Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2018 Auktion 49

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Koller verzeichnete gute Ergebnisse für die Gemälde, Abreiten auf Papier und Druckgrafiken Alter und Neuerer Meister. Auf einen Höhepunkt musste der Züricher Versteigerer aber verzichten

Unverhohlene Kritik an Invasor



Carstian Luyckx, Memento Mori-Stillleben mit Musikinstrumenten, Büchern, Noten, Skelett, Totenschädel und Rüstung

Carstian Luyckx, Memento Mori-Stillleben mit Musikinstrumenten, Büchern, Noten, Skelett, Totenschädel und Rüstung

Weltgeschichte und persönliches Schicksal hat Carstian Luyckx um 1667/68 in einem Stillleben verarbeitet. Schon auf den ersten Blick stechen die vielen Vanitas-Motive hervor: Totenköpfe, ein Skelett, das eine Kerze löscht, Musikinstrumente, Spielkarten, Uhren, eine Bischofsmitra und eine Krone bevölkern das Bild. Sie symbolisieren die Vergänglichkeit allen irdischen Seins. Soweit ist an Luyckx’ Stillleben nichts besonders; davon haben der Antwerpener Meister und seine Künstlerkollegen Hunderte gemalt. Das Besondere an dem Werk ist sein Zeitbezug. Denn die Symbolik bezieht sich eindeutig auf die Invasion der Spanischen Niederlande durch die französischen Truppen unter Ludwig XIV. in den Jahren 1667/68. Der junge französische König nutzte die Gunst der Stunde und erhob nach dem Tod des spanischen Königs Philipp IV. Anspruch auf Ländereien, die ihm – wie er behauptete – durch seine Eheschließung mit Maria Teresa, Philipps Tochter, rechtmäßig zustanden.


Luyckx übt deutliche Kritik an der Eroberungspolitik von Ludwig XIV. und setzt dafür gezielt Motive ein. So steht das Skelett neben der französischen Reiterstandarte einer königlichen Gardeeinheit mit dem königlichen Doppelwappen Bourbon-Navarra. Doch anstelle eines selbst verherrlichenden Mottos findet sich hier die strenge Mahnung aus dem Buch Hiob „Homo natus de muliere brevis vivens“ – „Der vom Weibe geborene Mensch lebt nur kurze Zeit“. Das Zepter und die Krone mit der französischen Lilie sind prominent von den drei Totenschädeln umgeben, und aus dem leeren Prunkharnisch blickt niemand. Carstian Luyckx gelingt es hier, die allgemeine Memento Mori-Symbolik mit konkreten soziopolitischen Entwicklungen zu verknüpfen. Er mahnt den Betrachter, dass das Leben ein Ende hat, tut zugleich seine Abscheu vor den Schrecken des Krieges kund und verurteilt den allmächtigen Sonnenkönig als Kriegstreiber. Luyckx’ kürzlich in einer Schweizer Privatsammlung entdecktes Gemälde entpuppte sich nun als Zugpferd in der Versteigerung Alter Meister bei Koller in Zürich. Veranschlagt mit 30.000 bis 40.000 Franken, liefen sich die Kunden bei einem Zuschlag von 450.000 Franken richtig heiß.

