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Haus Riensberg in Bremen wiedereröffnet

Haus Riensberg mit der Wohnkultur des Rokoko

Nach vier Jahren Umbauzeit öffnet das Haus Riensberg des Bremer Focke-Museums seit letztem Wochenende wieder seine Türen für die Besucher. Grund für die 2014 eingeleitete Schließung waren umfängliche Vitrinenschäden, die eine Gefahr für Sammlungsobjekte und Besucher darstellten. Jetzt bietet das Haus unter dem Motto „Riensberg reloaded“ nicht nur neue Schaukästen, sondern auch eine moderne Beleuchtungs- und Ausstellungstechnik. Die Kosten beliefen sich auf etwa 300.000 Euro.

Die Exponate der überregional bedeutenden Sammlung europäischer Glaskunst aus fünf Jahrhunderten überzeugen mit neuer Brillanz. Auch die in den letzten Jahren erworbenen Gläser des frühen 20. Jahrhunderts sind nun erstmals zu sehen. Hinzu kommen Fürstenberger Porzellane, Möbelensembles des 16. bis 20. Jahrhunderts aus Bremen, originale Wandbespannungen und historische Kostüme, die Einblicke in die verschiedenen Epochen Bremer Wohn- und Lebenskultur ermöglichen, etwa mit dem kostbar bestickten Hochzeitsanzug des Bremer Kaufmanns Henrich Droop aus dem 17. Jahrhundert, der großflächigen Landschaftstapete mit Waldmotiv aus dem 18. Jahrhundert oder mit dem 1906 im Jugendstil entworfenen „Zimmer einer jungen Frau“ von Heinrich Vogeler. Des Weiteren sind archäologische Funde wie Tonpfeifen oder ein Buch aus Schiefertafeln zu sehen.

Das Kindermuseum im Obergeschoss des Hauses thematisiert die Geschichte des Spielens vom Mittelalter bis in das Jahr 2005. Hier wäre etwa ein Puppenhaus von 1877 mit fließendem Wasser zu nennen. Ein Mediaguide in Form eines Tablet-PCs erlaubt über Geschichten die kindgerechte Aufarbeitung der Spielzeug-Exponate. Haus Riensberg wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Zunächst diente es als Herrenhaus des ehemaligen Gutes Riensberg. 1953 wurde das Gebäude Teil des Focke-Museums. Seit 2007 ist im Dachgeschoss des Hauses das „Studio Focke“, ein Experimentierraum für Kinder und Jugendliche, untergebracht.

Das Haus Riensberg hat täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr, sonntags bis 18 Uhr und dienstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt für die Dauerausstellung des Focke-Museums beträgt 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

Focke-Museum – Haus Riensberg
Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Schwachhauser Heerstraße 240
D-28213 Bremen

Telefon: +49 (0)421 – 699 600 0
Telefax: +49 (0)421 – 699 600 66

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Gläser im Treppenhaus von Haus Riensberg
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