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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Vorschau: Kunstauktion bei Neumeister

Ideale Landschaft?



Marten van Valckenborch I, Heuernte vor Schloss Heverlee bei Löwen

Marten van Valckenborch I, Heuernte vor Schloss Heverlee bei Löwen

Von einem erhöhten Punkt aus öffnet sich dem Betrachter eine hügelige Landschaft mit einem Schloss. Der Blick schweift über das grüne Tal und verliert sich in der undefinierten Weite des Horizonts im Hintergrund. Das Bauernvolk der nahliegenden Dörfer geht seinem Tagwerk nach und ist mit der Heuernte beschäftigt. Zwischen idealer Bildauffassung und realer Landschaft positioniert Marten van Valckenborch diese friedliche Szene: Während der Bildaufbau klassischen Prinzipien folgt, bildet Valckenborch getreu das flämische Schloss Herverlee wieder, das im ausgehenden 16. Jahrhundert im Besitz der Herzöge von Aerschot war. Die kleinformatige Holztafel „Heuernte bei Schloss Heverlee“ ist der Höhepunkt der Frühjahrsauktion von Neumeister am 20. März in München. Auf stolze 330.000 Euro ist das museumswürdige Meisterwerk taxiert, das unter dem Einfluss von Pieter Breughel d.Ä. in den 60er Jahren des 17. Jahrhunderts entstand.



Gewohnt umfangreich und breit präsentiert sich wieder das Angebot des Münchner Auktionshauses. Knapp 900 Positionen an Fayencen, Porzellan, Silber über Dosen, Schmuck, Varia, Skulpturen bis hin zu Möbeln, Uhren und Teppichen stehen am Vormittag auf dem Programm. Der Grafik und den Gemälden des 15. bis 20. Jahrhunderts ist dann der zweite Teil der Auktion vorbehalten.

Skulptur

Ein weiteres Highlight ist der 13figurige Apostelzyklus, der nach Expertenmeinung um 1400/1410 in Niederbayern bzw. Salzburg entstand. Kunstgeschichtlich betrachtet sind solche vollständig erhaltenen Zyklen aus gebranntem Ton aus dem bayerischen Kulturraum ziemlich selten. Die physiognomische Gestaltung dieser Gruppe ist der „Kalchreuther Folge“ verwandt, was man in der Ausformung der Haare, der Locken und in der individuellen Bildung der Gesichter merken kann. Die zwölf Apostel mit dem thronenden Christus sind auf 95.000 Euro taxiert.

Die niederbayerische Skulptur „Maria mit Kind“, zwischen 1480 und 1490, steht in ihrer Haltung, ihrem Gesichtsausdruck und der Draperie des Gewandes der Maria von St. Jodok in Landshut nahe. Sie soll ein Gebot von 9.000 Euro erreichen. Aber nicht nur gotische Skulpturen verzeichnet der Katalog. Ein sitzender, nackter Knabe in barocker Fülle könnte ursprünglich für eine Marienfigur geschaffen worden sein (Taxe 1.500 EUR), und die beiden Apostel Petrus und Paulus greifen in ihren theatralischen Gesten die Sprache des Rokoko auf (Taxe 6.000 EUR). Tag und Nacht symbolisiert Bertel Thorvaldsen als weibliche Genien mit Kindern. Die Vorlage für die beiden Terrakotta-Tondi entstand 1815, und die Ausführung in Marmor hängt im Victoria & Albert Museum in London (Taxe 1.500 EUR).

Fayence und Porzellan

Die Auktion startet mit der Versteigerung von Fayencen: Auffällig bei einem Enghalskrug mit reliefiertem Silberdeckel ist der bunt marmorierte Dekor (Taxe 2.000 EUR). Drei seltene, mit Blumen verzierte Künersberger Fayencen - ein Krug und zwei Platten - stammen aus der Zeit von 1745 bis 1768 und sind auf je 7.500 Euro geschätzt. Gleich zu Beginn der Porzellansektion steht eine Deckelterrine in Form einer sitzenden Henne zu Gebot. Aus dem Gefieder der Henne schauen keck drei Küken hervor. Das Modell der um 1740/48 in Meißen produzierten Terrine erdachte sich Johann Joachim Kaendler (Taxe 3.000 EUR). Preislich ragt beim Porzellan das aus 69 Teilen bestehende Nymphenburger Speiseservice heraus. Für 40.000 Euro könnte man das durch Gitterbordüre, Streublumen und Vogelabbildungen an Rokokoformen angelehnte Service erwerben.

