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Joachim John gestorben

Der 1933 im nordböhmischen Tetschen geborene Joachim John ist in der letzten Woche nach kurzer Krankheit gestorben. Das teilte die Akademie der Künste in Berlin mit. Der Maler, Grafiker und Autor studierte von 1955 bis 1959 Kunsterziehung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald, unter anderem bei Herbert Wegehaupt. 1963 war er Meisterschüler bei Hans Theo Richter an der Akademie der Künste in Berlin. Es sind seine Zeichnungen, die den Künstler bekannt machten und die neben abstrakten Blättern auch figurative Arbeiten enthalten. Bis 1977 lebte John in der Hauptstadt der DDR und zog dann nach Neu Frauenmark bei Schwerin.

Joachim John wurde 1985 mit dem Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR geehrt und 1986 zum Mitglied der Sektion Bildende Kunst der Ost-Akademie gewählt. Als die beiden Akademien nach der Wende vereinigt werden sollten, nahm John in dem von Heiner Müller berufenen „Zwanziger-Gremium“ eine aktive Rolle ein. Sein Schriftgutarchiv, darunter Manuskripte seinr schriftstellerischen Arbeiten, Unterlagen zur Vereinigung der Akademien nach 1989, Korrespondenzen, Kataloge, Werkfotos oder Zeitungsausschnitte, werden seit Mai 2000 in der Akademie der Künste aufbewahrt.

Im November vergangenen Jahres erhielt Joachim John den XI. Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung des Vereins Berliner Kabinett e.V. Damit würdigte die Jury das Lebenswerk „eines unermüdlich Zeichnenden, der sich politischen und gesellschaftlichen Fragen, der Literatur und dem Theater ebenso intensiv widmete wie dem Alltäglichen, den Menschen und der Landschaft um sich herum“. Zur Preisverleihung präsentiert die Galerie Parterre in Berlin ab kommender Woche eine Ausstellung mit rund 100 Blättern seit den 1960er Jahren bis heute.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


11.04.2018, Joachim John - XI. Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung

Bei:


Galerie Parterre Berlin

Künstler:

Joachim John








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