Gemälde Alter Meister

Auch mit dem übrigen Verlauf der Auktion vom 23. März gab sich Cyrill Koller sehr zufrieden. Zahlreiche Werke hätten ihre Schätzung vervielfacht; damit zeige sich einmal mehr, dass der Markt in diesem Segment erstaunlich aktiv ist, sofern die Qualität stimmt, so Koller. Das traf etwa für das Porträt einer unbekannten italienischen Adeligen aus dem frühen Schaffen Anthonis van Dycks zu, als der gebürtige Antwerpener um 1625 in Genua weilte. Aus 20.000 Franken für die Ölstudie zu dem ausgeführten Bildnis im Cleveland Museum of Art wurden schließlich 220.000 Franken. Nicht ganz so viel Feuer entfachte Dycks charakteristischeres Portrait der Anne Sophia Herbert, Countess of Carnarvon. Erst im Nachverkauf fand sie bei 57.000 Franken einen neuen Liebhaber (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). Dafür platzierte sich die heilige Magdalena, die energisch Schmuckstücke als Symbole irdischen Tands wegwirft, eindrucksvoll bei 160.000 Franken. Dabei ist sie Artemisia Gentileschi nur zugeschrieben (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Gerade die günstig bewerteten Gemälde ließen ihre Schätzungen oft hinter sich. Dazu zählten etwa die in leuchtenden Farben 1604 auf Kupfer gemalte heilige Agnes mit Lamm und Märtyrerpalme des wenig bekannten, 1639 in Rom verstorbenen Bayern Sigmund Lair bei 40.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), ein kleiner geschmackvoller Blumenstrauß mit Eidechse von Ambrosius Bosschaert d.J. aus dem Jahr 1630 bei 50.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) oder Pieter Jansz Quasts etwas anzügliche Gesellschaftsszene mit Soldaten und einer jungen Frau beim Kartenspielen in einer Wachstube von 1636 bei 50.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Auch das figurenreiche Göttermahl zur Hochzeit von Neptun und Amphitrite, das Hans Rottenhammers Gemälde von 1600 aus der St. Petersburger Eremitage aufgreift, blieb bei 30.000 Franken nicht unentdeckt (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), ebenso Abraham Storcks bewegte See mit Schiffen an einer holländischen Hafeneinfahrt bei 50.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Taxkonform ordneten sich eher die höher bewerteten Kunstwerke ein, etwa das Triptychon mit der Anbetung der Könige, der Geburt Christi und der Ruhe auf der Flucht nach Ägypten des sogenannten Meisters der Bob Jones-Anbetung um 1506 bei 75.000 Franken (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR), der thronende heilige Petrus als Papst, gemalt um 1420 vom spanischen Meister von Langa, bei 150.000 Franken (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR) oder Bernardo Strozzis posthumes Bildnis des korsischen Gouverneurs Paolo Gregorio Raggi, ebenfalls zur unteren Bewertung von 180.000 Franken. Meindert Hobbemas bewaldeter Flussverlauf mit Haus, Passanten und Angler aus der Zeit um 1663 respektierte mit 135.000 Franken gleichfalls die Schätzgrenzen, ebenso Aert van der Neers Flusslandschaft bei Mondschein mit einem Dorf bei 75.000 Franken oder Clara Peeters’ Stillleben mit Katze, Fischen, Austern und Flusskrebsen bei 110.000 Franken.