Silber

Fortgesetzt wird die Auktion mit knapp über 100 Silberstücken aus dem 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Spitzenlos in dieser Sparte ist mit 19.000 Euro der schlichte, teilvergoldete Silberbecher vom Anfang des 17. Jahrhunderts, dessen Meistermarke FK noch nicht identifiziert werden konnte. Günstiger gibt es einen Augsburger Becher auf Kugelfüßen mit Landschaften in Ovalmedaillons von Cornelius Poppe (Taxe 2.500 EUR), Augsburger Weinprobierschalen unterschiedlicher Meister um 1700 zwischen 1.000 und 3.000 Euro oder die Kaffeekanne des Hamburger Meisters Johann Matthias Schöning, die trotz ihrer Fertigung in der Mitte des 18. Jahrhunderts zurückhaltend ist (Taxe 7.800 EUR). In Wien ist um 1802 eine ebensolche entstanden. Auf dem Deckel des klassizistischen Stücks thront ein Mops (Taxe 1.400 EUR). Besonders entzückend ist die nur 12 cm hohe Kaffeekanne mit seitlichem Henkel (Taxe 1.500 EUR). Mächtig nimmt sich dagegen das historistische Girandolenpaar der Wiener Firma Klinkosch um 1880 aus (Taxe 10.000 EUR).

Dosen und Kunsthandwerk

Dieses Preisniveau erreicht die Sammlung von Dosen aus verschiedenen Materialien von 18. bis 20. Jahrhundert nicht. Sie kosten durchschnittlich 100 bis 300 Euro. In den Kunstkammern der fürstlichen Häuser waren auch präparierte Tiere oder Tierzähne beliebte Sammelgegenstände. Einen 222 Zentimeter langen Narwalzahn im gutem Erhaltungszustand kann Neumeister für 4.750 Euro anbieten. Daneben stehen in der Abteilung Kunsthandwerk und Varia noch ein deutsches Pulverhorn um 1600 (Taxe 1.000 EUR) und mehrere Aushänger und eine Tür aus Schmiedeeisen (Taxen zwischen 2.300 und 2.500 EUR).

Möbel

Unter den Möbeln, die von einer Reihe ungefasster deutscher Barockschränke eröffnet werden (Taxen zwischen 1.500 und 6.000 EUR), sind es im wesentlichen österreichische Bauernschränke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen (Taxen von 2.000 bis 4.000 EUR). Das Spitzenlos in dieser Sparte ist der Vitrinenaufsatzschrank aus Braunschweig um 1740 für geschätzte 30.000 Euro. Ergänzend kommen ein Paar deutsche Barockstühle aus geschnitzter Buche um 1730 für 1.500 Euro, drei Konsolen in Rokokoformen aus dem 18. Jahrhundert für 2.500 bis 3.250 Euro, sowie ein Fauteuil mit wohl altem Aubussonbezug zum Aufruf, der in Paris von dem Meister Michel Gourdin in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ausgeführt wurde (Taxe 6.500 EUR).

Grafik

Die Sparte Grafik, die zusammen mit den Gemälden am Nachmittag auf dem Programm steht, beinhaltet Blätter vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Bei den Alten Meistern fallen zwei als Pendants gestaltete, galante Szenen aus dem 18. Jahrhundert ins Auge. Die beiden Pastelle eines anonymen Malers sind auf je 5.000 Euro taxiert. Für Liebhaber alter Stadtansichten dürften die sieben kolorierten Holzschnitte aus Hartmann Schedels Buch der Chroniken Interesse wecken. Die Nürnberger Michael Wolgemut und Wilhelm Pleydenwurff bannten die Städte Florenz, Venedig, Magdeburg, Erfurt, Ulm, Konstanz, Bresslau am Ende des 15. Jahrhunderts auf Papier (Taxen zwischen 400 und 500 EUR).

Weitaus mehr Positionen weist die Grafik des 19. Jahrhunderts auf. Hier liegt das Aquarell „Blick auf Berchtesgaden und den Watzmann“ von Lorenzo Quaglio mit 14.000 Euro an der Preisspitze. Johann Georg von Dillis hielt im Stile Claude Lorrains „Lagernde Hirten in antikischer Landschaft“ fest. Für das mit brauner Feder und Bleistift gezeichnete und danach mit Braun und Grau lavierte Blatt erwartet man 1.300 Euro. Den romantisch verklärenden Blick auf das Mittelalter spiegeln zwei Aquarelle von Johann Erdmann Hummel wieder, die die gotische Liebfrauenkirche in Oberwesel und die Clemenskapelle in Trechtingshausen abbilden (Taxe je 2.000 EUR).

