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Yona Friedman erhält Kiesler-Preis

Der ungarisch-französische Architekt Yona Friedman erhält in diesem Jahr den auf 55.000 Euro dotierten Preis der Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung. Dies beschloss deren internationale Jury, in der unter anderem Germano Celant, Direktor der Prada Foundation Mailand und Kurator im Guggenheim Museum New York, Angelika Fitz, Direktorin des Architekturzentrums Wien, Rainer Fuchs, Chefkurator und stellvertretender Direktor des MUMOK Wien, und Pedro Gadanho, Direktor des MAAT Lissabon, saßen. Das Werk Friedmans soll vor allem aufgrund seines visionären Charakters und seiner ungebrochenen Aktualität geehrt werden. Den Preis übergibt ihm die Stiftung an seinem 95ten Geburtstag, dem 5. Juni, in Wien.

„Zeit seines Lebens ist Yona Friedman ein Agent in der Suche nach neuen Lösungen des menschlichen Zusammenlebens im urbanen Raum. Unermüdlich ersinnt er neue Utopien, die es einer Gesellschaft mit mehr Freizeit und weniger Raum ermöglichen, zur Verbesserung ihrer Lebensumstände beizutragen“, beschreibt Peter Bogner, Direktor der Kiesler-Stiftung, den Gewinner. Yona Friedman wurde am 5. Juni 1923 in Budapest geboren, wo er an der technischen Hochschule Architektur studierte. Während seines Studiums musste er nach Israel flüchten, um seine Ausbildung fortzusetzen. Sein Konzept einer mobilen Architektur stellte er 1956 auf dem „Congrès Internationaux d’Architecture Moderne“ in Dubrovnik vor. 1957 zog er nach Paris, wo er bis heute lebt. Im Folgejahr veröffentlichte er das Manifest „L’Architecture Mobile“, für das er bis heute bekannt ist.

Für Friedman ist es eine „besondere Freude, dass es diese spezielle Stiftung ist, die mein Werk anerkennt“. Denn in einigen ähnlichen Ideen fühle er sich Kiesler besonders verbunden und bewundere diesen sehr. Dass der „Kiesler-Preisträger in geradezu idealer Weise mit dem visionären Werk des Namengebers korrespondiert“, betont erfreut auch Gernot Blümel, der österreichische Bundesminister im Bundeskanzleramt für EU, Kunst, Kultur und Medien. Ihre Auszeichnung vergibt die Stiftung seit 1997 im zweijährigen Rhythmus, als sie auf ausdrücklichen Wunsch von Kieslers Frau Lillian ins Leben gerufen wurde.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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