Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.04.2018 Auktion 48

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Paul Boesch Kunstpreis für Mai-Thu Perret

Mai-Thu Perret erhält den Paul Boesch Kunstpreis 2018

Mai-Thu Perret erhält den diesjährigen Paul Boesch Kunstpreis. Die Ehrung wird heute im Kunstmuseum Bern an die Genferin verliehen. Sie darf sich nun über 50.000 Franken und den Ankauf einer Arbeit als Dauerleihgabe für das Kunstmuseum freuen. Die 1976 geborene Künstlerin mit französisch-vietnamesischen Wurzeln nehme in ihrem innovativen Werk, das sich durch eine enorme technische und inhaltliche Ausdrucksbreite auszeichne, zu existenziellen Fragen unserer Gegenwart Stellung, so die Jury der Paul Boesch Stiftung.

In ihrem Werk entwirft die Künstlerin, die zunächst ihr Studium der Englischen Literatur an der University of Cambridge 1997 absolvierte, utopische Gesellschaftsmodelle, wie die Frauenkommune in der seit 1999 fortgeführten multimedialen Erzählung „The Crystal Frontier“. Als Künstlerin zeige Perret, die 2002 und 2003 am Whitney Independent Study Program in New York teilnahm, mit Objekten, Skulpturen, Keramiken und Textilarbeiten auf, wie in diesem Setting eine neue post-digitale Kultur entsteht. Damit habe sie das Gesamtkunstwerk neu erfunden. Sie verstehe es, Maßstäbe zu setzen, auf die andere Künstler reagieren. Ihr Werk genießt entsprechend bereits heute internationale Aufmerksamkeit. Seit 2008 unterrichtet Mai-Thu Perret an der Haute École d’Art et de Design in Genf. Ihre Arbeiten waren unter anderem im Kunsthaus Zürich, dem Metropolitan Museum of Art in New York und dem Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris zu sehen.

2010 gründete Liselotte Boesch (1919-2011) zum Andenken an ihren Vater, den Berner Künstler Paul Boesch (1889-1969), die gleichnamige Stiftung. Der Kunstpreis wird seit 2016 jährlich an einen Schweizer Künstler verliehen, bisher an Pamela Rosenkranz und Vaclav Požarek. Die Auszeichnung gehört zu den hoch dotierten Kunstpreisen der Schweiz.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Bei:


Kunstmuseum Bern

Variabilder:

Mai-Thu Perret erhält den Paul Boesch Kunstpreis 2018
Mai-Thu Perret erhält den Paul Boesch Kunstpreis 2018

Künstler:

Mai-Thu Perret








News vom 20.04.2018

Zwei Zick-Bilder für Koblenz

Zwei Zick-Bilder für Koblenz

News vom 19.04.2018

Joseph Beuys bei Ropac in London

Joseph Beuys bei Ropac in London

Stippvisite von Friedrich Gräsel bei Van Ham in Köln

Stippvisite von Friedrich Gräsel bei Van Ham in Köln

Ronaldo Schemidt erhält Photo of the Year Award

Ronaldo Schemidt erhält Photo of the Year Award

Matthias Wollgast in Bonn

Matthias Wollgast in Bonn

Haegue Yang in Köln

Haegue Yang in Köln

News vom 18.04.2018

Gillian Ayres gestorben

Arno Rink in Leipzig

Arno Rink in Leipzig

Elaine Reichek in Wien

Elaine Reichek in Wien

Jerry Saltz erhält Pulitzer-Preis

Jerry Saltz erhält Pulitzer-Preis

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Frank Fluegel - Katz - Laura

Sommeraccrochage - Kunstmarkt 2018
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce