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Art Cologne-Preis für Julia Stoschek

Julia Stoschek erhält den Art Cologne-Preis 2018

Der mit 10.000 Euro Art Cologne-Preis geht in diesem Jahr an Julia Stoschek. Die Koelnmesse und der Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler ehren die 42jährige Milliardärin als „hoch engagierte und herausragende Kunstsammlerin“. Seit 2003 interessiert sich Julia Stoschek für Video-, Foto- oder computergenerierte Arbeiten zeitgenössischer Künstler. Die Initialzündung für ihre hochgelobte Kollektion zeitbasierter Medienkunst kam 2003 durch eine Begegnung mit Douglas Gordons Arbeit „Play Dead – Real Time“ in einer New Yorker Galerie. Seither erwirbt die weltweit vernetzte Sammlerin im Austausch mit Galeristen, Künstlern und Kuratoren zeitgenössische Medienkunstwerke, die sie seit 2007 regelmäßig in einem ehemaligen Fabrikgebäude in Düsseldorf-Oberkassel der Öffentlichkeit vorstellt. In Ergänzung zum Düsseldorfer Standort präsentiert sie seit 2016 ihre Arbeiten auch im ehemaligen Tschechoslowakischen Kulturzentrum an der Leipziger Straße in Berlin.

Die Kunst des bewegten Bildes gilt Julia Stoschek als die primäre kulturelle Ausdrucksform ihrer Generation, die sie fördern, wissenschaftlich aufbereiten und bewahren will – und zwar in der gesamten Bandbreite von den klassischen Trägermedien bis hin zu allerneuesten netzbasierten und digitalen Technologien. Das Multimedia-Environment genießt dabei ihr Interesse ebenso wie eine raumgreifende, skulpturale Installation oder das kleine solitäre Format einer Einzelprojektion. Zudem versteht sich Julia Stoschek auch als „Archivarin der aktuellen Kunstproduktion“. Damit sieht sie die Verantwortung verbunden, ihren gesamten Sammlungsbestand zu konservieren und digitalisieren. Darüber hinaus unterstützt sie vielfach Restaurierungsprojekte, etwa das der Super-8-Filme von Derek Jarman.

Neben Klassikern wie Gordon Matta-Clark und Nam June Paik liegt der Schwerpunkt ihrer über 600 Werke umfassenden Sammlung im zeitgenössischen Bereich, in dem sich fast alle maßgeblichen Medienkünstler der Gegenwart finden: Marina Abramovic, Ed Atkins, Francis Alÿs, Doug Aitken, Björk, David Claerbout, Keren Cytter, Simon Denny, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Isaac Julien, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Christoph Schlingensief, Ryan Trecartin, Jon Rafman und viele andere, auch jüngere noch unbekannte Künstler, die Julia Stoschek durch Atelierbesuche, viele Reisen und Szenekontakte entdeckt. Außerdem engagiert sie sich in mehreren kuratorischen Gremien, etwa im Vorstand des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, im Kuratorium der Kunst-Werke Berlin, in der Ankaufskommission der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen oder im Board of Directors des MoMA PS1 in New York.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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