Wer gerne einen Spitzweg besitzen, aber nicht mehrere Hunderttausend Euro ausgeben möchte, kann sich diesen Wunsch mit zwei schönen, feingliedrigen Zeichnungen - einer Baumstudie und einer Felsenlandschaft – erfüllen, die zusammen 900 Euro kosten sollen. Franz von Lenbach gibt um 1880 das Bildnis eines Mädchens in schüchternen Zügen wieder (Taxe 1.200 EUR) und mit der Kreidezeichnung „Der bestrafte kleine Karikaturist“ von Theodor Grätz, in der ein kleiner Junge seinen Vater trefflich porträtierte, ist man dann an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert angelangt (Taxe 200 EUR).

Gemälde Alter Meister

Bei den Gemälden Alter Meister ist über den Valckenborch hinaus auch das von 1609 stammende Tondo „Das Paar mit Pfeil und Bogen“ bemerkenswert, der Pieter Breughel d.J. zugeschrieben wird. Der dargestellte Bogenschütze entwaffnet sich und überreicht einer Dame seinen Pfeil, was gleichzeitig ein erotisches Angebot bedeutet. Die Holztafel ist auf 60.000 Euro geschätzt. Eine beschwingte Gesellschaft hielt Franz de Paula Ferg im „Tanz der Landleute“ vor idealisierter italienischer Landschaft fest (Taxe 9.000 EUR). Mit reizvoller Tiefenwirkung und Lichtsituation schuf Frederik de Moucheron seine ruhige „Waldlandschaft“ mit Bauern auf Maultieren und ihrem Vieh (Taxe 11.000 EUR).

Höher bewertet ist die „Betende Madonna im Blütenkranz“, der von fünf Putten getragen wird. Geschaffen hat dieses mit 25.000 Euro taxierte Gemälde ein italo-flämischer Meister im 17. Jahrhundert. Ein beschauliches „Früchtestillleben“ mit Apfel, Birne und Haselnüssen, das mit der Schnecke ein Vanitassymbol aufgreift, malte Johann Amandus Winck (Taxe 2.500 EUR), und das klassizistische „Blumenstillleben“ mit Rosen, Primel, Vergissmeinnicht und Hyazinthen von Georg Frederik Ziesel soll 18.000 Euro einbringen.

Gemälde 19. Jahrhundert

Die Abteilung Gemälde des 19. Jahrhunderts wird wie gewohnt von der Münchner Malerschule stark bestimmt. Hier ziehen die Bilder von Carl Spitzweg die Aufmerksamkeit auf sich. Von ihm gibt es ein paar humorvolle Szenen: zwei lustige „Sonntagsjäger“ (Taxen 75.000 und 7.000 EUR) und „Eine kleine Nachtmusik“ für 30.000 Euro. Dazu kommen seine zwei kleine Landschaftsbilder „Hirtinnen mit Kühen am Wegrand“ und „Flusslandschaft im Sommer“ (Taxen 15.000 und 12.000 EUR). Wer sich für ländliche Szenen begeistert, hat bei Neumeister die reiche Auswahl:

  • die „Fischerfamilie bei der Mittagsmahlzeit am Flussufer“ des Rumänen Pál Böhm (Taxe 14.000 EUR),
  • eine weite „Voralpenlandschaft“ mit Bauern und Mägde beim Melken von Heinrich Bürkels (Taxe 20.000 EUR),
  • Robert Eberles „Hirte mit Kühen und Schafen“ von einer kleinen Anhöhe aus gesehen (Taxe 6.000 EUR),
  • der „Viehtrieb am vorderen Gosausee“ mit Dachsteinmassiv im Hintergrund von Friedrich Gauermann (Taxe 16.000 EUR),
  • Louis Gurlitts in rottöniges Licht gehüllte „Italienische Küstenlandschaft“ (Taxe 6.000 EUR),
  • ein „Hirte mit seiner Herde vor einem verschneiten Dorf“ von Christian Mali (Taxe 9.000 EUR),
  • András Markós stürmische „Wildpferde und Reiter“ in einer Flusslandschaft (Taxe 11.000 EUR),
  • der „Wiesenhang“ von Théodore Rousseau mit weidender Kuh und einer Bäuerin (Taxe 14.000 EUR),
  • eine „Holländische Winterlandschaft“ mit Schlittschuhläufern von einem Mitglied der Familie Schelfhout (Taxe 3.000 EUR),
  • eine „Mondscheinlandschaft“ mit einer Ortschaft über einem Flüßchen von Eduard Schleich d.Ä. (Taxe 5.000 EUR) oder
  • Josef Wopfners „Küstenlandschaft vor der Nordsee“ mit Fischern (Taxe 5.000 EUR).

