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Das Museum Kunst der Westküste steht ganz im Zeichen Norwegens

Georg Anton Rasmussen, An der Mündung des Fjords, 1877

Mit drei Ausstellungen, die das Thema Norwegen verbindet, startet das Museum Kunst der Westküste der nordfriesischen Insel Föhr in seine diesjährige Hauptsaison. Den Mittelpunkt bildet dabei „Faszination Norwegen“, eine Präsentation von Landschaftsdarstellungen von der Romantik bis zur Moderne aus der hauseigenen Sammlung. „Norway Contemporary!“ ergänzt diese Schau um sieben zeitgenössische Positionen. In „Northern Norway“ bietet das Museum dem Fotografen und Journalisten Kåre Kivijärvi, der sich in seinem Schaffen mit dem Leben der Menschen in der widrigen nordischen Natur auseinandersetzt, zusätzlich eine eigene Präsentationsfläche.

Die Faszination für Norwegen will das Museum mit rund 50 Gemälden und einigen Grafiken wecken. Der Romantiker Johan Christian Dahl spielt dabei als früher Vertreter moderner norwegischer Landschaftsmalerei eine wichtige Rolle, denn seine Arbeiten waren auch im Rest Europas hoch angesehen. Düsseldorfer Akademieprofessoren wie Hans Fredrik Gude und Andreas Achenbach prägten später maßgeblich das Außenbild des nordischen Landes. Einer der bekanntesten Vertreter der Präsentation ist wohl Edvard Munch, der mit althergebrachten Darstellungsformen brach. Die sieben zeitgenössischen Künstler Trond Ansten, AK Dolven, Dag Erik Elgin, Rune Guneriussen, Olav Christopher Jenssen, Jens Knigge und Ingun Alette Mæhlum schlagen mit den Medien Fotografie, Zeichnung, Konzept- und Videokunst sowie Installation die Brücke in die Gegenwart.

Kåre Kivijärvi wurde 1938 in Hammerfest geboren. Nach seiner Tätigkeit als Fotograf für die Zeitung „Finnmark Dagblad“ nahm er ein Studium an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen auf, wo er auf Otto Steinert traf. Er kehrte nach Norwegen zurück und arbeitete als Fotograf bei der Luftwaffe. Als freier Mitarbeiter beim wöchentlich erscheinenden Nachrichtenmagazin „Viikkosanoma“, das zu der auflagenstärksten Tageszeitung Finnlands gehörte, erlangte er größere Bekanntheit. Aufträge führten ihn nach Grönland, Russland, Afghanistan, Indien und Nepal. Das Museum auf Föhr zeigt nun einige seiner Arbeiten, die im Norden Norwegens entstanden sind. Sie bieten in Schwarz-Weiß Einblicke in das Leben dort ansässiger Menschen, vor allem von Fischern in der kargen eisigen Landschaft.

Die Hauptausstellung „Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne“ läuft bis zum 2. September; es erscheint ein Katalog. „Norway Contemporary!” und „Northern Norway. Der Fotograf Kåre Kivijärvi“ enden bereits am 24. Juni. Das Museum Kunst der Westküste hat täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Museum Kunst der Westküste
Hauptstraße 1
D-25938 Alkersum

Telefon: +49 (0)4681 – 74 740 11
Telefax: +49 (0)4681 – 74 740 19

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Museum Kunst der Westküste

Variabilder:

Georg Anton Rasmussen, An der Mündung des Fjords, 1877
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Variabilder:

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Künstler:

Kåre Kivijärvi








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