Zuschläge im Nachverkauf verzeichneten Vrancke van der Stockts figurenreiche, noch strenge Anbetung der Könige von etwa 1470 bei 70.000 Franken am unteren Taxrahmen und bei gleichem Wert das markante Portrait eines unbekannten Edelmanns mit einem Falken aus dem Umkreis Ambrosius Bensons (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR). Obwohl Gerrit Dous Heringsverkäuferin mit Dienstmädchen in einer Nische vor gut zehn Jahren bei Koller schon einmal 325.000 Franken einbrachte und jetzt mit 150.000 bis 250.000 Franken nur noch die Hälfte kosten sollte, blieb das 1651 datierte Genrebild liegen. Mehr Zuspruch gab es dann für Jacob van Es’ Pendants mit Trauben, Haselnüssen, Zitronen und Brot bei 30.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), Theobald Michaus ebenfalls als Gegenstücke gearbeitete Fluss- und Küstenlandschaften mit Marktszenen bei 40.000 Franken (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR) und Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebruns schon klassizistisches, sanftes Portrait eines Mädchens im Oval bei 60.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meister inklusive Nachverkauf schon bei guten 65 Prozent, konnte sie sich bei den Neueren Meistern sogar auf knapp 82 Prozent steigern. Allerdings ging es hier nicht über fünfstellige Werte hinaus, denn der eigentliche Favorit der Auktion, Kusma Petrow-Wodkins symbolistisches Ölbild „Dämon“ von 1904, ging bei 500.000 bis 700.000 Franken an seinen Einlieferer zurück. So positionierte sich Eduard von Grützners leicht frivole Szene dreier Mönche, die in der Klosterbibliothek eben das Studium eines Kupferstichs mit unbekleideten Damen betreiben, an erster Stelle: Seine „Heimliche Studie“ von 1892 kam auf 85.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Darauf folgten bei jeweils 65.000 Franken – wie erwartet – Ivan Fedorovic Choultsés Waldlandschaft in geheimnisvoll leuchtendem Abendrot von 1915 und – unerwartet – Leo von Klenzes architektonisch interessante große Klosterhalle mit Benediktinermönchen und einem Ausblick auf die Insel Capri von 1855 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Zuschläge über den Bewertungen verzeichnete zudem Johan Christian Dahl mit jeweils 60.000 Franken, einmal für seinen Blick auf die Elbe vom Cosels Garten bei Dresden aus dem Jahr 1822 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), das andere Mal für die ebenfalls romantische Gebirgsgegend samt Burg, Wasserfall und Reisendem zu Pferd vor einer einfachen Holzhütte aus dem Jahr 1816 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). An die Vorgaben hielten sich Carl Morgensterns sonnige Ansicht der felsigen Küste bei Amalfi mit dem Kapuzinerkloster von 1843 mit 30.000 Franken und Félix Ziems schon impressionistische Vedute von Konstantinopel mit der Hagia Sophia im Licht der untergehenden Sonne bei 50.000 Franken. Überraschend waren hingegen die 22.000 Franken für Adolf Chwalas Dorf an der ruhig fließenden Donau im silbrigem Vollmondglanz (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) und vor allem die 34.000 Franken für Julius Langes eher unspektakulären Blick auf den Obersee bei Berchtesgaden von 1861, die nun den Auktionsrekord für den Münchner Maler markieren (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Über gute Ergebnisse konnten sich gleichfalls Luigi Querena für seine südlich heitere Venedig-Vedute vom Bacino di San Marco auf den Dogenpalast bei 15.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), Joseph Schuster für sein spätbiedermeierliches Früchtestillleben mit Papagei von 1851 bei 13.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) und William Etty für das zarte Bildnis des achtjährigen Knaben George Shepherd aus dem Jahr 1834 bei 10.000 Franken freuen (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Auch der Kitsch von turtelnden Tauben und überbordender Blütenpracht in Eugène Bidaus Gemälde „Le Printemps“ von 1896 stieß bei 16.000 Franken auf ein positives Echo (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR), während sich Otto Pilny bei seinem wiederum in Buntheit schwelgenden Orientalismus „Das Gebet in der Wüste“ von 1903 mit 23.500 Franken zufriedengeben musste (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Da waren die fast schon abstrakten Wolkengebilde aus Hans Thomas Öl- und Kreidebild „Blick auf die Nordwand des Breithorns“ von 1916 mit 20.000 Franken mehr nachgefragt (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR).

Zeichnungen und Druckgrafik

Die Zeichnungsabteilung erreichte mit gut 70 Prozent wieder eine hohe Abnahmequote. Allerdings wirbelten die Käufer hier einiges durcheinander. So ließen sie Gaetano Gandolfis Turm aus Kopfstudien bei 7.000 bis 9.000 Franken liegen, kümmerten sich aber besonders um Jacques-Laurent Agasses Kreidestudie eines Reiters ohne Pferd in Dreiviertelansicht um 1803 bei 9.500 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Der Genfer Künstler überzeugte zudem mit seinen beiden elegischen jungen Mädchen vor einem einfachen Landhaus bei 4.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Auch das 16teilige Konvolut des Zürchers Nazareners Ludwig Vogel stieß ausnahmslos auf Gegenliebe mit dem Aquarell „Aus meiner Klosterzelle in St. Isidoro in Rom gegen den Monte Sokate“ unter zwei Regenbogen von 1811 bei 7.000 Franken an der Spitze (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Südliches war zudem mit Salomon Corrodis akkurater Federzeichnung vom regen Markttreiben vor der Basilica di San Lorenzo in Florenz von 1842 mit 3.000 Franken gesucht (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR), mit antikem Anklang Hans von Marées’ Blatt mit mehreren Skizzen zu den „Äpfel der Hesperiden“ von 1885 mit 2.800 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR).

Aber auch die alten Italiener wussten sich in Szene zu setzen, etwa der venezianische Renaissance-Meister Giovanni Battista Franco, dem das manieristische, nun 6.500 Franken teure Blatt „Prometheus bringt den Menschen das Feuer“ zugeschrieben ist (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Einträglich waren die 4.000 Franken für Giovanni Battista Paggis flächig lavierte Zeichnung einer Heiligen Familie mit dem Johannesknaben bei Kerzenschein (Taxe 1.600 bis 2.400 SFR) oder die 2.600 Franken für Antonio Lazzarinis geschichtsträchtiges Blatt mit Caterina Cornaro, wie sie als letzte Königin von Zypern 1489 vor dem Dogen Agostino Barbarigo abdanken muss (Taxe 1.400 bis 1.800 SFR). Venezianisch blieb es mit Giovanni Battista Tiepolo, der seine Karikatur eines stehenden Edelmanns mit lang herabhängender Nase zu den veranschlagten 5.500 Franken abgab. Wohl nach Prag ging es dann noch mit einem Martyrium des heiligen Sebastian, der sich einer Überzahl römischer Soldaten gegenübersieht. Die Feder- und Pinselzeichnung um 1600 erreichte die untere Schätzung von 7.000 Franken. Lovis Corinths Entwurf für eine Grablegung Christi in seiner ostpreußischen Heimat Tapiau macht sich erst bei 2.500 Franken davon (Taxe 800 bis 1.200 SFR).

Die höchste losbezogene Verkaufsrate fuhr bei über 90 Prozent die Abteilung mit Helvetika, ausländischen Veduten und Künstlergrafik ein. Einige der Drucke Alter Meister hatten es dem Publikum bei Koller besonders angetan. Trotz vereinzelter Erhaltungsmängel verabschiedete sich Martin Schongauers „Große Kreuztragung“ aus der Zeit um 1480 erst bei 18.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR), seine einige Jahre ältere „Flucht nach Ägypten“ immer noch bei guten 5.500 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Jeweils 4.500 Franken hieß das Schlussgebot für drei Holzschnitte Albrecht Dürers: für „Die Vertreibung aus Paradies“ aus der „Kleinen Holzschnittpassion“ von 1510, für „Die Marter des Evangelisten Johannes“ aus der „Apokalypse“ um 1496/97 und für den „Heiligen Georg zu Pferd“ um 1501/04 (Taxen zwischen 1.000 und 3.000 SFR). Bei Rembrandt reüssierte die Radierung „Der barmherzige Samariter“ im vierten Zustand mit der Signatur und dem Datum 1633 bei 12.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Auch Franz Kaisermanns kolorierte Umrissradierung mit einem Blick auf das Forum Romanum ließ die Kundschaft nicht bei Koller zurück und spendierte mit 3.300 Franken das Dreifache der Bewertung.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



03.04.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 16

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (13)

Veranstaltung vom:


23.03.2018, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts – Zeichnungen und Alte Graphik

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Drei Mönche auf Abwegen

Kunstwerk:

Martin Schongauer, Die große Kreuztragung, um 1480
Martin Schongauer, Die große Kreuztragung, um 1480

Kunstwerk:

Meister von Langa, Thronender heiliger Petrus
 als Papst, umgeben von sechs Aposteln, 1420
Meister von Langa, Thronender heiliger Petrus als Papst, umgeben von sechs Aposteln, 1420

Kunstwerk:

Bernardo Strozzi, Portrait des Paolo Gregorio Raggi, Gouverneur von Korsika
Bernardo Strozzi, Portrait des Paolo Gregorio Raggi, Gouverneur von Korsika

Kunstwerk:

Ambrosius Bosschaert d.J., Blumenstillleben mit einer Eidechse, 1630
Ambrosius Bosschaert d.J., Blumenstillleben mit einer Eidechse, 1630

Kunstwerk:

Meindert Hobbema, Bewaldete Flusslandschaft mit einem
 Haus, Passanten und Angler, um 1663
Meindert Hobbema, Bewaldete Flusslandschaft mit einem Haus, Passanten und Angler, um 1663

Kunstwerk:

Clara Peeters, Stillleben mit Katze, Fischen, Austern und Flusskrebsen
Clara Peeters, Stillleben mit Katze, Fischen, Austern und Flusskrebsen







Bernardo Strozzi, Portrait des Paolo Gregorio Raggi, Gouverneur von Korsika

Bernardo Strozzi, Portrait des Paolo Gregorio Raggi, Gouverneur von Korsika

Taxe: 180.000 - 250.000 SFR

Zuschlag: 180.000,- SFR

Losnummer: 3020

Eduard von Grützner, Heimliche Studie, 1892

Eduard von Grützner, Heimliche Studie, 1892

Taxe: 40.000 - 60.000 SFR

Zuschlag: 85.000,- SFR

Losnummer: 3211

Meindert Hobbema, Bewaldete Flusslandschaft mit einem Haus, Passanten und Angler, um 1663

Meindert Hobbema, Bewaldete Flusslandschaft mit einem Haus, Passanten und Angler, um 1663

Taxe: 100.000 - 150.000 SFR

Zuschlag: 135.000,- SFR

Losnummer: 3037

Meister von Langa, Thronender heiliger Petrus als Papst, umgeben von sechs Aposteln, 1420

Meister von Langa, Thronender heiliger Petrus als Papst, umgeben von sechs Aposteln, 1420

Taxe: 150.000 - 250.000 SFR

Zuschlag: 150.000,- SFR

Losnummer: 3014

Ambrosius Bosschaert d.J., Blumenstillleben mit einer Eidechse, 1630

Ambrosius Bosschaert d.J., Blumenstillleben mit einer Eidechse, 1630

Taxe: 25.000 - 35.000 SFR

Zuschlag: 50.000,- SFR

Losnummer: 3025

Félix Ziem, Blick auf Konstantinopel

Félix Ziem, Blick auf Konstantinopel

Taxe: 40.000 - 60.000 SFR

Zuschlag: 50.000,- SFR

Losnummer: 3220

Johan Christian Dahl, Gebirgslandschaft mit Wasserfall, Burganlage und Reisendem zu Pferd vor einer Hütte, 1816

Johan Christian Dahl, Gebirgslandschaft mit Wasserfall, Burganlage und Reisendem zu Pferd vor einer Hütte, 1816

Taxe: 25.000 - 35.000 SFR

Zuschlag: 60.000,- SFR

Losnummer: 3208

Johan Christian Dahl, Blick auf die Elbe vom Cosels Garten bei Dresden, 1822

Johan Christian Dahl, Blick auf die Elbe vom Cosels Garten bei Dresden, 1822

Taxe: 30.000 - 40.000 SFR

Zuschlag: 60.000,- SFR

Losnummer: 3205

Ludwig Vogel, Aus meiner Klosterzelle in St. Isidoro in Rom gegen den Monte Sokate, 1811

Ludwig Vogel, Aus meiner Klosterzelle in St. Isidoro in Rom gegen den Monte Sokate, 1811

Taxe: 2.000 - 3.000 SFR

Zuschlag: 7.000,- SFR

Losnummer: 3452

Leo von Klenze, Italienische Klosterhalle mit Benediktinermönchen und Ausblick auf Capri, 1855

Leo von Klenze, Italienische Klosterhalle mit Benediktinermönchen und Ausblick auf Capri, 1855

Taxe: 25.000 - 35.000 SFR

Zuschlag: 65.000,- SFR

Losnummer: 3204

Clara Peeters, Stillleben mit Katze, Fischen, Austern und Flusskrebsen

Clara Peeters, Stillleben mit Katze, Fischen, Austern und Flusskrebsen

Taxe: 100.000 - 150.000 SFR

Zuschlag: 110.000,- SFR

Losnummer: 3050

Martin Schongauer, Die große Kreuztragung, um 1480

Martin Schongauer, Die große Kreuztragung, um 1480

Taxe: 5.000 - 7.000 SFR

Zuschlag: 18.000,- SFR

Losnummer: 3634




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce