einkaufenden Mutter, ihr Kinn endet sogar in einer magentafarbenen Faust. Sowohl den Film, wie auch Brauners Werk eint die Freude an der Farbe und die surreal-kindliche Verspieltheit. Es ist also nicht überraschend, dass das humorvoll abstrakte Blatt bei der Auktion „Art Impressionniste et Moderne“ bei Sotheby’s in Paris zu den Top Ten gehörte und über den Erwartungen von 80.000 bis 120.000 Euro stattliche 175.000 Euro einspielte.


Mit zwei weiteren Werken kam Victor Brauner am 23. März beim Publikum gut an. Eine eigenwillige Symmetrie kennzeichnet sein titelloses Gemälde mit dem Türwächter Janus von 1942. Der römische Gott erhält hier gleich drei Gesichter, zwei spiegeln sich als Mann und Frau, darüber schwebt das dritte. Das Rätselhafte des Bildes verfehlte seine Wirkung bei 190.000 Euro nicht (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Nicht minder eigenwillig, wenn auch etwas phantasmagorisch ist der in Farbe explodierende Kopf mit vier Augen in Brauners „Anarchie hypnotique“. Die im Juli 1960 geschaffene Arbeit bannte das Interesse der Käufer erst zur oberen Schätzung bei 80.000 Euro. Der Verdienst des teuersten Loses geht an Fernand Légers „La Carte Postale“ aus dem Jahr 1930. In Graunuancen platziert der Franzose zwei beschnittenen Frauenbüsten übereinander. Sie schweben in einem abstrakten Raum, den grüne Akzente in Gestalt eines länglichen Blattes und einer abstrakten Form komplettieren. Dazwischen steht eine Fantasieblume, nach der die obere Frau greift. Etwas Melancholisches und Traumhaftes schwebt in dieser vermeintlichen Postkarte, die mit finalen 1,45 Millionen Euro innerhalb der Preisgrenzen verweilte.

Eine traurige Figur hingegen machte eines der höchst taxierten Werke der Versteigerung. Amedeo Modiglianis unvollendetes „Portrait von Paul Alexandre“ mit der auf der Rückseite der Leinwand verewigten Studie eines Mannes von 1913 blieb bei 1,8 bis 2,5 Millionen Euro liegen. Ein kleines Trostpflaster waren die beiden Studienblätter Modiglianis mit dem Antlitz Paul Alexandre von 1911, die sich taxgerecht bei 20.000 Euro und 60.000 Euro platzierten. Trotz weiterer Rückgänge, etwa Kees van Dongens Portrait einer sitzenden Dame mit grünen Schatten (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR), darf die Pariser Auktion mit einer Absatzquote von Zweidritteln der 69 Positionen und einem Ergebnis von 8,6 Millionen Euro als gelungen gelten.

Impressionisten und Moderne

Paris bei bedecktem Himmel mit Blick auf den Pont Royal an einem Nachmittag beschäftigte Camille Pissarro im Jahr 1903. Das Gemälde mit herbstlicher Anmutung respektierte bei 1,15 Millionen Euro gediegen die Preisgrenzen. Die Klippen der rauen Normandie mit blaugrünem Meer und dicker Wolkenansammlung hielt Eugène Boudin 1891 in „Etretat. La falaise d’Amont“ fest. Das atmosphärische Bild zog für 50.000 Euro in ein neues Heim (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die frische Brise des Frühlings mit dem Duft von Gras durchweht Louis Anquetins „Femme au bord de l’eau“. Inmitten der saftig grünen Seelandschaft blickt eine junge Frau mit Mandelaugen über ihre Schulter zum Betrachter. Anquetin bezieht sich mit der festen schwarzen Kontur auf den Cloisonismus, einen Exkurs, der um 1889/90 wieder endete. Das schöne Portrait lockte die Bieter mit 380.000 Euro aus der Reserve (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Ein Doppelportrait zweier junger nackter Frauen in jadegrünem Inkarnat schuf Kees van Dongen um 1922 mit „Les Amies“. Die Freundinnen lehnen aneinander, haben ernste Mienen, umarmen sich, tragen Halsketten und teilen selbst die damals modernen kurzen Bob-Frisuren mit Pony. Die schlichte Extravaganz, die aus den Grünnuancen und weißem Hintergrund lebt, fand für 1,2 Millionen Euro ein neues Heim (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen EUR). Giorgio de Chiricos Venedig-Ansicht mit Blick auf San Giorgio in bewegtem Gestus und tiefem Horizont von 1950 erspielte 70.000 Euro (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Ein abstraktes Blumenstilleben vor einer Stadtansicht in Blau vereinte Marc Chagall 1959 in „Fleurs à la fenêtre“ mit lockerem Pinselstrich. Der Zuschlag richtete sich bei 180.000 Euro ebenfalls nach dem unteren Schätzwert.

Statt weichen gerundeten Formen durchziehen Bernard Buffets „Clown“ Ecken und Kanten. Das abstehende rote Haar und das hagere Gesicht mit der Clownbemalung bilden eine seltsame Kombination mit dem eher an einen Stierkämpfer erinnernden Anzug. Das ernste Gemüt des Spaßmachers fand für 320.000 Euro einen Abnehmer (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Ähnlich verhalten ist Buffets Stillleben mit zwei Schafkopfschädeln samt Weinflaschen und Gläsern, das auf 55.000 Euro kam (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Abstrakte bunte Formen, die ineinander dringen, die Farbe wechseln und das Auge stets wandern lassen, bot Auguste Herbin in seiner „Composition cubiste“ von 1918. Farbnuancen in Gelb, Rot und Blau setzen Akzente, ohne grell zu wirken, was einem Sammler aber nur 210.000 Euro wert war (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR).

Wie ein Lusitano der Spanischen Hofreitschule schreitet die kleine Pantherin mit hoch erhobener Tatze nach vorne. Die hübsche, schwarz patinierte Bronze aus der Hand Rembrandt Bugattis sicherte sich stolze 230.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Mit einträglichen 48.000 Euro war auch der Verkauf von Man Rays Bronze des Briefbeschwerer „Priapus“ gekrönt, der eindeutig phallische Züge annimmt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Weniger ehrgeizig zeigte sich die geschlossene, mit angezogenen Beinen und verschränkten Armen kauernde Frau von Aristide Maillol. Die kleine Terrakotta „Die Nacht“ von 1902 forderte nur die unteren anvisierten 50.000 Euro. Bei Rik Wouters war der Zuspruch geteilt. Während sein an Cézanne orientiertes Landschaftsgemälde „Le Kattenberg“ von 1914 kein Interesse weckte (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR), gingen seine beiden weiblichen Bronzefiguren „Contemplation ou Buste de femme“ von 1911 und „Attitude“ von 1908 bei 150.000 Euro und 70.000 Euro jeweils zu unteren Schätzung weg.

Privatsammlung Arthur Brandt

Am Folgetag versteigerte Sotheby’s – wie schon im vergangenen Oktober – Arbeiten aus der Privatsammlung des Amerikaners Arthur Brandt. Diesmal standen Entwurfsskizzen, Studienwerke und Kleinskulpturen des auf Surrealismus und Dadaismus spezialisierten Sammlers im Mittelpunkt. Die losbezogene Zuschlagsquote von rund 85 Prozent darf als Erfolg gewertet werden, ebenso die teils rasanten Ausschläge nach oben, die nochmals gut 2 Millionen Euro in die Kassen von Sotheby’s spülten. Hier war Alberto Giacomettis elegant und fließend geformter „Oiseau“ mit breiten Schwingen der Favorit des Publikums. Um 1937 entworfen und wohl Anfang der 1980er Jahre von seinem Bruder Diego Giacometti ausgeführt, rissen sich die Sammler um das Relief und ließen den Hammer bei fulminanten 520.000 Euro fallen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auch Diegos „Autruche“ war ein Hit beim Publikum. Die filigrane Bronzearbeit mit zentralem weißem Straußenei von etwa 1977 kletterte von 20.000 Euro auf 75.000 Euro.

Auf die Überlegung zu den Notwendigkeiten des Lebens antwortete René Magritte 1940 mit einem eleganten gezeichneten Stuhl, vor dem eine große Gabel steht. Der Raum um sie herum ist kreisrund und flackert in nervösen Schlangenlinien. Auch hier gab es einen Anstieg auf 50.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine unregelmäßige Kreuzform in Braun vor rosafarbenem Grund schuf Georges Braque 1957/58 als vereinfachten Vogel. Die Arbeit erwirtschaftete die erhofften 120.000 Euro. Pablo Picasso war mit der um 1906 entstandenen schlichten Skizze eines stehenden weiblichen Aktes vertreten, die mit 100.000 Euro einen dreifachen Preissalto hinlegte. Ebenfalls einem Akt hat sich um 1920/30 Sanyu bei seiner Frau mit erhobenen Armen verschrieben. Eine Art graue Aura in Form einer breiten Linie, die der Kontur folgt, umkreist die monumentale Dame. Das Sammlerherz klopfte bei 110.000 Euro heftig für das Blatt des chinesisch-französischen Malers (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

In das Reich des russischen Märchens „Feuervogel“ entführte 1945/49 Marc Chagall. Der Held Ivan und die Tsarevna schweben über dem Dach eines roten Häuschens, und die große goldene Sonne taucht die ganze Ortschaft in warmes gelbes Licht. Das Märchenblatt beanspruchte für seinen Besitzerwechsel 65.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Eine amüsante Fantasiewelt des Rokoko und der Rocaille zitierte Pierre Roy 1944 in dem „Paar mit Revolver“. Die eigenwillige Kombination verließ das Haus Brandt für 1.000 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR). Eine eigene Welt schuf Dora Maar 1939 in der gewagten Farbkombination aus Gelbgrün, Orange, Rosa und Petrol im „Homme et arbre rose“. Diese abstrakte surreale Landschaft erfreute die Anwesenden, die sie mit 12.000 Euro entlohnten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Einen Einblick in seine Arbeitsweise gewährt Paul Signac mit der Studie „Collioure“ zum gleichnamigen Bild aus dem Jahr 1887. Der Pointillist zersetzt hier in breiten Pinselzügen die Farben, die in ihren hellen Weiß-, Blau- und Ockertönen wie flackernde Flammen wirken. Bei 49.000 Euro blieb das Motiv aus dem Küstenort der Pyrenäen 1.000 Euro hinter seiner Schätzung zurück. Die Unruhe eines Gewitters übersetzte Max Ernst 1959 in eine Farblandschaft in dunklem Blau, Braun und Rot. Das Aufglimmen der helleren Farbtöne und der dunkelblaue Grund lassen an die entfesselte Gewalt glauben, die erst für 38.000 Euro von dannen zog (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Gänzlich gegenstandslos ist die schwungvolle „Composition“ František Kupkas mit spiralförmigen Säulen in Blau und Orange, die mit 16.000 Euro eine achtfache Steigerung erzielte.

Arbeiten auf Papier

Die Versteigerung der Arbeiten auf Papier verlief am 22. März mit einer Zuschlagsquote von knapp 74 Prozent und einem Umsatz von 5,8 Millionen Euro ebenfalls ergiebig. Edgar Degas ist für zwei Motivwelten berühmt: Balletttänzerinnen und Pferderennen. In der Auktion bot sich sein Pastell „Jockey“ in schönen Blautönen an, das bei 420.000 Euro die Zielgerade durchquerte (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Intim ist die Szene einer Dame in Edouard Vuillards „Le petit salon, Madame Hessel à la table à ouvrage“. Die Ölstudie verlangte 200.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Mehrere Blätter von Marc Chagall standen zum Verkauf, darunter die schwermütige „Chèvre jaune“ von 1966 mit Schwarznuancen für 260.000 Euro (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR), das freundlichere „Bouquet aux amoureux dans la fenêtre“ von 1956/60 für 550.000 Euro (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR) und die lustigen „Âne et le chien“ aus den Fabeln La Fontaines von 1927 für gute 420.000 Euro (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR).

Pablo Picasso konnte mit der 1921 geschaffenen Handstudie schon bei 300.000 Euro den Saal verlassen (Taxe 350.000 bis 450.000 EUR). Die Zuneigung zum eigenen Hund Jackie durchfließt René Magrittes Gouache „Le Civilisateur“ von 1946. Der weiße Spitz blickt vor einem Wald in Gestalt eines Schlosses aus dem Bild und gewann mit seiner treuherzigen Art 400.000 Euro (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Mit seinen Tierfantasien begeisterte Aloys Zötl das Plenum, etwa seinen zwei Wabenunken von 1844 bei 110.000 Euro oder der gerade einen Mann zerdrückenden Boa von 1867 bei 80.000 Euro (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Ein Leckerbissen war das Skizzenbuch von Eugène Delacroix. Die teils aquarellierten Zeichnungen des Meisters stammen von seiner Marokkoreise aus dem Jahr 1832, einem Wendepunkt in seinem Œuvre. Das Büchlein erwirtschaftete 240.000 Euro (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s Paris

76, rue du Faubourg Saint-Honoré

FR-75008 Paris

Telefon:+33 (01) 53 05 53 05

Telefax:+33 (01) 47 42 22 32



05.04.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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