    Genremalerei ist mit den „Zwei Kriegsveteranen“ von Friedrich Friedländer (Taxe 4.000 EUR), Eduard von Grützners „Bruder Kellermeister“ (Taxe 9.000 EUR), Hugo Kauffmanns „Bursch und Mädel“ (Taxe 15.000 EUR) oder Otto Piltz’ „Frühstück im Tunnel“ mit Bauarbeitern bei der Brotzeit im Schacht (Taxe 12.500 EUR) vertreten. Interessante Bildnisse kommen in dem „Herrenporträt“ von 1840 des Hamburgers Theodor Böhme (Taxe 1.500 EUR), Franz von Defreggers „Altem Südtiroler Bauern“ (Taxe 5.000 EUR), einem „Frauenkopf“ aus dem Leibl-Kreis (Taxe 13.000 EUR) und in Franz von Lenbachs erhabenem „Porträt der Yvette Guilbert“ (Taxe 9.000 EUR) zum Aufruf.

    Wer nach dieser umfangreichen 315. Auktion des Hauses Neumeister noch in der Lage ist, etwas für die Kunst auszugeben, kann damit auf der Varia-Auktion am 21. und 22. März fortfahren. Angeboten werden Fayence, Steinzeug, Keramik, Porzellan, Glas, Silber, Schmuck, Zinn und andere Metalle, Kunsthandwerk, Skulpturen, Textilien, Teppiche, Möbel, Einrichtung, Grafik, Miniaturen, Ikonen, Gemälde, Rahmen in gewohnter Qualität auf niedrigem Preisniveau.

    Alle Gegenstände einschließlich der Varia-Auktion können bis zum 18. März täglich von 9 bis 17:30 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 15 Uhr vorbesichtigt werden.

  • Kontakt:

    Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

    Barer Straße 37

    DE-80799 München

    Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

    Telefon:+49 (089) 231 71 00

    E-Mail: auctions@neumeister.com



    13.03.2002

    Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Diana Karklin

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    Veranstaltung vom:


    20.03.2002, Kunstauktion und Varia-Auktion

    Bei:


    Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

    Bericht:


    Stark im Mittelfeld

    Kunstwerk:

    Vitrinenaufsatzschrank, Braunschweig, um 1740
    Vitrinenaufsatzschrank, Braunschweig, um 1740

    Kunstwerk:

    Lorenzo Quaglio II, Blick auf Berchtesgaden und den Watzmann, 1867
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    Zwölf Apostel und thronender Christus, Niederbayern/Salzburg, um 1400/10
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    Robert Eberle, Hirte mit Kühen und Schafen
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    Kunstwerk:

    Carl Spitzweg,
 Der Sonntagsjäger
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    Kunstwerk:

    Platte,
 Künersberg, 1745-1767/68
    Platte, Künersberg, 1745-1767/68







    Robert Eberle, Hirte mit Kühen und Schafen

    Robert Eberle, Hirte mit Kühen und Schafen

    Taxe: 6.000,- EURO

    Losnummer: 617

     Fayencemanufaktur Künersberg, Platte, Künersberg, 1745-1767/68

    Fayencemanufaktur Künersberg, Platte, Künersberg, 1745-1767/68

    Taxe: 7.500,- EURO

    Losnummer: 12

    Carl Spitzweg, Der Sonntagsjäger

    Carl Spitzweg, Der Sonntagsjäger

    Taxe: 75.000,- EURO

    Losnummer: 802

    Vitrinenaufsatzschrank, Braunschweig, um 1740

    Vitrinenaufsatzschrank, Braunschweig, um 1740

    Taxe: 30.000,- EURO

    Losnummer: 348

    Zwölf Apostel und thronender Christus, Niederbayern/Salzburg, um 1400/10

    Zwölf Apostel und thronender Christus, Niederbayern/Salzburg, um 1400/10

    Taxe: 95.000,- EURO

    Zuschlag: 130.000,- EURO

    Losnummer: 324

    Lorenzo Quaglio d.J., Lorenzo Quaglio II, Blick auf Berchtesgaden und den Watzmann, 1867

    Lorenzo Quaglio d.J., Lorenzo Quaglio II, Blick auf Berchtesgaden und den Watzmann, 1867

    Taxe: 14.000,- EURO

    Losnummer: 470




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